

der Seelsorge-Gemeinschaft
St. Katharina (Bübingen), Heilig Kreuz (Güdingen) und Maria Hilf und St. Martin (Brebach-Fechingen)
September - Oktober 2002
Der Monat September ist wieder einmal ein Monat voller besonderer Ereignisse in unserer Seelsorge-Gemeinschaft. Am 15. September begeht die Gemeinde Heilig Kreuz, Güdingen, ihr diesjähriges Patrozinium. Nach dem Festgottesdienst um 11.00 Uhr findet in und hinter dem Pfarrheim ein kleines Gemeindefest statt. Bei einem Mittagsimbiss und bei Kaffee und Kuchen können wir noch länger zusammenbleiben und miteinander feiern.
Eine Woche später, am 21. und 22. September begehen wir in unserer Seelsorge-Gemeinschaft das Fest des Ewigen Gebetes. Für dieses Fest haben wir dieses Jahr eine neue Gottesdienstordnung für die Eucharistiefeier und die einzelnen Gebetsstunden erstellt. Damit haben wir versucht, die Erfahrungen der letzten Jahre zu berücksichtigen und trotzdem einen feierlichen Tag für alle Gemeinden zu gestalten.
Am darauf folgenden Sonntag findet dann der 2. Ökumene-Tag unserer Seelsorge-Gemeinschaft statt, den wir zusammen mit den evangelischen Schwestergemeinden Brebach-Fechingen-Bliesransbach, Güdingen und Bübingen-Kleinblittersdorf in Bübingen begehen. An diesem Tag wird Bischof Fidel Leon Cadavid, zusammen mit meiner Schwester Ursula, Pater Uli Kollwitz und Pater Jesús Albeiro Para, bei uns zu Gast sein. Im Eröffnungsgottesdienst, einer Eucharistiefeier in St. Katharina, wird Bischof Fidel die Predigt zum Thema „Ökumene ist mehr“ halten. Er wird auch diesem Gottesdienst vorstehen. Der Tag endet mit einem evangelischen Festgottesdienst in der evangelischen Kirche in Bübingen.
Die Gäste aus Kolumbien werden bis zum 6. Oktober in unserer Seelsorge-Gemeinschaft sein, so dass es in dieser Zeit noch mehr Gelegenheit zur Begegnung mit ihnen geben wird.
Liebe Schwestern und Brüder, zu all diesen verschiedenen Anlässen laden wir Sie herzlich ein miteinander zu feiern, zu beten, zu singen, zu ......
Herzliche Grüße Ihnen allen
Ihr Pastor
Matthias Holzapfel
Die evangelische Kirche Güdingen wird vom 6. Oktober bis Ende November im Inneren renoviert. In dieser Zeit kann die Gemeinde ihre Gottesdienste nicht in ihrer Kirche feiern. Deshalb ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, ihr für diese Zeit unsere katholische Kirche zur Verfügung zu stellen. Jeweils sonntags um 9.30 Uhr wird der evangelische Gottesdienst dann in Heilig Kreuz gefeiert. Auch alle Sondergottesdienste werden in dieser Zeit in Heilig Kreuz gefeiert werden.
Wir freuen uns, dass eine solche ökumenische Gastfreundschaft bei uns so problemlos möglich ist.
Ab Advent wird die Vorbereitung auf die Erstkommunion 2003 beginnen. Allen Eltern und Interessierten werden wir unser Vorbereitungskonzept beim Informations-Elternabend am 30. September um 20.00 Uhr im Brebacher Pfarrheim vorstellen. Die Anmeldung für die Erstkommunion wird sein:
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Mi 2.10. |
8.30-9.30 |
Pfarrhaus Brebach |
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Fr 4.10. |
16.00-17.00 |
Pfarrhaus Bübingen |
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Sa 5.10. |
10.00-11.00 |
Pfarrhaus Güdingen |
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Mo 21.10. |
16.00-17.00 |
Pfarrhaus Brebach |
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Mi 23.10. |
16.00-17.00 |
Pfarrhaus Bübingen |
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Do 24.10. |
17.00-18.00 |
Pfarrhaus Güdingen |
(in allen Pfarrhäusern kann für jeden Ort angemeldet werden)
Der Förderverein des kath. Kindergartens Güdingen hat sich aufgrund der großen Nachfrage dazu entschlossen, für Weihnachten ein Backbuch herauszugeben. Dazu benötigen wir jedoch ihre Unterstützung. Wenn Sie ein tolles Backrezept haben, ob herzhaft oder süß, mit dem sie ihre Lieben verwöhnen, wären wir ihnen dankbar, wenn sie dies für uns aufschreiben würden. Wenn Sie dazu ein DIN A 5 Blatt verwenden und einen oberen Rand von 4 cm lassen, dann könnten wir ihr handgeschriebenes Rezept gleich für unser Buch verwenden. Andernfalls müssen wir die Rezepte in die gewünschte Form bringen. Abgeben können Sie die Rezepte bis zum 25. September im kath. Kindergarten Güdingen. Der Förderverein bedankt sich schon im voraus für ihre freundliche Unterstützung.
