

der Seelsorge-Gemeinschaft
St. Katharina (Bübingen), Heilig Kreuz (Güdingen) und Maria Hilf und St. Martin (Brebach-Fechingen)
Juli - August 2004
Einige Zeit ist seit der letzten Kunstausstellung in Hl. Kreuz Güdingen vergangen. Die Ausstellung mit Bildern von Freddy Sanchez Caballero im November 2002 hat großes Interesse gefunden und hat bis heute ihre Spuren in unseren Gemeinden hinterlassen. Nun ist es aber Zeit, eine neue Ausstellung zu präsentieren.
Vom 25.8. bis 13.9.2004 (rechtzeitig zum Dorffest) zeigen wir die Ausstellung „Pray and Spray“ - Graffitis zu den 10 Geboten. Die Bilder dieser Ausstellung sind während eines internationalen Workshops im Jugendbildungszentrum Saar, Haus Sonnental, Wallerfangen entstanden und waren bisher in der dortigen Kapelle und beim Besuch des Weltjugendtagskreuzes in Saarbrücken in der Kirche St. Michael zu sehen.
Die Kombination von Graffiti, Kunst und Bibel verspricht ein spannendes Erlebnis zu werden. Ich lade Sie jetzt schon ganz herzlich zu dieser Ausstellung ein.
Matthias Holzapfel, Pfr.

Die Sommerferien werden nun bald beginnen. Viele machen sich auf den Weg in den Urlaub und die Ferien.
Unsere Gemeinden werden selbst für Kinder und Jugendliche Angebote für Ferienfreizeiten machen. Erholung, Spaß und Freude und Abwechslung ist das, was viele Menschen in dieser Zeit suchen. Ruhe und neue Kraft für den Alltag nach den Ferien ist das Ziel vieler, die sich auf den Weg in andere Regionen machen. Aber auch die, die zu Hause bleiben, suchen dies in diesen Tagen, da alles etwas langsamer und gemächlicher zu gehen scheint.
Ruhe und neue Kraft kann man aber auch finden, ohne weite Wege zurück zu legen. Man kann sie finden in stillen Augenblicken der Hinwendung zu Gott, man kann sie finden, vielleicht bei einem stillen Besuch in einer geöffneten Kirche. Vielleicht ist dies eine Anregung für die, die unterwegs sind, aber auch für die, die zu Hause bleiben. Nicht nur an einer Kirche vorbei zu gehen oder sie als Kunstobjekt zu besichtigen, sondern als ein Ort der Gottesbegegnung wahrzunehmen und im Gebet dort mit ihm zu verweilen.
Für die, die zu Hause bleiben, sei noch einmal daran erinnert, die Pfarrkirche in Brebach ist in der Regel tagsüber von 8.30 Uhr bis 18.00 Uhr offen. Außerdem ist auch die Krankenhauskapelle in Brebach tagsüber geöffnet.
Allen, die verreisen, wünschen wir erlebnisreiche Tage und eine gesunde Rückkehr, allen, die zu Hause bleiben, auch hier schöne, erholsame und froh machende Tage.
Ihr Pastor
Matthias Holzapfel

Seit 1985 findet im katholischen Pfarrheim in Brebach eine Stadtrandfreizeit der Katholischen Kirchengemeinde Maria Hilf, Brebach-Fechingen, für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren statt. Das heißt jährlich für ca. 45 bis 65 Kinder Gemeinschaft erleben, Spaß haben, kreativ sein und Neues und Fremdes kennen lernen.
Von morgens 9.00 Uhr bis abends 18.00 Uhr verbringen die Kinder mit ihren jugendlichen BetreuerInnen 8 schöne Tage bei Themen wie: „Leben wie im Mittelalter“, „Im Land der Indianer“, „In 8 Tagen um die Welt“, „Im Zauberwald“ oder „1001 Nacht“ (um nur wenige zu nennen). Die Kinder lernen dabei Sitten und Gebräuche anderer Kulturen und Völker kennen oder leben 8 Tage in der Welt der Märchen.
Ihre Spontaneität und Kreativität bringen jährlich 15 bis 20 jugendliche Betreuer und Betreuerinnen in die Freizeit ein. Bereits ab Januar jeden Jahres arbeiten die ehrenamtlichen Jugendlichen mit großem Einsatz an der Vorbereitung, Thematisierung und den Gestaltungsmöglichkeiten der Freizeit.
Circa 30 ehrenamtliche erwachsene MitarbeiterInnen des ehemaligen „Sachausschusses Jugend“ – heute „Arbeitskreis Gemeinde“ – organisieren jährlich die Freizeit und helfen bei der praktischen Durchführung wie Einkauf, Küchendienst, Mittagsaufsicht etc.
Höhepunkte der 8 Tage sind für die Kinder eine Tagesfahrt, Schwimmbadbesuche, Mitgestaltung beim Gemeindegottesdienst am Samstag, Zeltübernachtung, Elternnachmittag und das Erleben, ernst genommen zu werden und Kameradschaft und Freundschaft zu erfahren. Jede Freizeit endete bisher mit „vielen Tränen“ der Kinder, die vergossen wurden, weil eine schöne Zeit zu Ende ist.
Im Laufe der 20 Jahre nahmen ca. 1.200 Kinder teil und 350 jugendliche BetreuerInnen und 600 Erwachsene waren im Einsatz.
Finanziell ist die Freizeit nur möglich, weil die BetreuerInnen und die Erwachsenen kostenlos arbeiten, Land, Stadtverband und das Bistum Trier die Maßnahme finanziell unterstützen und Familie Werner und Brigitte Koch aus Güdingen jährlich für ca. 400,00 € Lebensmittel und Getränke für die Kinder kostenlos zur Verfügung stellen.
Allen, die bisher zum Gelingen der Freizeit beigetragen haben:
„Ein ganz dickes Dankeschön“
Edeltrud Triem
Dieses Jubiläum feiern wir zwar erst am 14. November 2004 als besonderes Patronatsfest, dennoch wollen wir die Gemeinde mit einem besonderen kleinen Vorfest schon heute auf dieses Ereignis einstimmen.
So sind Sie alle herzlich eingeladen zu einem froh machenden Gottesdienst mit anschließendem Beisammensein vor der Kirche in Fechingen am Samstag, dem 31. Juli 04 um 18.00 Uhr.
Die nächsten Termine des Trauergesprächskreises sind am 20. Juli, 3. August, 31. August und 14. September.
Es können weiterhin Interessierte dazu kommen. Informationen bei Diakon Petry, Pfarrhaus Brebach, Tel. 06 81 – 87 21 34

