

der Seelsorge-Gemeinschaft
St. Katharina (Bübingen), Heilig Kreuz (Güdingen) und Maria Hilf und St. Martin (Brebach-Fechingen)
Mai - Juni 2002
Eine Zeit voller Festtage liegt nun hinter uns, die Kar- und Ostertage und die Feiern der Erstkommunion in unserer Seelsorge-Gemeinschaft haben wir miteinander gefeiert. Viele Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen sind mit diesen Festtagen verbunden. Wir konnten viel Freude am Glauben erleben, haben aber auch die Ernsthaftigkeit der Glaubenserfahrungen gespürt. Auch wenn diese Zeit des Feierns zu Ende geht, so liegt eine neue Zeit des Feierns vor uns: das Hohe Pfingstfest, Fronleichnam, die Firmung, Patrozinium von Brebach Maria Hilf. So wird uns deutlich, dass das Feiern ein wesentliches Element des Glaubens ist. In jedem Gottesdienst soll deutlich werden, dass es sich um eine Feier handelt: wir feiern das erlösende und heilende Handeln an uns Menschen. Diese Festfreude soll sich aber nicht nur auf die Gottesdienstfeier beschränken, sondern in all unseren Lebensvollzügen deutlich und spürbar werden. Dies hat auch unser neuer Bischof Dr. Reinhard Marx in seiner Eröffnungsrede am Priestertag während der diesjährigen Heilig-Rock-Tage seinen Mitarbeitern ans Herz gelegt, indem er sagte: „Die Feste des Lebens zu feiern ist eine Kraftquelle, die Gott uns schenkt und deshalb möchte ich Sie ermutigen alle Ihre Feste in und mit Ihren Gemeinden richtig zu feiern.“
Liebe Schwestern und Brüder, dieses Wort unseres neuen Bischofs sollte für uns eine Ermutigung sein, mit großem Elan auch die vor uns liegende Feste mit allem was dazu gehört zu begehen und unser Gemeindeleben unter das Motto eines modernen Kirchenliedes zu stellen, das heißt: „ Unser Leben sei ein Fest.“ So können wir Zeugnis von der erlösenden und befreienden Freude unseres Glaubens geben.
In diesem Sinne herzliche Grüße Ihnen allen
Ihr Pastor
Matthias Holzapfel
Vom 12. Mai bis zum 10. Juni wird der neue Bischof der Diözese Quibdo in Kolumbien seine Antrittsreise nach Europa machen. Die Stationen seiner Reise werden Zürich, Bregenz, Rom, Aachen, Köln, Brebach-Fechingen, Güdingen, Bübingen und Madrid sein. Begleitet wird Bischof Fidel Cadavid von Pater Albeiro Parra, der schon vor 2 Jahren Gast in unserer Seelsorge-Gemeinschaft war, und von Frau Ursula Holzapfel.
In der Zeit vom 26. Mai bis 2. Juni 2002 werden sie Gäste in unserer Seelsorge-Gemeinschaft sein. Am Fronleichnamstag wird Bischof Fidel den Gottesdienst und die Prozession in Fechingen mit uns feiern und im Anschluss daran den Tag mit uns verbringen. Wir dürfen Sie jetzt schon alle herzlich einladen, diesen Gottesdienst und das anschließende Fest mit unseren kolumbianischen Gästen und mit uns gemeinsam zu feiern. Nähere Einzelheiten über den Besuch und weitere Begegnungsmöglichkeiten werden wir über die Gottesdienstordnung, die Vermeldung in den Gottesdiensten und die Presse mitteilen, sobald das Besuchsprogramm feststeht.
Matthias Holzapfel, Pfarrer
Vom Sonntag, den 06. bis Samstag, den 12. Oktober 2002 wollen wir zum ersten Mal eine Familien-Besinnungsfreizeit anbieten. Die Idee dazu wurde während eines Wochenendes für Ministrantinnen und Ministranten unserer Seelsorge-Gemeinschaft und ihren Familien im letzten Jahr geboren. Ort der Freizeit wird das Kardinal-Wendel-Haus in Homburg sein.
