

der Seelsorge-Gemeinschaft
St. Katharina (Bübingen), Heilig Kreuz (Güdingen) und Maria Hilf und St. Martin (Brebach-Fechingen)
April - Mai 2003
Unter diese Schlagworte habe ich die Feier der diesjährigen Kar- und Ostertage gestellt.
Innehalten, eine Einladung für die Tage der Karwoche, an denen wir Ihnen in den Bußgottesdiensten Gelegenheiten anbieten wollen, in besonderer Weise sich Zeit zu nehmen, die eigenen Lebensbahnen zu überprüfen.
Durchhalten, am Gründonnerstag die lange Nacht des Feierns, Betens, Wachens und Wartens
Aushalten, das Leid und die Ohnmacht des Karfreitages, und schließlich:
Einhalten, die große Verheisung des Osterfestes.
Schlagwörter nur, die doch gefüllt mit den Erfahrungen unseres Lebens zu großen Themen werden können. Schlagwörter, die die weite Spanne unserer Lebensmöglichkeiten ausleuchten können.
Und genau das ist der Feiergedanke des höchsten Festes, das wir Christen feiern, die drei österlichen Tage vom Leiden, Sterben und der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus: Die großen und vielfältigen Lebensmöglichkeiten die der Gott des Lebens, der sogar den Tod besiegt hat, für uns Menschen bereit hält, auch wenn sie in manschen Augenblicken für uns nicht greifbar erscheinen. Hinter aller Einschränkung und Bedrohung unseres gegenwärtigen Seins steht die Verheisung des Lebens in Fülle, eine Verheisung, die Gott einhält.
Wir wünschen Ihnen, das sie am diesjährigen Osterfest diese Erfahrung der Treue Gottes zu uns Menschen machen können.
Herzliche Grüße Ihnen allen, besonders den Alten und den Kranken unserer Seelsorge-Gemeinschaft, den Gästen, die über die Feiertage bei uns sein werden und allen, die sich uns verbunden wissen wünschen Ihnen
Matthias Holzapfel, Pfarrer
Helmut Willems, Gemeindereferent
Jürgen Solbach, Pastoraler Mitarbeiter
Palmsonntag
in allen Gottesdiensten Palmweihe
Samstag, 12. April
18.00 Uhr: Brebach Eucharistiefeier
Sonntag, 13. April
9.00 Uhr: Fechingen Eucharistiefeier
10.00 Uhr: Bübingen
Ökumenische Palmprozession ab kath. Pfarrheim, anschl. Eucharistiefeier in der Kirche,
Gelegenheit zum gemeinsamen Mittagessen im Pfarrheim
11.00 Uhr Güdingen Eucharistiefeier
Montag, 14. April
8.00 Uhr Brebach Frühschicht
18.00 Uhr Güdingen Bußgottesdienst
Dienstag, 15. April
8.00 Uhr Brebach Frühschicht
18.00 Uhr Brebach Bußgottesdienst
Mittwoch, 16. April
8.00 Uhr Brebach Frühschicht
10.00 Uhr Trier Dom Chrisammesse
18.00 Uhr Bübingen Bußgottesdienst
Gründonnerstag
Donnerstag, 17. April
20.00 Uhr Fechingen
Messe vom letzten Abendmahl
mit „stiller“ Erstkommunion der diesjährigen Kommunionkinder,
anschließend Übertragung des Allerheiligsten in die Krankenhauskapelle nach Brebach, dort Anbetung bis Mitternacht
Karfreitag
Freitag, 18.April
9.00 Uhr Krankenhauskapelle Trauermette
15.00 Uhr Brebach
Feier vom Leiden und Sterben unseres Herrn Jesus Christus
anschl. Grablegung in der Krankenhauskapelle,
parallel dazu Kindergottesdienst im Pfarrheim
18.00 Uhr Güdingen „Wir setzen uns in Tränen nieder“ meditativer Wortgottesdienst zum Karfreitag Abend
Karsamstag
Samstag, 19. April
9.00 Uhr Krankenhauskapelle Trauermette
21.30 Uhr Brebach Krankenhauskapelle Kreuzaufnahme, anschl.:
Feier der Osternacht
Mit Taufe des Kindes Marie Kathrin Kohl
anschl. Agape in der Kirche
Ostersonntag
Sonntag, 20. April
9.00 Uhr Güdingen Familiengottesdienst mit anschl. Osterfrühstück in der Kirche
10.30 Uhr Bübingen Osterhochamt
Ostermontag
Montag, 21. April
10.00 Uhr Fechingen Hochamt
10.00 Uhr Bübingen Wort und Kommuniongottesdienst
Quibdó, 6. März 2003
Liebe Freundinnen, liebe Freunde!