Montag, 12. Juli 2004:
8.30 Uhr Brebach, evang. Gemeindezentrum
Mittwoch, 14. Juli 2004:
8.00 Uhr, Bübingen
Freitag, 16. Juli 2004:
8.00 Uhr Fechingen, kath. Kirche
8.00 Uhr Güdingen
Montag, 30. August 2004:
9.00 Uhr Brebach, evang. Gemeindezentrum 10.45 Uhr Bübingen, evang. Kirche
11.00 Uhr Fechingen, kath. Kirche
Dienstag, 31. August 2004:
8.00 Uhr Güdingen
Es tut sich was bei den Terminen der Erstkommunion. Bisher waren die Erstkommunion-Gottesdienste an vier aufeinander folgenden Sonntagen. Das war sowohl für die Vorbereitung der Kinder schwierig (besonders die Fechinger mussten eine lange Zeit nach Ostern überbrücken) als auch für die Gemeinden (in dieser Zeit war jeder Sonntag mit einem großen Fest belegt).
Wir möchten nun die Termine der Erstkommunionfeiern in Brebach-Fechingen parallel zu Güdingen und Bübingen legen. Pfarrer Holzapfel und Pfarrer Hildesheim zusammen mit Gemeindereferent Willems werden dann jeweils einen Gottesdienst gestalten. Konkret sieht das so aus:
10. Mai 2005, 14.00 Uhr:
Erstkommunion in Güdingen und Brebach
17. Mai 2005, 14.00 Uhr:
Erstkommunion in Bübingen und Fechingen
Diese Änderung betrifft vor allem die Brebach-Fechinger Kommunionkinder, deshalb sind ihre Eltern schon am 15. Juli um 20.00 Uhr zu einem Informations-Elternabend ins Brebacher Pfarrheim eingeladen. Der Elternabend für Güdingen und Bübingen wird nach den Sommerferien am 27. September sein.
Gemeindereferent Helmut Willems
Am 16. Juli öffnet sich nach über 30 Jahren zum letzten Mal die Tür des katholischen Kindergarten St. Martin. Niemand hat wahrscheinlich damit gerechnet, dass die „provisorische“ Einrichtung so lange bestehen bleibt. Auf viele schöne, erlebnis- und abwechslungsreiche Jahre können wir zurückblicken.
Wir bemühten uns immer ein offenes Ohr für Kinder und Eltern zu haben. Die Kindergartenzeit sollte allen in guter Erinnerung bleiben.
An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen, die in den vielen Jahren unseren Kindergarten unterstützt haben. Ohne die Mithilfe von Eltern und Freunden des Kindergartens wären viele Aktionen und Aktivitäten nicht möglich gewesen.
Mit Wehmut werden wir am letzten Tag unseren Kindergarten verlassen. Was bleibt ist die Erinnerung an eine schöne Zeit.
Petra Gölzer und Brunhilde Schmidt

