Seelsorge-Gemeinschaft Bübingen, Güdingen und Brebach-Fechingen
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der Seelsorge-Gemeinschaft
St. Katharina (Bübingen), Heilig Kreuz (Güdingen) und Maria Hilf und St. Martin (Brebach-Fechingen)

September - Oktober 2003


Inhalt

Geleitwort

Liebe Schwestern und Brüder!

Aktuelles aus dem Gemeindeleben

Zum Tod von Jürgen Solbach
Mit Maria unterwegs
Pilgerbildkreis Fechingen
kfd Güdingen
Ewiges Gebet 2003
27./28. September
Eröffnung des Schülercafés
Erweiterte Realschule Güdingen
Brotbacken in Auersmacher
Termine
der kfd
Brebach-Fechingen
Güdingen
Bübingen
Allgemeine Termine
September
Oktober
Ökumenische Sozialstation
Halberg/Obere Saar e. v.
Schwesternhelf.-Lehrgang
in Saarbrücken
Deutsche Alzheimer Gesellschaft
informiert:
Ökum. Förderverein
f. Caritas, Diakonie u. Krankenpflege

Angebote für Kinder und Familien

Schulanfangsgottesdienste
Am Montag, dem 1. Sept. 2003
Erstkommunion 2004
Infoabend für Bübingen, Güdingen und Brebach-Fechingen
Bibel-Aktionen für Kinder
27.9.: Kinderkirche in Brebach
Kinder-Bibel-Aktion in Bübingen

Kolumbien

Bericht über meine 7. Kolumbienreise

Thema

Bibelausstellung
in der Stiftskirche St. Arnual
mensch bibel
Eine Ausstellung


Rückblick

Sternsingen 2003
Nachlese Pfarrfest Brebach
18 Jahre Stadtrand-Freizeit
in Maria Hilf Brebach

Informationen

Taufen
Trauungen
Beerdigungen
Gottesdienstzeiten
Regelmäßige Veranstaltungen
Öffnungszeiten der Pfarrbüros
Kollekten und Spenden
Impressum

GeleitwortSeitenanfang

Liebe Schwestern und Brüder!

Während ich Ihnen diese Zeilen schreibe, stöhnen wir alle unter der großen Sommerhitze. So sehr wir uns über die vielen Sonnentage dieses Sommers freuen, so sehr belastet uns doch die ungewöhnlich große Hitze.

Der Herbst in unserer Gemeinde wird ebenso etwas werden wie ein „heißer Herbst“. Hoffentlich sind die Temperaturen dann wenigstens angenehmer, denn vieles steht in diesem Herbst an Festtagen und Aktionen an.

In der ersten Septemberwoche finden die ökumenischen Gottesdienste zur Eröffnung des Schuljahres in allen vier Gemeinden statt.

Am 14. September begeht die Pfarrgemeinde Güdingen ihr Patrocinium.

Am 27.und 28. September, eine Woche später als gewöhnlich, feiern wir das Fest des Ewigen Gebetes in unserer Seelsorgegemeinschaft und am 4. und 5. Oktober feiern wir das Erntedankfest.

Außerdem laufen die Vorbereitungen für die Neuwahl der Pfarrgemeinderäte, die am 8. und 9. November 2003 stattfinden. Die noch amtierenden Pfarrgemeinderäte beginnen mit ihrer nächsten Sitzung am 15. September auch das Projekt „Gemeindeerneuerung“ in Zusammenarbeit mit den Redemptoristen-Patres aus Bous. Mit diesem Projekt wollen wir die Situation unserer Gemeinde anschauen, um gute Wege für die Zukunft gehen zu können.

Außerdem beginnt Ende September mit dem ersten Elternabend bereits die Vorbereitung der Erstkommunion 2004 und die Kirchenrenovierung in Güdingen wird in dieser Zeit beginnen.

Es gibt also für uns in unserer Seelsorgegemeinschaft viel zu tun. Wir wollen es nicht liegen lassen, wie eine volkstümliche Redensart es scherzhaft meint, sondern es gemäß dem Motto der Landesregierung schon mal anpacken.

So hoffe ich, dass für die vielen gesteckten Ziele sich auch viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden werden, die mithelfen wollen, unser Gemeindeleben so vielfältig zu erhalten, wie es bisher war oder es vielleicht noch vielfältiger zu machen.

Herzliche Grüße Ihnen allen

Ihr Pastor
Matthias Holzapfel


Aktuelles aus dem Gemeindeleben


Zum Tod von Jürgen SolbachSeitenanfang

Sicher haben Sie vom Tode von Herrn Jürgen Solbach gehört. Sein plötzliches Sterben hat viele von uns erschreckt. Wenn wir auch glauben, dass er nun in Gottes Hand geborgen ist, so vermissen wir ihn in unserer Mitte doch sehr.