Es ist wohl schon längst an der Zeit, uns bei euch einmal wieder ins Gedächtnis zu rufen, vor allem jetzt, da die Kriegsvorbereitungen
gegen den Irak in der ganzen Welt die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und das Interesse an einem Land wie Kolumbien völlig
ins Abseits gerät. Deswegen ist es uns wichtig, den Kontakt zu dem kleinen Kreis von Personen, Familien und Gruppen nicht
abreißen zu lassen, der seit Jahren unsere Arbeit mit treuer Anteilnahme begleitet, denn die internationale Solidarität ist
ein Hoffnungsträger für das kolumbianische Volk, um aus der Sackgasse des 40-jährigen Gewaltkonflikts herauszufinden, der
hier immer häufiger mit dem 30-jährigen Krieg verglichen wird.
Der Pflege und Verstärkung dieser Solidarität diente ja auch die Reise mit unserem Bischof Fidel Leon Cadavid und P. Albeiro Parra im Oktober vergangenen Jahres nach Deutschland, Österreich und Spanien. Fast überall waren die Veranstaltungen überraschend gut besucht. Natürlich stand die Tragödie von Bojayá vom 2. Mai vergangenen Jahres im Mittelpunkt unserer Ausführungen, über die wir ja im letzten Rundbrief vor acht Monaten ausführlich berichtet haben.
Die Menschenrechtskommission der Diözese Quibdó hat dieses Jahr personelle Verstärkung bekommen. Im Rahmen des Programms "Ziviler Friedensdienst" der AGEH sind zwei neue Mitarbeiter aus Deutschland eingetroffen. Inge Kleutgens aus Köln ist Theater- und Tanzpädagogin und wird Aspekte der Friedenserziehung in die Kulturarbeit einbringen. Thomas Hofmann ist Sozialarbeiter und hat vor allem Erfahrung mit Jugendbanden und Drogenabhängigen, zwei Problemfelder, denen besonders in der Stadt dringend mehr Beachtung geschenkt werden muss. Dass von acht Plätzen im Zivilen Friedensdienst für Kolumbien der Diözese Quibdó gleich zwei angeboten wurden, zeigt die hohe Wertschätzung der AGEH für die Menschenrechtsarbeit dieser Ortskirche.
Außerdem kehrte im Januar unser altgedienter Mitstreiter Felix Albizu, Steyler Missionar aus Spanien, nach sieben Jahren Einsatz in der Heimat wieder an den Atrato zurück. Felix wird in wenigen Monaten das Rentenalter erreichen, will sich aber in einer Art Bereitschaftsdienst nützlich machen und wird zusammen mit uns hier in Quibdó seinen Wohnsitz haben. So sind wir als "Equipo Misionero de Justicia y Paz" jetzt zu dritt. Nach der Auflösung der Kommission für Gerechtigkeit und Frieden der Ordensleute Kolumbiens, allgemein als "Justicia y Paz" bekannt, sind wir jetzt direkt in die Menschenrechtskommission "Vida, Justicia y Paz" der Diözese eingebunden. Interne Zwistigkeiten in "Justicia y Paz" führten auf der letzten Vollversammlung im Oktober zu diesem traurigen Auflösungsbeschluss. Entscheidender Streitpunkt war die radikale Position eines kleinen aber sehr rührigen Sektors, die Kommission hätte ausschließlich die Aufgabe, den Staatsterror anzuzeigen, dürfte aber nichts über die Willkürakte der Guerilla gegen die wehrlose Zivilbevölkerung sagen.