In dieser Woche wollen wir sowohl Besinnungsangebote wie Gesprächskreise, Gebetszeiten, Themenabende und Gottesdienste als auch Freizeitangebote wie Spielen, Wandern, Sport, Kino und vieles mehr für Familien miteinander in Verbindung bringen. Dabei soll es sowohl gemeinsame Programmpunkte für alle Teilnehmer als auch Einzelangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geben.
Mitfahren können Eltern mit Kindern, Großeltern mit Enkel und Großeltern mit Kindern und Enkel. Die Kosten belaufen sich für die gesamte Freizeit für Unterbringung, Vollverpflegung und Versicherungen auf 80,-- € für Kinder und Jugendliche und 140,-- € für Erwachsene. Nähere Informationen und Anmeldeformulare gibt es bei den Seelsorgern der Seelsorge-Gemeinschaft und im Pfarrbüro. Anmeldeschluss ist der 23. Juni 2002.
Ich spreche heut' für alle hier,
die wohl vom Rücktritt schon erfahren,
und jede Frau möcht' danken dir
für das, was sie in vielen Jahren
durch deinen Einsatz durft' erleben.
Wir denken an die schönen Fahrten,
wodurch dein Perfektionsbestreben
man nur das Beste durft' erwarten.
Bestellt von dir kam meist die Sonne
beim Streuselkuchen schon um neun,
wo du zur Krönung dieser Wonne
noch Selbst-Koch-Kaffee-schenktest ein.
Das Schönste, was in Wallfahrtskreisen
wohl schon von altersher bekannt,
dies konnten freudig wir bereisen
und kamen viel herum im Land.
In Echternach, man glaubt es schwerlich,
war' n wir fast ein dutzend Mal,
so begeistert war ganz ehrlich -
der Beter- / Springerinnen Zahl.
Wir war' n bei Hildegard von Bingen,
besuchten Himmerod, Maria Laach,
noch größ' re Weiten mussten wir bezwingen,
als man gar nach Paris aufbrach
zum Kloster - in der Rue du Bac gelegen -
wo Katharina Labouré begann ihr Dienen,
wo der Novizin - wohl der Demut wegen-
die Gottesmutter dreimal ist erschienen.
Ging's zum Odilienberg und nach Banneux,
nach Marienthal bei Hagenau,
ob ins Moseltal, zur Eifelhöh',
stets war bereichert jede Frau.
Viele Ziele wären noch zu nennen,
z. B. Schwarzwald, Odenwald und Trier,
zu denen uns geführt Alice Hennen,
die uns geöffnet manche Kirchentür.
Doch mit den gelungenen Fahrten
war ihre Arbeit lange nicht getan,
da standen noch ganz andre Sparten
in ihrem Arbeitspensum an.
Bei vielen kfd-Aktionen
- Pfarrfest-Einsatz wir mal nennen -
lernten wir, man muss es betonen,
ihre Arbeitsfreude so richtig kennen.
Noch manches wäre aufzuzählen:
der Einkehr- und der Elisabethentag,
und als nächstes ich auserwählen
die Jahreshauptversammlung mag.
Natürlich gab' s eine Helferschar
zur Unterstützung von Aktivitäten
wie Küchendienst, Sammlung et cetera,
auch mit Schriftführer-Qualitäten.
Es gab Monatstreffen mit Helferinnen
zu Meinungsaustausch und neuen Plänen
- soll ich nun enden oder neu beginnen?,
ich könnte noch manches erwähnen.
Für alles, was zuvor ward genannt,
braucht man Zeit und Liebe zur Sache,
es stünde viel besser in unserem Land,
wenn jeder 'was Gutes mache.
Ihr alle, die Ihr Frau Hennen kennt,
- aktiv im Amt seit zwanzig Jahren -
habt ihr Organisationstalent
schon am eigenen Leibe erfahren.
Nun aber ist es leider soweit,
dass wir ihren Rücktritt beklagen,
und für uns wird es allerhöchste Zeit
von Herzen Danke zu sagen.
Dank für all' die schönen Fahrten
an jedem Ausflugs- und Wallfahrtstag,
Dank für die Mühen aller Arten
im Namen der Frauen ich sagen mag.
