

der Seelsorge-Gemeinschaft
St. Katharina (Bübingen), Heilig Kreuz (Güdingen) und Maria Hilf und St. Martin (Brebach-Fechingen)
November 2000
Alle Jahre wieder,
damit meine ich nicht, liebe Schwestern und Brüder, dass Weihnachten bald vor der Tür steht, sondern alle Jahre wieder beginnen
wir mit der Vorbereitung der Kommunionkinder auf ihren großen Festtag. Dies ist nun auch in diesen Tagen wieder so weit. 73
Jungen und Mädchen aus unserer Seelsorge-Gemeinschaft, beginnen nun ihren Weg mit uns in unserer Gemeinde zu gehen, hin auf
eine neue Dimension ihres Dazugehörens.
Am Ende der Vorbereitungszeit, zum ersten Male am Gründonnerstag 2001 werden sie eingeladen sein, mit der ganzen Gemeinde Eucharistie zu feiern und in der Kommunion Jesus, das Allerheiligste zu empfangen. An den weißen Sonntagen, die wir nach Ostern in den vier Kirchen unserer Gemeinde halten werden, wird dieses Ereignis dann in großem feierlichen und öffentlichen Rahmen gefeiert.
Viele Erwartungen sind an dieses Fest und auch an die Zeit der Vorbereitung gebunden, sowohl von den Familien der Kinder, als auch von uns als Gemeinde.
Für viele Familien ist die Erstkommunion auch das erste große Fest, das für und mit dem Kind gefeiert wird, deshalb soll es auch ein wirklich großes Fest sein, gefeiert mit all dem und all denen, was und die zu einem fröhlichen Fest gehören. Dieses Anliegen nehmen wir ernst. Für uns als Gemeinde ist es aber auch das Fest der Begegnung mit dem, der uns „allerheiligst” ist. Deshalb wollen auch wir mit unserem Anliegen ernst genommen sein. In der Konzeption der Erstkommunion-Vorbereitung versuchen wir beiden Anliegen gerecht zu werden.
Seit ca. 3 Jahren arbeiten wir an einer Neuorientierung der Vorbereitung, haben sie in den Räten besprochen, sie in den vergangenen Jahren erprobt, weiterentwickelt und immer wieder kritisch geprüft. Daraus ist nun ein neues Konzept geworden, das wir in Zukunft in unserer Seelsorge-Gemeinschaft umsetzen wollen. In diesem Pfarrbrief möchten wir Ihnen dieses Konzept und seine Grundanliegen vorstellen, denn es ist ja ein Thema, das uns alle als Gemeinde in unserer Verantwortung für die nächste Generation betrifft.
Einen ganz großen Anteil sowohl an der Entwicklung des Konzeptes der Erstkommunion-Vorbereitung als auch an der Durchführung derselben haben die Katechetinnen, die teils schon seit vielen Jahren mit großem Engagement in dieser Arbeit innerhalb unserer Gemeinde mitmachen. Ihnen sei hier einmal ganz ausdrücklich und von ganzem Herzen gedankt. Ein so großes Engagement ist nicht selbstverständlich. Ebenso ein Wort des Dankes gebührt unserem Gemeindereferent Helmut Willems, der die Erstkommunion-Vorbereitung leitet und koordiniert. Er trug auch die Hauptlast im Bereich der Neukonzeptionierung. In dieser Gemeinsamkeit, Verantwortung in unserer Gemeinde wahrzunehmen, liegt ein großes Stück Zukunftsfähigkeit unserer Kirche hier vor Ort.
Nochmals allen dafür ein herzliches Danke.
Ihr Pastor
Matthias Holzapfel
Seit einigen Jahren haben wir mit Katechetinnen und Pfarrgemeinderäten ein neues Konzept für die Vorbereitung auf die Erstkommunion erarbeitet. In diesem Jahr werden wir die Kinder zum dritten Mal anhand dieses Modells vorbereiten. Anhand der Erfahrungen der beiden letzten Jahre haben wir es überarbeitet und besser an die Situation unserer Gemeinden angepasst. Das Ergebnis unserer Bemühungen möchte ich Ihnen hier vorstellen.