Der Tod von Herrn Solbach hat natürlich auch eine Lücke in unserer Arbeit, sowohl im Büro, als auch in der Seelsorge gerissen. Frau Kleinbauer und Frau Schöneberger haben die Stunden von Herrn Solbach im Pfarrbüro übernommen. Dies bringt eine Änderung der Öffnungszeiten in Güdingen mit sich. Dort wird in Zukunft nur noch montags geöffnet sein, dann allerdings von 15.30 bis 18.30 Uhr. Frau Schöneberger, die den Bürodienst in Güdingen übernimmt, ist also zukünftig auch nach dem Gottesdienst in Güdingen noch erreichbar. In Brebach verschiebt sich die Öffnungszeit am Montagnachmittag um eine halbe Stunde nach vorne, zukünftig von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr. Dort wird nach wie vor Frau Kleinbauer Dienst tun.

Das gerade neu begonnene Projekt der Trauerseelsorge, das Herr Solbach initiiert und geleitet hat, ist im Moment in Frage gestellt, da ja auch noch die Stelle von Herrn Equit vakant ist und deshalb im Moment eine Übernahme dieser Arbeit durch Herrn Willems oder mich nicht möglich ist. Wir hoffen allerdings, dieses Projekt im Sinne von Herrn Solbach bald fortführen zu können.

In vielen anderen Bereichen, gerade in und um die Kirche in Güdingen, fällt uns immer wieder das Fehlen von Herrn Solbach auf, viele Kleinigkeiten hat er einfach so erledigt. So müssen wir uns auch hier noch manches Neue überlegen.

Am 31. August wollen wir um 11.00 Uhr in Güdingen einen 2. Gedenkgottesdienst für Jürgen Solbach feiern, an dem auch seine Familie aus Betzdorf teilnehmen wird. Wir laden Sie alle herzlich zu diesem Gottesdienst ein. Bleiben wir Herrn Solbach auch über den Tod hinaus in unserem Gebet und mit unserer Dankbarkeit verbunden.


Mit Maria unterwegsSeitenanfang

Über 200.000 Bilder der „Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt“ sind weltweit bei mehreren Millionen Menschen unterwegs. In Europa sind es ca. 8.500, davon 3.650 in Deutschland und von diesen wiederum 5 Bilder in unserer Seelsorgegemeinschaft. Das Projekt „Pilgerheiligtum“ wurde zum Jahr 2000 von der Schönstatt-Bewegung gestartet und Schönstädter Marienschwestern gehören seit Jahrzehnten zur Brebacher Pfarrei „Maria Hilf“. So konnte Schwester M. Sandra vor gut zwei Jahren auch bei uns Menschen dafür gewinnen, dieses Bild für einige Tage bei sich aufzunehmen und es danach ins nächste Haus zu bringen.

Gegen die weit verbreitete Angst vor Vereinnahmung und Bindungsklauseln sticht die Freiwilligkeit und Gefahrlosigkeit des PH wohltuend ab. Es kostet nichts, die Sache hat keinen Haken. Man kann jederzeit wieder aufhören, jederzeit wieder anfangen.

Erfahrungen haben gezeigt, dass der Besuch des Pilger-Heiligtums immer wieder mit Initialzündungen verbunden ist. Menschen, die jahrelang glaubensmäßig abgetaucht waren, werden wieder belebt. Es kommt zu überraschenden Selbsterfahrungen, was die Gottesmutter mit einem macht.

Die Begleitmappe kommt sehr gut an. Sie verlockt zum Beten, sie schenkt neue Worte, sie hilft das eigene Leben vor dem Bild der Gottesmutter zur Sprache zu bringen.

Kinder reagieren spontan und direkt, wenn die Gottesmutter zu Besuch kommt. Sie haben keinen Verstandes-Filter, der sie bremst. Sie kämpfen um das Bild, wollen es in ihrem Zimmer haben oder nicht mehr hergeben. Kinder empfinden durch das Bild mütterlichen Schutz und Nähe. Sie zeigen der Gottesmutter, dass sie sie mögen. Es ist Seelsorge ohne viel drumherum.

Wer mitmacht, wird nicht irgendwie eingespannt. Jeder entscheidet ganz individuell, wie er die Gottesmutter empfängt, wie er die Tage mit ihr gestaltet. Der Blickkontakt mit Maria schenkt neue Kraft für die Bewältigung des Alltags. Wer mit Maria unterwegs ist, findet leichter den Weg zu Gott und zu den Mitmenschen.

Wollen Sie es einmal versuchen?

Pilgerbildkreis Fechingen

Die Mitglieder der beiden Fechinger Pilgerbildkreise treffen sich am Donnerstag, dem 11. 9. 2003, ab 17.15 Uhr, mit Schwester Sandra im kleinen Saal unter der Kirche.

Nach einer kurzen Meditation wollen wir gemeinsam beraten, wie wir das Pilgerbildprojekt weiterführen.

Es wäre schön, wenn auch ehemalige Mitglieder am Erfahrungsaustausch teilnehmen würden.

Wer neu dazu kommen möchte, ist herzlich eingeladen; vor allem auch Familien mit Kindern, um vielleicht einen eigenen Kreis zu bilden.

Evtl. Rückfragen bei Maria Jantzen, Tel. 2780.


kfd GüdingenSeitenanfang

Besuch des historischen Museums in Saarbrücken mit der Ausstellung „Nylon und Caprisonne“ am Dienstag, dem 19. 8. 2003. Treffpunkt ist um 15.00 Uhr auf dem Schlossplatz in Saarbrücken.


