Seelsorge-Gemeinschaft Bübingen, Güdingen und Brebach-Fechingen
LogoPfarrbrief

der Seelsorge-Gemeinschaft
St. Katharina (Bübingen), Heilig Kreuz (Güdingen) und Maria Hilf und St. Martin (Brebach-Fechingen)

Februar - März 2001


Inhalt

Jesus der Spurensucher
Firmung 2001
Brebacher Messdiener
Jahresrückblick
Termine des Kindergartens für das Jahr 2001
Einladung zum PAX CHRISTI Lesekreis
Familienfreizeit
Benefizkonzert
Güdingen
Senioren-Nachmittag
Güdingen
Gottesdienst für Trauernde
»Denn ihr werdet getröstet werden«
Sternsingeraktion
Adveniat- Kollekte
Strickkreis
kfd Güdingen
Gruppen, Vereine, Gemeinschaften
Impressum

Spurensuche

Diesmal schreibe ich meinen Leitartikel für unseren Pfarrbrief in Kolumbien in Südamerika. Die moderne Technik macht es möglich, als e-mail wird er nach der Fertigstellung um die halbe Welt nach Brebach ins Pfarrbüro gesendet, um dann im Pfarrbrief gedruckt zu werden. Es ist für mich persönlich noch etwas fremd, mit dieser Technik umzugehen, aber inzwischen habe ich lernen müssen, dass ich noch zu jung bin, mich dagegen zu sperren.

Ich besuche zur Zeit meine Schwester Ursula, die ja schon seit 20 Jahren hier lebt und arbeitet, und zwar im Dienste der kirchlichen Arbeit für Gerechtigkeit und Frieden in diesem so sehr von der Gewalt und der Missachtung der Menschenwürde geprägten Land. Viele von Ihnen hatten ja im vergangenen Jahr die Gelegenheit, Ursula und ihre Kolleginnen und Kollegenbei der Schwerpunktwoche »Menschen-rechte – Christenpflicht !?« in unserem Dekanat kennenzulernen.

Zu den Projekten die ich hier in Kolumbien besuche, gehören auch die Kindergärten und –tagesstätten der Fundacion de vida, für die ja unsere Sternsinger so fleißig gesungen und gesammelt haben. Dort werden schwarze Kinder in Bogota, der Hauptstadt Kolumbiens, betreut, bekommen ein ausreichendes Essen, das Zuhause für sie nicht immer gewährleistet ist, werden bei den Hausaufgaben unterstützt und erhalten die Hilfe, die sie brauchen, um in ein Leben mit gerechten Zukunftschancen hineinzuwachsen.

Ein weiteres Anliegen ist aber den Verantwortlichen der Fundacinon sehr wichtig: Den Kindern ihre Wurzeln in der afroamerikanischen Kultur bekannt und bewusst zu machen. Meist sind ihre Familien vor der Gewalt aus ihren angestammten Lebensräumen geflohen oder vertrieben worden oder wegen den mangelnden Lebensmöglichkeiten dort in die Stadt gezogen in der Hoffnung auf bessere Bedingungen, die sie aber leider nur sehr selten finden. Mit dem Verlassen des angestammten Lebensraumes geht meist auch der Verlust der angestammten kulturellen und familiären Beheimatung einher. Den Kindern will die Fundacion de vida nun helfen, diese Wurzeln, diese Spuren ihres Lebens zu bewahren und in ihrer eigenen Lebensgestaltung Raum zu geben.

Spurensuche wird hier zu einen wichtigen Aspekt der Identitätsbewahrung und –findung.