Ausgangspunkt aller Überlegungen waren die Erfahrungen, die wir in den Jahren vorher gemacht hatten. Wir hatten festgestellt, dass es eine Fülle von Terminen gibt, die auf Familien heutzutage zukommen. So wurde es immer schwieriger, Treffen für die Gruppen der Kinder in der Woche fest zu legen. Und es geschah immer öfter, dass die Kinder zwar die Katechesen in den kleinen Gruppen besuchten, aber im Gottesdienst nur selten zu sehen waren. Daraus ergab sich die Idee, Vorbereitung und Gottesdienst zusammen zu legen. So gibt es einen regelmäßigen Gottesdienstbesuch und die Terminprobleme in der Woche fallen weitgehend weg.
Damit einher ging eine Straffung der ganzen Vorbereitung. Wir haben die Inhalte auf die wichtigsten Themen reduziert und gleichzeitig mehr Wert auf das Kennenlernen und Einüben der Formen und Riten unserer Gottesdienste gelegt. Wenn Kinder sich in der Kirche wohl fühlen sollen, dann brauchen sie dazu Sicherheit, dann müssen sie die Abläufe kennen und sich aktiv beteiligen können.
Die Kommunionvorbereitung beginnt mit einem Informationsabend für die Eltern. Hier wird ihnen das Konzept vorgestellt und sie erfahren, was auf sie zukommt, wenn sie ihr Kind anmelden. Das ist wichtig, da die Mitarbeit der Eltern einen wichtigen Baustein unseres Konzeptes darstellt. Die Grundvoraussetzung für die Erstkommunion ist die Taufe und die Entscheidung, dass ihre Kinder getauft werden, haben die Eltern gefällt. Damals haben sie versprochen, ihre Kinder im Glauben zu erziehen. Dieses Versprechen greifen wir wieder auf. In den folgenden Wochen ist die Anmeldung der Kinder.
Mit den Katechetinnen (d.h. Eltern - meist Frauen - , die bereit sind Kleingruppen zu leiten und Frauen, die schon einmal mitgemacht haben und sich gerne weiter engagieren möchten) werden dann die Treffen der Kinder vorbereitet.
Dann geht es los. Einmal im Monat ist Kinderkirche. Eltern und Kinder kommen gemeinsam in die Kirche, die Erwachsenen bleiben im Gemeindegottesdienst, die Kinder haben ihren eigenen katechetischen Gottesdienst im Kindergarten oder Pfarrheim (je nach örtlichen Gegebenheiten). Die Kinderkirche beginnt immer mit einem gemeinsamen Teil in der Großgruppe und wird dann in kleinen Gruppen von den Katechetinnen weiter geführt. Der Abschluss ist dann wieder gemeinsam. Bewusst greifen wir dabei Elemente des normalen” Gottesdienstes wie Kyrie, Friedensgruß, Segen, usw. auf damit die Kinder die Gemeindeantworten kennen lernen.
Bei jeder Kinderkirche wächst das Vorstellungs-Plakat der Kommunionkinder ein Stück weiter. Wir haben Fotos von den Kindern gemacht und in jeweils 6 Puzzleteile zerschnitten. Jedes Teil zeigt einen Teil des Körpers. Auch die Katechesen sind auf diese Körperteile bezogen: Beim ersten Mal geht es z.B. darum, dass wir von zuhause losgehen und uns in der Kirche versammeln, das Körperteil sind dabei die Füße. Wenn die gesamte Vorbereitung zu Ende ist, muss dieses Bild vollständig sein, d.h. man war mindestens sechs mal da.