Ewiges Gebet 2003Seitenanfang

27./28. September

Am 4. Sonntag im September begehen wir in unserer Seelsorge-Gemeinschaft in diesem Jahr das Fest des Ewigen Gebetes. Wir reihen uns damit in die große Gebetsgemeinschaft unserer Diözese ein, in der an jedem Tag im Jahr eine andere Gemeinde dieses Fest feiert.

Samstag, 27. September in Brebach
18.00 Uhr Eucharistiefeier zur Eröffnung mit sakramentalem Segen
19.00 Uhr Rosenkranzgebet, gestaltet von den Marienschwestern
20.00 Uhr Tanz, Meditation, Andacht, gest. von der kfd und Pfr. Holzapfel
21.00 Uhr Gebetsstunde, gest. v. d. Pfarrgemeinderäten
22.00 Uhr Gebet in der Musik, musikalische Meditation
24.00 Uhr Übertragung des Allerheiligsten in die Krankenhauskapelle, dort Nachtwache bis 7.00 Uhr
Sonntag, 28. September in Fechingen
07.00 Uhr Übertragung des Allerheiligsten nach Fechingen, St. Martin
08.00 Uhr Laudes und Meditation
09.00 Uhr Eucharistiefeier mit sakramentalem Segen, anschl. Übertragung des Allerheiligsten nach Güdingen
Sonntag, 28. September in Güdingen
10.00 Uhr Gebetsstunde
11.00 Uhr Eucharistiefeier mit sakramentalem Segen, anschl. Gebetswache und Übertragung des Allerheiligsten nach Bübingen
Sonntag, 28. September in Bübingen
16.00 Uhr Gebetsstunde
17.00 Uhr Eucharistiefeier und feierlicher Schluss mit großen Fürbitten, Te Deum und sakramentalem Segen

Eröffnung des Schülercafés Seitenanfang

Erweiterte Realschule Güdingen

Nun ist es endlich soweit. Nach vielen Monaten der Planung und Gestaltung wird das Schülercafé an der erweiterten Realschule in Güdingen am Dienstag, dem 30. September 2003, um 11.30 Uhr, offiziell eröffnet.

Das Schülercafé, das die Schülerinnen und Schüler selbst gestaltet haben, soll ein Ort werden, der viel Spaß und gemeinsames Tun ermöglicht, ein Platz zum Ausprobieren, zum Kreativ sein und zum Kennenlernen. Auch junge Leute, die keine Schüler der Schule sind, sind am Nachmittag eingeladen, die vielfältigen Angebote des Schülercafés zu nutzen.

Alle Mitglieder der Seelsorgegemeinschaft sind hierzu herzlich eingeladen

Philipp Köhler


Brotbacken in AuersmacherSeitenanfang

Auch in diesem Jahr findet das Brotbacken der kfd im Backhaus in Auersmacher statt und zwar am Dienstag, dem 23. 9. 2003, um 14.00 Uhr. Interessenten bitte voranmelden unter Tel. 0681/878191, Frau Leiner.


TermineSeitenanfang

der kfd

Brebach-Fechingen

01.09. 18.00 Mitarbeiterinnentreffen in
Fechingen
27./28.09. Ewig Gebet
01.10. Dekanatswallfahrt nach Bous
06.10. 17.00 Erntedankvesper im Pfarrheim
Brebach
Im Oktober Rosenkranzandachten in Brebach
und Fechingen
13.10. 14.00 Brotbacken in Auersmacher

Güdingen

19.08. Besuch des historischen Museums
23.09. Brotbacken in Auersmacher
01.10. Dekanatswallfahrt nach Bous

Bübingen

01.10. Dekanatswallfahrt nach Bous
16.10. 15.00 Erntedankfeier

Allgemeine Termine

September

08.09. PGR Güdingen
10.09. 20.00 Sachausschuss Jugend Güdingen
11.09. PGR Bübingen
13.09. Tauftag
14.09. Kreuzfest Güdingen
15.09. PGR Brebach-Fechingen/Güdingen/Bübingen
17.09. 20.00 Sachausschuss Jugend Bübingen
18.09. Pastoralrat in Fechingen
21.09-27.09 Bibelausstellung in der Stiftskirche
27./28.9. Ewig Gebet
27.09. 10.00-12.30 Kinderkirche im kath. Pfarrheim
29.09. 20.00 Infoabend in Brebach zur Erstkom-
munion 2004
30.09. Eröffnung Schülercafé in Güdingen

Oktober

03.10. Jugendfilmnacht ab 19.00 Uhr evtl. in
Güdingen
05.10. 10.30 gemeinsamer Erntedankgottesdienst
in der evang. Kirche in Fechingen
11.10. Tauftag

Ökumenische SozialstationSeitenanfang

Halberg/Obere Saar e. v.