Dank für dein ständiges Bestreben
um ein Miteinander im Verein,
denn Gemeinschaft bereichert das Leben,
und das seh' n hier alle wohl ein.
Wir alle hoffen und wünschen sehr,
dass die Zeit der Entspannung und Ruhe
auf deine Gesundheit mehr und mehr
sich günstig auswirken tue.
Du bleibst uns ja weiterhin erhalten,
wenn auch nicht in der Leitung ganz oben,
so wirst du beratend weiter walten,
so wie wir dich kennen und loben!!!
Brebach-Fechingen, den 4.3.2002
Wir, 21 Fastenwillige, trafen uns erstmals am Sonntag, dem 10. März, um gemeinsam in unsere Abenteuerwoche zu starten. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, in der jeder seine Erwartungen Kund tun durfte und der Ablauf besprochen wurde, erwartete uns ein Rohkostabendessen an einer toll gedeckten Tafel. Die letzte Mahlzeit für eine ganze Woche!
O Gott, werden jetzt einige von Ihnen denken, 5 Daa ohne ebbes se esse, das däd ich mir nidd anduun. Das Hungere do kann doch nidd gesund sinn.
Aber Fasten ist nicht gleich Hungern; es ist der freiwillige und bewusste Verzicht auf Nahrung. Essen und Fasten gehören zusammen wie Schlafen und Wachen, Ausatmen und Einatmen. Unser natürlicher Lebensrhythmus umschließt beide Pole. Jedoch ist diese Wahrheit mit fortschreitender Zivilisation fast in Vergessenheit geraten. Auch die lange Tradition religiösen Fastens weicht zunehmend Positionen mit weltlichen Inhalten. Reste sind noch das karfreitägliche Fasten, das Osterfasten der Griechisch-Orthodoxen oder das Jom-Kippur-Fasten der Juden.
Sei es wie es sei, unsere bunt gemischte Truppe war jedenfalls fest entschlossen, sich allabendlich zu treffen, um sich über die Erfahrungen jedes Einzelnen auszutauschen. Wie überall im Leben begegneten uns Höhen und Tiefen. Unruhe, Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und der fast ständigen Lust auf Essen (jedoch kein Hunger) standen gesteigerte Kreativität, geschärfte Sinne und Gewichtsreduktion gegenüber. Düfte, Musik und Natur wurden intensiver wahrgenommen, Genußmittel wie etwa Kaffee oder Zigaretten schmeckten plötzlich nicht mehr so gut und die Arbeit ließ sich schneller und effektiver erledigen. Auch die zwischengeschalteten Ruhephasen (soweit möglich) wirkten sehr entspannend. Das schönste aber war - zumindest für mich - das Gemeinschaftserlebnis. Wir haben zusammen Körperübungen durchgeführt, meditiert, getanzt und gemeinsam gebetet. Die erfahrenen Faster standen uns Neulingen mit Tipps und medizinischen Infos zur Seite. Die Gruppe schenkte sich Halt und Unterstützung.
Wie der Wind verflog unsere wundersame Woche. Am Samstag war es dann soweit. Noch ein kleiner Spaziergang und dann: Der Biss in den Apfel. Selten hat uns etwas so gut geschmeckt. Am Abend trafen wir uns ein letztes Mal, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern und eine aufbauende Stärkung einzunehmen.
Herzlich danken möchte ich nochmals unserer medizinischen und geistigen Leitung Frau Conny Loch, Herrn Pfarrer Matthias Holzapfel und Herrn Thomas Equit.
Ihnen, liebe Mitchristen, kann ich nur empfehlen, sich auch einmal auf ein solches Abenteuer einzulassen und Ihre ganz persönlichen Erfahrungen dabei zu sammeln.
Sarah Klomann, Ensheim
Die Teilnehmer beim Abschlussgottesdienst im Pfarrheim Brebach. Weitere Bilder der Fastenwoche finden Sie im Internet unter
www.bgb-f.eu.
In wenigen Wochen werden in unserer Seelsorge-Gemeinschaft 22 junge Leute gefirmt. Am Sonntag, dem 16. Juni 2002, wird Herr Regionaldekan Alfred Becker dieses Sakrament in einem feierlichen Gottesdienst um 10 Uhr in der Pfarrkirche Maria Hilf in Brebach spenden.