Am Ende der Kinderkirche bekommen die Kinder Arbeitsblätter für ihre Mappe. Diese Arbeitsblätter bearbeiten sie zuhause mit Hilfe ihrer Eltern. Die Blätter vertiefen die Themen der Kinderkirche und gehen auch teilweise darüber hinaus. Damit die Eltern mit helfen können, werden sie beim Elternabend darauf vorbereitet und bekommen selbst eine Arbeitshilfe.
Die Teilnahme am Gottesdienst ist der zweite wichtige Baustein. Ebenfalls einmal im Monat ist ein Kindergottesdienst, zu dem die Kinder besonders eingeladen sind. Dieser Gottesdienst ist aber nicht nur auf die Kommunionkinder ausgerichtet, sondern ist für alle Kinder. Es ist uns wichtig, möglichst das ganze Jahr über ein Gottesdienst-Angebot für Kinder machen zu können.
Durch die Größe unserer Seelsorge-Gemeinschaft ist es notwendig, die Treffen der Kinder unserer vier Orte in zwei Gruppen aufzuteilen: Bübingen und Güdingen sind zusammen und Brebach und Fechingen. Diese Treffen finden um jeweils 14 Tage versetzt statt, so gibt es Ausweichtermine in den anderen Orten, wenn man einmal nicht kann. Auch die Kindergottesdienste sind um 14 Tage versetzt, womit wir im Ergebnis alle 14 Tage in einer unserer Kirchen einen Kindergottesdienst anbieten können.
Zusätzlich zu diesem Grundgerüst ist jeweils ein Einkehrnachmittag. An einem Samstag von 14-17 Uhr treffen wir uns mit Kindern und Eltern. Mit den Kindern haben wir viel Zeit für eine längere Katechese und einen Bußgottesdienst, mit den Eltern findet ein Elterngespräch statt.
Damit Pastor Holzapfel die Kinder auch außerhalb des Gottesdienstes kennen lernen kann, macht er mit den Kindern jedes Ortes an einigen Tagen Gruppenstunden zu Themen des Kirchenjahres.
Den Abschluss der Vorbereitung bildet die Feier der Kar- und Ostertage. Auch in diesen Tagen berücksichtigen wir die Kinder auf besondere Weise, denn an diesen zentralen Gottesdiensten des Kirchenjahres sind die Themen der Vorbereitung in besonderem Maße Inhalt der Feier unseres Glaubens.
In diesem Jahr bieten wir den Eltern zum ersten Mal an, am Gründonnerstag ihr Kind im Rahmen des Abendmahl-Gottesdienstes zur Kommunion zu führen. Die große Feier am Tag der Erstkommunion bleibt natürlich weiter bestehen. Aber im Rahmen einer solchen großen Feier wird das Wesentliche leicht an den Rand gedrängt. Was liegt also näher, als die Kommunion an dem Tag zum ersten Mal zu empfangen, an dem wir die Einsetzung dieses Sakramentes durch Jesus feiern. Und nachdem so die Gemeinschaft mit Jesus und miteinander in der Eucharistie da ist, feiern wir das noch einmal im großen Rahmen bei der Feier der Erstkommunion.
Damit Sie einen Überblick über die Planung bekommen, drucken wir im Folgenden die Termine ab.