Sucht ab sofort eine männliche Aushilfskraft (Minderbeschäftigung auf 400,-- € Basis) für Büro- und Fahrtätigkeiten. Bewerbungsunterlagen bitte an: Ökumenische Sozialstation Halberg/Obere Saar e. V., Herrn Prof. Dr. F. Hülshoff, Friedhofstr. 23 a, 66271 Kleinblittersdorf


Schwesternhelf.-Lehrgang Seitenanfang

in Saarbrücken

Der Malteser-Hilfsdienst bietet für interessierte Personen im Alter ab 17 Jahren einen Schwesternhelferinnen/Pflegediensthelfer-Lehrgang in Saarbrücken an. Der theoretische Teil des Lehrganges, der nach einem neuen Konzept durchgeführt wird, findet vom 27. Okt. 2003 bis 16. Febr. 2004 montags und donnerstags, jeweils von 18.45 Uhr bis 22.00 Uhr im CTS Schulzentrum St. Hildegard, 66113 Saarbrücken, Rußhütter Str. 8 a statt. Vermittelt werden Kenntnisse in der Grund- und Behandlungspflege, Erste-Hilfe, Gesundheitslehre, Anatomie und Physiologie. Der Lehrgang dient dazu, die Teilnehmer/innen zu befähigen, Kompetenzen in der Pflege zu erwerben, um alte und kranke Menschen in der eigenen Familie, Nachbarschaft oder Pfarrei besser versorgen zu können. Weitere Informationen und Anmeldung zum Lehrgang bei: Malteser Hilfsdienst Saarbrücken, Klarenthaler Str. 23, 66128 Saarbrücken, Tel.: 0681-970350, eMail: info@malteser-saarbrücken.de oder Malteser Hilfsdienst Trier, Thebäerstr. 44, 54292 Trier, Tel.: 0651-1464815, Fax: 0651-1464848, eMail: „sh-hospiz@malteser-trier.de“.


Deutsche Alzheimer Gesellschaft Seitenanfang

informiert:

Über das Alzheimer-Telefon unter der Rufnummer 01803-17017 erreichen Sie uns montags - donnerstags von 9.00 - 18.00 Uhr und freitags von 9.00 - 15.00 Uhr. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft berät zu allen Fragen im Zusammenhang mit Demenzerkrankungen. Pflegende Angehörige, die ihre Kranken nicht mehr allein lassen können, aber auch professionelle Helfer suchen konkrete, fachkundige Hilfe, die wir ihnen - auf Wunsch anonym - mit dem Alzheimer-Telefon bieten. Für persönliche Gespräche und den Austausch in Selbsthilfegruppen vermitteln wir Ansprechpartner vor Ort in den örtlichen Alzheimer Gesellschaften und Landesverbänden.


Ökum. FördervereinSeitenanfang

f. Caritas, Diakonie u. Krankenpflege

Jahresversammlung des ökum. Fördervereins Bübingen am Sonntag, 21. Sept. 2003, um 15.00 Uhr im evang. Gemeindehaus. Herr Pfr. Tobisch wird über die Situation der Sozialstation berichten und erläutern, wie langfristig die Zukunft der Sozialstation zu sichern ist. Im Anschluss an die Versammlung möchte der Vorstand des Förderverein zu Kaffee und Kuchen einladen.

Für den Vorstand: Günter Schweitzer


Angebote für Kinder und Familien


SchulanfangsgottesdiensteSeitenanfang

Am Montag, dem 1. Sept. 2003

8.00 Uhr Güdingen kath. Kirche

9.00 Uhr Brebach evang. Gemeindezen- trum

10.45 Uhr Bübingen ev. Kirche

11.00 Uhr Fechingen kath. Kirche


Erstkommunion 2004Seitenanfang

Infoabend für Bübingen, Güdingen und Brebach-Fechingen

Wenn das neue Schuljahr beginnt, machen sich die Eltern der Kinder im dritten Schuljahr Gedanken um die Erstkommunion. Bei uns werden die Erstkommunionfeiern an folgenden Tagen sein, jeweils um 14.00 Uhr:
25.4.2004 in Güdingen
2.5.2004 in Bübingen
9.5.2004 in Brebach
16.5.2004 in Fechingen

Für die Eltern der zukünftigen Kommunionkinder aus Bübingen, Güdingen und Brebach-Fechingen wird am 29. September um 20.00 Uhr im kath. Pfarrheim Brebach ein zentraler Info-Abend sein, an dem sie Informationen über die geplante Vorbereitung bekommen.

Helmut Willems


Bibel-Aktionen für KinderSeitenanfang

27.9.: Kinderkirche in Brebach

Gemeinsam mit der ev. Gemeinde wird am Samstag, dem 27. September, wieder „Kinderkirche“ sein. Diesmal findet sie in Brebach im kath. Pfarrheim statt. Von 10.00 bis 12.30 Uhr wird es Lieder, Spiele und Aktionen rund um die Bibel geben.

Kinder-Bibel-Aktion in Bübingen

Auch in Bübingen ist eine neue Kinder-Bibel-Aktion geplant. Näheres wird rechtzeitig durch Handzettel und Plakate bekannt gegeben.