Spurensuche ist auch das Schwerpunkt-thema dieses Jahres 2001 in unserer Seelsorge-Gemeinschaft. Die verschie-denen Jubiläen dieses Jahres, Brebach 110 Jahre Kirche und Gemeinde, Bübingen 75 Jahre Kirche und 50 Jahre Gemeinde und Güdingen 50 Jahre Kirche und Gemeinde, geben uns Anlass, nach unseren Spuren zu suchen. Was haben die Mütter und Väter unserer Gemeinden an Spuren des Glaubens und des Lebens hier vor Ort gelegt, was haben die Generationen bis heute weitergetragen und –gepflegt und was verloren, was ist schließlich unser Auftrag weiterzugeben oder auch wieder zu beleben, weil es für die Zukunft wieder wichtig sein kann. Diesen Fragen, liebe Schwestern und Brüder in unseren Gemeinden, wollen wir in diesem Jahr mit Ihnen zusammen nachgehen und unter diesem Gesichtspunkt einige Aktivitäten angehen. Wir laden Sie ganz herzlich ein, sich aktiv daran zu beteiligen.

Ganz persönlich bin ich als noch relativ junger Mensch sehr auf diese Spuren, die wir gemeinsam suchen und finden wollen, gespannt.

Ich wünsche uns allen ein gesegnetes „Jubiläumsjahr" und grüße Sie alle herzlich, noch aus der Ferne, aber schon bald wieder ganz nahe

Ihr Pastor
Matthias Holzapfel


Jesus der SpurensucherSeitenanfang

"Christ sein - Christ werden"

Jesus selbst sucht als gläubiger Jude nach Spuren der frohen Botschaft. »Ich bin der Herr dein Gott, der dich hinausgeführt hat aus dem Sklavenhaus Ägyptens« so steht es bei den zehn Geboten. Diese Spur der Befreiung hat Jesus wieder aufgegriffen. Hier sind die Wurzeln der Botschaft, die Jesus Johannes dem Täufer ins Gefängnis senden läßt: Blinde sehen, Lahme gehen.....! So sucht er Spuren von Menschen, die niemand mehr beachtet - getreu der Botschaft Gottes, dass in jedem Menschen die Spur des Göttlichen wohnt. Auch zur Zeit Jesu glaubten viele Gläubige, man brauche nur im Tempel zu Jerusalem Hunderte von Stieren, Lämmer oder Tauben zu schlachten und die richtigen Riten zu vollziehen, dann würde schon Gott, der Allmächtige, gnädig und barmherzig sich den Menschen erweisen. Jesu sagt aber nun, dass anderes angesagt ist, wenn das Reich Gottes anbricht: Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden rein, Taube hören, Tote stehen auf und den Armen wird das Evangelium verkündet. Jesu spürt also anderem nach als der Erfüllung von Gesetzen und Ritualen, setzt sich auf die Spur von Menschen, für Menschen. Folgen wir einmal seiner Spur!

Blinde sehen- für Menschen, denen die Tränen des Kummers und der Sorgen die Augen blind hat werden lassen und denen man ein Leben lang Sand in die Augen gestreut hat, damit sie nicht sehen was man mit ihnen treibt um des eigenen Vorteils willen. Ihnen ist gesagt, dass es sich wieder lohnen soll, in die Welt zu schauen.

Lahme gehen- für die Menschen, die das Leben verkrüppelt hat. Denen man immer wieder Knüppel zwischen die Beine schmeißt, um sie am Fortkommen zu hindern. Ihnen ist gesagt, dass es sich wieder lohnen soll, den Spuren der eigenen Sehnsucht zu folgen.

Aussätzige werden rein- für Menschen, die ausgestoßen, ausgegrenzt und fortgeschickt werden, weil sie anders sind oder eine andere Meinung haben. Ihnen ist gesagt, dass sie rein sind vor Gott, weil sie seine Geschöpfe sind und ihr Sein oder Nichtsein nicht von dem Urteil anderer abhängt.

Taube hören- für Menschen, die schon gar nicht mehr hinhören, weil ihnen niemand mehr etwas Gutes zuspricht. Ihnen ist gesagt, dass dort einer ist, der ihnen zuruft "Ich habe dich lieb, du bist kostbar geschaffen nach meinem Bilde”.

Tote werden auferweckt- für Menschen, die nie wirklich gelebt haben oder leben durften. Denen man nie erlaubt hat, die Spur einer eigenen Existenz zu legen. Ihnen ist gesagt, dass sie leben dürfen und sollen wie Gott sie geschaffen hat als sein Ebenbild.

