Seelsorge-Gemeinschaft Bübingen, Güdingen und Brebach-Fechingen
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der Seelsorge-Gemeinschaft
St. Katharina (Bübingen), Heilig Kreuz (Güdingen) und Maria Hilf und St. Martin (Brebach-Fechingen)

Juni - August 2001


Inhalt

Liebe Schwestern und Brüder!
Quo vadis
Was sich verändert
Quo vadis, Kirche quo vadis, Seelsorge-Gemeinschaft BGB-F?
Diskussion im Pastoralrat
Traum von einer Gemeinde?
Der Auftrag Jesu
Träume
Quo vadis, Gemeinde? -Persönliche Gedanken-
Kath. Kindergarten St. Martin
mit renovierten Gruppenräumen
Kath. Kindergarten Bübingen
Rückblick auf den 10. Second-Hand-Markt am 24.03.2001
Förderverein des kath. Kindergartens Bübingen
Der Förderverein stellt sich vor.
Zur Sternsingeraktion
Dankschreiben aus Aachen
Mountain Rabbits
„Live in Concert“ in Fechingen
Aus dem Pfarrgemeinderat
von Brebach-Fechingen
Firmung am 17. Juni
Angebote für Messdiener
„Kaffeeklatsch“ am 21. Juni
Familienfreizeit
Vom 7.-21. Juli 2001 in Raggal / Österreich
kfd Bübingen
Jahresprogramm 2001/2002
kfd Brebach-Fechingen
Jahresprogramm 2001
Termine
Visitationsplan
Mittwoch, 06.06.01
Donnerstag, 07.06.01
Mittwoch, 13.06.01
Sonntag, 17.06.01
Vertretung während der Familienfreizeit
Kindergärten-Spendenkonten
Kinderseite
Was ist das?
Silbenchaos
Bolivienreise
Feriengrüße
Spenden
Diaspora
der Kommunionkinder
Diaspora
Spende der Seelsorge- Gemeinschaft: 344,76 DM
Misereor
Spende der Seelsorge-Gemeinschaft: 2.929, 45 DM
Monatsopfer
Taufen
Trauung
Beerdigungen
Impressum

Liebe Schwestern und Brüder!Seitenanfang

Visionen und Visitationen

In diesen Tagen beginnen in Saarbrücken die Visionen 2001. Überall sehen wir in der Stadt die Plakate für dieses Theaterfestival. Visionen 2001, das ist auch unser Thema, gesammelt unter dem Stichwort Quo vadis - wohin gehst du? -. Visionen über die Zukunft unserer Pfarrgemeinden und unserer Seelsorge-Gemeinschaft, Visionen über die Zukunft der Kirche, weil wir allenthalben spüren, wie wir in der momentanen Struktur, die uns in den letzten Jahren von Trier aus gegeben worden ist, ständig an Grenzen geraten. Einfach so weitermachen ist eine Möglichkeit, die keine ist, denn sie führt unweigerlich zum Auflösen der letzten Ressourcen, letztlich zur Auflösung unserer Gemeinden.

Vom 05. - 17.06.2001 wird Herr Weihbischof Dr. Felix Genn in unserem Dekanat die bischöfliche Visitation durchführen, sie findet in der Regel alle 5 Jahre statt und dient zum einen der Überprüfung der Pfarrämter (Kirchenbücher, Finanzlage usw.), zum anderen geht es darum, dass sich der Weihbischof vor Ort ein konkretes Bild von der Situation der Gemeinde-Seelsorge machen kann. Dazu finden verschiedene Treffen mit den pastoralen Mitarbeitern, mit den Räten und Gremien, Mitarbeiterinnnen der Kindergärten und den Religionslehrern unserer Schulen und den Vertretern der kirchlichen Institutionen statt. So wird Herr Dr. Genn in unserer Seelsorge-Gemeinschaft sich mit vielen Vertretern der Gemeinden treffen, um sich unseren Anliegen, unseren Sorgen und unseren Visionen für die Zukunft unserer Gemeinden und unserer Kirchen hier in Brebach-Fechingen, Güdingen und Bübingen zu widmen. Darüber hinaus wird er in jeder unserer Kirchen ein Pontifikalamt feiern. In diesen feierlichen Eucharistiefeiern besteht auch für viele aus unseren Gemeinden die Möglichkeit, ihm zu begegnen und ihn vielleicht auch danach zu einem kurzen Gespräch anzusprechen. Ich darf Sie ganz herzlich einladen, die Gelegenheiten der Begegnung mit Weihbischof Dr. Genn in den Tagen der Visitation wahrzunehmen und ihm von Ihren und unseren Visionen zu erzählen. In der Hoffnung auf fruchtbare Begegnungen in dieser Zeit der Visitationen und Visionen grüße ich Sie recht herzlich

Ihr Pastor
Matthias Holzapfel


Quo vadisSeitenanfang

Was sich verändert

Ich möchte erlöst werden von den Sprüchen und Sprichwörtern, von den Lehren und Dogmen und ihrem Zwang, die Welt so eng zu schildern, dass die Wirklichkeit aus der Wirklichkeit verbannt wird.

Nichts darf >nur Worte< werden, kein Gefühl, kein Glaube, kein Ding, nicht dein Blick und nicht meine Bewegung durch Raum und Zeit. Nichts ist endgültig, auch wenn am Ende eines Satzes ein Punkt folgt.

Was sich nicht verändert, wird leerer und leerer, bis es nur Hülle ist und dann aufhört zu sein.

Aus: Ulrich Schaffer, „Berührbar bleiben“

Quo vadis, Kirche quo vadis, Seelsorge-Gemeinschaft BGB-F?

Als Pastoralassistent, der von außen für fünf Monate in das Dekanat Brebach gekommen ist, mit den Menschen gelebt hat und bald wieder weg sein wird, nehme ich gerne die Herausforderung an, eine Kirche von morgen zu beschreiben.