Helmut Willems


Kolumbien


Bericht über meine 7. KolumbienreiseSeitenanfang

Vom 20. Juni bis zum 5. Juli diesen Jahres machte ich meine inzwischen siebte Reise nach Kolumbien. Zwei Besonderheiten machten diese Reise schon von Anfang an spannend: Zum ersten Mal traf ich meine Schwester Ursula nicht schon in Bogota, sondern erst in Quibdo und dies wurde möglich, da ich zum ersten Mal, Dank meines Unterrichtes bei Se~nora Elpidia, mich selbst auf spanisch verständigen konnte.

So verbrachte ich das erste Wochenende in Bogota, wo ich den Samstag mit Jos`e Höing und Rosio Gallego von der Fundaci`on de vida verbrachte. Wir besuchten das Zentrum der Fundacion in Villa Rosita, einen Barrio im Süden der Stadt. Seit drei Jahren arbeitet die Fundacion in diesem relativ neuen Viertel, das sich seit ein paar Jahren am Hang des östlichen Gebirgszuges Bogotas in ca. 3200 m Höhe ausbreitet. Im Zentrum, einem einfachen Haus mitten im Stadtteil, das mit Hilfe der Action 505 Jahre danach e.V. eingerichtet wurde, treffen sich verschiedene Gruppen von Frauen, Kindern und Jugendlichen überwiegend schwarzer Hautfarbe zu verschiedenen Kursen, wie Alphabetisierung, Nachhilfe für den Schulunterricht, Einführung in die Computernutzung und Pflege der afrokolumbianischen Kultur. So kann den oft benachteiligten Angehörigen dieser ethnischen Minderheit eine bessere Zukunfts-chance gegeben werden. Ich konnte bei meinem Besuch die Vorbereitungen der Schülergruppe für ihr Abschlussfest zum Ende des Schuljahres miterleben, zu welchem sie einen Tag später ihre Eltern eingeladen hatten. Dabei bezeichnete ein Vater die Arbeit der Fundacion de vida an den Kindern als die „Arbeit einer Friedensfabrik“, denn „wenn unsere Kinder gelernt haben, mit ihren Händen die Musik unserer Kultur zu machen, werden sie keine Waffen mehr in diese Hände nehmen.“ Nach diesem Fest begannen die Sommerferien, allerdings nur für die schulischen Kurse, die Ausgabe eines täglichen Mittagessens für die Kinder und Jugendlichen geht auch in den Ferien weiter, denn viele Familien können dafür nicht aufkommen, weil Schwarze eben kaum eine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben und meist nicht mal den „staatlich garantierten“ Mindestlohn bekommen. So ist auch dieses soziale Engagement der Fundacion de vida eine Arbeit zur Wahrung der Menschenrechte, z. B. des Rechtes auf ausreichende Ernährung.

Nach drei Tagen Bogota flog ich dann weiter nach Quibdo, wo ich Ursula und Pater Uli traf. Eine besondere Freude war die Feier von Ursulas Geburtstag, der einen Tag nach meiner Ankunft war.

Nach diesem frohen und schönen Tag ging aber die übliche Arbeit wieder weiter, die Treffen mit den verschiedenen Gruppen der Flüchtlinge aus dem mittleren Atratotal, mit den verschiedenen Mitarbeitern in der „Pastoral social“ der Diözese Quibdo und mit Vertretern der verschiedenen Organisationen, die an der Arbeit der Kommision „Vida, justicia y paz“ teilnehmen. Die Frauengruppe, die sich regelmäßig im Gemeinschaftshaus von Villa Espa~na trifft, ist inzwischen zu einer richtigen kleinen Firma geworden. In gemeinsamer Arbeit stellen sie Artesanias, typisches Kunsthandwerk, her, sticken und nähen Antipendien (Altarbehänge) und Wandbehänge und fertigen Tischwäsche an.

In Zusammenarbeit mit einer Agentur aus Bogota können sie ihre Produkte dort auf einer Artesaniasmesse vertreiben. Inzwischen ist durch die Vermittlung der Diözese auch ein Kontakt in die USA entstanden, und es werden auch Arbeiten nach dort vertrieben. So ist es gelungen, vielen Flüchtlingsfrauen einen selbstständigen Lebenunterhalt zu ermöglichen. Außerdem ist nach wie vor das regelmäßige Treffen der Frauen von eigener Bedeutung, die Gelegenheit, miteinander reden zu können, sich auszutauschen, und so immer wieder die Möglichkeit zu haben, über das eigene Erleben und die eigenen Schwierigkeiten in der Bewältigung des Alltages erzählen zu können.

Auch das „Hühnerprojekt“, ebenfalls ein Kleinprojekt zur Unterhaltssicherung, ist gut angelaufen. So konnte ich zum Stolz des Besitzers eine 19 Pfund schwere Henne bestaunen und musste sogar meine Scheu vor lebenden Tieren überwinden und das Tier selbst anheben, um mich von seinem Prachtgewicht überzeugen zu können.

