Seelsorge-Gemeinschaft Bübingen, Güdingen und Brebach-Fechingen
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der Seelsorge-Gemeinschaft
St. Katharina (Bübingen), Heilig Kreuz (Güdingen) und Maria Hilf und St. Martin (Brebach-Fechingen)

Dezember 2004 - Januar 2005


Inhalt

Geleitwort

Liebe Schwestern und Brüder!

Aktuelles aus dem Gemeindeleben

Blick in das Jahr 2005
Der Trauer einen Raum geben
Wenn Gott uns heimführt
Neuer Trauerkreis
Weihnachtsgottesdienste
Termine
der kfd
Brebach-Fechingen
Bübingen
Allgemeine Termine
Monat
Monat

Angebote für Kinder und Familien

Neuer Kinderchor
Erstkommunion 2005
Die Vorbereitung hat begonnen
Sternsingeraktion 2005
Kindergärten

Kolumbien

Thema

Ökum. Sozialstation
Anleitungskurs „Zu Hause pflegen“
St. Martin Fechingen
Leserbrief zum „Aktuellen Bericht“
Was ich schon immer fragen wollte

Rückblick

Personalveränderungen
Bolivien-Kleidersammlung
Eine-Welt-Kreis
Sonntagabendmesse
PGR Brebach-Fechingen
„Anregen---Beraten---Entscheiden---Planen“
Pfarrgemeinderat Güdingen
kfd Brebach-Fechingen
Jahresrückblick 2004
Kindergarten Bübingen
Kath. Bücherei Bübingen
Die Bücherei informiert:
MinistrantInnen
72-Stunden-Aktion
GruppenleiterInnengrundkurs
Ökumenische Taizéfahrt
Erstkommunion 2004
Bußkurs
für die Kommunionkinder 2004
Ökumenische Kinderkirche
Kindergottesdienste

Informationen

Taufen
Trauungen
Beerdigungen
Gottesdienstzeiten
Regelmäßige Veranstaltungen
Öffnungszeiten der Pfarrbüros
Kollekten und Spenden
Impressum

Maria Hilf und St. Martin, Brebach-Fechingen

St. Katharina, Bübingen

Heilig Kreuz, Güdingen


GeleitwortSeitenanfang

Liebe Schwestern und Brüder!

Selig seid Ihr, wenn.... Ihr Hilfe gebt!“ - so lautet das diesjährige Motto der Adveniat-Aktion. In dieser Aktion sind wir gefordert, durch das Teilen unseres größeren oder kleineren Wohlstandes Menschen in Südamerika eine minimale Lebenschance zu schenken.

Diese Aktion wird in jedem Jahr bewusst zu Weihnachten durchgeführt, da wir selbst an diesem Fest im Teilen Gottes mit uns Menschen eine neue Lebenschance verspüren können. Gott teilt mit uns Menschen sein lebenspendendes Wort, in dessen Kraft er diese Welt erschaffen hat. Er lässt dieses Wort Mensch werden in seinem Sohn Jesus Christus, der menschliches Leben mit uns teilt in all seinen Höhen und Tiefen, der letztendlich in seiner Hingabe des eigenen Lebens für uns Menschen und seiner Auferstehung eine nicht verlierbare neue Lebenschance über den Tod hinaus für alle Menschen ermöglicht. Dieses Teilen Gottes mit uns Menschen zeigt uns seine Seligkeit und macht uns selbst selig in der Erwartung.

Liebe Schwestern und Brüder, wir wünschen Ihnen allen, besonders den Alten und Kranken, aber auch allen Gästen, die diese Tage in unserer Seelsorgegemeinschaft verbringen, solch seligmachende Lebenserfahrungen im Teilen und im Mitgeteiltbekommen.

Ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest sowie einen gesegneten Übergang in das neue Jahr wünschen Ihnen allen

Ihre Seelsorger und MitarbeiterInnen in den Pfarrbüros

Ihr Pastor
Matthias Holzapfel


Aktuelles aus dem Gemeindeleben


Blick in das Jahr 2005Seitenanfang

Noch ist das Jahr 2004 nicht zu Ende, so gehen die Planungen aber bereits in das Jahr 2005 hinein. Denn Stillstand soll es und darf es im Leben einer christlichen Gemeinde nicht geben. Wir sind „ein pilgernd Gottes Volk“ heißt es in einem Kirchenlied und so heißt es eben auch im kommenden Jahr, als Gemeinde pilgernd unterwegs zu sein.

Die wohl größte Pilgerbewegung 2005 wird der Weltjugendtag sein, der vom 15. bis zum 20. August 2005 in Köln stattfindet. Der Papst hat die Jugend der Welt zu diesem Treffen eingeladen. Ca. 800.000 Jugendliche und junge Erwachsene werden dazu erwartet. Davor vom 10. bis 15. August sollen diese Jugendlichen in Gemeinden in ganz Deutschland zu Gast sein und mit ihnen ein Stück Lebens- und Glaubenserfahrung teilen.

So werden in unserer Seelsorgegemeinschaft drei Gruppierungen aus Polen, Südkorea und Kolumbien zu Besuch sein, insgesamt 130 Personen. Für sie wollen wir ein Programm gestalten, mit ihnen gemeinsam „Grenzgänge“ über die Kulturen, die Sprachen, den Glauben und die Grenze unternehmen.

Natürlich brauchen wir auch Gastfamilien für diese jungen Menschen und möchten Sie noch einmal darum bitten, zu überlegen, ob Sie in dieser Zeit Gäste aufnehmen können. Anfang Januar werden wir gezielt nachfragen und Sie um die Anmeldung von Gastplätzen bitten.

Ein weiterer Höhepunkt des Jahres 2005 werden die Glaubenstage sein, die wir zusammen mit den Redemptoristen-Patres aus Bous gestalten wollen, um so die Liebe zum Glauben in unseren Gemeinden zu stärken und vielleicht bei Manchem neu zu entfachen.

Die alljährliche Wallfahrt nach Schönstatt wird wie üblich am Passionssonntag, das ist im nächsten Jahr der 13. März, stattfinden. Zusammen mit den Schwestern wollen wir an diesem Tag neben den Gottesdiensten auf dem Wallfahrtsgelände von Schönstatt das Pater-Kentenich-Haus besuchen.

Im September 2005 bieten wir noch einmal in Zusammenarbeit mit dem Pilgerkomitee Saar eine Lourdes-Wallfahrt an. Die guten Erfahrungen des Jahres 2003 bestärken uns, dieses Angebot zu wiederholen.

In den Herbstferien planen wir auch wieder eine Taizé-Fahrt für Jugendliche.

Ebenso werden die Ferienfreizeit in Simbach am Inn und die Stadtrandfreizeit in Brebach wieder statt finden.

Als Pfarrfesttermine sind für Bübingen Christi Himmelfahrt, 5. Mai und 2. und 3. Juli in Brebach, zusammen mit dem Stadtteilfest.

Das Patrozinium ist in Güdingen am 11. Sept., in Bübingen am 20. Nov., in Fechingen am 6. Nov. und in Brebach am 25. Juni 2005.

Das Fest des Ewigen Gebetes feiern wir 2005, wenn auch in geänderter Form, am 24./25. September.

Und wenn Sie nun vor lauter Terminen schon ganz durcheinander sind, es gibt doch etwas, was bleibt wie es war: Weihnachten feirn wir auch im nächsten Jahr am 25. Dez. (Heiligabend am 24. 12.).