Helmut Willems
Kinderkirche für Kommunionkinder:
Achtung! Ort und Zeit geändert
5.11.2000 10.15 Güdingen18.11.2000 18.00 Brebach
3.12.2000 10.15 Güdingen
16.12.2000 18.00 Brebach
20.1.2001 18.00 Bübingen
3.2.2001 18.00 Brebach
18.2.2001 10.15 Güdingen
3.3.2001 18.00 Brebach
17.3.2001 18.00 Bübingen
31.3.2001 18.00 Brebach
Einkehrnachmittage:
3.3.2001 Güdingen
17.3.2001 Brebach-Fechingen
31.3.2001 Bübingen
Feierliche Erstkommunion
29.4.2001 14.00 Güdingen
6.5.2001 14.00 Bübingen
13.5.2001 14.00 Brebach
20.5.2001 14.00 Fechingen
Kindergottesdienste
4.11.2000 18.00 Bübingen
5.11.2000 9.00 Fechingen
18.11.2000 18.00 Bübingen
19.11.2000 10.15 Güdingen
3.12.2000 9.00 Fechingen
16.12.2000 18.00 Bübingen
21.1.2001 9.00 Fechingen
4.2.2001 10.15 Güdingen
18.2.2001 9.00 Fechingen
3.3.2001 18.00 Bübingen
18.3.2001 9.00 Fechingen
1.4.2001 10.15 Güdingen
Für die Gestaltung der Kindergottesdienste suchen wir noch interessierte Leute. Nähere Informationen bei Helmut Willems Tel. 06 81 - 87 21 34
Fünf Monate nach ihrer feierlichen Erstkommunion im Mai sind in den letzten Wochen in unserer Seelsorge-Gemeinschaft drei neue Gruppen gegründet worden, in denen zusammen zwölf Mädchen und Jungen auf den Dienst als Ministrantinnen und Ministranten vorbereitet werden.
In Bübingen treffen sich „die Neuen”, vier Mädchen und drei Jungen, jeden Montag (außerhalb der Ferien) zwischen 17.00 und 18.00 Uhr. Die Gruppenstunde wird geleitet von Rudi Schöneberger und Frauke Schmehr; Dominik Brück und Marc Denzer sind vor allem für die liturgische Einführung zuständig.
In Güdingen treffen sich derzeit vier Kommunionkinder vierzehntägig am Donnerstag Nachmittag (16.30 bis 18.00 Uhr) mit Christine Lauer, Michèle Kallenbach und Henning Stuppi. Nachdem sie in den nächsten Monaten ihre besonderen Aufgaben genauer erklärt bekommen und eingeübt haben, werden sie voraussichtlich am 18. Februar 2001 in ihren Dienst eingeführt werden.
In Brebach-Fechingen hat sich bereits nach den Sommerferien eine neue Gruppe gegründet, in der sich ältere Kinder, d.h. schon erfahrenere Ministranten, und zwei „Neulinge” regelmäßig am Donnerstag Nachmittag treffen. Der zuverlässigen Begleitung durch Sabine Haßdenteufel, Rochus Klingler und Christopher Zintel ist es zu verdanken, dass in der letzten Zeit wieder öfter Messdiener in der Kirche in Brebach ihren Dienst tun.
Dass diese zwölf Kommunionkinder sich entschieden haben, Ministrantin bzw. Ministrant zu werden, das ist für sie und für unsere Seelsorge-Gemeinschaft eine große Chance:
Für die Kinder, weil sie so Gelegenheit haben, in Gruppen mit Gleichaltrigen Gemeinschaft zu erleben, die Feiern und Feste des christlichen Glaubens gemeinsam näher kennenzulernen. Natürlich haben sie im Religionsunterricht oder bei der Kommunionvorbereitung schon einiges gelernt, aber: „Mitmachen macht viel mehr Spaß als nur Zuhören!” In den Messdienergruppen wird lebendig fortgesetzt, was bei der Kommunionvorbereitung angefangen hat.
Und für unsere Pfarreien? Da sind neue Ministrantinnen und Ministranten eine Chance zur „Verjüngung”. Der Gottesdienst wird lebendiger, wenn die Messdienerinnen zusammen mit den anderen liturgischen Diensten (z.B. Lektorinnen, Kommunionspenderinnen) zeigen, dass die Liturgie keine „Solo-Veranstaltung” eines Priesters oder Wortgottesdienstleiters ist. Und diese Verjüngung und Verlebendigung geht weit über den Kirchenraum hinaus: viele gute Ideen und Aktionen wurden von unseren Messdienerinnen und Messdienern erfunden oder weitergeführt. Die „Klepperaktion” in Güdingen oder der Eine-Welt-Verkauf der Brebacher Messdiener sind Beispiele dafür.