Diese Polarisierungstendenz ist leider in Kolumbien immer häufiger anzutreffen und liegt - mal mit denselben, mal mit umgekehrten Vorzeichen - ganz auf der Linie, die Mr. Bush der gesamten Welt aufzwingen will: wer nicht für uns ist, ist gegen uns; wir sind die Guten und kämpfen gegen die Bösen, gegen die Terroristen; Krieg ist das einzig wirksame Mittel, die bösen Terroristen unschädlich zu machen. Die jetztige kolumbianische Regierung unter dem Präsidenten Alvaro Uribe handelt genau nach dieser Devise. Die positiven Resultate, die sich die absolute Mehrheit der Wähler von der Politik der harten Hand versprochen hat, lassen jedoch auf sich warten. Der bewaffnete Kampf mit Massakern, Ermordungen, Verschwindenlassen von Personen, Massenvertreibungen, Attentaten, Entführungen und Bombenanschlägen eskaliert immer weiter. Einschränkung der Bewegungsfreiheit, Wirtschaftsblockaden und willkürliche Verhaftungen sind immer mehr an der Tagesordnung. Der Militärhaushalt wird aufgestockt zu Lasten der sowieso schon minimalen Sozialleistungen. Der Krieg, der sich bisher vor allem auf dem Land abgespielt hat, wird verstärkt in die Großstädte getragen und trifft jetzt auch die Oberschicht. Doch selbst hier wird die soziale Diskriminierung fortgesetzt. Während die Opfer des Bombenanschlags von vor einem Monat auf den exklusiven Klub "El Nogal" in Bogotá bereits vom Staat entschädigt wurden, haben die Opfer des Massakers von Bojayá noch keinen Peso gesehen. Zur Zeit sind wir zusammen mit den Überlebenden und den Angehörigen der Todesopfer dabei, die Feier des Jahrgedächtnisses für den 2. Mai vorzubereiten. Ein Teil der Bevölkerung ist inzwischen in die Dörfer zurückgekehrt. Viele sind aber so traumatisiert, dass eine Rückkehr ins Dorf für sie vorläufig nicht in Frage kommt. Allein aus Bellavista sind 59 Familien noch nicht zurückgekehrt und leben meist ohne Einkommen unter extrem schwierigen Verhältnissen in Quibdó bei Verwandten oder Freunden. Die Gemeinden wollen die Gelegenheit wahrnehmen, an diesem Tag in aller Öffentlichkeit gegen die leeren Versprechungen der Regierungsstellen zu protestieren.
Allen, die mit ihren solidarischen Spenden die Arbeit der Menschenrechtskommission der Diözese unterstützen und mittragen, sei an dieser Stelle auch im Namen der Bistumsleitung und der betroffenen Bevölkerung ein herzliches Dankeschön gesagt.
Wir können nur hoffen, dass der Friedenswille so vieler Menschen, der sich in den weltweiten massiven Protesten gegen die
Kriegspolitik äußert, Erfolg haben wird und damit auch hier in Kolumbien einer friedlichen Lösung des Konflikts neue Wege
geöffnet werden.