In der Firmvorbereitung treffen sich die Jugendlichen über einen Zeitraum von drei Monaten mit ehrenamtlichen Begleitern, dem sogenannten "Firmteam". Bei einer Reihe von Abendtreffen, bei einem "Aktionstag" im April und einem intensiveren Wochenende in Oberthal Mitte Mai denken sie darüber nach, was Christ-Sein für sie bedeutet und mit welchen Wünschen und Zielen sie ihr weiteres Leben gestalten möchten.
Schon beim ersten Treffen mit den Jugendlichen ist uns im Firmteam aufgefallen, was für eine kraftvolle und hoch motivierte,
bisweilen auch etwas chaotische Gruppe sich in diesem Jahr für die Firmung interessiert. Die Treffen waren bisher sehr abwechslungsreich
und spannend, weil die Firmbewerber schneller als in den vergangenen Jahren ihre Zurückhaltung und Scheu abgelegt und ihre
eigenen Vorstellungen eingebracht haben. Genau das wünschen wir diesen Jugendlichen auch für die Zeit nach ihrer Firmung:
dass sie sich trauen, ihre Wünsche und Vorstellungen in unseren Pfarreien einzubringen und in Kirche und Gesellschaft mitzuarbeiten.
Wir hoffen, dass sie sich auf ihrem Weg als Christ weder von der eigenen Angst noch von frustrierenden Erfahrungen mit der
Kirche entmutigen lassen.
Liebe Mitchristen,
wir laden Sie ein, in diesen Wochen besonders für unsere 22 Firmbewerber zu beten: dass sie unter dem Segen des Heiligen Geistes
gehen und ihre unverwechselbaren Begabungen für andere einbringen können.
Bitte zeigen Sie unseren Firmlingen, wie Sie sich über ihre Entscheidung für den Glauben freuen, und feiern Sie am 16. Juni den Firmgottesdienst in Brebach mit!
Thomas Equit
Als wir Freunden erzählt haben, dass wir mit der Seelsorge-Gemeinschaft und mit der Friedensbewegung Pax Christi in den Osterferien für eine Woche nach Lodz fahren, haben die meistens mit einer Mischung aus Abneigung und unterschwelligen Vorurteilen gegenüber diesem so unbekannten Nachbarland reagiert.
Gerade deswegen haben wir uns auf den Weg gemacht, weil auch wir viel zu wenig über Polen wussten. Unser Wissen beschränkte sich auf das, was wir im Geschichtsunterricht in Verbindung mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Kalten Krieg gehört hatten.
Nach 18-stündiger Zugfahrt kamen wir schließlich an - eine dreizehnköpfige Gruppe aus verschiedenen Teilen Deutschlands, nicht nur aus Saarbrücken. Am Bahnhof von Lodz wurden wir am frühen Morgen herzlich von unseren Gastgebern empfangen. Es folgte eine kürzere Busfahrt durch Lodz und deren Vororte - in Richtung der Jugendherberge, in der wir die eine Woche mit 15 polnischen Jugendlichen untergebracht waren. Am Rand der Straße zeigte sich eine Aneinanderreihung von riesigen Hochhäusern, denen das Alter anzusehen war - ein erstes Zeichen, in welch blindem Wohlstand und äußerlich gepflegten Verhältnis wir gar nicht so viele Kilometer weiter westlich zum Teil wohnen.
Was erwarteten wir uns nun von unserem Aufenthalt in Polen?
Natürlich wollten wir das Land und die Städte kennen lernen. Irek Bochynski, der junge Priester, in dessen Gemeinde wir zu Gast waren, hatte mit den polnischen Jugendlichen ein großes Programm für uns organisiert. Nachdem wir die ersten beiden Tage in Lodz verbracht hatten, fuhren wir am dritten Tag nach Warschau. Sehr schön war dort insbesondere die wiederaufgebaute Altstadt, die im Zweiten Weltkrieg von den Deutschen stark zerstört worden war. Es folgte am nächsten Tag eine lange Fahrt nach Krakau, der früheren Hauptstadt Polens, mit der Besichtigung des Wawel - des ehemaligen Königsschlosses - und der Marienkirche. Sehr beeindruckend war hier die gemütliche Innenstadt mit vielen alten und schönen Gebäuden.