Der Trauer einen Raum gebenSeitenanfang

Der Trauer einen Raum geben – unter diesem Leitgedanken trafen sich in der Zeit vom 1. Juni 2004 bis Mitte November 2004 Menschen aus unserer Seelsorgegemeinschaft im Pfarrhaus Güdingen zum Gespräch.

Für alle Teilnehmer war es etwas Neues – Unbekanntes – verbunden mit der Frage: werde ich mich in diesem Kreis auch wohl fühlen bzw. was wird mich dort erwarten?

So stand das erste Treffen auch ganz im Zeichen von einem ersten persönlichen Kennenlernen und Austausch. Hier wurden vor allem die Themen sowie die Rahmenbedingungen des Trauerkreises vorgestellt.

Die folgenden Treffen des Gesprächskreises waren dann schon merklich von einem Klima der beginnenden Offenheit geprägt. Die anfängliche Frage – kann ich das überhaupt, mich in meiner Trauer anderen mitzuteilen, habe ich überhaupt den Mut dazu? - diese anfängliche skeptische Frage wich nach und nach einem wachsenden Vertrauen.

Es wurden offen Gedanken und Gefühle ausgetauscht, man ermutigte sich gegenseitig in seiner Trauer. Es wurde die Erfahrung gemacht, dass man sich gegenseitig stützen und helfen kann. Es begann ein gemeinsamer Weg. Das Thema Weg sollte uns in all unseren Gesprächsrunden begleiten.

„Ich steh am Anfang meines Weges“, dies war für uns als Gruppe die Überschrift für die erste Gesprächsrunde. Jeder Weg hat einen Anfang. Selten verläuft er gerade und problemlos. Er führt erst nach längerem Suchen ans Ziel, das am Beginn noch unklar ist. Der Weg ist Sinnbild für das Leben an sich. Zu diesem Weg zählen Glück und Freude ebenso wie Trauer und Leid. Und so stand jedes der weiteren fünf Treffen immer unter einem bestimmten Thema.

2. Treffen: Steine auf dem Weg. Steine erinnern an Prägungen auf dem bisherigen Lebensweg.

3. Treffen: Türen öffnen einen Weg. Türen sind Barrieren. Zugleich aber erlauben sie, den Weg in einen neuen Raum und eine neue Richtung weiter zu gehen.

4. Treffen: Spuren auf dem Weg entdecken. Viele kleine Lebenszeichen können entdeckt werden – häufig unvermutet.

5. Treffen: Gleis und Schiene als Weg. Wohin geht mein Weg? Wer stellt die Weichen?

6. Treffen: Blumen blühen auf dem Weg Ein Symbol des Lebens sind Blumen auf dem Weg, die trotz aller Hindernisse blühen. Für uns im Trauerkreis war es wichtig, einen Raum zu haben, in dem man sein konnte wie man ist und wie man sich fühlte. Es war gut und schön, die Erfahrung machen zu dürfen, dass man ein Recht auf seine Trauer hat.

Du hast ein Recht auf deine Trauer

Du darfst dich deinen Verlusten widmen, musst nicht verdrängen, was dich beschwert.

Du hast ein Recht, das abzutrauern, was dich so tief enttäuscht hatte und was du nicht ändern kannst.

Du hast ein Recht auf deine Tränen,
auf dein Schweigen,
auf deine Ratlosigkeit,
auf deine innere und äußere Abwesenheit.

Du musst nicht den Glücklichen spielen,
nicht über den Dingen stehen.

Du hast ein Recht, die wegzuschicken, die dich mit Gewalt aus deiner Trauer herausholen wollen, weil deine Trauer sie selbst bedroht.

Du hast ein Recht auf deine Trauerzeit.

Du hast ein Recht, mit denen nicht reden zu wollen, die dir ein schlechtes Gewissen machen für deine Dunkelheit und Trauer.

Die mit Sprüchen kommen und dich mit diesen Sprüchen unter Druck zu setzen versuchen.

Du hast ein Recht auf deine Trauerstille.

Du hast ein Recht, dich zu wehren gegen die, die dir sagen, was du fühlen darfst und was nicht, die dich nicht als Einzelnen sondern als Fall behandeln und sich nicht wirklich mit dir einlassen.

Vielleicht macht dich nichts so menschlich wie deine Trauer.

Über sie kann ein Trauernder sich dir nähern und auf Verständnis hoffen.

Trauern zu können, ist eine Gabe.

Lass dir das Recht auf deine Trauer nicht nehmen.


Wenn Gott uns heimführtSeitenanfang

Unter diesem Thema gestalten die Teilnehmer des Trauergesprächskreises eine Andacht im Advent. Bei Gebeten, Texten, Liedern, Musik wollen wir gemeinsam über die Vergänglichkeit des Lebens nachdenken und hören, was unser Glaube dazu sagt.

Wir wollen der Trauer und dem Trost einen Raum geben. Wir laden die Seelsorgegemeinschaft zur Mitfeier herzlich ein am Dienstag, 7. Dezember 2004, 15.30 Uhr, in der Kirche Hl. Kreuz in Güdingen.

Im Anschluss an die Andacht sind alle zum Adventskaffee im Pfarrheim Güdingen eingeladen.

Für den Trauerkreis: Diakon Bernhard Petry


Neuer TrauerkreisSeitenanfang

Ein neuer Trauerkreis beginnt. Manchmal ist es schwer, Trauer in Worte zu fassen. Manchmal ist jedes Wort des Beileids zu viel. Manchmal genügt eine Umarmung, die mehr sagt als viele Worte.

Sie haben einen Menschen verloren und trauern um ihn. In dieser Situation kann es schwer sein, über seine Trauer zu sprechen. Es kann sein, dass Sie Wesenszüge an sich bemerken, die Ihnen bisher fremd waren und nun im Trauerprozess auftreten.

Wir möchten Ihnen dabei helfen, mit dieser Situation umzugehen. Wir möchten Ihnen einen Raum anbieten, in dem

Wir wollen in unserer Seelsorgegemeinschaft einen neuen Gesprächskreis für Trauernde und Hinterbliebene anbieten. Das erste Treffen ist am 26. Febr. 2005, um 15.00 Uhr, im kath. Pfarrheim in Güdingen.

In diesem ersten Treffen geht es um ein gegenseitiges Kennenlernen und die Vorstellung des Projektes „Der Trauer einen Raum geben“. Nach diesem ersten Treffen besteht die Möglichkeit, sich zu entscheiden – weiterhin an den nachfolgenden Treffen teilzunehmen – oder es bei diesem ersten Treffen zu belassen.

Insgesamt sind 6 Treffen an folgenden Terminen geplant: 26. Februar, 12. März, 23. April, 21. Mai, 18. Juni, 16. Juli, jeweils von 15–17 Uhr, im kath. Pfarrheim in Güdingen. Die Leitung des Gesprächskreises wird Diakon Bernhard Petry übernehmen, begleitet wird er von Herrn Dr. Gundo Lames, Trier.