Herzliche Grüße
Ursula und Uli
(AGEH ist die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe, die Entwicklungshilfe-Organisation der kath. Kirche in Deutschland)
Am 2.Mai 2003 ist der Jahrestag des Massakers von Bojayà, bei dem vor einem Jahr 119 Menschen, darunter 49 Kinder, durch ein Bombenattentat auf die Kirche von Bella Vista ums Leben kamen. 114 Menschen wurden verletzt. 4700 verloren ihre Heimat und wurden zu Flüchtlingen im eigenen Land. Diesem Tag begeht die Diözese Quibdo mit einem großen Gedenkgottesdienst in der Kirchenruine von Bella Vista, zu dem Bischof Fidel Cadavid auch mich eingeladen hat, als Vertreter der vielen Menschen aus Deutschland, die die Arbeit der Diözese Quibdo für die Opfer der Gewalt in vielfältiger Weise unterstützen und besonders in der Zeit des Massakers ihre Solidarität gezeigt haben. Leider kann ich zu diesem Zeitpunkt nicht nach Kolumbien reisen. Deshalb lade ich am 2. Mai zu einem Gedenk- und Solidaritätsgottedienst um 18.00 Uhr in Brebach Maria Hilf ein. Zeitgleich werden auch andere Solidaritätsgruppen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Gedenkgottesdienste oder Gedenkstunden feiern. So können wir auch über tausende von Kilometern hinweg unsere Anteilnahme am Schicksal der Menschen am Rio Atrato in der Diözese Quibdo zeigen.
Pfarrer Matthias Holzapfel
Ein herzliches Wort des Dankes sage ich allen, die mir bei meiner Verabschiedung Mitte März ihre guten Wünsche mit auf den Weg gegeben haben. Wenn Sie diesen Pfarrbrief in den Händen halten, bin ich gerade mit meiner Verlobten nach Bremen umgezogen und habe den Dienst als Pastoralreferent im Bistum Münster aufgenommen.
Ich werde Brebach-Fechingen, Güdingen und Bübingen in guter Erinnerung behalten: Ich bin hier 1999 mit offenen Armen empfangen worden und habe erlebt, dass mir von Ihnen ein großer Vertrauensvorschuss entgegengebracht wurde. Ich möchte mich bedanken für die gute Zusammenarbeit mit den Ehrenamtlichen; für die Solidarität und die Freundschaft, die ich im Pfarrhaus Brebach erfahren durfte; und für die vielen beglückenden Erfahrungen in der pastoralen Arbeit, die ich im Herzen mit mir nehme, wenn es jetzt Richtung Norden geht.
Einige Menschen aus unserer Seelsorge-Gemeinschaft habe ich in den letzten Tagen leider nicht mehr sprechen können. Diesen und Ihnen allen wünsche ich auf diesem Weg alles Gute und Gottes Segen.
Am Samstag, dem 6. September, werden meine Verlobte und ich um 14 Uhr in St. Lukas in Bliesransbach heiraten. Das ist vielleicht eine schöne Gelegenheit zum Wiedersehen, zu der wir Sie heute schon einladen möchten.
In diesem Sinne: Auf Wiedersehen!
Was kann man einem Kommunionkind schenken? Diese Frage stellt sich vielleicht mancher in unserer Gemeinde. Wir möchten ihnen gerne eine kleine Hilfe geben. Deshalb bietet die Pfarrbücherei Bübingen am Palmsonntag im Anschluss an die einzelnen Gottesdienste in den jeweiligen Kirchen eine kleine Buchausstellung an, in der sie empfohlene Kinder- und Jugendbücher bestellen können. Mit einer Bestellung unterstützen sie zusätzlich die Arbeit der Bübinger Pfarrbücherei, die für jedes bestellte Buch einen Bonus des Borromäusvereines zur Neuanschaffung für Bücher erhält.
Pfarrer Matthias Holzapfel
Der Verein der Freunde und Förderer des Kindergartens Hl. Kreuz Güdingen bedankt sich bei alle Mitwirkenden und bei den vielen Besuchern des Benefizkonzertes am 9. März in der Pfarrkirche Hl. Kreuz. Durch das Mitwirken so vieler konnte ein Gewinn von 558 € erzielt werden, der dem Kindergarten zugute kommt.