Den Armen wird die Frohe Botschaft verkündet- für Menschen, die belächelt werden, weil sie zu ihrer Armut stehen ohne zu verzagen und zu hadern - zu ihrer geistigen Armut in einer Welt des Erfolges- zu ihrer körperlichen Armut in einer Welt der Schönheit, zu ihrer finanziellen in einer Welt des Reichtums. Ihnen ist gesagt, dass sie die Wertigkeit der Dinge richtig erkannt haben.

Mit dieser Spurensuche hat Jesus nun auch gleichzeitig die Spur gelegt, die zum Christ werden führt:

Jesus stellt dieses Nachspüren, dieses Suchen nach denen, die da "mühselig und beladen sind" in den Mittelpunkt seines Handelns: Vor den Gesetzen, vor den Dogmen, vor der Liturgie und der Tradition.

Christ sein - Christ werden heißt dieser Spurensuche Jesu nachfolgen. Das ist nicht einfach! Widerstand ist zu erwarten! Auch in den eigenen Reihen! Es gilt aber immer noch: Wer in der Spur Jesu gehen will, muß diese Spurensuche auf sich nehmen. Der Theologe J. B. Metz spricht von der "Autorität der Leidenden" die es zu beachten gilt, weil Jesus sie beachtet hat. Ja er spricht sogar in Anlehnung an die "Passion" der wir - zurecht! - in Liturgie und Ritual gedenken, von der "Kompassion" dem Mitleiden, und der "Wahrnehmung des Leids der Anderen". Dies gilt es, der »Passion« zumindest an die Seite, wenn nicht gar voranzustellen. So kann man wohl mit recht sagen: Christ sein - Christ werden - in die Fußstapfen Jesu treten heißt: Jesu Spurensuche aufnehmen und suchen und schauen und hingehen zu denen, die da mühselig und beladen sind. Sie warten auf uns, wie damals Johannes der Täufer im Gefängnis auf die Antwort Jesu.

Jürgen Solbach

Advent in Maria Hilf

Ganz sicher hat sich der eine oder die andere im Monat Dezember gewundert über das weiße Tuch am Brebacher Pfarrhaus mit der Aufschrift „Spurensuche - Advent in Maria Hilf”. Wer es nicht beim Wundern beließ, wurde vielleicht überrascht.

Bischof Dr. Spital hatte angeregt, im Heiligen Jahr für die Menschen Räume der Stille in geistigen Zentren zu schaffen. Unsere Pfarrkirche Maria Hilf hatte sich in ein solches Zentrum verwandelt. Tagsüber geöffnet, erleuchtet und schön gestaltet, lud sie dazu ein, der vorweihnachtlichen Hektik zu entfliehen und bei meditativer Musik zur Ruhe zu kommen, Kraft zu schöpfen, sich selbst zu begegnen oder gar Gott, der einen jeden von uns bei seinem Namen gerufen hat.

Anhaltspunkte dazu boten die beiden thematischen Gottesdienste am Vorabend des 2. und 3. Adventssonntages, in die jeweils ein persönliches Glaubenszeugnis eingebettet war.

Zwei nachmittägliche Glaubensgespräche in der Kirche ermöglichten unter der Leitung von Herrn Equit eine gemeinsame Spurensuche im kleinen Kreis. Fazit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Wie schön und angenehm ist es, befreiend und bewegend, wenn Christen in Eintracht und Aufgeschlossenheit beisammen sind und über das sprechen, was ihre Herzen bewegt. Erfreulich, dass die „Spurensuche” noch weitergeht.

Zum Advent gehören selbstverständlich die Rorate-Messe (z. T. mit anschließendem Frühstück). Sie führten in diesem Jahr von der „Botschaft des Engels” über „Josefs Traumerscheinung” und „Marias Gang durch den Dornwald” bis zur Herbergssuche, die am 3. Advent in das sogenannte „Frauentragen” mündete. Das Bild der Mutter von der immerwährenden Hilfe aus unserer Kirche besuchte wieder verschiedene Familien in unseren Gemeinden.