Ministrantenarbeit ist für Kinder und Jugendliche wie für die Gemeinden eine große Chance. Um diese Chance zu ermöglichen, spielen die Ehrenamtlichen, die die Messdienergruppen leiten, begleiten oder unterstützen, eine wichtige - nein: die entscheidende Rolle. Ohne ihr Engagement gäbe es für viele Kinder nach der Erstkommunion keinen attraktiven „Anlaufpunkt” mehr in denn Pfarreien, denn regelmäßige Angebote für diese Altersgruppe wie z.B. in der Pfarrbücherei in Bübingen sind in unserer Seelsorge-Gemeinschaft eher selten.
Wenn wir die Messdienerarbeit nicht schon hätten, sie müßte erfunden werden.
Thomas Equit
Einen Beitrag zum praktischen Umweltschutz leisten und zugleich Hilfe für Epilepsiekranke bieten - dieses doppelte Ziel verfolgt die Recycling-Aktion „Korken für Kork”.
Gebrauchte Korken werden gesammelt und im Bio-Hausbau wiederverwertet, weil das wertvolle Naturprodukt Kork (bis zur ersten Ernte braucht eine Korkeiche mindestens 25 Jahre) für eine einmalige Nutzung zu schade ist. Der durch das Sammeln erwirtschaftete Gewinn geht an das Epilepsiezentrum Kork - in der Nähe von Kehl am Rhein. Dort betreibt das Diakonische Werk eine Spezialklinik, eine Schule, eine Werkstatt und ein Wohnprojekt für Epilepsiekranke.
Schon seit Jahren sammeln die Brebacher Messdiener in einer Tonne vor dem Pfarrheim gebrauchte Korken zugunsten dieser Aktion. Vor wenigen Wochen hat der Sachausschuss „Jugend” des Pfarrgemeinderates Güdingen nun auch vor dem Pfarrhaus Heilig Kreuz (direkt neben der katholischen Kirche) eine Sammelstelle eingerichtet.
Wir möchten Sie auf diese Möglichkeiten hinweisen und Sie herzlich einladen, für diese Aktion „Korken für Kork” Werbung zu machen: für die Umwelt und für das Epilepsiezentrum in Kork!
Der Tod eines nahestehenden Menschen berührt uns meist sehr tief. Viele Menschen haben den Tod aus ihrem Leben zu entfernen versucht. Urplötzlich zeigt er sich dann mit all seiner Härte. Den eigenen Tod – dies ist eine alte Weisheit – stirbt man nur selbst. Mit dem Tod eines anderen müssen wir dagegen leben – leben lernen. Dies ist einfacher gesagt als getan. Gerade weil der Tod so sehr aus unserem Leben ausgeblendet wird, sind wir oft geradezu „aus der Übung“ was den Umgang und das Weiterleben nach einem solchen Verlust betrifft.
Das Trost-Seminar und der Gesprächskreis, den das St. Jakobus Hospiz anbietet, kann da eine Hilfe sein. Menschen, die von der gleichen Situation betroffen sind – Verlust eines lieben Menschen – können einander sehr hilfreich sein. Die verschiedenen Erfahrungen einzelner Betroffener und die fachliche Begleitung geben die Möglichkeit, die Erfahrung von Trauer, Schmerz und Angst besser zu verstehen und als Bestandteil einer bestimmten Lebenssituation zu begreifen. Dies nennt man „Trauerarbeit“ . Wie jede andere Arbeit auch, gelingt deren Bewältigung nicht ohne Mühen und Anstrengung und – nicht zuletzt – durch Lernen. Die „Trauerarbeit“ kann man niemanden abnehmen – wir können sie aber miteinander lernen. Dazu möchten wir alle Betroffenen ganz herzlich einladen. Ziel dieses Tagesseminares ist, gemeinsam mit anderen Trauernden die eigenen Erfahrungen aufzuarbeiten und Trost und Wege in der Trauer zu finden.