Jesu Zusage an die Trauernden soll uns Verpflichtung sein. Im Dekanat Brebach wurde aus diesem Grunde ein Projekt gestartet mit dem Namen „Trauernetzwerk im Dekanat Brebach“. Auch in unserer Seelsorge-Gemeinschaft werden wir im Rahmen dieses Projektes Aktivitäten starten, die dazu beitragen sollen, die Trauerseelsorge weiter auszubauen. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zusammen mit den Bestattern bei der Gestaltung von Totengebet und Beisetzung bereits vielfältig aktiv.
Jene aber, die um einen lieben Menschen trauern, brauchen auch nach den Beisetzungsfeierlichkeiten Trost und Hilfe. Bei fünfzig und mehr Trauerfällen pro Jahr in unserer Seelsorge-Gemeinschaft ist diese notwendige Hilfe ohne die Mitarbeit von Ehrenamtlichen nicht zu verwirklichen. Aus diesem Grunde werden wir im Rahmen des Trauernetzwerkes in unserer Seelsorge-Gemeinschaft einen Kreis von Trauerhelferinnen und -helfern ins Leben rufen.
Dies ist eine nicht leichte Aufgabe! Um Menschen für diesen Dienst zu befähigen und vorzubereiten wird am Anfang der Tätigkeit ein Kurs stehen. Dieser Kurs dauert ca. 1 Jahr und beinhaltet etwa 8-10 Abend- oder Nachmittagsveranstaltungen und ein abschließendes Wochenende. Danach kommen die Trauerhelferinnen und -helfer bei der sogenannten „nachsorgenden“ Trauerseelsorge zum Einsatz. Selbstverständlich werden sie auch dann weiter begleitet und betreut.
Wer sich in unserer Seelsorge-Gemeinschaft für diese Aufgabe interessiert und mindestens 25 Jahre alt ist, wird gebeten sich mit mir direkt in Verbindung zu setzen oder per Telefon, Fax oder Email in den Pfarrbüros seine Anschrift zu hinterlegen (bis zum 1. Oktober).
Jürgen Solbach
Unter der Leitung von Frau Brigitte Stephan-Himmer treffen sich erstmals am Montag, 2. September, 19.30 Uhr Sängerinnen und Sänger in der Krypta in Bübingen.
Es wäre schön, wenn es gelingt, die Schola neu zu beleben, damit auch in Bübingen die Gottesdienste künftig wieder mit Liedbeiträgen einer Schola festlich mitgestaltet werden können.
Alle, die gerne singen, sind herzlich eingeladen. Wenn es Ihnen nicht bereits zum ersten Treffen möglich ist, so kommen Sie doch einfach an einem der darauf folgenden Montage um 19.30 Uhr in die Krypta nach Bübingen.
Pfarrer Matthias Holzapfel
Für alle, die sich in der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit engagieren (möchten), wird im Herbst wieder ein Schulungswochenende angeboten. Es findet vom 18. bis 20. Oktober im Kardinal Wendel Haus in Homburg statt und vermittelt das wichtigste rechtliche und pädagogische Grundwissen, das man für die Jugendarbeit braucht. Anmeldeunterlagen können im Pfarrhaus Brebach angefordert werden. Für Ehrenamtliche aus unserer Seelsorge-Gemeinschaft ist das Wochenende kostenlos.
Am Samstag, dem 21. September, findet die diesjährige Kleidersammlung der Katholischen Jugend zugunsten unseres Partnerlandes Bolivien statt.