Auf der Rückfahrt machten wir noch Halt in Tschenstochau, wo sich das Kloster Jasna Gora mit dem Bild der Schwarzen Madonna, der "Königin Polens", befindet. Nach Überzeugung der Gläubigen hat sie stets zu Gunsten der polnischen Nation eingegriffen, darum stellt Tschenstochau den wichtigsten Wallfahrtsort im Land dar.
Erstaunlich daran war nicht nur, dass es einen solchen "nationalen polnischen Pilgerort" - im Gegensatz zum Beispiel zu Deutschland - gibt, sondern auch, wie stark dieser Ort von vielen Besuchern, auch Jugendlichen, überschwemmt wird - und das nicht nur an den katholischen Feiertagen. Das führte uns vor Augen, wie tief verwurzelt doch die Religion in Polen ist und geradezu zur nationalen Identität und zum Selbstverständnis einer Nation gehört, welche in der Geschichte immer wieder von allen Seiten vertrieben, bedrängt und unterdrückt wurde. Ein Eindruck von Polen, der uns, wenigstens in diesem Maße, noch gar nicht so bewusst gewesen war.
Natürlich aber wollten wir auch die Menschen in Polen kennen lernen. Zwar waren wir dabei meist auf einen unserer Dolmetscher angewiesen, mit der Zeit lernt man aber auch, sich mit Händen und Füßen zu verständigen. So hatten wir die Woche lang sehr viel Spaß mit den polnischen Jugendlichen, von denen uns einzig die Sprache unterschied.
Am letzten Tag unseres Aufenthalts machten wir eine Reportage für einen katholischen Radiosender, in dem wir die Menschen auf der Straße zu ihrem Bild von Deutschland und den deutsch-polnischen Beziehungen befragten. Heraus kam, ganz besonders bei den Jüngeren, eine äußerst positive Vorstellung von ihrem Nachbarland und deren Menschen, was angesichts der Vergangenheit vielleicht sogar etwas überrascht.
Und so war die alles in allem sehr kurzweilige Woche schon bald wieder zu Ende, und wir verabschiedeten uns. Wir hoffen auf ein Wiedersehen bei einem Besuch der Polen in Deutschland im nächsten Jahr.
Zurück bleibt die Erinnerung an ein eindrucksvolles Land, das viel mehr als ein historisches Anhängsel von Deutschland und Russland ist, sondern seine eigene Geschichte hat. Und zurück bleibt auch die Erinnerung an die Begegnung mit den polnischen Jugendlichen und mit den anderen Polen, die nur auf den ersten Blick fremd wirken und sehr gastfreundlich und unheimlich aufgeschlossen uns gegenüber waren.
Was wieder einmal bestätigt, dass Vorurteile wirklich nicht mehr als - oft unberechtigte - Vor-Urteile sind.
Kirsten Priebe und Matthias Lehnert
f. Diakonie, Caritas u. Krankenpflege Brebach-Fechingen eV
Sehr geehrte Damen und Herren,
zur ordentlichen Mitgliederversammlung lade ich ein für Samstag, den 08. Juni 2002, 15.30 Uhr in den Pfarrsaal der kath. Kirchengemeinde Brebach.
Vorläufige Tagesordnung:
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Kafert
Falls Sie eine Mitfahrgelegenheit zu den Gottesdiensten nach Brebach bzw. Fechingen suchen, sprechen Sie sich bitte mit folgenden Personen ab:
Frau M. Jantzen (Fe) Tel.: 06893-2780
Herr N. Triem (Fe) Tel.: 06893-3678
Frau D. Maurer (Fe) Tel.: 06893-3324
Herr J. Krämer (Fe) Tel.: 06893-1741
Herr F. Krämer (Fe) Tel.: 06893/3788
Frau A. Scheller (Bre) Tel.: 0681-871794
Frau E. Brück (Fe) Tel.: 06893-2843
Sie müssen jedoch auch damit rechnen, dass der/die eine oder andere „Anbieter/Anbieterin“ an dem gewünschten Tag nicht zur Verfügung steht. Versuchen Sie dann bitte mit einer anderen Person in Kontakt zu treten. Wer außer dem genannten Personenkreis auch bereit ist, jemanden mitzunehmen, melde sich bitte im Pfarrbüro. Die Liste wird dann erweitert. Es wäre schön, wenn Sie diesen Dienst mittragen könnten.