Der Besuch in Villa Espa~na hat mir aber auch gezeigt, wie sehr das tropische Klima doch schon an den Häusern gezehrt hat. Das Lager ist halt eigentlich nicht als Dorf für die Zukunft gebaut worden, sondern als eine Übergangslösung. Obwohl inzwischen die Sanitäranlagen weit besser sind als im letzten Jahr, jedes Haus nun eine eigene Toilette hat, so bleibt doch die Enge der Häuser (5x7 Meter pro Familie) und die Enge der gesamten Anlage sehr bedrückend und ist eigentlich keine Lösung auf Dauer.

Eine Versammlung der Flüchtlinge aus Bellavista, dem Dorf des schweren Bombenattentats auf die Kirche vor einem Jahr, hat dann gezeigt, dass noch immer 92 Familien von dort in Quibdo leben und noch nicht in ihre Heimat zurückgekehrt sind. Auch dies ein erschreckendes Ergebnis und eine Herausforderung für die Zukunft.

Am zweiten Samstag meines Aufenthaltes in Kolumbien fuhren Ursula, Uli und ich mit dem Schiff, das die Lebensmittel der kirchlichen Gemeinschaftsläden in die Dörfer am mittleren Atrato brachte, nach Bellavista. Eine Sperre der Guerilla auf dem Fluss ließ mich dann nochmals erfahren, wie wichtig die Begleitung der Lebensmitteltransporte durch offizielle Vertreter aus dem Ausland ist, an diesem Tag ein Vertreter der spanischen Organisation PTM und eben Ursula und Uli. Von einem ungehinderten Verkehr und einer sicheren Versorgungslage der Zivilbevölkerung kann wirklich nicht die Rede sein. Nach einer halbstündigen Verhandlung (ohne Zugeständnisse unsererseits) konnten wir dann die Fahrt weiter fortsetzen und erreichten nach über 10 Stunden Bellavista, wo wir im Haus der Augustinerschwestern wohnten. Am Sonntag konnte ich dann zusammen mit Uli und der Gemeinde in der wiederaufgebauten Kirche die Hl. Messe feiern. Es war für mich eine sehr beeindruckende Feier, obwohl es nur ein einfacher Sonntagsgottesdienst war.

Meine Gedanken gingen zu meinem letzten Besuch in Bellavista, als ich mit Esther Braun zusammen Gast auf der Vollversammlung der Diözese Quibdo war und wir in dieser Kirche viel Beeindruckendes erleben durften; meine Gedanken gingen zu den schrecklichen Bildern des Attentates am 2. Mai vor einem Jahr und sie gingen zu Pater Jorge Luis, dem vor drei Jahren ermordeten Pfarrer von Bellavista, den ich ebenfalls gut gekannt habe und dessen Gast ich mehrmals in seinem Pfarrhaus war.

Die im wahrsten Sinne des Wortes unheimlich(e) starke Präsenz von Militär und Polizei und die Reste der zerstörten Häuser ließen die schlimmen Ereignisse nicht vergessen.

Montags ging es dann mit einem kleinen Flieger nach Medellin, wo wir Freddy Sanches Caballero und seine Frau trafen, den Künstler, der im letzten Jahr hier in unserer Güdinger Kirche eine Bilderausstellung hatte. Dies war ein frohes und schönes Wiedersehen. Während Ursula und Uli zu Gesprächen mit kirchlichen Vertretern und UNO-Mitarbeitern über die Situation im Choco unterwegs waren und Freddys Frau auf ihrer Arbeit war, zeigte Freddy mir die Stadt und ihre schönen Seiten und gab mir so nochmal einen Eindruck davon, wie schön das Land Kolumbien eigentlich ist und wie schön es dort sein könnte, wenn es diesen Krieg im Land nicht gäbe.

Dieser Ausblick macht dann immer wieder Mut, sich weiter für dieses Land und seine Menschen und den Frieden dort einzusetzen, denn es ist einfach ein beeindruckendes Land mit sehr beeindruckenden Menschen. Das zeigte auch nochmals das Zusammentreffen mit Bischof Jorge Ivan, dem Altbischof von Quibdo, der uns in Medellin, wo er jetzt Weihbischof ist, zum Abendessen eingeladen hatte, ebenso wie das Treffen mit seinem Nachfolger, Bischof Fiedel, den ich am letzten Tag meiner Reise in Bogota getroffen habe.

So bin ich nochmals mit vielen neuen Eindrücken von meiner Reise zurückgekehrt und mit vielen herzlichen Grüßen an alle, die Anteil nehmen an der Arbeit von Ursula und Uli und all unseren Freunden in Bogota, in Quibdo, im Choco und überall im Land, wo es um Gerechtigkeit und Frieden geht.

Matthias Holzapfel, Pfr.


Thema


Bibelausstellung Seitenanfang

in der Stiftskirche St. Arnual

Die kath. Kirchengemeinden Christkönig und St. Pius in Alt-Saarbrücken und die Ev. Kirchengemeinde St. Arnual veranstalten in der Zeit vom 21. 09 bis 27. 09. 2003 in der ev. Stiftskirche eine Bibelausstellung mit einem vielfältigen Rahmenprogramm. Verantwortlich für die Ausstellung und das Veranstaltungsprogramm sind Pfr. Arno Wolf und Kooperator Raimund Mossmann.