Alle, die mit ihren Altkleiderspenden Ausbildungsprojekte für junge Leute in den benachteiligten Landregionen in Chuquisaca unterstützen wollen, bitten wir, die Kleidersäcke morgens um 9 Uhr an die Straße zu stellen. Die entsprechenden Tüten werden in den Tagen zuvor an alle Haushalte verteilt, bei zusätzlichem Bedarf liegen weitere im Pfarrhaus und in den Kirchen bereit.
Einen weit gereisten Gast hatte die Brebacher Dekanatsjugendrunde "Jumping Point" vom 16. bis 18. August in ihrer Mitte. Rosemary Villca Casas aus El Alto in Bolivien besuchte die jungen Leute, um ihnen ihre Heimat vorzustellen. Dem Partnerland Bolivien "auf die Spur zu kommen", das hatten sich die 16 Jugendlichen vorgenommen. Mit der 23-jährigen Bolivianerin und ihrer Freundin und Dolmetscherin Roswitha Amels aus Hildesheim, die selbst 16 Monate in Bolivien lebte, hatte man zwei kompetente Gesprächpartnerinnen gefunden, die sich ihrerseits auch für das Leben im Saarland interessierten. Deshalb stand beim "Brebacher Bolivien-Wochenende" neben Information über das südamerikanische Land etwa auch "saarländisch gudd esse" und ein Rundgang durch die Landeshauptstadt auf dem Programm.
Rosmary Villca Casas, die sich in ihrer Heimat in der Jugendorganisation "Pastoral Juvenil Vocational" engagiert, berichtete auch über ihre Eindrücke während des fünfwöchigen Aufenthaltes in Deutschland. Es sei hier freier als in ihrer Heimat, erklärte sie. So sei sie etwa bei der Abreise in Bolivien "tausendmal kontrolliert" worden. Hier in Deutschland sei ihr Reisepass offensichtlich überflüssig. "Es läuft hier alles viel schneller", erzählt sie von einer weiteren Erfahrung. Das reiche vom Kochen bis zur Organisation einer Aktion. Hier greife man zum Telefon oder informiere sich im Internet. In Bolivien müsse man für Informationen oder Abmachungen zunächst zu den Leuten hingehen und mit ihnen reden. Das aber sei angenehm, weil dadurch das Gespräch von Mensch zu Mensch gepflegt werde. Die Bolivianerin kann sich deshalb gut vorstellen, dass es in Europa auch Menschen gibt, die sich das Leben wieder langsamer wünschen.
Die Situation in Bolivien selbst beschrieb sie als "wackelig". Bedingt durch die Neuwahlen wisse man in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft noch nicht so richtig. wo es hingeht. Der Prozess der Entschuldung sei in einigen Orten bei den Menschen angekommen und sei erlebbar. Die Kommunen hätten Gelder bekommen und könnten so mit Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur beginnen, etwa Straßen zu bauen. In anderen Gemeinden und Städten, etwa in El Alto, sei dagegen von der Entschuldung noch nichts zu spüren. Auch die Informationen der Menschen könnten noch verbessert werden. Denn wenn in einer Stadt Gelder zur Entwicklung zur Verfügung stehen, wüssten etwa die Bürger nicht unbedingt, woher diese Mittel stammen.
Die in einem Minendorf geborene Bolivianerin erwartet durch die Entschuldung vor allem eine Verbesserung der Situation für die einfachen Leute. Das müsse möglich sein, wenn der Kontrollmechanismus über die Verwendung der frei werdenden Gelder so funktioniere, wie er von der Katholischen Kirche angestrengt und mit getragen werde. Ihre beeindruckendste Erfahrung während der Reise in Deutschland nannte Rosemary Villca auch: Vorher hatte sie erwartet, dass die Deutschen "eher kalt" sind. Jetzt ist sie froh, dass sie sehr gastfreundlich aufgenommen wurde und dass alle darauf achten, dass es ihr gut geht.
Hans-Georg Schneider
Seit dem 15. August ist Marietta Engler-Müller im Mutterschutz und wird nach der Geburt ihres Kindes Erziehungsurlaub nehmen.
Für diese Zeit wird Frau Jutta Kleinbauer ihre Stelle als Pfarrsekretärin übernehmen. Im anschließenden Artikel stellt sie sich Ihnen persönlich vor.
Eine weitere neue Mitarbeiterin im Pfarrbüro Brebach kennen Sie bereits: Meine Schwester und Haushälterin, Frau Evi Schöneberger, ist seit 15. Juli zusätzlich mit 10 Stunden/Woche im Pfarrbüro tätig.