WeihnachtsgottesdiensteSeitenanfang

Heiligabend:
10.00 Uhr Christmette im Altenheim Güdingen
15.00 Uhr Christmette im Krankenhaus Brebach
15.30 Uhr Kinderkrippenfeier in Bübingen
17.00 Uhr Wortgottesdienst am Heiligen Abend in Bübingen
17.00 Uhr Wortgottesdienst am Heiligen Abend in Güdingen
17.00 Uhr Wortgottesdienst am Heiligen Abend in Fechingen
22.00 Uhr Christmette in Güdingen, anschl. Agape
1. Weihnachtstag
9.00 Uhr Missa Aurea in Bübingen
10.30 Uhr Hochamt in Brebach
2. Weihnachtstag
9.00 Uhr Morgenmesse in Güdingen
10.00 Uhr Familiengottesdienst mit Kindersegnung in Fechingen

TermineSeitenanfang

der kfd

Brebach-Fechingen

06.12. 18.00 Mitarbeiterinnentreff in Brebach

Bübingen

09.12. 15.00 Uhr Adventsfeier
13.01.05 Vortrag „Die christliche Patientenverfügung“, erläutert von Herrn Dr. Wördehoff

Allgemeine TermineSeitenanfang

Monat

02.12. 15.00 Uhr Seniorengottesdienst in Brebach
02.12. 19.30 Uhr Geistlicher Abend Missionskreis in der Kirche Brebach
04.12. 10.00-12.30 Ökum. Kinderkirche in Bübingen
05.12. 09.30 Uhr Eucharistiefeier in Bübingen mit Eröffnung des Weihnachtsmarktes
05.12. 14.30 Uhr Ökum. Gottesdienst Holzäppelhalle
06.12. 19.30 Uhr Offenes Singen in Brebach
07.12. 15.30 Uhr Trauergottesdienst in Güdingen, anschl. Adventskaffee im Pfarrheim
09.12. 19.30 Uhr Adventsabend der Pfarrgem. Brebach-Fechingen
11.12. 10.00-12.30 Ökum. Kinderkirche in Brebach
17.12. 18.00 Uhr „Dies ist DeIne Nacht“ für inte- ressierte Kinder und Jugendliche
18./19.12. Vorstellung der Kommunionkinder in allen Gottesdiensten
20.12. 18.00 Uhr Bußgottesdienst in Bübingen
Weihnachten: s. o.
31.12. 18.00 Jahresschlussgottesdienst in Bübingen
22.00 Uhr Silvester in der Kirche Brebach

Monat

08.01. Tauftag
07.01. 18.00 Monats-Sterbeamt f. Dez. 04 Brebach
08.-10.01. Sternsingeraktion
10.01. 20.00 Neujahrsempfang in Güdingen
13.01. 20.00 Missionskreis in Brebach
15.01. 10.00-12.30 Ökum. Kinderkirche in Bübingen
26.01. 15.00 Seniorengottesdienst in Bübingen
27.01. 15.00 Seniorengottesdienst in Fechingen
28.01. 18.00 Monats-Sterbeamt f. Jan. 05 Brebach
29.01. 10.00-12.30 Ökum. Kinderkirche in Fechingen

Angebote f         <h1><img src=


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Neuer KinderchorSeitenanfang

Wir laden alle Kinder unserer Seelsorgegemeinschaft herzlich ein, beim neuen Kinderchor mitzumachen. Wir treffen uns zum Proben jeden Donnerstag von 16.00 Uhr bis 16.45 Uhr. Die erste Probe ist am 25. November im Pfarrheim Brebach.

Claudia Reyes und Helmut Willems


Erstkommunion 2005Seitenanfang

Die Vorbereitung hat begonnen

Seit Anfang November treffen sich die Gruppen der Kommunionkinder zu ihren Vorbereitungstreffen. Am 4. Advent werden alle Kommunionkider den Gemeinden vorgestellt.

Gemeindereferent Helmut Willems


Sternsingeraktion 2005Seitenanfang

Auch 2005 werden die Sternsinger wieder ausgesandt und von Haus zu Haus ziehen. Der Ertrag der Aktion kommt dem Projekt „Fundacion da vida“ in Bogota, Kolumbien zugute. Dort werden Kinder schwarzer Flüchtlingsfamilien betreut und begleitet. Beachten Sie dazu bitte das farbige Einlegeblatt in dieser Ausgabe des Pfarrbriefes.


KindergärtenSeitenanfang


Kolumbien

Unsere Partnerschaft mit der kolumbianischen Diözese Quibdo hat in diesem Jahr durch vielfältigen Besuch, den wir begrüßen konnten, eine Ausweitung gefunden. Zu Pfingsten war der Bischof von Quibdo, Monseñor Fidel Leon Cadavid, bei uns zu Gast und spendete zusammen mit Weihbischof Robert Brahm in Fechingen St. Martin jungen Menschen unserer Seelsorgegemeinschaft das Sakrament der Firmung.

Zusammen mit Ursula Holzapfel nahm er am Samstag davor an einem Treffen der verschiedenen Solidaritätsgruppen innerhalb des Bistums Trier teil, das von unserer Seelsorgegemeinschaft in Zusammenarbeit mit der Diözesanstelle Weltkirche in Brebach veranstaltet wurde.

Ende Juni/Anfang Juli hatten wir dann Besuch vom Leiter des Kulturzentrums „Mama U“ Rafael Gomez. In seiner Begleitung war der jugendliche Saxophonist Andres Emilio Velez Cordoba. Mit Fotos und Texten und der Musik des Chocos haben sie uns die Kultur ihrer Heimat nahe gebracht.

Im August war, wie es inzwischen schon Tradition ist, Pater Luis Carlos bei uns „zu Hause“. Viele Freunde hat er hier bereits gefunden und pflegt herzlich gerne die Kontakte. Nach seinem Besuch bei uns konnte er für vier Wochen Ferien in seiner Heimat bei seiner Familie machen, wovon er froh gestimmt noch einen Tag zu uns zurückkehrte, bevor er zum Weiterstudium nach Rom weiterreiste.

Zur Eröffnung der Adveniat-Aktion 2004, die für das Bistum Trier hier in Saarbrücken stattfand, haben uns noch einmal Monseñor Fidel und Ursula Holzapfel besucht. Sie wurden dieses Mal begleitet von Pater Leonidas aus der Diözese Apartado und Pater Antun, dem ehemaligen Pfarrer von Bellavista, der am 2. Mai 2002 das Bombenattentat auf seine Kirche überlebte. Er war zum ersten Mal unser Gast. Mit ihnen feierten wir in Bübingen das Patrozinium der Kirche St. Katharina.

Auch für das nächste Jahr sind schon Begegnungen ins Auge gefasst. Im Februar werden Pfr. Matthias Holzapfel und Pastoralreferentin Marion Latz nach Kolumbien reisen, um auf Einladung von Monseñor Fidel an der Vollversammlung der Diözese Quibdo teilzunehmen.

Im Sommer erwarten wir noch einmal den kolumbianischen Maler Freddy Sanchez Caballero mit neuen Bildern in unserer Seelsorgegemeinschaft und im September möchte Pater Luis Carlos noch einmal einige Zeit mit uns verbringen, bevor er endgültig in seine kolumbianische Heimat zurückkehrt.

Vielleicht wird es auch noch einige weitere Begegnungen geben, so wie uns auch in diesem Jahr der zweite Besuch von Bischof Fidel überrascht hat. Die vielfältigen Begegnungsmöglichkeiten und das große Interesse daran zeigen, dass in der Partnerschaft zwischen unserer Seelsorgegemeinschaft und der Diözese Quibdo ein gutes Miteinander gewachsen ist.