Jürgen Solbach
Samstag, den 18. November 2000
9.00 - 16.30 Uhr
Haus St. Vinzenz der Barmherzigen Brüder
Bad Rilchingen-Hanweiler
Leitung:
Jürgen Solbach, Psych. Berater IAPP
Diakon Günter Reber, Krankenhausseelsorger
Kosten: 70,- DM inkl. Frühstück, Mittagessen, Kaffee
Anmeldung und Informationen:
St. Jakobus Hospiz
Tel. 06 81 / 9 27 00 - 0
oder: Dekanat Brebach
Tel./Fax 06 81 / 87 44 90
Die Altkleidersammlung am 16. September zugunsten der Bolivienpartnerschaft stand in unserer Seelsorge-Gemeinschaft in diesem Jahr unter einem besonderen Stern: durch die unmittelbar vorausgehende Aktionswoche „Menschenrechte - Christenpflicht” wurde die Notwendigkeit, als Kirche im reichen Norden solidarisch mit den Ländern Lateinamerikas zu leben, besonders ins Bewusstsein gehoben.
Unter anderem hatte Pastoralassistent Christoph Morgen aus Schafbrücke uns in der Woche der Kleidersammlung mit einem persönlichen Reisebericht unser Partnerland vorgestellt. Fast zwanzig Interessierte (Jugendliche ebenso wie Seniorinnen!) ließen sich im Pfarrheim Bübingen bei Dias und Musik auf eine zweistündige Tour in die Anden ein.
Bei der Sammlung selbst wurden wie im letzten Jahr von Jugendlichen und Erwachsenen unseres Dekanates mehr als zwei Güterwaggons Altkleider zusammengetragen. Auch Petrus hatte ein Einsehen, so dass die Aktion mit einem gemütlichen (und trockenen!) Ausklang im Pfarrheim Brebach beendet werden konnte. Das Mittagessen fand viele lobende Worte - die Brebacher Köchinnen hatten als Nachtisch in diesem Jahr sogar für Kuchen gesorgt!
Denjenigen, die als Sammler oder Bahnhofsverantwortliche, als Lkw-Fahrer oder in der Küche zum Gelingen der Bolivienaktion beigetragen haben, möchte ich ein herzliches Wort des Dankes sagen. Das gilt selbstverständlich auch für alle, die ihre Altkleider bewusst nicht in eine kommerzielle Sammlung gegeben, sondern sie für die Katholische Jugend und unser Partnerland Bolivien zurückgehalten haben.
Thomas Equit
Junge Leute aus unserer Seelsorge-Gemeinschaft sind herzlich eingeladen, in der Nacht vom 8. auf den 9. Dezember eine gemeinsame „Advents-Nacht” in Güdingen zu verbringen.
Beim letzten „Kaffeeklatsch”, der Verantwortlichenrunde für Jugendarbeit, wurde beschlossen, am Freitag, dem 8. Dezember, um 19.00 Uhr mit einer adventlichen Meditation in der Güdinger Kirche zu beginnen. Die „Jugend-Advents-Nacht” soll dann mit einem typisch saarländischen Abendessen (Schwenkbraten) und typisch winterlich-adventlich mit Feuerzangenbowle, Plätzchen und Musik fortgesetzt werden. Nach der Übernachtung im Pfarrheim endet sie mit einem gemeinsamen Frühstück am Samstagmorgen.
Für die Teilnahme wird ein Kostenbeitrag von 8.- DM erhoben (Salatspenden erwünscht!). Alle Interessierten sind uns herzlich willkommen !
Anmeldung bitte bis zum 1. Dezember an Pastoralreferent Thomas Equit, Pfarrhaus Brebach.
Im Rahmen seiner Dekanatsbesuche im Heiligen Jahr wird unser Bischof, Dr. Herrmann Josef Spital, das Dekanat Brebach am Donnerstag, dem 7. Dezember, besuchen. Das Programm, das voraussichtlich nachmittags beginnt und aus einem Gottesdienst, der Besichtigung einer Einrichtung und einem Gesprächsabend bestehen wird, wird zur Zeit noch von Ehren- und Hauptamtlichen vorbereitet.