Als Neuheit bleibt noch zu erwähnen, das tägliche Morgengebet im Chorraum der Kirche während der letzten Adventswoche.

Der Advent in Maria Hilf bot reichlich Nahrung denen, die wissen, was der Seele gut tut.

Frau Jantzen


Firmung 2001Seitenanfang

Vom 6. bis 17. Juni 2001 wird Weihbischof Dr. Felix Genn zum Visitationsbesuch im Dekanat Brebach sein. Zwei Wochen nach dem Pfingstfest, am Sonntag, dem 17. Juni 2001, wird er in Bübingen jungen Menschen aus unserer Seelsorge-Gemeinschaft das Sakrament der Firmung spenden.

Christinnen und Christen sollen durch dieses Sakrament ermutigt werden, ein aktives Leben aus dem Glauben zu führen. Sie empfangen den Heiligen Geist, der ihnen Kraft gibt, öffentlich für den Gott Jesu Christi einzutreten und sich in Wort und Tat für Gerechtigkeit und Frieden zu engagieren.

Wer sich in der Firmung neu für ein Leben aus dem christlichen Glauben entscheiden will und das 15. Lebensjahr erreicht hat, ist herzlich eingeladen, in den kommenden Monaten an den verschiedenen Angeboten der Firmvorbereitung teilzunehmen.

Zu einem ersten Informationsgespräch treffen sich alle interessierten jungen Leute aus Brebach-Fechingen, Güdingen und Bübingen:

am Samstag, dem 17. Februar,

von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr

im Pfarrheim Güdingen.

Bei diesem Treffen werden auch die für den Empfang der Firmung verbindlichen Veranstaltungen genauer vorgestellt und die erforderlichen Anmeldeunterlagen ausgegeben.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Pastoralreferent Thomas Equit.

Jugendangebote: Bitte vormerken !

Da der nächste Pfarrbrief erst Anfang April erscheint, möchten wir bereits jetzt auf Veranstaltungen (nicht nur) für Jugendliche in der vorösterlichen Zeit aufmerksam machen:

Jugendkreuzweg

Freitag, 6. April

um 18.00 Uhr in Schafbrücke

Ökumenischer Kreuzweg

zum Thema >Es geschieht heute<

Gründonnerstag, 12. April

Agapefeier für junge Leute

(nach der Messe vom Letzten Abendmahl

im Pfarrhaus Güdingen)

14./15. April 2001

Thema: „Projekt Erde”

Deutsch-französische Osternachtwanderung

von Bebelsheim nach Saargemünd

(als grenzüberschreitende ökumenische Osterfeier mit der Jugend)

Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte dem nächsten Pfarrbrief.


Brebacher Messdiener Seitenanfang

Ein kleines Dankeschön

Hiermit möchten wir uns recht herzlich bei den fleißigen Messis Sarah Volpe, Matthias Schmolze, Rebecca Frosch, Julien Scherf und Patrick Zeiler für die rege Teilnahme an den Gottesdiensten und auch an sonstigen Veranstaltungen rund um die Kirche im letzten Jahr bedanken.

Wir hoffen, dass das Interesse am Kirchendienst dieses Jahr genauso gut erhalten bleibt wie im letzten und dass sie wieder mit vollem Eifer dabei sind, sei es am Altar oder bei den Messdienerstunden.

Außerdem können wir uns jetzt schon über drei neue MessdienerInnen freuen, die in nächster Zeit ihr Können unter Beweis stellen werden.

Wir würden uns freuen, wenn sich noch weitere interessierte Jugendliche finden würden, die auch Lust haben, Messi zu werden.

Unsere Gruppenstunde findet ab jetzt jeden Samstag um 16.00 Uhr statt. Treffpunkt vor der Kirche.

Bei Fragen können Sie uns unter der Nummer 0681/878897 erreichen.