Thema


Ökum. SozialstationSeitenanfang

Anleitungskurs „Zu Hause pflegen“

Die Ökumenische Sozialstation bietet in Zusammenarbeit mit der Barmer Ersatzkasse einen Anleitungskurs für häusliche Krankenpflege an. In 12 Schulungsabenden je 90 Minuten erhalten Sie qualifizierte Anregungen und praktische Unterstützung für die Pflege Ihrer Angehörigen zu Hause. In Theorie und Praxis erlernen Sie alles über Körperpflege, Prophylaxen, Dekubitus, Mobilisation, Inkontinenz, Medikamente, Ernährung, verschiedene Lagerungstechniken und das Thema Tod und Trauer.

Beginn ist am 10. Januar 2005, um 18.00 Uhr, im Seniorenzentrum Hanns-Joachim-Haus in Kleinblittersdorf.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und der Lehrgang ist für Sie kostenfrei. Anmeldeschluss ist der 20. Dezember 2004. Ihre Anmeldung nimmt die Sozialstation vormittags von 8.00 – 13.00 Uhr unter der Tel.-Nr. 06805-1415 entgegen.


St. Martin FechingenSeitenanfang

Leserbrief zum „Aktuellen Bericht“

Der kürzlich vom Saarländischen Rundfunk gezeigte „Aktuelle Bericht“ über die Kirche St. Martin Fechingen hat mich so erschüttert, dass ich mich nach Rücksprache mit dem ersten Vorsitzenden des PGR, Herrn Norbert Triem, mit diesem Schreiben an Sie im Pfarrbrief wenden möchte.

Wenn man wie ich über 50 Jahre in dieser Kirchengemeinde gelebt und aktiv mitgearbeitet hat und weiß, wie viel Schweiß und mit wie viel Einsatz unsere Eltern und Vorfahren für die Erbauung der Kirche St. Martin in Fechingen gekämpft und sich eingesetzt haben, denken wir auch an die Anschaffungen einer neuen Orgel, der drei Glocken, der Kirchturmuhr, des neuen Kirchendaches und der neuen Fenster, so kann man einen solchen Bericht nicht einfach so hinnehmen, als wenn das alles normal und kein Thema wäre!

Herr Pastor Holzapfel hat in dem Bericht erzählt, dass er beim ersten Anblick an eine Schwimmhalle und nicht an eine Kirche gedacht hätte und diese Kirche aus liturgischer Sicht für nicht gut geeignet findet, dann muss ich sagen, dass dies keine Aufwertung sondern eher eine Abwertung für dieses Gotteshaus bedeutet!

Was den von Herrn Pastor Holzapfel im Bericht bemängelte Kirchenbesuch angeht, so muss man feststellen, dass viele Katholiken aus Fechingen Sonntag für Sonntag andere Gotteshäuser in der gesamten Umgebung besuchen, anstatt sich mit „ihrer Kirche St. Martin Fechingen“ zu identifizieren und die Gottesdienste in Fechingen zu besuchen und damit zu zeigen, wie wichtig ihnen ihr Gotteshaus in Fechingen ist!

Natürlich muss vorausgesetzt sein, dass stets am gleichen Tag und zur gleichen Zeit die Gottesdienste in Fechingen angeboten werden!

Vor einiger Zeit hat der ehem. Weihbischof Dr. Felix Genn mir gesagt, dass man die Besuche der Kirche mit den Besuchen der „Tante Emmaläden“ vergleichen könne, was die Schließungen zur Folge hätte.

Lassen Sie es nicht so weit kommen und erhalten Sie Ihre Kirche in Fechingen für die nachkommenden Generationen! Wissen wir bereits heute, ob den sog. fetten Jahren nicht einmal wieder magere Jahre folgen und die Kirchen wieder zu klein und die Gefängnisse zu groß sind?

Ich danke Herrn Holzapfel für seine im Bericht gemachte Aussage, dass vielen Menschen das Herz blutet, wenn Sie sehen, was heute überall in den Kirchen geschieht. Ähnlich drückte sich auch der neue Weihbischof Robert Brahm in Wadern bei seinem Antrittsbesuch aus!

Es würde mir persönlich sehr Leid tun, wenn es eines Tages in Fechingen keine St. Martin-Kirche mehr gäbe und sie, wie im Bericht fiktiv, gesprengt werden würde.

Abschließend noch ein Wort des Bischofs Dr. Reinhard Marx: „Eine Kirche, die nicht wirklich bewegt davon ist, Andere zu gewinnen, Menschen zum Glauben einzuladen, ist auf dem falschen Weg!“ Die Kirche ist keine ständige Aufwärtsbewegung, sondern es ist stets ein Auf und Ab festzustellen!“

Mit herzlichem und dankbarem Grüß Gott

Alfons Wack


Was ich schon immer fragen wollteSeitenanfang

Geht es Ihnen auch so wie mir? Ich habe Fragen über Fragen: zur Kirche, zur Kirchengemeinde oder unserer Seelsorgegemeinschaft. Aber aus den verschiedensten Gründen stelle ich diese Fragen nie. Schon gar nicht denen, die sie mir beantworten könnten.

Unter der Überschrift „Was ich schon immer einmal fragen wollte“ will ich regelmäßig einfache Antworten finden.

Was ich schon immer einmal fragen wollte, ist, muss man sich im Gottesdienst, z. B. vor der Kommunion knien oder bleibt man stehen? Auch die Gottesdienstbesucher sind da wohl verschiedener Meinung, denn etwa die Hälfte kniet sich wie früher, die andere Hälfte bleibt stehen. Wie ist es richtig?

Ich rufe Herrn Triem an, der mir umfassend Auskunft gibt. Die Auskunft ist so umfassend, wie man es von einem Religionslehrer nur erwarten kann. Ich will mich aber kurz fassen:

Ein Grund zum Knien: die ursprüngliche liturgische Haltung war das aufrechte Stehen. Mitte des 19. Jahrhunderts trat die „eucharistische Frömmigkeit“ auf, eine besondere Verehrung des Altarsakramentes (der Gegenwart Gottes im Brot). Mit dem Knien brachte man eine tiefe Verehrung zum Ausdruck.

Ein Grund zum Stehen bleiben: Mit dem 2. Vatikanischen Konzil (ca. 1960) wurde immer stärker der Gedanke des „liebenden Vatergottes“ geprägt, vor dem man sich nicht „klein zu machen“ brauchte, nicht unterwürfig sein musste. In Frankreich z. B. wurde zur gleichen Zeit Gott mit „Du“ und nicht wie früher mit „Sie“ angesprochen, auch ein Zeichen dieser engeren familiäreren Verehrung Gottes.

Ein weiterer Grund zum Stehen bleiben: schmerzende Knie.

Antwort: Vor Gott spielt es also keine Rolle, ob man kniet oder steht. Beides ist richtig.

Ulrike Tesch


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PersonalveränderungenSeitenanfang

Wie in jedem Jahr hat es auch in diesem Jahr bei den Mitarbeitern in den verschiedenen Einrichtungen unserer Seelsor-gegemeinschaft Veränderungen gegeben. Auch wenn wir uns schon so sehr an die neuen Mitarbeiter gewöhnt haben, soll noch einmal an die Veränderungen erinnert werden.

Zum 1. Februar 2004 hat Frau Marion Latz die fast ein Jahr vakante Stelle der Pastoralreferentin in unserer Seelsorgegemeinschaft angetreten. Neben der Teilnahme an der allgemeinen pastoralen Arbeit liegt ihr Schwerpunkt auf der kirchlichen Jugendarbeit und der Firmbegleitung.