Wir werden Sie über den genauen Ablauf des Besuchs rechtzeitig noch genauer informieren.
Saargemünder Straße 185
66129 Bübingen
Montag 16.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag 16.00 - 18.00 Uhr
Jeden 1. Montag und Donnerstag im Monat ist die Bücherei bis 19.00 Uhr geöffnet.
Jeden 1. Montag und Donnerstag im Monat von 16.00 - 18.00 Uhr.
Die Buchausstellung der Pfarrbücherei St. Katharina ist vom 4. - 6.11.2000 im katholischen Pfarrsaal Bübingen
Samstag, 4.11.2000:
18.00 Uhr: Familiengottesdienst
19.00 Uhr: Ausstellungseröffnung
Sonntag, 5.11.2000:
15.00 Uhr: Kaffee und Kuchen
16.00 Uhr: Bastelangebot: „Emma, die Lokomotive”
17.00 Uhr: Filmvorführung: „Jim Knopf und Lukas”
Montag, 6.11.2000:
15.00 Uhr: Kaffee und Kuchen
16.00 Uhr: Filmvorführung
An allen drei Tagen: Buchbestellungen, Verkauf von Window-Color-Artikeln sowie hausgemachte Spezialitäten aus Küche und Garten.
Vom 4. - 6. November 2000 ist Jim Knopf zu Gast bei der Buchausstellung der katholischen Bücherei in Bübingen.
Am Samstag, dem 4.11.2000, besucht er zusammen mit seinem Freund Lukas um 18.00 Uhr den Familiengottesdienst in der katholischen Kirche. Am Sonntag und Montag treffen wir ihn ab 15.00 Uhr im katholischen Pfarrsaal bei Kaffee und Kuchen. Alle Kinder haben Gelegenheit, seine Lok „Emma” nachzubasteln und seine Abenteuer im Film zu erleben. Auf die Erwachsenen warten ausgewählte Bücher zum Schmökern und Bestellen sowie kleine Geschenke aus Window-Color und hausgemachte Spezialitäten aus Küche und Garten zum Kaufen.
Über einen regen Besuch werden sich Jim Knopf, Lukas, der Lokomotivführer sowie das Büchereiteam der katholischen öffentlichen Bücherei (KÖB) von Bübingen freuen.
Der Erlös der Buchausstellung dient zur Aktualisierung des Buchbestandes der Gemeindebücherei.
Christa Dietrich
Am 10. November findet in Fechingen unsere diesjährige St. Martinsfeier statt. Wir wollen uns um 18.00 Uhr in der kath. Kirche St. Martin zu einer Andacht treffen. Anschließend gehen wir mit unseren Laternen zur Hasenberg-Schule, wo das Martinsfeuer angezündet wird. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Günter Nieser
Der Martinszug in Bübingen ist in diesem Jahr ebenfalls am Freitag, dem 10. November und beginnt um 18.00 Uhr in der Kirche mit einer Andacht. Der weitere Weg ist wie im letzten Jahr und endet im Gewerbegebiet am Martinsfeuer. Dort bietet die Jugend wieder Glühwein und Brezeln an. Im Vorverkauf gibt es die Brezelbons an den bekannten Stellen.
Auch dieses Jahr findet in Güdingen wieder eine Feier zu Ehren des Hl. St. Martins statt. Sie beginnt am Montag, dem 13. November 2000 um 17.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der kath. Kirche Heilig Kreuz. Danach findet der Martinsumzug statt. Der Abschluss des Umzuges stellt das Anzünden und Abbrennen des Martinsfeuers auf dem Schulhof dar. Hier wird auch für das leibliche Wohl mit Getränken und Martinsbrezeln gesorgt.