Die Bibelausstellung ist montags bis freitags von 10.00 bis 18.00 Uhr (freitags nur bis 17.00 Uhr) geöffnet.

Weitere Veranstaltungen sind:

Sonntag, 21.09. 17.00 Konzert für Erwachsene und Kinder
19.00 Ökum. Eröffnungsgottesdienst
Montag, 22.09. 19.00 Vortrag von Prof. Dr. Marion Wagner, Trier: „Frauenbilder der Bi- bel“
Dienstag, 23.09. 10.00-17.00 Workshop I zum Thema: „Neue Medien der Bibel“ für Schulklassen, Lehrer und Erzieher
19.00 Albert-Schweitzer-Haus, Bi- bliodrama mit Margret Grandthyll
Mittwoch, 24.09. 10.00-17.00 Workshop II
19.00 Albert-Schweitzer-Haus, Auf- führung des Sprechstückes von Walter Jens:“Die Verteidigungsrede des Judas“
Donnerstag, 25.09 19.00 Konzert
Freitag, 26.09. 19.00 Podiumsdiskussion:“ Balsam für gestresste Seelen oder Stachel im Fleisch“ Männliche Erfahrungen mit der Bibel - Männerbilder heute (in Zusammenarbeit mit dem Män- nerwerk der ev. Kirche im Rheinland)
Samstag, 27.09. 19.00 Ökum. Abschlußgottesdienst

mensch bibel Seitenanfang

Eine Ausstellung

Dass die Bibel überraschende Inhalte bereithält, wie man sie nicht in jedem beliebigen Sonntagsgottesdienst erfahren kann, ist jetzt in der Ausstellung „mensch bibel“ zu erleben. Sie wird im Rahmen der ökumenischen Bibelwoche vom 7. bis 12. September 2003 in der kath. Kirche in Sitterswald gezeigt. Der Eintritt ist frei.

Auf 18 schön gestalteten Tafeln werden Männer und Frauen aus Altem und Neuem Testament in den Mittelpunkt gerückt, keine Heiligen, sondern Menschen wie wir alle, die mit ihrem Glauben und ihren Hoffnungen, aber auch mit ihrem Versagen und ihren Schwächen in den biblischen Geschichten dargestellt sind.

Wir erfahren,

Eine ungewöhnliche Ausstellung voll neuer und spannender Blickwinkel, die oft gehörte und vertraute Inhalte in neuem Licht erscheinen lässt. Auch hier gilt Jesu Wort: „Kommt und seht!“

Ergänzt wird die Ausstellung mit alten und neuen Bibelausgaben, hauptsächlich aus Eigenbesitz. Wenn auch Sie Ihre Familienbibel älteren oder neueren Datums zur Verfügung stellen wollen, wenden Sie sich bitte an Herrn Klaus Petri (Tel. 5552) oder an das Pfarrbüro (Tel. 4346).

Ihr Büchereiteam

Ihr Pfarrgemeinderat St. Josef Sittersw.


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Rückblick


Sternsingen 2003Seitenanfang

Das Kindermissionswerk teilt mit, dass der von den Sternsingern in diesem Jahr gesammelte Betrag in Höhe von insgesamt 10.326,76 € für die „Kindertagesstätte in Kolumbien (P28H)“ zur Verfügung gestellt wird. Ein herzlicher Dank für den großartigen Einsatz der Jungen und Mädchen von Msgr. Winfried Pilz, Präsident Kindermissionswerk/Sternsinger.


Nachlese Pfarrfest BrebachSeitenanfang

Wieder einmal haben rund 90 ehrenamtliche Helfer/innen und die große Zahl von Besucher/innen sowohl zum organisatorischen Gelingen unseres traditionellen Pfarrfestes als auch zur Festigung unseres Gemeindebewusstseins entscheidend beigetragen.

Bei strahlendem Sonnenschein versammelten sich die Mitglieder unserer Gemeinde und auch viele Gäste von außerhalb zu einem Fest der besonderen Art. Sie zeigten damit, dass "Kirche" - wenn auch auf einer etwas anderen Ebene - allen Unkenrufen zum Trotz über Anziehungskraft verfügt.

Selten ist auch der Festeröffnungsgottesdienst so gut besucht gewesen wie am Samstagabend. Dazu hat sicherlich auch die überragende Leistung des "Halberger Sängerbundes", der diese Eucharistiefeier gesanglich umrahmt hat, entscheidend beigetragen, so dass auch viele Besucher/innen des "3. Brebacher Festes" den Weg in die Kirche fanden.

Beim anschließenden geselligen Teil des Pfarrfestes waren die Sitzplätze auf dem Kirchen-Vorplatz schnell belegt und zahlreiche Kontakte konnten gepflegt oder neu geknüpft werden.

Auch Matthias Scheller an der "jazzigen Orgel" fand ein begeistertes Zuhörerer-Publikum, als er unsere Orgel einmal auf ganz andere Weise als gewohnt zum Klingen brachte.

Die Fotoausstellung unter dem Titel: "Gemeinde Maria-Hilf - ein Querschnitt", die einen Einblick in das vielfältige Leben bei uns bot, zog viele Interessierte an.