Ebenfalls neu als Mitarbeiterin im Kindergarten Güdingen ist seit 1. September Frau Marion Wölflinger-Rosenkranz Durch die Umwandlung des Kindergartens in eine Tagesstätte war die Aufstockung des Personals in dieser Einrichtung notwendig geworden.

Ausgeschieden aus dem Kreis unserer Mitarbeiter sind durch die Schließung des Kindergartens in Fechingen Frau Brunhilde Schmitt und Frau Petra Göltzer als Erzieherinnen sowie Frau Maria Klein als Reinigungskraft.

Den neuen Mitarbeiterinnen wünschen wir für die Zukunft eine gute Hand für die ihnen anvertrauten Menschen, den ausgeschiedenen wünschen wir Gottes Segen für ihre weitere Zukunft.

Von unseren ehemaligen Mitarbeitern ist am 23. Jan. 2004 Frau Marietherese Kraemer-Beck verstorben. Sie hat viele Jahre als Küsterin in der Pfarrkirche Maria Hilf gearbeitet. In Dankbarkeit werden wir sie in unserer Erinnerung bewahren.


Bolivien-KleidersammlungSeitenanfang

Die Bolivien-Kleidersammlung in unserer Seelsorgegemeinschaft hat in diesem Jahr ein sehr gutes Ergebnis erzielt. Allen Jugendlichen, Helferinnen und Helfern bei der Aktion, besonders auch den Firmen, die die Fahrzeuge zur Verfügung gestellt haben, ein herzliches Dankeschön.


Eine-Welt-KreisSeitenanfang

In dem nun zu Ende gehenden Jahr 2004 hat der Eine-Welt-Kreis seine 2003 begonnene Arbeit fortgesetzt und intensiviert. Bei mehreren Treffen im Pfarrhaus Brebach haben die Mitglieder über die verschiedenen Aktivitäten einzelner Solidaritäts- und Partnerschaftskreise berichtet und diese, so notwendig, koordiniert. Der Verkauf von fair-gehandelten Produkten wurde weiter verstärkt, so dass inzwischen regelmäßig nach den Sonntags-Gottesdiensten ein reichhaltiges Angebot vorgehalten werden kann. Der Gottesdienstordnung können Sie jeweils entnehmen, wann in welcher Kirche der Fair-Verkauf stattfindet. Auf diese Art und Weise wollen auch wir unseren Beitrag zur „Fairantwortung“ für die Lebensmöglichkeiten in der Einen Welt wahrnehmen.

Eine weitere Aktion des Eine-Welt-Kreises war die Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung mit unseren kolumbianischen Gästen während des Besuches von Raffael Gomez und Andres Emilio Velez Cordoba im Sommer und mit Monseñor Fidel und Ursula Holzapfel zum Patrozinium in Bübingen.

Mit dem Weltjugendtag 2005 liegt auch schon der Schwerpunkt für die Arbeit des nächsten Jahres vor uns. Interessenten an der Arbeit des Eine-Welt-Kreises sind uns gerne willkommen, die Termine der Treffen sind jeweils in der Gottesdienstordnung veröffentlicht.


SonntagabendmesseSeitenanfang

Vor einem Jahr haben wir in unserer Seelsorgegemeinschaft probehalber eine Eucharistiefeier am Sonntagabend um 18.00 Uhr in der Brebacher Pfarrkirche Maria Hilf angeboten. Probehalber sollte es sein, da wir nicht sicher waren, in welchem Maße dieses neue Angebot von den Gemeinden angenommen wird. Die Erfahrung hat ganz schnell gezeigt, dass wir mit diesem Gottesdienst-Angebot viele unserer Gemeindemitglieder ansprechen.

Von Anfang an erfreute sich diese Eucharistiefeier großer Beliebtheit, wozu mit Sicherheit auch die vielfältige musikalische Gestaltung beiträgt, für die Matthias Scheller dankenswerterweise die Verantwortung übernommen hat.

So ist es heute eine Selbstverständlichkeit, dass wir das probehalber vor diesem Gottesdienstangebot streichen können und die Feier der Sonntagabendmesse in Brebach in Zukunft eine Selbstverständlichkeit ist (so lange wir mit zwei Priestern hier tätig sind).


PGR Brebach-FechingenSeitenanfang

„Anregen---Beraten---Entscheiden---Planen“

Unter diesen Begriffen gestaltete der im November 2003 neu gewählte Pfarrgemeinderat von Brebach-Fechingen seine Arbeit im zu Ende gehenden Jahr:

Norbert Triem für den Pfarrgemeinderat


Pfarrgemeinderat GüdingenSeitenanfang

Der im November 2003 neu gewählte Pfarrgemeinderat kam am 15. Januar 2004 zur konstituierenden Sitzung zusammen. Zuvor hatte am gleichen Abend eine gemeinsame Sitzung mit den Pfarrgemeinderäten von Brebach-Fechingen und Bübingen stattgefunden.

Nach der neuen Ordnung für Pfarrgemeinderäte werden diese gemeinsamen Sitzungen (insgesamt fünf im Jahr 2004) für die Seelsorgegemeinschaft angesetzt, um wichtige Themen zu diskutieren und Absprachen zu treffen. In den anschließenden Einzelsitzungen werden nur pfarreiinterne Aufgaben und Probleme angesprochen.

Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates Güdingen wählten am 17. März 2004 drei neue Mitglieder für den Verwaltungsrat.

Ein gemeinsames Treffen von Pfarrgemeinderat und Verwaltungsrat von Hl. Kreuz, zu dem auch Ehemalige eingeladen waren, diente dem Kennenlernen der „Neuen“, dem Gedankenaustausch und „Danke“ sagen.

Eines der Hauptthemen in den Einzelsitzungen war die Betreuung der Messdiener und Intensivierung der Messdienerarbeit, beide lassen noch viele Wünsche offen.

Die Seniorenarbeit sollte unbedingt im Mittelpunkt der Arbeit des PGR stehen. Im November und Dezember sind zwei Seniorennachmittage in Zusammenarbeit mit den Damen der kfd geplant. Die schriftliche Gratulation bei „runden“ Seniorengeburtstagen (ab 70 Jahren) wurde wieder eingeführt.

Frau Benn hat sich dankenswerterweise bereit erklärt, für die Erwachsenenbildung verantwortlich zu zeichnen.

Unter der Leitung von Herrn Jörg Henle wurde das Frühstück nach dem Ostergottesdienst vorbereitet und durchgeführt.

Die Fronleichnamsprozession fand turnusgemäß in diesem Jahr in Güdingen statt. Unter Mithilfe einiger Damen der kfd und einiger Mitglieder des Verwaltungsrates hatte das PGR-Team die Vorbereitung übernommen. Nach der Prozession war für das leibliche Wohl aller, die zum Fronleichnamsfest kamen, gesorgt. Am Patrozinium wurde nach dem Gottesdienst ein kleiner Umtrunk angeboten, an dem leider nur wenige Gottesdienstbesucher teilnahmen.

Unser aller Augenmerk sollte in Zukunft auf die „Jungen“ Familien gerichtet sein, die für Angebote und Unterstützung aus der Pfarrei sicher dankbar sind.