Entschuldigen möchten wir uns für die niedrige Temperatur in der Kirche während des Konzertes, durch die warme Außentemperatur an diesem Tag hat sich die von uns im Vorhinein programmierte Heizung über den Außentemperaturfühler automatisch wieder ausgeschaltet. Dies hatten wir leider nicht gemerkt.
Pfarrer Matthias Holzapfel
Zu einem besonderen Ereignis für unsere Schulanfänger wurde der Besuch in der Gärtnerei Storb. Die Kinder waren sehr angetan von der Vielfalt der Pflanzen. Frau Rach, die uns durch die Gärtnerei führte, erklärte und zeigte den Kindern viele verschiedene Pflanzen, wie z. B. den Elefantenfuß, die fleischfressende Pflanze, den Wunderstrauch, den Hasenpfotenfarn und Vieles mehr. Am besten gefielen den Kindern die vielen bunten Frühlingsblumen (Primeln, Gänseblümchen u. a.)
Nach unserem Rundgang durften sich die Kinder mit Kakao und Kuchen stärken. Danach hatte Frau Rach noch eine besondere Überraschung. Jedes Kind durfte eine Grünlilie selber eintopfen und mit nach Hause nehmen.
Vielen Dank für den sehr schönen, erlebnis- und lehrreichen Nachmittag sagen die Schulanfänger und das Personal des Kiga St. Martin.
Maria, die Netzknüpferin
Eine Familie mit zwei kleinen Kindern aus dem Raum Ingolstadt lernten bei einem Besuch bei ihrer Oma aus unserer Seelsorge-Gemeinschaft
das Pilgerheiligtum kennen. Die junge Mutter war sehr angetan von dem großen Gebetsschatz im Begleitheft. Besonders gut gefielen
ihr die Gebete für Kinder. Sie bat, dass man ihr ein solches Heft verkaufe, was jedoch leider nicht möglich ist. Aber sie
erfuhr, dass es an ihrem Wohnort auch eine Schönstatt_Niederlassung gibt. Sie stellte sich dort vor und beschloss, selbste
einen Pilgerkreis zu gründen. Mit dem Pilgerbild besuchte sie den Kindergarten ihres Söhnchens und hatte ganz schnell die
erforderliche Mitgliederzahl zusammen.
Maria hat ein Netz geknüpft, von Fechingen ins Bayernland und ich betrachte diesen Kreis junger Familien auch ein wenig zu uns gehörig.
Schwester Eva Maria, die von Vallendar aus das Projekt Pilgerheiligtum betreut und viel herumreist, lernte diese junge Familie persönlich kennen und konnte im Brebacher Pfarrsaal auch die Oma begrüßen.
Während des sehr eindringlichen Gesprächsabend, an dem auch Pastor Holzapfel teilnahm, wurden aus Bübingen und Güdingen ebenfalls ganz wunderbare Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Pilgerbild berichtet.
Könnte die gegenwärtige Weltlage nicht Ansporn sein, selbst noch einmal intensiv mit Maria und ihrem Kind am Netz des Friedens und der Liebe zu knüpfen?
Maria Jantzen
Am Mittwoch, dem 12. 3. 2003, begann um 19.00 Uhr ein neuer Befähigungskurs Sterbende begleiten im St. Jakobus Hospiz Saarbrücken. An 14 Abendterminen, jeweils mittwochs von 19.00 - 20.30 Uhr, drei Samstagsveranstaltungen und in einem Praktikum erhalten die Teilnehmer erste Einblicke in Themenbereiche, wie Schmerztherapie, Krankheitsbilder, Ethik, Recht, Hospizpflege, Trauer usw.
Die Eigenbeteiligung beträgt 35,00 € Die Kursgebühr wird in der Regel von der Pflegekasse übernommen.
Nähere Informationen zu diesem Kurs erhalten Sie im St. Jakobus Hospiz, Am Ludwigsplatz 5 in Saarbrücken, Tel. 0681-927 000 oder E-mail: st.jakobus.hospiz@t-online.de.