Christopher Zintel

Linh Bui

Katholischer Kindergarten Fechingen

Jahresrückblick

Das Jahr 2000 verlief im Vergleich zum Jahr 1999 sehr ruhig. Der Kindergarten brauchte in diesem Jahr nicht zu sehr um seine Existenz zu bangen. Wir konnten uns mehr auf die Arbeit mit den Kindern konzentrieren. Durch verschiedene Feste wurde die Kindergartenkasse etwas aufgebessert. Diese Feste waren nur durch die Mithilfe der Eltern möglich. Auf diesem Weg herzlichen Dank an alle, die uns tatkräftig unterstützt haben. Obwohl wir nur von 7.30 - 13.00 Uhr im Kindergarten sind, versuchen wir den Kindergartenalltag attraktiv zu gestalten. Dies fällt uns oft schwer, weil wir zu wenig Vorbereitungszeit haben.

Die erste Hälfte dieses Jahres war mit dem Thema: „Komm mit ins Land der Indianer” ausgefüllt. Die Kinder erfuhren viel aus dem Leben der Indianer - „Gestern und Heute”.

Ein Vater baute uns ein riesiges Tipi und eine Mutter nähte die Zeltplane dazu. An einem Nachmittag bastelten Mütter mit ihren Kindern Friedenspfeifen.

Wir feierten ein „Indianerfaschingsfest”, wobei wir den Gottesdienst als „Indianer” mitgestalteten.

Herr Pastor Holzapfel kam an einem Vormittag und erzählte den Kindern von den Indianern in Kolumbien. Er brachte verschiedene Gegenstände wie z. B. Gefäße, Kleider, Schmuck mit, um sie den Kindern zu zeigen.

Verschiedene andere Angebote waren: Bastelnachmittage mit Eltern, Backen für Eltern und Kinder, Vorlesestunde für Mama, Papa, Oma oder Opa, Besuch beim Friseur, Kasperletheater, Besuch von Ronald Mc Donalds etc....

Die Schulanfänger lernten die Schule, die Bäckerei und Herrn Winter von der Polizei kennen. Außerdem treffen sich die Schulanfänger wöchentlich zum gemeinsamen Arbeiten. Zum Abschied machten wir mit den Schulanfängern eine Schifffahrt auf der Saar.

Wie im letzten Jahr, war auch in diesem Jahr unser Vorschulausschuss sehr aktiv (Ostermarkt, Frühlingsfest, Weihnachtsmarkt...)

Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.

Wir wünschen uns weiterhin eine gute Zusammenarbeit mit Eltern und Kindern.

Ein besonderer Dank gilt der Chorgemeinschaft, die uns neuen Sand gespendet hat und Fam. Huth, die uns stets mit Rat und Tat zur Seite steht.

Termine des Kindergartens für das Jahr 2001

Termin

20.02. 2001 Kindergartenfest

Ferientermine

26.02. - 27.02.2001 Fasching

12.04. - 20.04.2001 Ostern

27.04. - 30.04.2001 Renovierung d.

Kindergartens

25.05.2001 geschlossen

05.07. - 01.08.2001 Sommerferien

01.10. - 05.10.2001 Herbstferien

P. Gölzer u. B. Schmidt

Pax Christi


Einladung zum PAX CHRISTI LesekreisSeitenanfang

Im Rahmen der Aktionswoche „Menschenrechte - Christenpflicht” trafen sich im letzten Jahr saarländische Mitglieder der internationalen katholischen Friedensbewegung Pax Christi und Interessierte aus dem Dekanat Brebach zu dem Tagesseminar >Das christliche Abendland und die Menschenrechte<. Bei dieser Veranstaltung wurde die Idee geboren, in regelmäßigen Abständen zusammenzukommen und aktuelle politische und gesellschaftliche Fragen zu besprechen.

Pax Christi hat darum im Saarland einen Lesekreis zum jüngsten Bischofswort >Gerechter Friede< gegründet und lädt herzlich ein, sich mit Fragen aus den Bereichen Menschenrechte und Friedenspolitik auseinanderzusetzen.

Der Leiter des Katholischen Büros des Saarlandes, Prälat Warnfried Bartmann, der die Bistümer Speyer und Trier gegenüber der Landesregierung vertritt, hat seine Teilnahme bereits zugesagt.