Eine besinnliche Adventszeit, ein gnadenreiches Weihnachtsfest und Gottes Segen für 2005 wünscht im Namen des Pfarrgemeinderates

Ingrid Keilbach, Vors. d. PGR


kfd Brebach-FechingenSeitenanfang

Jahresrückblick 2004

Mit dem „Engel des Herrn“ starteten wir in das Jahr 2004, der uns bis heute mehr oder weniger regelmäßig begleitet hat. Wir blicken zurück auf ein relativ ruhiges Jahr.

In unserer Jahreshauptversammlung am 4. 2. 2004 bedankte sich Pastor Holzapfel bei Frau Maria Schäfer dafür, dass sie sich achtzehn Jahre lang um die Geburtstagskarten für die Brebacher Senioren gekümmert hat mit einem Blumenstrauß. Frau Agnes Lorig hat diese Aufgabe übernommen.

Am Weltgebetstag, dem 5. 3. 2004, waren wir wieder eingeladen bei den evangelischen Frauen in Brebach und Fechingen. Er widmete sich PANAMA, einem kleinen Land (wie Bayern), das vor allem durch den Panama-Kanal, der den Atlantischen mit dem Pazifischen Ozean verbindet, bekannt ist. Es grenzt im Osten an Kolumbien. Das Wort Panama weist hin auf eine Fülle von Fischen und Schmetterlingen. Panama ist ein multi-ethnisches Land. Die Gebetsordnung verheißt: „Im Glauben gestalten Frauen Zukunft.“

Am 18. März erlebten wir in einer ganz besonderen Gestaltung unseren alljährlichen Besinnungstag. Er war dem von Pastor Holzapfel besonders verehrten Jesuiten Friedrich Spee von Langenfeld gewidmet, dem größten katholischen Barockdichter und mutigen Vorkämpfer gegen den zu seiner Zeit grassierenden Hexenwahn.

Wir trafen uns schon am Vormittag in Brebach im kleinen Pfarrsaal zu Gemälde-Betrachtung, Einführungsvortrag, Gruppen-Arbeit. Nach Stärkung durch eine Super-Pastorensuppe Bahnfahrt nach Trier. Dort führte uns der Pastor an viele Stätten in der Altstadt, die mit Friedrich von Spee zu tun haben, der zuletzt in Trier lebte und dort an der Pest starb. In der Jesuiten-Apotheke erheiterte uns ein Gemälde von 1710: Abraham zielt mit dem Gewehr auf seinen Sohn Isaak, doch ein Engel hindert ihn am Schießen, denn „Abraham du druckst umsunst, ein Engel dir aufs Zündrohr brunst.“ Würdiger der Besuch im Lesesaal des Priesterseminars und in der Jesuitenkirche. Zum Höhepunkt des Tages stiegen wir hinab in eine enge, kalte Gruft, ein Massengrab aus der Pestzeit. Friedrich von Spee ruht hier in einem später errichteten eigenen Sarkophag und darüber feierten wir Eucharistie. Das kann man nur erleben.

Unser Emmausgang führte am 13. 4. von Fechingen durch die „Dump“ in die Kirche St. Laurentius in Eschringen.

Am 5. Mai gestaltete Diakon Petry eine Maiandacht in Fechingen.

Die Wallfahrt nach Gräfinthal am 17. Mai erfolgte erstmals an einem Montag. Deshalb landeten wir zum Kaffee im „Birkenhof“.

In eine uns weniger bekannte Gegend führte unsere Tagesfahrt am 13. 7., nämlich in die Westeifel nach Prüm. Prüm ist bekannt durch seine Salvator-Basilika, eine der größten Kirchen im Bistum Trier. Eine Besonderheit ist der Reliquienschrein mit Teilen der Sandalen Christi. Diese und andere Kostbarkeiten erläuterte uns eine sehr kundige Kirchenführerin. Von ihr erfuhren wir auch viel aus der frühen Geschichte und dem Leben während und nach dem 2. Weltkrieg. Um 17.00 Uhr feierte Pastor Holzapfel, der wegen einer Beerdigung mit dem PKW nachgekommen war, Eucharistie mit uns in diesem besonderen Gotteshaus. Für das leibliche Wohl war mittags bestens gesorgt in einem nahe gelegene Speiselokal. Wer Lust hatte, konnte danach den Kalvarienberg ersteigen mit der Kapelle Unserer Lieben Frau.

Am 27. 9. waren die Frauen des Dekanates eingeladen zur Wallfahrt nach Düppenweiler, dem Geburtsort der seligen Schwester Blandine Merten. In ihrer Heimatkirche St. Leodegar waren rund 300 Frauen versammelt zur Eucharistiefeier mit Pastor Edgar Michels. Die Kollekte erbrachte 700,00 Euro für die Aids-Kampagne im Bistum Trier. Wir waren diesmal auch wieder mit einem eigenen Bus dabei, zusammen mit Frauen aus Güdingen kamen wir auf 31 Personen.

Die Erntedankvesper am 4. Oktober fand auch wieder ihre Liebhaberinnen.

Und mit dem „Elisabethen-Kaffee am 18. November klingt unser Programm 2004 aus.

Am 9. Dezember richtet der Vorstand zusammen mit Pastor Holzapfel den Blick ins Jahr 2005, das geprägt sein wird vom Weltjugendtag und der besonderen Hervorhebung der Eucharistie.

Fechingen, im November 2004

Maria Jantzen


Kindergarten BübingenSeitenanfang

Zwei unvergessliche Erlebnisse des bald zu Ende gehenden Jahres waren für mich und sicher auch für viele Kinder die Fahrt nach Trier zu den Heilig-Rock-Tagen und der Besuch von Andres Emilio Velez Cordoba und Rafael Gomez Diaz sowie Ursula Holzapfel aus Kolumbien. Über beide Ereignisse hatten wir schon ausführlich im Pfarrbrief berichtet.

Zu den weiteren Höhepunkten zählen auch die Gottesdienste, die wir mit den Kindern und Pfarrer Holzapfel zusammen gestaltet haben. Die Themen der Gottesdienste waren: „Wir feiern heut' ein Fest“ (zum Pfarr- und Kindergartenfest) und „Eine Handvoll Erde“ (Erntedankgottesdienst).

Die Krippenfeier an Heilig-Abend haben wir mit den Kindern zusammen mit Dr. Hildesheim gefeiert und den gerade gewesenen Wortgottesdienst zu St. Martin mit Diakon Petry gestaltet. Danke allen für die Zusammenarbeit.

Fast jeden Monat haben sich die Schulanfänger mit Pfr. Holzapfel zu einem Kindergartengottesdienst in der Kirche getroffen. Dabei konnten die Kinder viel sehen und erfahren. Pfr. Holzapfel hat ihnen aus dem Leben der Hl. Katharina erzählt, von Maria, der Mutter Jesu, er hat den Kindern den Kreuzweg und das Taufbecken gezeigt und mit ihnen über die Taufe gesprochen.

Für die Kinder ist die Kirche ein vertrauter Ort geworden.

Bei all diesen Gottesdiensten haben wir auch viele religiöse Lieder gesungen und dazu getanzt.

Ein Schwerpunktthema der Schulanfänger des vergangenen Jahres war: „Meine Kirche – Deine Kirche“ - zum Ersten sollten die Kinder ihre Kirche näher kennen lernen, wir haben uns die Kirche genau angeschaut – von innen und außen – gemalt und beschrieben und die Kinder haben viele Fragen gestellt. Sie sollten aber auch erfahren, dass es Kinder mit anderen Religionen in unserem Kindergarten gibt.