Bevor ich nach vorne blicke, will ich erst einmal wissen, auf welchem Grund ich stehe. Da sind mir die Sätze des Apostels Paulus zur Gemeinde in Korinth sehr wichtig. Er spricht von den vielen Charismen, die dem einen Geist, dem einen Herrn dienen. So gibt es auch in unseren Gemeinden Menschen mit vielen verschiedenen Charismen, unterschiedlichen Begabungen. Diese Begabungen muss die Kirche ohne Berührungsängste entdecken, fördern und zur Blüte bringen, so dass sie der Welt und dem Wohl aller Menschen dienen.

Eine zukünftige Gemeinde muss sich bewusst sein, dass vieles nicht mehr möglich ist. Die klassische Gemeindepastoral gehört der Vergangenheit an, traditionelle Aufgaben müssen sehr selbstständig laufen oder man muss sich von ihnen verabschieden. Statt dessen muss sich unsere Aufmerksamkeit mehr nach außen richten, aus dem Binnenkreis der Gemeinden heraus. Viele Menschen, die wir heute nicht im Blick haben, sind auf der Suche nach Sinn. Ihnen haben wir einiges anzubieten, aber sie brauchen andere Formen. Deshalb müssen wir neue pastorale Orte suchen, ganz andere Angebote für Menschen mit Hunger nach Sinn. Das können wir aber nur, wenn wir uns von vielem Altem trennen, sonst fehlt uns die Kraft dazu. In der Tradition der „Option für die Armen“ müssen wir uns ganz besonders den Menschen zuwenden, die unter Not leiden, die ausgegrenzt sind, die benachteiligt werden. Unser „Gott des Lebens“ will, dass wir uns gegen alles wenden, was das Leben der Menschen behindert, und uns für die einsetzen, die nicht leben können. Auch in der Seelsorge-Gemeinschaft gibt es zahlreiche solcher Menschen. Oft ist dies verdeckt unter einer scheinbar heilen Oberfläche. Aber es gibt sie. Ein Kennzeichen dafür ist z. B. dass in allen Orten sehr viele Kinder von der Sozialhilfe leben müssen.

Auf einen guten Weg sehe ich uns im ökumenischen Dialog mit den evangelischen Gemeinden. Ich glaube, es stehe uns gut an, wenn wir diesen Weg nicht nur weitergehen, sondern noch ausbauen hin auf andere Religionen. Es leben in unseren Gemeinden Menschen aus vielen Religionen, wir sollten nach geeigneten Formen des interreligiösen Dialogs suchen, nach Formen, in den wir uns in Respekt vor der Religion des anderen gegenseitig von unseren Glaubensspuren erzählen. Dies könnte für alle sehr fruchtbar sein. Auch sind für mich stärker Kooperationen mit Gruppen vorstellbar, die sich für die Menschen einsetzen wollen. Hier nenne ich exemplarisch das BürgerInnenzentrum in Brebach.

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich mir eine Kirche wünsche, in der sich Menschen gemeinsam einsetzen, um die Welt gerechter und lebensfreundlicher zu gestalten. Eine Kirche, die sich für alle Menschen interessiert, ist auch interessant für Menschen, die heute nichts mit Kirche zu tun haben wollen.

Christoph Morgen, Pastoralassistent im Dekanat Brebach

Diskussion im Pastoralrat

Mitte März hat sich der Pastoralrat unserer Seelsorge-Gemeinschaft fast einen ganzen Abend lang Zeit genommen, um über unsere unterschiedlichen Ideen und Wünsche für die Zukunft der Kirche (und besonders unserer drei Pfarrgemeinden) nachzudenken. Ehrlich gesagt: ich hatte vorher Bedenken, ob dieses „Zukunfts-Gespräch“ in einem Gremium, das sonst eher konkrete Entscheidungen für die Gegenwart zu treffen hat, überhaupt richtig zustande kommen würde. Aber der Abend hat mich eines besseren belehrt:

Es wurde eine ebenso lange wie intensive Diskussion darüber, was jeder einzelne von der Kirche erwartet und was sich bei uns ändern muss, damit Kirche ihren Auftrag erfüllen kann.

Es kamen sehr verschiedene Themen zur Sprache, aber eine Frage haben wir mehrfach gestellt: Was ist es, was unsere Seelsorge-Gemeinschaft zusammenhält und lebendig macht? Warum gerade diese Zusammenstellung der drei Pfarreien? Kann sich das bald wieder ändern, wenn durch einen weiteren Rückgang der Priesterzahlen neue Kooperationen nötig werden? Werden wir vielleicht schon in wenigen Jahren mit Schafbrücke, Scheidt und Rentrisch einen gemeinsamen Seelsorge-Bezirk bilden, ob wir das wollen oder nicht?

Im Pastoralrat gab es sorgenvolle Reaktionen auf diese Vorstellung: Immer weniger Priester, die für immer größere Gebiete zuständig sind - wie soll da noch regelmäßiger persönlicher Kontakt möglich sein, ohne den Seelsorge nicht „funktionieren“ kann. Auf der anderen Seite erlebten wir es als unbefriedigend, bei der Frage nach der Zukunft unserer Pfarreien nur auf die Priesterzahlen zu starren; wir überlegten, welche anderen Voraussetzungen für die Zusammenlegung von Pfarreien wichtig sein könnten. Eine Voraussetzung sehen wir in lebendigen Gruppen und Kreisen, die das Gemeindeleben notfalls auch ohne „Pastor vor Ort“ tragen. Außerdem sollte der Lebensraum der Menschen (Schule, Arbeit, Freizeit) mit dem Seelsorgeraum übereinstimmen.

Ob diese beiden Voraussetzungen in unserer Seelsorge-Gemeinschaft erfüllt sind, da bin ich nicht sicher: natürlich gibt es in unseren Pfarreien engagierte Gruppen von Ehrenamtlichen. Aber können die ihre Ideen und Veränderungswünsche wirklich einbringen, ohne dass andere verstimmt reagieren („Moment mal! Das haben wir doch schon immer so gemacht“). Und zum Lebensraum: Welche Berührungspunkte haben z. B. Fechingen und der Bübinger Berg?