„Die Erklärung der Bischöfe >Gerechter Friede< ist jetzt vier Monate alt. Sie enthält Klarstellungen und Forderungen, für die wir uns seit Jahren einsetzen. Aber der politische Sprengstoff, den diese Erklärung enthält, ist in der öffentlichen Diskussion noch nicht so richtig angekommen!” - so begründet Pax Christi, warum sich der neue Lesekreis mit dem Bischofswort befassen will.

„Das soll aber nicht einfach ein Diskutierclub werden, sondern ein Kreis, in dem wir nach neuen kirchlichen Handlungsfeldern suchen - und konkrete politische Aktionsformen dann auch auszuprobieren wagen.”

Das erste Treffen findet am Dienstag, dem 6. März, um 20.00 Uhr in Saarbrücken-Altenkessel in der Waldorfschule statt. Nähere Informationen und Mitfahrgelegenheiten erhalten Sie im Pfarrhaus Brebach.

Thomas Equit

Weltgebetstag der Frauen

Brebach-Fechingen

In Fechingen findet am Freitag, dem 02.03.2001 um 15.00 Uhr in der kath. Kirche St. Martin der Weltgebetstag der Frauen statt, anschließend gemütliches Beisammensein.

Um 16.00 Uhr Beisammensein im Brebacher Pfarrheim.

Um 17.00 Uhr Betstunde in der kath. Kirche Maria Hilf in Brebach.

Thema: Voneinander lernen, miteinander beten, gemeinsam handeln.

Güdingen

In Güdingen findet am Freitag, dem 02.03.2001 um 18.00 Uhr in der kath. Kirche Heilig Kreuz in Güdingen der Weltgebetstag der Frauen statt.

Bübingen

In Bübingen findet am Freitag, dem 02.03.2001 um 15.00 Uhr in der kath. Kirche St. Katharina der Weltgebetstag der Frauen statt.


FamilienfreizeitSeitenanfang

Unsere Familienfreizeit führt diesmal nach Österreich. Dort haben wir ein Ferienhaus in luftiger Höhe gemietet. Es liegt am Ortsrand von Raggal. Unser Ferienziel liegt in der herrlichen Landschaft des Großen Walsertales am Nordhang des Hohen Fassen etwa 20 km von Bludens und ca. 45 Autominuten von Bregenz und dem Bodensee entfernt. Ein Bus wird uns alle dorthin bringen und auch die ganze Zeit vor Ort bleiben, so dass wir auch einige gemeinsame Ausflüge machen werden. Geleitet wird die Freizeit von den Pfarrern Thomas Fidelak und Matthias Holzapfel und von Gemeindereferent Helmut Willems.

Kosten

Für Fahrt, Unterkunft und Vollverpflegung bezahlen:

Kinder unter 2 J. nichts

Kinder zw. 2 - 5 J. 400,-- DM

Kinder zw. 6 - 11 J. 520,-- DM

Jugendl. zw. 12 - 15 J. 640,-- DM

Erwachsene ab 16 J. 760,-- DM

Nähere Informationen, Anfragen und Anmeldungen bei: Pfarrer Matthias Holzapfel und Gemeindereferent Helmut Willems, kath. Pfarrhaus Brebach, Tel.: 0681-872134 und Pfarrer Thomas Fidelak, ev. Gemeindehaus Güdingen, Tel.: 0681-872221.


BenefizkonzertSeitenanfang

Güdingen

Am 04.03.2001 findet um 17.00 Uhr in der Güdinger Kirche ein Benefizkonzert statt zugunsten des Kindergartens. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Jank unter der Tel.-Nr. 873420.


Senioren-NachmittagSeitenanfang

Güdingen

Die katholische Pfarrgemeinde Heilig Kreuz Güdingen lädt Sie recht herzlich zu einem gemütlichen Senioren-Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ins katholische Pfarrheim Güdingen ein.