Herzliche Einladung an alle, die um einen lieben Menschen trauern zum Trostseminar am Samstag, dem 12. April 2003, von 9.00 - 16.30 Uhr im Haus St. Vinzenz der Barmherzigen Brüdern, Bad Rilchingen-Hanweiler. Leitung: Jürgen Solbach, psych. Berater (IAPP), Diakon Günter Reber, Krankenhausseelsoger.
Kosten: 36,-- Euro inkl. Frühstück, Mittagessen, Kaffee.
Das Trostseminar richtet sich an alle Menschen, die am Verlust eines nahe stehenden Menschen leiden. Ziel des Tagesseminares ist, gemeinsam mit anderen Trauernden die eigene Erfahrung aufzuarbeiten und Trost und Wege in der Trauer zu finden.
Anmeldung und Informationen:
St. Jakobus Hospiz, Am Ludwigsplatz 5, 66117 Saarbrücken, Tel. 0681-927000.
Es ist wieder soweit!
Bereits zum 11.mal starten wir in eine Erlebnisfreizeit für Kinder. Das Ziel unserer diesjährigen Reise ist Holland. Vom
25.7.-1.8.2003 haben wir in der Nähe der Stadt Tilburg in dem Ort Ulvenhout ein Ferienhaus gemietet.
Auf dem weitläufigen Gelände direkt am Haus befindet sich ein großer Teich. Ein Schwimmbad sowie ein Badesee liegen in unmittelbarer Umgebung.
Da das Haus teurer als die Häuser der vergangenen Freizeiten ist, mussten wir den Teilnehmerpreis auf 200 Euro erhöhen.
Wer Lust hat mit uns zu fahren und nicht älter als 13 Jahre ist, kann sich ab sofort anmelden. Die Anmeldungen liegen ab diesem Zeitpunk im kath. Kindergarten Güdingen aus.
Wir freuen uns schon jetzt auf eine schöne gemeinsame Zeit mit euch.
Ursel Lauer
Liebe Gemeindemitglieder, im letzten Pfarrbrief, den Sie erhalten haben, lag ein Überweisungsträger für eine Spende zur Deckung der Druckkosten des Pfarrbriefes. Viele von Ihnen haben uns eine Spende überwiesen. Dafür danken wir Ihnen herzlich.
Wir möchten aber jene, die es bisher vielleicht vergessen haben, eine kleine Spende zu überweisen, noch einmal daran erinnern. Wir sind für jede Spende dankbar, denn nur durch diese Spenden können wir den Pfarrbrief Ihnen in der bisherigen Weise zukommen lassen.
Pfarrer Matthias Holzapfel
Brebach-Fechingen
07.04.03 19.15 Mitarbeiterinnentreffen in Fech.
22.04.03 14.00 Emmausgang ab Kirche Brebach
05.05.03 19.15 Mitarbeiterinnentreffen in Brebach
07.05.03 17.00 Maiandacht in Brebach
14.05.03 17.00 Maiandacht in Fechingen
21.05.03 Wallfahrt nach Gräfinthal zu Fuß u. per
Bus, 17.30 Vesper, vorher Kaffeetrinken
28.05-01.06 Ökum. Kirchentag in Berlin
Güdingen
12.05.03 15.00 Neuwahl des kfd-Teams im
Pfarrheim Güdingen bei Kaffee u. Kuchen
21.05.03 17.00 Maiandacht Kirche
Brebach:
Jean Pierre ThirionBübingen:
Teresa PiccioneGüdingen:
Ferdinand MathisImpressum:
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Pfarrer Matthias Holzapfel
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St. Katharina, Heilig Kreuz, Maria Hilf und St. Martin
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66130 Saarbrücken
Tel. 06 81 - 87 21 34
Fax 06 81 - 87 61 475
eMail pfarrbuero@bgb-f.de
Der nächste Pfarrbrief erscheint am 8.6.2003.
Redaktionsschluss ist am 21.5.2003.