Am Ende des Quo vadis-Abends im Pastoralrat blieben natürlich viele Fragen offen. Aber ich bin froh, dass wir über unsere Zukunftsideen endlich einmal länger gesprochen haben, ohne immer nur an einzelnen Organisationsfragen hängenzubleiben und eifersüchtig zu schauen, welche Pfarrei eventuell bevorzugt wird. Aus meiner Sicht brauchen wir noch mehr Mut, Liebgewordenes loszulassen und neue Formen von Kirche auszuprobieren.

Aber natürlich macht so etwas Angst (mir auch!), denn Veränderung ist immer eine Fahrt in Ungewisse.

Thomas Equit

Traum von einer Gemeinde?

Soll ich träumen von einer Gemeinde mit einem Gotteshaus, einem Pastor, mit zwei Kaplänen, die sich um die Jugend kümmern, mit einem Vikar, der in der Verwaltung mithilft, so dass der Pastor Zeit hat, Hausbesuche zu machen und die vielen Kommunionkinder persönlich vorzubereiten?

In meiner Jugend habe ich diesen Traum erlebt. Doch Leben bedingt Wandel. Auch eine Kirche, die lebt, unterliegt einem Wandel. Meistens vollzieht sich dieser eher unmerklich. Doch zur Zeit bekommen wir ihn recht kräftig zu spüren; heißt es doch, Abschied zu nehmen von der Volkskirche und zu einer eigenverantwortlichen Religionspraxis zu finden.

Dies ist ein geschichtsträchtiger und eigentlich sehr spannender Prozess, wenn wir ihn mittragen, mitgestalten und auch die positiven Seiten entdecken.

Dass wir in unserer Seelsorge-Gemeinschaft jetzt in fünf Kirchen Heimrecht haben, ist doch ein Gewinn und kein Verlust. Als große Bereicherung empfinde ich das allmähliche Kennenlernen und Vertrautwerden mit den Menschen in den Schwestergemeinden, so wir uns tatsächlich als Schwestern und Brüder ansehen.

VERNETZUNG heißt ein modernes Zauberwort. Die Wirtschaft macht es uns vor. Die „praktizierenden“ Christen müssen sich „vernetzen“ und als Sauerteig in die Gesellschaft wirken. Dazu genügt es nicht, den eigenen Glauben still im Herzen zu tragen. Wir müssen lernen darüber zu sprechen, ihn mit anderen zu teilen und uns gegenseitig in der Freude am Glauben stärken. Ein Anfang auf diesem Weg ist schon gemacht, durch die Pilgerbilder unserer Schönstatt-Schwestern, die im monatlichen Turnus ca. 40 Familien unserer Seelsorge-Gemeinschaft besuchen.

Vielleicht entsteht in unserer Gemeinde ein Taufgesprächskreis, der jungen Eltern hilft, ihren Kindern schon früh die Glaubenswahrheiten nahe zu bringen.

Darüber hinaus träume ich von Christen, die daran glauben können, dass unser Heiland im Tabernakel gegenwärtig ist, so dass es immer Sinn macht, sich in der Kirche zu versammeln, nicht nur zur Eucharistiefeier. Wenn sich regelmäßig, z. B. am Monatsanfang, eine Gruppe hier treffen würde, um Christus persönlich unsere Probleme vorzulegen, könnten sich daraus neue Sichtweisen ergeben, Erkenntnisse geschenkt werden, die Bereitschaft fördern, in der Gemeinde Verantwortung zu übernehmen.

So könnte ich mir vorstellen, dass die ganzen Geld- und Verwaltungsangelegenheit von Gemeindemitgliedern mit entsprechenden Fachkenntnissen bearbeitet werden könnten, wodurch der Pfarrer erheblich entlastet würde.

Der gewonnene Freiraum könnte z. B. unserem Pastor helfen, seine gottesdienstlichen Träume ohne die ständige Hektik mit dem nötigen Tiefgang zu verwirklichen, was wiederum die Anziehungskraft der Gemeinde verstärken würde.

Vielleicht gäbe es auch eher die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen, nach denen viele Menschen in der Gemeinde regelrecht hungern. Doch dazu ein Zitat aus der Neujahrspredigt von Bischof Dr. Spital:

„Die Kirche wird niemals diesen Gesprächshunger durch hauptamtliche Dienste befriedigen können. Vielmehr geht es darum, die Gläubigen selbst gesprächsfähig zu machen.“

Abschließend will ich mit einem weiteren Zitat von unserem Altbischof :

„Mit einer Erneuerung der Kirche im Sinne einer Rückkehr zu früheren Gebräuchen wird uns der Weg ins 3. Jahrtausend nicht gelingen.

Ich bin fest überzeugt, dass die Kirche den verloren gegangenen Boden nur durch das menschlich überzeugende Leben ihrer Gläubigen, das Mitteilen gemachter Erfahrungen und eine geschwisterliche Gemeinschaft in kleinen Gruppen wiedergewinnen kann.

Aufbruch ist möglich, wenn jeder Christ immer mehr ein „Geistlicher“ wird.

Ich danke unserem Seelsorge-Team für die Möglichkeit dieser Meinungsäußerung.

Maria Jantzen

Der Auftrag Jesu

Ich träume davon, dass wir den Auftrag Jesu „Tut dies zu meinem Gedächtnis“ weiter erfüllen können. Ich träume davon, dass der Feier unserer Glaubens Menschen vorstehen dürfen, die vom Geist Gottes ergriffen und die Fähigkeit dazu haben. Ich träume davon, dass sie nicht gehindert werden, weil der Zölibat oder ihr Geschlecht dem entgegen stehen. Und in meinem Traum müssen deshalb nicht immer mehr Gemeinden von immer weniger Priestern versorgt werden.