Schwerpunkt des Kindergartenjahres 2004/2005 sind biblische Geschichten. Die von der Arche Noah haben die Kinder schon gehört, andere sollen noch folgen: die Geschichte vom barmherzigen Samariter, von Abraham, vom verlorenen Sohn, von Zachhäus u. v. a.

Religiöse Erziehung ist uns sehr wichtig und wir bedanken uns vor allem bei Pfr. Holzapfel, dass er uns ein Stück weit begleitet und in so vielfältiger Weise unterstützt hat.

Überhaupt möchte ich mich am Ende des Jahres bei allen bedanken, die dem Kindergarten, den Kindern und uns so viel Gutes getan haben und weiterhin tun werden.

Angelika Richter


Kath. Bücherei BübingenSeitenanfang

Die Bücherei informiert:

Die Zeit vergeht im Sauseschritt....
Und wir haben wieder ein ereignisreiches Büchereijahr hinter uns gebracht: pro Monat jeweils zwei Bastelnachmittage und vier Kindergartenbesuche, dazu einige Sonderveranstaltungen und ca. 4000 Ausleihen.

Von Januar bis März beteiligten wir uns zum zweiten Mal an einem Lesedino-Wettbewerb für 8–12-jährige Leser. Pro Monat wurde per Losverfahren unter den Teilnehmern ein/e „Lesekönig/in“ ermittelt. Bei der großen saarlandweiten Auslosung, die im Frühsommer im Kultusministerium stattfand, konnte unsere Siegerin des Monats März sogar einen Hauptpreis gewinnen.

Unser Frühlingsfest im April stand unter dem Motto „Die dumme Augustine“ nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Ottfried Preussler. Im Pfarrsaal trat anstelle der Bilderbuch-Augustine eine echte Clownfrau auf.

Der Juni stand unter römischen Vorzeichen: die Kinder konnten töpfern wie im alten Rom, eine römische Pizza backen und sich Asterix Abenteuer in Rom ansehen.

Anfang September beteiligte sich das Büchereiteam am großen Kinderfest rund um die Festhalle in Bübingen.

Das Highlight im September war aber zweifelsohne die Einweihung des dritten Büchereiraumes, des ehemaligen Sprechzimmers von Herrn Pastor Holzapfel, dem wir dafür recht herzlich danken möchten.

Am 21. und 22. November wird unsere alljährliche Buchausstellung mit Kaffee und Kuchen und Kinderprogramm stattfinden. Wir freuen uns schon darauf, Sie und Ihre Freunde und Bekannten dort oder in unseren Büchereiräumen begrüßen zu dürfen.

Das Büchereiteam von St. Katharina


MinistrantInnenSeitenanfang

Seit Sommer diesen Jahres gibt es ein MinileiterInnenteam. Wir haben uns schon ein paar Mal getroffen, uns ausgetauscht, Aktionen geplant und durchgeführt. Unser Ziel ist es, jeweils pro Halbjahr eine etwas größere Aktivität für die MinistrantInnen zu planen und durchzuführen. So gab es z. B. eine Spieleaktion an einem Samstagnachmittag in Güdingen kurz vor den Sommerferien, und für das Herbst/Winterhalbjahr haben wir für den 11. Dezember in Brebach eine Disco mit Übernachtungsmöglichkeit geplant. Eine weitere Veranstaltung für die „Minis“, die auch für andere Interessierte gedacht ist, wird die Veranstaltung „Dies ist deine Nacht“ sein, die am 17. Dezember ebenfalls in Brebach stattfinden wird. Dabei geht es um „Neu-Entdeckung“ des Kirchenraumes mit verschiedenen Möglichkeiten. Diese Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit den MinistrantInnen aus Schafbrücke durchgeführt. In Güdingen werde ich die Gruppe der älteren MessdienerInnen zunächst selbst weiterführen. Für die kleinen Minis haben sich zwei Frauen unserer Seelsorgegemeinschaft bereit erklärt, die Gruppe zu übernehmen.

Allen, die in den letzten Jahren diese Gruppen geleitet haben und denen, die es jetzt tun, einen ganz herzlichen Dank.


72-Stunden-AktionSeitenanfang

Am 7. Oktober fiel der Startschuss für die Aktionsgruppen, so auch für die MessdienerInnengruppe von Brebach/Fechingen. Ihre Aufgabe bestand darin, den Vorgarten des Pfarrhauses umzugestalten, bevor die ganz großen Umgestaltungen des gesamten Kirchplatzes beginnen. Diese Aufgabe haben sie mit großem Einsatz und Bravour erfüllt. So trotzten sie Wind und Wetter und ließen sich vom schlechten Wetter nicht abhalten. Es hat richtig Freude gemacht, zu sehen mit wie viel Engagement sie bei der Sache waren. Witzig war auch, wie sie Schwierigkeiten meisterten und zu einem Bagger kamen. Und das Ergebnis kann sich doch wirklich sehen lassen, oder? Ich bin jedenfalls gespannt, welche schöne Blumen uns im Frühjahr oder Sommer entgegen sprießen werden, wenn das, was noch in der Erde verborgen ist, sich den Weg nach oben bahnt. Nicht vergessen werden darf auch die große Hilfsbereitschaft, die die Jungen und Mädchen erfahren haben - allen diesen Menschen noch einmal an dieser Stelle ein ganz dickes Dankeschön. Ein ganz besonderes Dankeschön geht auch an Herrn Harro Wilhelm, den Geschäftsführer der Erlebnisgärtnerei Storb. Er hat nicht nur Pflanzen gesponsert, sondern auch kräftig mit angepackt und der Gruppe seine Fachkenntnis und seine Zeit zur Verfügung gestellt. Auch die Patin der Gruppe, Frau Claudia Willger-Lambert MdL, darf nicht vergessen werden. Sie unterstützte die Gruppe mit „Nervennahrung“, einer schönen Bäumchenspende und hat auch kräftig mitgebuddelt. Insgesamt ist zu sagen, dass die ganze Aktion ein großer Erfolg war und eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst hat, die ich sehr ermutigend fand. Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben gezeigt, dass es möglich ist, die Welt gemeinsam besser zu machen. Danke schön allen, die mit dabei waren. Ich hoffe, dass dieser „Samen“ Wurzeln schlägt und weiter wächst und freue mich schon auf die nächste Aktion!


GruppenleiterInnengrundkursSeitenanfang

Ein solcher Kurs, der zur Erlangung der JugendleiterInnencard führen kann, fand auch in diesem zweiten Halbjahr statt, gemeinsam mit Christiane Schall ( Pastoralreferentin auf Dekanatsebene) und Martin Laskewicz (Pastoralpraktikant in Auersmacher/Rilchingen/Hanweiler). Auch ein MinistrantInnengruppenleiter unserer Seelsorgegemeinschaft nahm daran teil.


Ökumenische TaizéfahrtSeitenanfang

Mit sechs Jugendlichen (aus unserer Seelsorgegemeinschaft sowie aus der Stadtmitte ) machte ich mich am 17. Oktober auf den Weg ins französische Burgund, wo wir eine Woche in der Gemeinschaft der Brüder von Taizé und vieler Jugendlicher aus aller Welt verbrachten. Es war eine erlebnisreiche und wundervolle Woche. Wer Taizé kennt weiß, was ich meine. Wer es noch nicht kennt, sollte mal hinfahren. Es ist wirklich lohnenswert!