Diese zusätzlichen 10 Stunden wurden uns vom Bischöflichen Generalvikariat genehmigt, da die Gesamtsituation unserer Seelsorge-Gemeinschaft inzwischen als außerordentlich komplex eingeschätzt wird. Mit diesem Zugeständnis möchte man vor allen Dingen mich als Pfarrer entlasten.
Pfarrer Matthias Holzapfel
Ich heiße Jutta Kleinbauer, bin am 10.9.1949 in Saarbrücken geboren und wohne in Riegelsberg, in der Parallelstr. 48.
Seit 32 Jahren bin ich verheiratet und habe eine erwachsene Tochter (28) und einen erwachsenen Sohn (25).
In meiner Freizeit singe ich im Kirchenchor St. Matthias, Riegelsberg, und tanze zusammen mit meinem Mann im Tanzkreis der Tanzschule Euschen-Gebhardt jeden Sonntag-Abend in der Festhalle Brebach-Fechingen.
Nachdem meine beiden Kinder in die Schule bzw. in den Kindergarten gingen, begann ich am 1. Februar 1982 meine Tätigkeit als Pfarrsekretärin in Riegelsberg, St. Matthias. Ab dem 1. November 1989 arbeitete ich auch in Püttlingen, St. Bonifatius, da beide Pfarreien eine Seelsorgeeinheit bildeten.
Im vergangenen Jahr wurde diese Seelsorgeeinheit aufgelöst und die Seelsorgeeinheit Riegelsberg St. Matthias und Riegelsberg St. Josef eingerichtet. Da in St. Josef bereits 2 Sekretärinnen arbeiten und nur eine Stelle für uns drei zur Verfügung stand, wurde meine Stundenzahl auf 13 Stunden gekürzt. Ich beendete daher meine Tätigkeit in St. Matthias und arbeite seit dem 15. Januar 2002 beim Landesamt für Finanzen in Saarbrücken.
Da ich die Arbeit im Pfarrbüro sehr vermisse, war ich für das Angebot von Pfr. Holzapfel sehr froh und freue mich darauf, Frau Engler-Müller in der Zeit ihres Erziehungsurlaubes zu vertreten und hoffe, dass ich die Erwartungen, die sie an mich haben, erfüllen kann und wir gut zusammen arbeiten werden.
Jutta Kleinbauer
Am 3. Sonntag im September begehen wir in unserer Seelsorge-Gemeinschaft traditionell das Fest des Ewigen Gebetes. Wir reihen uns damit in die große Gebetsgemeinschaft unserer Diözese ein, in der an jedem Tag im Jahr eine andere Gemeinde dieses Fest feiert.
Nach den Erfahrungen der letzten Jahre haben wir, nach Rücksprache mit den Pfarrgemeinderäten und dem Liturgieausschuss der Seelsorge-Gemeinschaft, eine neue Ordnung für die Gottesdienste und Gebetsstunden beschlossen:
Samstag, 21. September in Brebach
18.00 Uhr Eucharistiefeier zur Eröffnung mit sakramentalem SegenSonntag, 22. September in Fechingen
07.00 Uhr Übertragung des Allerheiligsten nach Fechingen, St. MartinSonntag, 22. September in Güdingen
10.00 Uhr GebetsstundeSonntag, 22. September in Bübingen
16.00 Uhr GebetsstundeAm 29. September begehen wir den 2. Ökumene-Tag in unseren Gemeinden.
Nachdem der 1. Ökumene-Tag 1999 in Güdingen ein großer Erfolg war, wollen wir in diesem Jahr in Bübingen einen 2. Ökumene-Tag feiern. Zusammen mit den evangelischen Schwestergemeinden Brebach-Fechingen-Bliesransbach, Güdingen und Bübingen-Kleinblittersdorf haben wir ein umfangreiches Programm vorbereitet.