Helmut Willems

Träume

Da werden wir Normalsterbliche durch den Pfarrbrief gebeten unsere Zukunftsträume einer Gemeinde kundzutun - schön. Ach du neue, schöne Welt, dies ist auch noch per e-mail möglich, ganz am Puls der Zeit, fern der Basis - denk ich mal.

Also ehrlich gesagt, ist es mir schon öfter widerfahren, dass ich aufgefordert wurde, meine Träume zu erzählen, aber doch noch nie so öffentlich, doch auch noch offen zu träumen, halte ich ein Erwachen für viel wichtiger.

Wir sollten die Augen aufmachen und den Realitäten ins Gesicht sehen und überlegen, was es gibt und was machbar ist.

Wir sind zur Zeit drei Gemeinden, mit vier Kirchen, zum Teil defekten Orgeln, Kindergärten, Pfarrheimen, Heizungen ..., dem gegenüber steht eine recht bescheidene Zahl „praktizierender“ Gemeindemitglieder.

Da tut sich doch die Frage auf, könnte man da nicht etwas reduzieren? Sinnvoller nutzen? Das Zusammenwachsen der Teilgemeinden durch zentrale Einrichtungen fördern?

Im Moment leben wir noch mit einer„Dienstleistungs-Gemeinde“, die hauptamtlichen Seelsorger versorgen uns mehr oder weniger zufriedenstellend mit Gottesdiensten, Taufen ..., doch wie wird es in einigen Jahren sein?

Immer größere Gemeindeflächen und immer weniger Gemeindemitglieder, das Christentum scheint ein abendländisches Auslaufmodell zu sein, die Gesellschaft glaubt die christlichen Werte nicht zu brauchen, daher ist es meiner Meinung nach wichtig, unsere Kräfte zu bündeln und uns nicht in Grabenkämpfen das Leben schwer zu machen.

Sind wir nicht alle mobil oder könnten wir nicht die Mobilität anderer fördern, sowohl im Kopf, als auch real, auf den Mitmenschen zugehen, eine Kirche für die eine „Großgemeinde“ ...

Rochus Klingler

Quo vadis, Gemeinde? -Persönliche Gedanken-

Christliche Gemeinde zeichnet sich aus durch:

- Verkündigung der Frohen Botschaft : „...verkündet das Evangelium" (Worte Jesu)

- Eucharistische Mahlfeier: „.....tuet dies zu meinem Gedächtnis" (Worte Jesu)

- Dienstbereitschaft: „...wer unter euch der Größte sein will, sei der Diener aller" (Worte Jesu)

daraus ergibt sich für mich die Vision/Hoffnung auf:

- eine Gemeinde, die sich durch besondere Freundlichkeit und Freude im Umgang miteinander auszeichnet (in Familie, Büro, auf der Straße, bei Festen etc.)

- eine Gemeinde, für die die eucharistische Mahlfeier nicht "Pflichtübung" sondern Quelle und Impuls ist, das persönliche Leben so zu gestalten, wie es in Gebeten, Predigt und Zeichen zum Ausdruck kommt. Sonst ist das ganze eine Farce!

- eine Gemeinde, in der die vielfältigen Dienste genau verteilt, kompetent und eigenverantwortlich geleistet werden.

- eine Gemeinde, in der die individuelle Seelsorge wirklich wahrgenommen werden kann und nicht durch eine Menge von Verwaltungs- und Organisationsarbeiten überlagert oder ersetzt wird.

- eine Gemeinde mit vielen Geistgaben und je einer bestimmten Aufgabe, erfüllt von dem einen Geist Jesu Christi (Paulus).

Vielleicht bemühen wir uns alle darum!?

Norbert Triem


Kath. Kindergarten St. MartinSeitenanfang

mit renovierten Gruppenräumen

Am 26.04 und 27.04.2001 wurden unsere beiden Gruppenräume von der Firma Harig neu gestrichen.

Wir bedanken uns bei allen Helfern und Spendern, die uns dies ermöglicht haben.

Die Räume sind jetzt hell und freundlich und laden zum Spielen und Wohlfühlen ein.

Die Kinder und das Personal waren von dem Ergebnis begeistert.


Kath. Kindergarten BübingenSeitenanfang

Rückblick auf den 10. Second-Hand-Markt am 24.03.2001

Eine Woche vor dem Markt konnten sich alle, die gut erhaltene Kinderkleidung, Spielsachen und Gebrauchsgegenstände wie Kinderwagen, Autositze und ähnliches verkaufen wollten, telefonisch eine Teilnehmernummer reservieren lassen.

Insgesamt konnten 75 Teilnehmer je 2 Wäschekörbe mit Kleidung abgeben.

Diese wurden zwei Tage vor dem Markt von 17.00 - 19.00 Uhr im Pfarrsaal abgegeben. Einige Helfer fingen gleich an die Kleidung nach ihrer Größe (von 50 - 182) zu sortieren. Es waren wohl 120 Körbe, die gebracht wurden. Noch bis 21.00 Uhr wurden Körbe ausgeräumt.

Am nächsten Vormittag ging es weiter und nach einer Verschnaufpause traf man sich nachmittags wieder.

Die Kinder der Helfer konnten von 15.00 - 18.00 Uhr im Kindergarten betreut werden.

Gegen 22.00 Uhr war für die letzten Helfer „Feierabend“ und man freute sich über das „Geschaffte“.

Der Magen war leer, die Kehle trocken und so beschloss man in einer nahgelegen Gaststätte einzukehren. Erst nach Mitternacht erhob man sich wieder, was nicht leicht fiel, die Beine waren schwer und die Füße angeschwollen.

Am Samstag traf man sich um die Mittagszeit wieder, um die gespendeten Kuchen entgegenzunehmen und letzten Vorbereitungen zu treffen.

Kurz vor 14.00 Uhr hatte sich auf dem Hof vor dem Pfarrsaal eine Menschenmenge angesammelt, die fast bis zur Straße stand. Als die Tür geöffnet wurde war der Saal in Kürze „randvoll“ - das „Gewühle“ groß. Erst nachdem die ersten „Schnäppchenjäger“ den Saal verlassen hatten wurde es langsam ruhiger.