Für die Monate Mai und Juni geben wir Ihnen folgende Termine bekannt:
22.05.2002: Wallfahrt nach Gräfinthal zu Fuß und per Bus, ab 14.00 Uhr mit dem Linienbus und ab 15.00 Uhr mit dem Bus von der Kirche Brebach über Fechingen (Kath. Kirche).
22.05.2002: 17.00 Uhr, Marienvesper in Gräfinthal
03.06.2002: 19.15 Uhr, Treffen in Brebach
Für das Jahr 2002 geben wir Ihnen folgende Termine bekannt:
23.05.2002 Wallfahrt nach Gräfinthal
Busabfahrt: 14.00 Uhr an der Kirche
Fußgängertreff: 12.30 Uhr an der Schule
13.06.2002 Mitgliederversammlung mit Neuwahl! Anschließend Grillen im Pfarrgarten ge-meinsam mit den Gästen der ev. Frauenhilfe
22.08.2002 Monatstreff
19.09.2002 Ausflug mit der Bahn nach Ottweiler (Abfahrtszeit wird noch bekannt gegeben.
24.09.2002 Dekanatswallfahrt nach St. Wendel (Abfahrtszeit wird noch bekannt gegeben.
10.10.2002 Erntedankfeier
12.11.2002 Besinnungstag, gemeinsam mit den Frauengemeinschaften des Dekanates
12.12.2002 Adventsfeier
Für Ihre weitere Planung haben wir folgende Termine bis zum Ende des Jahres festgelegt:
27.05.2002: Maiandacht mit Maibowle
20.06.2002: 15.00 Uhr Wanderung (rund um Güdingen
07.08.2002: Regionaltag der kfd (Aula der Marienschule)
03.09.2002: evtl. Fahrt nach Saargemünd
15.09.2002: Patrozinium
24.09.2002: Dekanatsfrauenwallfahrt nach St. Wendel
21.10.2002: Einkehrtag
19.11.2002: Elisabethenkaffee im Pfarrheim
Vielen Dank für die Spenden, die bei uns eingegangen sind:
Misereor - Kinderfastenaktion
Seelsorge-Gemeinschaft: 749,84 €
Misereor-Kollekte
Seelsorge-Gemeinschaft: 3.049,94 €
Monatsopfer März 2002
Bübingen: 830,50 €
Güdingen: 651,93 €
Brebach: 258,80 €
Fechingen: 407,80 €
Anne Haßdenteufel und Andre Ludt
Susanne Schöpp und Patrick Bernhard
Annette Wagner und Christoph Reuter
Susanne Klein und Maik Lingemann
Patricia Donisi und Christian Hoff
Nadine Huwig-Klinger u. Ralf G. Klinger
Anke-Claudia Pukallus geb. Theis und Christian Pukallus
Nora Kraemer und Andreas Krämer
Marie-Louise Wack
Guiseppe Castronovo
Julie Heß-Diebling
Miso Sedlacek
Frederic Finkler
Brebach-Fechingen:
Emmy Kliebenstein
Antonio Pereira
Bübingen:
Hans-Wolfram Thiel
Klaus Freudenreich
Josef Weis
Güdingen:
Hannelore Rase
Arthur Schuh
Impressum:
Herausgeber:
Pfarrer Matthias Holzapfel
Adresse:
Seelsorge-Gemeinschaft der Kath. Pfarreien
St. Katharina, Heilig Kreuz, Maria Hilf und St. Martin
Saarbrücker Straße 72a
66130 Saarbrücken
Tel. 06 81 - 87 21 34
Fax 06 81 - 87 61 475
eMail pfarrbuero@bgb-f.de
Der nächste Pfarrbrief erscheint am 23.6.2002.
Redaktionsschluss ist am 4.6.2002.