Aus Sicherheitsgründen bitten wir, auf das Mitführen und Anzünden von Fackeln zu verzichten.
Petra Benn
Die katholische Pfarrgemeinde Heilig Kreuz Güdingen lädt Sie recht herzlich zu einem gemütlichen Senioren-Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ins katholische Pfarrhein Güdingen ein.
Die einzelnen Nachmittage werden mit einem kleinen Programm gestaltet.
Das Beisammensein findet jeweils mittwochs um 15.00 Uhr statt. Folgende Termine sind geplant:
8. November 2000
6. Dezember 2000
3. Januar 2001
7. Februar 2001
7. März 2001
Auf Ihr Kommen freuen wir uns.
Am 25. November 2000 findet von 14.00 bis 17.00 Uhr ein kleiner Weihnachtsmarkt statt.
Wir bieten handgefertigte Dekorationen an (z.B. Fensterbilder, Windlichter, weihnachtliche Deckchen etc.). Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Es gibt Kaffee u. Kuchen, Glühwein u. Kinderpunsch. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Einladung zum Weihnachtsbasar der kath. Bastelgruppe Bübingen am 2.12.2000 von 14.30 - 19.00 Uhr und am 3.12.2000 von 14.30 - 18.00 Uhr im kath. Pfarrsaal in Bübingen.
Bei Kaffee und Kuchen können Sie in aller Ruhe Ihre Weihnachtsgeschenke aussuchen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Die Bastelfrauen
An den ersten drei Advents-Sonntagen finden in der evangelischen Kirche ökumenische Adventsmeditationen statt. Weitere Informationen im nächsten Pfarrbrief.
Das Benefizkonzert am Sonntag, 3. Dezember, zugunsten der Orgelrenovierung in Maria Hilf, beginnt nicht um 18.00 Uhr, sondern um 17.00 Uhr in der Brebacher Kirche Maria Hilf.
Nähere Angaben werden Ihnen noch mitgeteilt.
„Freunde und Förderer des Kath. Kindergartens Heilig Kreuz Güdingen”
Datum: 15.06.2000
Rechenschaftsbericht:
Aktueller Stand der Finanzen:
Kindergartenfest: 1.660,-- DM
Ökumenische Be-
gegnungstage: 618,-- DM
Weihnachtsmarkt
(Scheune): 4.357,40 DM
Ostermarkt (Scheune): 640,-- DM
Stand Dezember 1999: 6.898,45 DM
Stand Juni 2000: 10.368,05 DM
Wir dürfen uns recht herzlich bei Ihnen für die eingegangenen Spenden bedanken.
Monatsopfer Oktober 2000
Brebach: 310,-- DM
Fechingen: 100,-- DM
Güdingen: 453,63 DM
Bast Vanessa
Becker Nico Maximilian
Brenner Lisa
Bubel Teresa
Filipak Julia
Fluhr Fritz Lukas
Glang Paula
Rittmeier Dominik
Rupp Marco
Schildgen Julien
Schmidt Emma
Simon Bastian-Leon
Szopko Vanessa
Sylvia Paleczek/Hans-Josef Hemmerlein
Judith Isselborn/Patrick Bechthold
Regina Schille/Patrick Steimer
Ganz Leo Peter
Kurtz Maria
Müller Erna
Munz Albert
Munz Paul
Prinz Rudolf
Reichertz Klara
Schell Hans
Schneider Theresia
Impressum:
Herausgeber:
Pfarrer Matthias Holzapfel
Adresse:
Seelsorge-Gemeinschaft der Kath. Pfarreien
St. Katharina, Heilig Kreuz, Maria Hilf und St. Martin
Saarbrücker Straße 72a
66130 Saarbrücken
Tel. 06 81 - 87 21 34
Fax 06 81 - 87 61 475
eMail pfarrbuero@bgb-f.de
Der nächste Pfarrbrief erscheint am 1. Advent.
Redaktionsschluss ist am 15.11.2000.