Im Kindergarten war der Andrang auf das Kuchenbuffet und die Bastelarbeiten groß.

Die Kinder der Helfer und Gäste, die sich im Kindergarten die Zeit mit Spielen und Basteln vertreiben konnten und dabei vom Personal beaufsichtigt wurden, bekamen von dem ganzen Teiben kaum etwas mit.

Die letzten Kunden und Gästen gingen um 16.30 Uhr. Nun musste die nicht verkaufte Ware wieder in die Körbe zurück. Um 20.00 Uhr war es geschafft und gleich darauf war die Abrechnung fertig.

Die ersten Teilnehmer kamen um ihren Verkaufsgewinn und ihre Körbe wieder abzuholen. Man öffnete eine Flasche Sekt, oder waren es gar zwei, um auf den Erfolg für den Kindergarten und damit für die Kinder, anzustoßen.

Ergebnis:

Kleiderverkauf: 1.239,50 DM

Kaffee und Kuchen: 466,-- DM

Bastelarbeiten: 477,30 DM

Gesamtbetrag: 2.152,80 DM

Ein Second-Hand-Markt ist, wie aus dem Rückblick zu erkennen, mit viel Arbeit verbunden, die aber auch Spaß machen kann.

Für mich und einige andere Helfer war dies das 10. Mal und es war immer wieder schön.

Es ist auch immer eine Gelegenheit mit anderen Kindergarteneltern ins Gespräch zu kommen und sich besser kennenzulernen.

Bei allen Helfern, Spendern, Teilnehmern und Käufern möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Sie haben damit „Gutes“ für unseren Kindergarten getan. Danke!

Auf ein nächstes Mal im Herbst 2001! (Wer sich von dem Treiben ein Bild machen möchte, kann sich gerne die Fotos im Schaukasten vor der Kirche anschauen.)

Angelika Richter


Förderverein des kath. Kindergartens BübingenSeitenanfang

Der Förderverein stellt sich vor.

Am 08.03.2001 wurde der Vorstand des Fördervereins neu gewählt:
1. Vorsitzende - Isabell Schmehr
2. Vorsitzende - Stefanie Kolb
Schatzmeister - Roman Sartorius
Schriftführerin - Carmen Zimmer

Von den bisherigen Spenden sollen in nächster Zeit überwiegend Spielplatzgeräte finanziert werden.

Auch im Gebäude selbst stehen verschiedene Anschaffungen und Renovierungen an (z. B. neue Einbau- und Kinderküche, Anstrich der Räume). Für Jedes neue Mitglied, das uns bei unseren weiteren Vorhaben unterstützen möchte, freuen wir uns.

Beitrittserklärungen können im Kindergarten Bübingen abgegeben werden, bei evtl. Fragen steht Frau Schmehr (Tel: 06805/8588) gerne zur Verfügung.

Sternsingeraktion


Zur SternsingeraktionSeitenanfang

Dankschreiben aus Aachen

Liebe Mitverantwortliche der Dreikönigsaktion 2001,
im Zusammenhang mit dem persönlichen Dank an Sie und Ihre einsatzfreudigen Sternsingergruppen teile ich gern auch folgendes mit:

Die Sternsinger Ihrer Gemeinden haben DM 23.348,97 (DM 5.993,90 aus Heilig Kreuz Güdingen, DM 10.539,86 aus St. Katharina Bübingen und DM 6.815,21 ^aus Maria Hilf Brebach) zusammengetragen, die wir in der Zeit vom 11. Januar bis 14. März d. J. erhalten haben.

Wir werden Ihre Sternsingergabe für Projekt Nr. 28 H „Tagesstätte für schwarze Kinder in Bogota/Kolumbien“ zur Verfügung stellen.

Noch einmal danke ich Ihnen für Ihr großes Engagement und grüße Sie, auch im Namen der bei uns Mitarbeitenden sowie von BDKJ-Bundespräses Rolf-Peter Cremer, herzlich aus Aachen.

Pfarrer Winfried Pilz


Mountain RabbitsSeitenanfang

„Live in Concert“ in Fechingen

Die Mountain Rabbits veranstalten am Sonntag, den 10.06.2001 um 18.00 Uhr ein Konzert in der Pfarrkirche St. Martin, Fechingen. Geistliches, Pop-Songs, Musicals und Gospels stehen auf dem Programm.

Die Mountain Rabbits sind der junge gemischte Chor innerhalb der Kulturvereinigung 1885 Fechingen. Entstanden sind sie im Jahre 1993, als sich unter der Leitung von Matthias Scheller eine Gruppe Gesangsbegeisterter traf und den Weg für den heutigen Chor ebnete.

Die Chorstärke wuchs schnell auf 30 Personen, was über die Jahre hinweg immer gehalten werden konnte. Dies ist nicht selbstverständlich, da die Altersgruppe von 18 bis Ende 30 große Fluktuationen durch Studium, Berufsstart oder familiäre Umstände mit sich bringt.

Ein wichtiger Faktor ist die Literaturauswahl. Popsongs, Gospels, Musicals, aber auch verschiedenste deutsche und internationale Titel bestimmen das Repertoire. Wichtig dabei: Der Schwerpunkt liegt immer auf a-capella-Stücken. Instrumente kommen eher selten zum Einsatz. Und wenn, dann nur als echte Begleitung, die den Chor nicht „zudeckt“.

Die Teilnahme am Benefizkonzert in Güdingen im März diesen Jahres ist ein Beispiel für die Verbundenheit zur Seelsorgeeinheit Brebach-Fechingen-Güdingen-Bübingen. Diese resultiert vor allem Aus einer Reihe von Chormitgliedern, die vor fast 10 Jahren dem „Chor Junger Erwachsener“ angehörten

Im letzten Jahr wurde eine CD veröffentlicht, um allen Freunden der Mountain Rabbits die Musik auch zu Hause hörbar zu machen.