Pastoralreferentin Marion Latz


Erstkommunion 2004Seitenanfang

Wir bauen Brücken – so hieß das Thema der Erstkommunion-Vorbereitung für 2004. Die Idee für dieses Motto stammt aus dem Material für die Sternsingeraktion. Dort gab es auch das gleichnamige Lied, das sich schnell zum Kommunionkinder-Schlager entwickelte.

Das Thema zog sich durch die Vorbereitung, mit ihm wurden die Vorstellungsplakate gestaltet und in den Erstkommunion-Gottesdiensten wurden die Brücken symbolisch über die Generationen hinweg gebaut: Sie symbolisierten die Weitergabe des Glaubens an die Kinder durch die Eltern, an die Eltern durch die Großeltern, an die Großeltern durch die Urgroßeltern und so weiter und so weiter, letztlich zurück bis zu Jesus und seinen Aposteln. So konnten die Kinder sich eingebunden fühlen in die große Gemeinschaft der Kirche, die seit vielen Generationen besteht.

An vier Sonntagen hintereinander waren die Feierlichen Erstkommunion-Gottesdienste, in jeder Kirche einer. Das bedeutete aber auch, dass wir in unserer Seelsorge-Gemeinschaft einen ganzen Monat lang Erstkommunion hatten. Auf Dauer ist das eine zu lange Zeitspanne, weil daneben nichts Anderes mehr Platz findet.

Deshalb wird ab 2005 die Regelung der Erstkommunion-Gottesdienste geändert. Sie werden jeweils in zwei Orten gleichzeitig gefeiert. In einem Ort wird Pastor Holzapfel, in dem anderen Ort Pfarrer Hildesheim zusammen mit mir (Gemeindereferent Willems) den Gottesdienst gestalten. So werden aus vier Wochen Erstkommunion zwei Wochen, es bleibt aber in jeder Kirche eine eigene Erstkommunionfeier.

Gemeindereferent Helmut Willems


BußkursSeitenanfang

für die Kommunionkinder 2004

Im Herbst nach der Erstkommunion wurden die Kommunionkinder noch einmal eingeladen. Diesmal ging es um ein neues Sakrament, denn mit dem Bußkurs wurden sie auf die Beichte vorbereitet.

18 Kinder sind dieser Einladung gefolgt und haben an zwei Samstagen im Brebacher Pfarrheim mit Katechesen, Liedern und Spielen einen Zugang zum barmherzigen Gott gefunden, der sie immer wieder neu annimmt. Den Abschluss bildete das Beichtgespräch mit Pastor Holzapfel und danach wurde ein kleines Beichtfest zusammen mit Eltern und Geschwistern gefeiert.

Gemeindereferent Helmut Willems


Ökumenische KinderkircheSeitenanfang

Regelmäßig, fast alle 14 Tage (wenn man die Ferienzeiten ausnimmt) gibt es mittlerweile ein biblisches Angebot für Kinder. Zusammen mit den evangelischen Schwestergemeinden bieten wir die Ökumenische Kinderkirche an. Normalerweise ist sie am Anfang des Monats in Bübingen und am Ende des Monats in Brebach-Fechingen.

Es gibt jeweils ein ökumenisches Team, das mit viel Kreativität und Fantasie die Vorbereitung und Durchführung übernimmt. Ein biblischer Text wird erzählt oder gespielt, dazu wird gesungen, gespielt und gebastelt. Den Kindern gefällt das so gut, dass sie immer wieder gerne kommen und so wird es auch im Jahr 2005 weitergehen mit der Ökumenischen Kinderkirche.

Die nächsten Termine sind am 4.12. in Bübingen (kath. Kindergarten) und am 11.12. in Brebach (kath. Pfarrheim). Eine Liste der aktuellen Termine gibt es auf unserer Internetseite www.bgb-f.de.

Gemeindereferent Helmut Willems


KindergottesdiensteSeitenanfang

In fast allen Kirchen unserer Seelsorge-Gemeinschaft sind regelmäßig Kindergottesdienste. Meist sind sie so gestaltet, dass die Gottesdienste gemeinsam in der Kirche beginnen und die Kinder nach der Eröffnung einen eigenen Gottesdienst feiern.

Am 1. Sonntag im Monat ist in Güdingen um 11.00 Uhr Kindergottesdienst, am 3. Sonntag im Monat in Fechingen um 10.00 Uhr und am letzten Sonntag im Monat in Bübingen um 9.30 Uhr. Der Gottesdienst in Fechingen ist ein eigenständiger Kindergottesdienst als Wortgottesdienst.

Ab dem nächsten Jahr wird es auch in Brebach ein Angebot geben. Er soll am Samstagabend parallel zum Gemeindegottesdienst sein. Da dieser Gottesdienst im 14-tägigen Rhythmus mit Fechingen wechselt, werden die Termine einzeln festgelegt und dann veröffentlicht.

Neben diesem regelmäßigen Angebot gibt es einige ganz besondere Gottesdienste. Am Palmsonntag gestalten wir in Fechingen zusammen mit der evangelischen Gemeinde eine ökumenische Palmsonntags-Prozession, am Ostersonntag ist in Güdingen ein Familiengottesdienst mit anschließendem Osterfrühstück in der Kirche, dazu kommen die Gottesdienste der Kindergärten, der Kommunionkinder und die Martinszüge, außerdem die ökumenischen Schulgottesdienste.

Das gesamte Kindergottesdienst-Programm kann man auf unserer Internetseite www.bgb-f.de finden. Außerdem ist geplant, einen Handzettel zu erstellen.

Gemeindereferent Helmut Willems


Informationen

Taufen

Tatjana Pia Löffler
Joshua Alan Piras
Valentin Elias Wiesen
Dominic Gnauck
Letizia Pfrommer
Damian Faßbender

Trauungen

Gesche Roth – Matthias Filipak
Janet-Christine Kessel – Paolo Airo

Beerdigungen

Bübingen:

Irmgard Schreiber
Nicole Winter

Güdingen:

Emil Adrian
Anneliese Schommer, geb. Schmitz
Francesco Pasinato
Johanna Schiele, geb. Klein

Brebach:

Katharina Weidinger
Elisabeth Grenwelge
Günter Johannes Höfner

Fechingen:

Hannelore Lembert
Margarethe Seidel
Otto Eifler
Fritz Herbert Wellner

Kontakt zu den Seelsorgern und Pfarrbüros

Gottesdienstzeiten

Regelmäßige Veranstaltungen

Kollekten und Spenden

Kolumbien 158,65 €
Treppenanlage Bübingen 190,50 €
Instandsetzung Glocken Güdingen 396,80 €
Weltmission 1007,86 €
Caritas-Sonntag 153,41 €
Bolivien-Partnerschaft 391,80 €



Impressum:
Herausgeber:
Pfarrer Matthias Holzapfel
Adresse:
Seelsorge-Gemeinschaft der Kath. Pfarreien
St. Katharina, Heilig Kreuz, Maria Hilf und St. Martin
Saarbrücker Straße 72a
66130 Saarbrücken
Tel. 06 81 - 87 21 34
Fax 06 81 - 87 61 475
eMail pfarrbuero@bgb-f.de

Der nächste Pfarrbrief erscheint am 23. Jan. 2005.
Redaktionsschluss ist am 6. Januar 2005.

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