Trotz der vielen Arbeit hat das Fest Spaß gemacht und es befriedigt, zu wissen, dass auch durch solche Veranstaltungen der Zusammenhalt der Gemeinde gefördert und Vielen die Möglichkeit zu Begegnungen und persönlichen Gesprächen geboten wird.

Allen, die zum Erfolg dieses Festes auf unterschiedliche Weise beigetragen haben, danken wir an dieser Stelle nochmals ganz herzlich.

"Was geschieht mit dem finanziellen Erlös unserer Feste?"

Nach den Festen (Pfarrfest, Fastnachtsfeier) wird diese Frage von vielen Gemeindemitgliedern gestellt. Hier die erhellende Antwort:

Vor wenigen Wochen wurde eine komplett neue Küche im Pfarrheim eingerichtet, der Fußbodenbelag erneuert, die Toilettenräume im Pfarrheim gestrichen, der kleine Saal bekommt in absehbarer Zeit einen neuen Anstrich und einen neuen Boden, das Gebälk im großen Saal wird farblich behandelt und die unansehnlich gewordenen Heizkörper werden verkleidet.

Vieles wird noch in Angriff genommen werden müssen, um unser Pfarrheim, das in die Jahre gekommen ist, wieder ansehnlich zu machen. Das alles konnte und kann nur gelingen, weil sich viele bei den Festen engagieren oder einfach nur daran teilnehmen.

Auch sollte einmal erwähnt werden, dass die Aktiven zusätzlich zum Einbringen ihrer Arbeitskraft und Ideen, sowohl beim Pfarrfest als auch bei der Fastnachtsveranstaltung, auch ihren finanziellen Beitrag leisten, indem sie etwa an Fastnacht ihren Eintritt bezahlen und die Kosten für die Requisiten und Kostüme, Fahrten etc persönlich übernehmen. Das ist wahrlich keine Selbstverständlichkeit in einer Zeit, in der Profitstreben vielerorts anzutreffen ist.

Deshalb auch in diesem Sinne unser herzliches "Danke-Schön".

Norbert Triem, Vors. d. PGR


18 Jahre Stadtrand-Freizeit Seitenanfang

in Maria Hilf Brebach

Kaum waren die Sommerferien angebrochen, da bevölkerten 60 Kinder unser Pfarrheim und das Park-Gelände an der Kirche Maria Hilf, um an der heiß begehrten 8-tägigen Stadtrandfreizeit teilzunehmen.

Ein abwechslungsreiches Programm unter dem Titel " 1000 und 1 Nacht" hatten die 17 ehrenamtlichen Betreuer/innen zusammengestellt, so dass bei den 6 bis 12 jährigen Jungen und Mädchen keine Langeweile aufkam. Besonders die Zelt-übernachtung im Park, nach einer ausgedehnten Nachtwanderung im Wald mit Alibaba, um den "Geist aus seiner Wunderlampe", die leider verloren ging, zu locken, hat die Kinder in Spannung und "Aufregung" versetzt.

Ein besonderer Höhepunkt war auch der Besuch im Saarbrücker Zoo unter sachkundiger und einfühlsamer Führung einer Pädagogin, die den Kindern die Vielfalt der Tiere und deren Eigenart nahe brachte durch Sehen, Befühlen und Lauschen. Und dann ging es ins Blieskasteler Schwimmbad, wo Abkühlung, Planschen, Rutschbahn und Schwimmen die Kinder wieder munter machten.

Als sich der Ausklang der Freizeit mit einem gemeinsamen Gottesdienst und einem Elternnachmittag nahte, war in den Augen und Gesichtern der Kinder das Bedauern über das Ende dieser schönen Zeit abzulesen. Etwas Trost fanden sie dann an der reich gedeckten Kuchentheke, die viele Eltern in Anerkennung der umfangreichen Arbeit, zusammengestellt hatten.

Blickt man auf die 18 Jahre Stadtrandfreizeit zurück, dann fällt unter vielen schönen Eindrücken auf, dass jeweils rund 45 Frauen und Männer durch Bewirtung, Mittagsaufsicht, Spülen, Putzen, Getränke- und Essensnachschub etc. immer wieder zum Gelingen dieser sozial ausgerichteten Kinderfreizeit entscheidend beigetragen haben.

Ihnen allen, den einsatzbereiten Erwachsenen, aber auch besonders den BetreuerInnen, die sich seit Jahren in den Dienst dieser guten Sache stellen, sei an dieser Stelle nochmals ganz herzlich gedankt.

Edeltrud Triem, 2. Vors. d. VVR


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Marven Gawron
Dominik Sefa
Ida Maren Wückert
Luisa Mylaine Hölcker
Jerome Lauer
Lilli Katharina Butz

Trauungen

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Sef Sefa und Gabriele Sefa, geb. Groß
Stephan Butz und Nicole Hensel

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Werner Martin Scherer
Anna Lehmann,
Christa Mühlenweg, geb. Baldauf
Karoline Lauer, geb. Willié

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Der nächste Pfarrbrief erscheint am 12.10.2003.
Redaktionsschluss ist am 24.9.2003.

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