Gemäß ihrem Titel “Querbeet“ gibt sie einen interessanten Einblick in die Arbeit des Ensembles und den Spaß, den die Sängerinnen und Sänger dabei haben.

Es sind bekannte Pop-Songs wie die Bohemian Rhapsody, For the longest time oder Killing me softly ebenso vertreten, wie der Kleine grüne Kaktus der Comedian Harmonists. Gospels und Eigenkompositionen von Chorleiter Matthias Scheller runden die CD ab.

Sabine Schank


Aus dem PfarrgemeinderatSeitenanfang

von Brebach-Fechingen

In seiner Mai-Sitzung legte der PGR Uhrzeit und Wegstrecke der diesjährigen Fronleichnamsprozession (Riesenstraße-Krankenhausgarten (Altar)-Kirchstraße-Gartenstraße-Neustraße (Altar)-Saarbrücker-Str. - Kirche´) fest. Im Anschluss an die Prozession wird zu einer Agape im Pfarrheim eingeladen.

- Die Anlieger werden in einem Schreiben gebeten, dem Anlass entsprechend die Häuser zu schmücken und die Autos einseitig zu parken.

- Frau Conny Loch wurde als ordentliches Mitglied in den PGR berufen.

- Frau Maria Jantzen wurde zur 2. Vorsitzenden gewählt.

- Das diesjährige Pfarrfest findet im Rahmen des Stadtteilfestes am 25./26.August statt. Unsere Gemeinde stellt Räumlichkeiten und Platz zu einem Kinderfest zur Verfügung.

Auch ein ökumenischer Gottesdienst in der evangelischen Kirche ist fest eingeplant.

Der PGR bittet, bei Berücksichtigung der sonstigen Aktivitäten beim Stadtteilfest, unserem Pfarrfest einen besonderen "Besuchsschwerpunkt" zukommen zu lassen, damit wir bei unseren Aktivitäten und unseren bewährten kulinarischen Angeboten nicht falsch planen.

- Die nächste PGR-Sitzung wird sich intensiv mit Perspektiven einer zukünftigen "Gemeindeverfassung" beschäftigen (vgl. "Quo vadis - wo gehst du hin, Gemeinde)

- Für den Herbst ist im Rahmen des Caritassonntags der Schwerpunkt "Krankenversorgung durch die ökumenische Sozialstation in Verbindung mit dem Förderverein" ins Auge gefasst.

Norbert Triem

Kar- u. Ostertage in Brebach-Fechingen

- Eindrücke-Gedanken-

- Gelungen! Dem jeweiligen Anlass angemessene Feierlichkeit mit religiösem Tiefgang.

- Vielfältige Angebote zur persönlichen inneren Bereicherung - für jeden etwas.

- Viel Freude, die sich in der Osternachtagape bei Brot und Getränken deutlich machte.

- Zahlenmäßige Teilnahme aus der Seelsorgegemeinschaft war erfreulich - ist aber noch ausbaufähig.

Norbert Triem


Firmung am 17. JuniSeitenanfang

Am Sonntag, dem 17. Juni 2001, wird Weihbischof Dr. Felix Genn jungen Leuten aus unserer Seelsorge-Gemeinschaft das Sakrament der Firmung spenden. Der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr in der Pfarrkirche St. Katharina Bübingen.

25 junge Leute haben sich in den letzten Monaten auf ihre Firmung vorbereitet.

Die jungen Leute aus unserer Seelsorge-Gemeinschaft haben - begleitet von einem Team von Ehrenamtlichen - bei mehreren Abendtreffen und bei einem Wochenende Anfang Mai darüber nachgedacht, was Christ-Sein für sie bedeutet und mit welchen Wünschen und Zielen sie ihr weiteres Leben gestalten möchten.

Nicht nur Texte der Bibel und Firmgebete standen dabei im Vordergrund, sondern es wurde auch Pop-Musik zu Hilfe genommen, um sich über die eigene Lebensentscheidung klar zu werden.

Ein Lied, das dabei wiederholt aufgegriffen und zu dem auch Gebete und Fürbitten formuliert wurden, ist „Rückenwind“ von Thomas D. Es soll - nach dem Wunsch der Firmbewerber - auch im Firmgottesdienst vorgespielt werden.

In diesem deutschen HipHop-Lied heißt es an einer Stelle:

„Siehst du den Horizont?

Direkt überm Boden fängt der Himmel an

und wär ich dort, dann würd ich wetten,

dass ich ihn erreichen kann.

Doch hier hat es den Anschein,
bin ich dafür zu klein.“

Den Himmel zu erreichen - das ist ein Ziel, zu dem nicht nur die Jugendlichen, sondern wir alle das ganze Leben hindurch unterwegs sind. Einzeln sind wir dafür zu klein, aber in der Glaubensgemeinschaft wird vieles möglich, weil wir uns gegenseitig helfen können auf dem Weg zum Horizont.

Liebe Mitchristen,
wir laden Sie ein, in diesen Wochen besonders für unsere Firmbewerber zu beten: dass sie mit Gottes Hilfe ihren unverwechselbaren Weg finden und dass wir ihnen in der Kirche eine Hilfe sind auf unserem gemeinsamen Weg zum Himmel.

Bitte zeigen Sie unseren Firmlingen, wie Sie sich über ihre Entscheidung für den Glauben freuen, und feiern Sie am 17. Juni den Firmgottesdienst in Bübingen mit!

Thomas Equit


Angebote für MessdienerSeitenanfang

Am Samstag, dem 9. Juni, findet eine „Dankeschön-Fahrt“ für alle MessdienerInnen unserer Seelsorge-Gemeinschaft statt.

Wir werden morgens um 7 Uhr mit dem Bus nach Rust in den Europa-Park aufbrechen, um dort einen schönen gemeinsamen Tag zu verbringen.

Übrigens: Bitte merkt euch bereits jetzt unser Messdiener-Wochenende in Homburg (26. / 27. Oktober) vor!