Wir werden an diesem Tag Gäste aus Kolumbien haben, die über ihre ökumenischen Erfahrungen von dort berichten wollen. Das Thema dieses Tages lautet deshalb: „Ökumene ist mehr“
Folgendes Programm ist für diesen Tag vorgesehen:
10.00 Uhr Eucharistiefeier in St. Katharina Zelebrant: Bischof Fidel Leon Cadavid
Gleichzeitig Kindergottesdienst in der Krypta
11.30 Uhr Frühschoppen mit dem Musikverein Güdingen, gleichzeitig Kinderprogramm durch die Kindergärten
12.00 Uhr Kolumbianisches Mittagessen
14.00 Uhr Ökumenische Kirchenführung für Kinder und Erwachsene, gleichzeitig Eröffnung des Kuchenbuffets
15.00 Uhr Wandelkonzert: Von der evangelischen zur katholischen Orgel
16.30 Uhr Podiumsdiskussion. „Ökumene ist mehr“
18.00 Uhr Evangelischer Festgottesdienst in der evangelischen Kirche
Außerdem: Info-Stände
Am 6. Oktober, 18.00 Uhr, feiern wir auf dem Platz am Kreuz im Meerwald einen ökumenischen Schöpfungsgottesdienst.
Nachdem der Platz in ökumenischer Zusammenarbeit wieder hergerichtet worden ist, wollen wir diesen Platz in alter Tradition wieder in Gebrauch nehmen und ihn gleichzeitig einweihen. Dies tun wir im Geiste der beiden verstorbenen Pfarrer Hans Rutloff und Karl Heinz Pfeiffer, die diesen Platz als ökumenische Begegnungsstätte ins Leben gerufen haben. Bringen Sie ihre (ungefährlichen) Tiere (Pferde, Hunde, Haustiere etc.) zur Segnung mit. Der evangelische Kindergarten wirkt bei der Gestaltung mit.
Anschließend sind Sie nebenan, beim Hundeverein, zum gemütlichen Beisammensein herzlich eingeladen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Jürgen Solbach
Wie schon in den vergangenen Jahren durfte sich das Städtchen Simbach auch in diesem Jahr wieder auf unseren Besuch freuen.
Nach einer endlos scheinenden Busfahrt kamen wir in Ferienstimmung endlich an unserem Ziel an. Auf dem Programm standen jede Menge Spaß und Action wie z.B. eine alternative „Olympiade“, Schwimmbadbesuche und eine Schnitzeljagd. Mit einer Tagesfahrt zum Deutschen Museum in München wurde auch die kulturelle Seite der Freizeit bedacht.
Natürlich ging auch die diesjährige Fußball-WM nicht spurlos an uns vorbei und Deutschland war für uns letztendlich doch „einfach die bessere Mannschaft“. Für unsere „Mannschaft“ in Simbach hieß es nach einer aufregenden Woche dann schließlich: Koffer packen. Die Heimfahrt wurde uns im 5-Sterne-Luxusbus entsprechend versüßt, kam jedoch, wie jedes Jahr, viel zu früh.
Christine Lauer
kfd Brebach
07.10. 17.00 Uhr Erntedankvesper mit anschließendem Beisammenseinkfd Bübingen
19.09. Ausflug mit der Bahn nach Ottweilerkfd Güdingen
21.10. EinkehrtagAnne Haßdenteufel und André Ludt
Nadine Huwig und Ralf G. Klinger
Bettina Reicherter und Stephan Weber
Susanne Linz und Andreas Hettrich
Michaela Weber und Alexander Garkisch
Vanessa Sell
Simon Felix Scheller
Benjamin Lang
Jasen Paul
Mathias Dennis Ruf
Marieke Hansen
Benedikt Rivinius
Brebach:
Frieda Staudt
Mathilde Dethloff
Horst Monecke
Bübingen:
Elisabeth Schmidt
Manuela Sax
Artur Hermes
Werner Keller
Edwin Schumacher
Anita Bähr
Güdingen:
Hildegard Ludt
Walter Harz
Fritz Werling
Ernst Welsch
Anna Seiler
Ursula Koniarski
Karl-Heinz Mock
Ewald Zender
Winfried Schartz
Maria Bruckmann
Impressum:
Herausgeber:
Pfarrer Matthias Holzapfel
Adresse:
Seelsorge-Gemeinschaft der Kath. Pfarreien
St. Katharina, Heilig Kreuz, Maria Hilf und St. Martin
Saarbrücker Straße 72a
66130 Saarbrücken
Tel. 06 81 - 87 21 34
Fax 06 81 - 87 61 475
eMail pfarrbuero@bgb-f.de
Der nächste Pfarrbrief erscheint am 3.11.2002.
Redaktionsschluss ist am 15.10.2002.