Die einzelnen Nachmittage werden mit einem kleinen Programm gestaltet. Das Beisammensein findet jeweils mittwochs um 15.00 Uhr statt. Folgende Termine sind geplant:

07.02.2001 und am 07.03.2001


Gottesdienst für TrauerndeSeitenanfang

»Denn ihr werdet getröstet werden«

In einem Gedenk-Gottesdienst wollen wir all derer gedenken, die von uns gegangen sind. Alle (wirklich alle - über die Konfessionen hinaus!), die um einen lieben Menschen trauern, sind ganz herzlich eingeladen. Gerne können Sie ein Bild des Verstorbenen mitbringen, damit die Trauer ein Gesicht bekommt.

Mittwoch, der 21. März , 18.00 Uhr in St. Katharina, Bübingen

Weitere Informationen in Gottesdienstordnungen, Gemeindebriefen und Presse

und bei Jürgen Solbach.

Jürgen Solbach


SternsingeraktionSeitenanfang

wir möchten uns noch einmal ganz herzlich bei allen Helfern und Spendern der diesjährigen Sternsingeraktion und bei allen SternsingerInnen bedanken, die eine beachtliche Summe gesammelt haben:

Bübingen 10.000,-- DM

Güdingen 5.900,-- DM

Brebach-Fechingen 6.700,-- DM

Das Geld wird einem Kindergarten in Bogota zugute kommen, der sich ganz der Betreuung benachteiligter schwarzer Kinder (meist Kriegsopfer) widmet (siehe auch Leitwort).

Sternsinger


Adveniat- KollekteSeitenanfang

Auch hier dürfen wir uns bei Ihnen ganz herzlich für die großzügige Spende bedanken.

Brebach

2.030,-- DM

Bübingen

3.918,-- DM

Fechingen

2.464,-- DM

Güdingen

1.076,20 DM

Vorpraktikant/in gesucht!

Der Kindergarten Heilig Kreuz Güdingen sucht zum 1. August 2001 eine(n) Vorpraktikant/in für das Kindergartenjahr 2001/2002. Bewer-bungen an:

Kath. Kindergarten Heilig Kreuz,

z. Hd. Frau Jank, Saargemünder Straße 159a, 66130 Saarbrücken

(Tel. 0681/873420).


Strickkreis Seitenanfang

Auch in der größten Einsam-keit ist Gottes Geist stets dabei.

Vielen Dank für die finanzielle Hilfe von je 3.000,-- DM durch den Strickkreis Heilig Kreuz, die die Menschen bei uns in Afrika auch im Jahr 2000 erfahren durften. Selbst im abgelegensten Urwald oder der Wüste leben Menschen, die genau wie du Kinder Gottes sind und einen guten Engel brauchen für die Zeiten der Dürre, Hunger und Not.

Msgr. Emile Aiti, Dem. Rep. Kongo

Père Robin, Mali


kfd GüdingenSeitenanfang

Am 20.02.2001 findet ab 15.00 Uhr unser Faasenachts-Treffen im Güdinger Pfarrheim statt.

Am 14.03.2001 wird unser Besinnungstreffen in Maria Rosenberg stattfinden. Nähere Angaben werden noch bekanntgegeben.


Kontakt zu den Seelsorgern und Pfarrbüros

Gottesdienstzeiten

Regelmäßige Veranstaltungen

Taufen

Manuela Kraut

Philip Bruch

Beerdigungen:

Bübingen:

Ursula Göttner

Karl Tescari

Winfried Schuster

Magdalena Müller

Hans Funk

Johanna Schmieden

Güdingen:

Erich Seyler

Heinz Köhler

Maria Anna Jung



Impressum:
Herausgeber:
Pfarrer Matthias Holzapfel
Adresse:
Seelsorge-Gemeinschaft der Kath. Pfarreien
St. Katharina, Heilig Kreuz, Maria Hilf und St. Martin
Saarbrücker Straße 72a
66130 Saarbrücken
Tel. 06 81 - 87 21 34
Fax 06 81 - 87 61 475
eMail pfarrbuero@bgb-f.de

Der nächste Pfarrbrief erscheint am 1.4.2001.
Redaktionsschluss ist am 15.3.2001.

top