„Kaffeeklatsch“ am 21. JuniSeitenanfang

Beim sogenannten „Kaffeeklatsch“ treffen sich alle MitarbeiterInnen der Jugend- und Messdienerarbeit unserer Seelsorge-Gemeinschaft, um sich untereinander kennen zu lernen und über Pfarreigrenzen hinweg gemeinsame Aktionen zu planen.

Der nächste „Kaffeeklatsch“ am Donnerstag, dem 21. Juni 2001, fällt genau auf den ersten Ferientag: um 17.30 Uhr treffen wir uns im Pfarrheim Brebach. (Wenn das Wetter mitspielt, könnte das der erste „Eis-Kaffeeklatsch“ werden.)

Interessierte sind herzlich willkommen!

Thomas Equit


FamilienfreizeitSeitenanfang

Vom 7.-21. Juli 2001 in Raggal / Österreich

Wir haben noch Plätze für die Familienfreizeit in Österreich frei. Unser Ferienziel liegt in der herrlichen Landschaft des Großen Walsertales am Nordhang des Hohen Fassen etwa 20 km von Bludens und ca. 45 Autominuten von Bregenz und dem Bodensee entfernt. Ein Bus wird uns dorthin bringen und auch die ganze Zeit vor Ort bleiben, so dass wir auch einige gemeinsame Ausflüge machen werden.

Kosten: Für Fahrt, Unterkunft und Vollverpflegung bezahlen:

Kinder (unter 2 J.) nichts

Kinder (2 - 5 J.) 400,-- DM

Kinder (6 - 11 J.) 520,-- DM

Jugendl. (12 - 15 J.) 640,-- DM

Erwachsene (ab 16 J.) 760,-- DM

Nähere Informationen, Anfragen und Anmeldungen bei:

Pfarrer Matthias Holzapfel und Gemeindereferent Helmut Willems, kath. Pfarrhaus Brebach, ☎ 06 81 - 87 21 34

und Pfarrer Thomas Fidelak, ev. Gemeindehaus Güdingen, ☎ 061 - 87 22 21.


kfd BübingenSeitenanfang

Jahresprogramm 2001/2002

21.06.2001 um 15.00 Uhr Mitgliederversammlung im Pfarrsaal, anschließend Grillen im Pfarrgarten

30.08.2001 Dekanatswallfahrt

27.09.2001 Ausflug nach Maria Laach

18.10.2001 15.00 Uhr Erntedankfeier

15.11.2001 15.00 Uhr Besinnungstag gemeinsam mit dem Dekanat im Pfarrsaal

13.12.2001 15.00 Uhr Adventsfeier im Pfarrsaal

10.01.2002 15.00 Uhr Monatstreff im Pfarrsaal

07.02.2002 15.11 Uhr Faschingsfest im Pfarrsaal

01.03.2002 15.00 Uhr Weltgebetstag der Frauen in der ev. Kirche


kfd Brebach-FechingenSeitenanfang

Jahresprogramm 2001

Juni

Dienstag, 05.06. die Fahrt nach Echternach zur Springprozession wurde abgesagt.

Montag, 11.06. um 19.15 Uhr Treff der Mitarbeiterinnen in Fechingen

Juli

Mittwoch, 11.07. Tagesfahrt mit dem Bus, eine Moselschifffahrt und der Besuch einer Keksfabrik in Polch/Eifel, Abfahrt um 7.00 Uhr an der kath. Kirche Fechingen und an den bekannten Haltestellen.

August

Montag, 06.08. um 19.15 Uhr Treff der Mitarbeiterinnen in Brebach

Samstag, 25. - 26.08. Pfarrfest Maria Hilf in Brebach

September

Montag, 03.09. um 19.15 Uhr Treff der Mitarbeiterinnen in Fechingen


Erstkommunion 2001Seitenanfang

Nachtrag

Im letzten Pfarrbrief ist uns leider bei der Veröffentlichung der Namen der Kommunionkinder ein Fehler unterlaufen. Beim Umbruch des Pfarrbriefes sind die Namen von zwei Kommunionkindern verloren gegangen:

Tobias Woll aus Güdingen und

Alexander Durst aus Brebach.

Wir bitten vielmals um Entschuldigung.


TermineSeitenanfang

1. - 5.6. Internationale Jugendbegegnung in Trier mit Teilnahme an der „Route Echternach”

05.06. kfd, Springprozession Echternach

06.-17.06. Visitation Weihbischof Genn

07.06. Pfarrgemeinderat-Sitzung der Seelsorge-Gemeinschaft mit Weihbischof Genn

17.06. 75 Jahre St. Katharina Bübingen

und Firmung in Bübingen

20.06. Trauer- und Trost-Gottesdienst in Bübingen

21.06. Jugendfreizeit am Inn

02.-09.07. Stadtrandfreizeit in und um das Pfarrheim Brebach (Thema: Im Zauberwald“)

13.07. Grillabend des Kath. Jugendclubs Bübingen

23.07. Gemeinschaftsfahrt in die Bretagne

08.08. Pfarrgemeinderat-Sitzung im Pfarrheim Brebach

12.08. Chorwanderung St. Martin Fechingen

20.08. Pfarrgemeinderat-Sitzung im Pfarrhaus Güdingen

23.08. Pfarrgemeinderat-Sitzung im Pfarrheim Bübingen

24./25.08. Pfarrfest Brebach

26.08. Chor- und Orgelkonzert in Maria Hilf, Brebach zum Pfarrfest (110 Jahre)

30.08. Pastoralrat-Sitzung

13.09. Jahrestag-Veranstaltung Schwerpunktwoche


VisitationsplanSeitenanfang

Mittwoch, 06.06.01

15.00 - 16.30 Uhr AG Erzieherinnnen, Ort: Pfarrheim Brebach

18.00 Uhr Pontifikalamt Hl. Kreuz, Güdingen, Ort: Güdingen, Saargemünder Str. 159 a

20.15 Uhr PGR Auersmacher, Ort: Pfarrheim Auersmacher, St. Barbara-Str. 4

Donnerstag, 07.06.01

15.00 Uhr Krankenhaus Brebach: Andacht zum Ende, Ort: Brebach, Spitalstraße

17.00 Uhr Schönstätterinnen (mit Kaffee), Ort: Brebach, Spitalstraße 2

19.00 Uhr Pontifikalamt Brebach

20.15 Uhr PGR Brebach, Bübingen, Güdingen, Ort: Brebach, Saarbrücker Str. 72 a

Mittwoch, 13.06.01

16.00 - 17.30 Uhr Rektoren und Religionslehrer, Ort: Pfarrheim Kleinblittersdorf, Friedhofstr. 10

18.30 Uhr Pontifikalamt in St. Martin, Ort: Fechingen, Provinzialstraße

20.15 Uhr Verwaltungsräte, Ort: Pfarrheim Auersmacher, St. Barbara-Str. 4

Sonntag, 17.06.01

10.00 Uhr Firmung St. Katharina, Ort: Bübingen, Saargemünder Str. 185


Vertretung während der FamilienfreizeitSeitenanfang

wie in jedem Jahr wird im Monat Juli während der Familienfreizeit Herr Pfarrer Dr. Ireneusz Bochynski als Vertretung Ihr Ansprechpartner sein.


KinderseiteSeitenanfang

Während einer Unterrichtsstunde will der Religionslehrer seinen Schülern den Begriff „Wunder“ näher erläutern. „Was meint ihr, wenn ein Mann von einer hohen Brücke springt und unverletzt unten ankommt, was ist das?“ - „Zufall“, antwortet ein Junge. „Aber wenn er wieder auf die Brücke geht und wieder springt und verletzt sich immer noch nicht?“ - „Das ist Glück“, meldet sich ein anderer Schüler. Der Lehrer gibt nicht auf und fragt: „Und wenn er ein drittes Mal springt und heil ankommt?“ - „Na, dann kann er es schon ziemlich gut!“

Was ist das?

In jeder Kirche siehst du sie,
sie brennt und doch verbrennt sie nie,
die Kerze, die so rötlich scheint
- jetzt weißt du sicher, was gemeint?

Silbenchaos

Die Anfangsbuchstaben der folgenden zwölf Begriffe ergeben den Namen eines Festes im Juni.

A - au - che - chen - chi - di - ei - en - frau - ho - in - la - mut - na - na - naes - ner - oli - ro - se - se - se - se - ter - to - ver

Männer und ...

Blumenart

Jungenname

Sinnesorgan, mit dem man riecht

Muss man über einen guten Witz

Baumart

Ureinwohner Amerikas

Land der aufgehenden Sonne

Bekleidungsstück für die Beine

Starke Feuchtigkeit

Fahrzeug

Fronleichnam

Vater und ...


BolivienreiseSeitenanfang

Vielleicht erinnern Sie sich noch, dass im Herbst 1999 eine Gruppe aus unserer Partnerkirche in Bolivien im Bistum Trier zu Gast war. Vier Mitglieder dieser Gruppe wohnten für 14 Tage bei uns im Pfarrhaus in Brebach. Sie haben versucht, sich in dieser Zeit ein Bild von der Situation unserer Kirche und unserer Gesellschaft in unserem Bistum und unserem Land zu machen.

Vom 16. Juli bis 15. August 2001 findet nun der Gegenbesuch einer Gruppe aus dem Bistum Trier in Bolivien statt. Von Seite unserer Seelsorge-Gemeinschaft wird Herr Thomas Equit an dieser Reise teilnehmen.

So wird auch der Kontakt an der Partnerkirche in Bolivien weiter gepflegt und ein neues weiteres Zeichen der Verbundenheit mit der Weltkirche gesetzt.

Wir wünschen Herrn Equit eine gute interessante Reise mit vielen intensiven Begegnungen und freuen uns auf seine Berichte nach seiner hoffentlich gesunden Rückkehr.

Matthias Holzapfel, Pfarrer


FeriengrüßeSeitenanfang

Zu Beginn der Ferienzeit wünschen wir Ihnen allen erholsame Tage, viel Freude und all denen, die verreisen, eine glückliche Heimkehr.

Ihr

Ihr Pastor
Matthias Holzapfel


SpendenSeitenanfang

Wir möchten uns recht herzlich bei Ihnen für die Spenden bedanken:

Diaspora

der Kommunionkinder

Brebach: 219,68 DM
Güdingen: 277,40 DM

Diaspora

Spende der Seelsorge- Gemeinschaft: 344,76 DM

Misereor

Spende der Seelsorge-Gemeinschaft: 2.929, 45 DM

Monatsopfer

Von März bis April 2001

Brebach: 1.731,95 DM

Bübingen: 2.090,00 DM

Fechingen: 556,50 DM

Güdingen: 3.289,65 DM


TaufenSeitenanfang

Jessica Schmidt

Jeanne Gossert

Marc Otte

Katrin-Russell Tolentino

Michelle Mänz

Luzie Schiller


TrauungSeitenanfang

Katja Mertz und Jörg Lang

Anita Bonaffini und René Moulin


BeerdigungenSeitenanfang

Brebach

Anneliese Deutsch

Bübingen

Dorothea Krämer

Antonius Schmehr

Olivia Moll

Robert Säuberlich

Fechingen

Aribert Ludwig

Maria Oßwald

Alfred Stättler

Werner Schmitz

Güdingen

Magdalena Ziegler

Monika Müller-Imbrechts

Johanna Weber

Franz Konkel



Impressum:
Herausgeber:
Pfarrer Matthias Holzapfel
Adresse:
Seelsorge-Gemeinschaft der Kath. Pfarreien
St. Katharina, Heilig Kreuz, Maria Hilf und St. Martin
Saarbrücker Straße 72a
66130 Saarbrücken
Tel. 06 81 - 87 21 34
Fax 06 81 - 87 61 475
eMail pfarrbuero@bgb-f.de

Der nächste Pfarrbrief erscheint am 1.9.2001.
Redaktionsschluss ist am 8.8.2001.

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