Die Sparbeschlüsse, die das Bistum Trier in den letzten Wochen veröffentlicht hat – als Vorschläge – sind seitdem in aller Munde. Jeder sieht ein, dass gespart werden muss, aber doch bitte nicht bei den Dingen, die mich betreffen. Aber wo soll denn dann gespart werden, wenn es nur dort sein soll, wo keiner davon betroffen ist?
Über einen Punkt dieser Sparbeschlüsse ist öffentlich bisher kaum etwas gesagt worden und dabei handelt es sich um einen Posten von immerhin 4,8 Millionen Euro jährlich!!! Das sind fast 15 % der einzusparenden Gesamtsumme.
Es ist der Posten „Einsparungen durch Priestermangel“. Auf der einen Seite spricht es für die Ehrlichkeit der „Sparkommissare“, diesen Posten an den mit Sicherheit in der Öffentlichkeit keiner mehr gedacht hat, in die Planung mit einzubeziehen, anstatt diese Summe in stillschweigende Reserve zu nehmen, falls man etwas anderes nicht durchsetzen kann. Es spricht aber auch für die Situation unseres Bistums, insbesondere für die Situation der Priester in unserem Bistum. Wenn, wie die Sparbeschlüsse es vorsehen, innerhalb der nächsten drei Jahre die Aufwendungen für die Priester um 4,8 Millionen € jährlich sinken, heißt das, einmal rund und groß gerechnet, dass wir davon ausgehen müssen, innerhalb der nächsten drei Jahre ca. 60 Priester weniger im aktiven Dienst unseres Bistums zu haben. Auch dies sind 15 % der momentan aktiven Priester in der Pfarr- und Kategorial-Seelsorge.
Die Statistik des Bistums für das Jahr 2003 zeigt uns schon, wie gravierend die Entwicklung der Priesterzahlen ist. Fünfundzwanzig verstorbenen Priestern stehen drei Neupriester gegenüber. In diesem Jahr 2004 werden es nur zwei Neupriester sein.
Diese Entwicklung hat nicht nur einen finanziellen Aspekt, sondern viel mehr einen pastoralen. 60 Priester weniger, d.h. die Priester, die weiterhin im Dienst sind, werden die Stellen der ausgeschiedenen Priester übernehmen müssen zusätzlich zu denen, die sie bisher wahrnehmen. Die Seelsorgebezirke werden größer werden, die Zahl der zu betreuenden Gemeinden und Gemeindemitglieder wird für jeden Priester mehr werden, nur der Tag bleibt bei seinen 24 Stunden.
Wir könnten nun denken, dann lass die Priester doch schauen, wie sie das schaffen, oder wir könnten denken, was heißt es für das Leben unserer Gemeinde und wie können wir als Gemeinde frühzeitig auf diese Entwicklung reagieren gemäß dem Wort Jesu: „Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt.“ (Joh. 14,29)
Mit den Pfarrgemeinderäten werden wir in einem intensiven Planungsprozess über die Zukunft unserer Seelsorgegemeinschaft eintreten. Wir hoffen aber, dass jedes Mitglied unserer Seelsorgegemeinschaft sich daran beteiligt mit guten Ideen, mit Tatkraft und im Gebet.
Matthias Holzapfel, Pfr.
Tja, nun habe ich noch einmal vernommen die Erinnerung an das Gewesene, die Klage um das Verlorene und den Dank für das noch Seiende.
Doch soll es nicht ohne Antwort bleiben, denn auch ich, die Osterkerze aus St. Martin, habe meine Anfragen.
Habt ihr eigentlich vergessen, dass ich gewachsen bin von der kleineren Kerze der Filialkirche zur großen Kerze wie die meiner Mutter- und Schwesterkirchen? Lag in diesem Wachsen nicht auch eine Hoffnung, dass ich genau so oft entzündet werde, wie meine Schwesterkerzen, die in derselben Nacht entsandt worden sind wie ich? Liegt darin nicht überhaupt die Hoffnung, entzündet zu werden, weil sich die Gemeinde um mich versammelt um zu beten?
Warum entzündet ihr mich nur, wenn der Pfarrer kommt, um Eucharistie zu feiern oder höchstens noch, wenn ihr zum Sterbegebet zusammen kommt?
Warum muss der Pfarrer den Diakon schicken, damit er im Mai das Lob der Gottesmutter singt oder im Oktober den Rosenkranz feierlich betet?
Warum erinnert ihr euch nicht an die vielen Möglichkeiten des gemeinsamen Gebetes und des gemeinsamen Gottesdienstes außerhalb der Eucharistiefeier, zu denen ihr mich entzünden könntet?
Warum betet ihr den Rosenkranz nur vor der Messe und nicht auch an anderen Tagen? Ist euch der Extraweg zu weit oder kennt ihr niemanden mehr, der des Gebetes bedarf?
Warum haltet ihr mich hinter verschlossenen Türen? Ist die Angst vor Unfug in der Kirche größer als das Anliegen, den Gottesdienstraum zum Gebet offen zu halten? Und wenn die Gefahr wirklich so groß ist, warum findet sich niemand bereit, ein, zwei Stunden am Tag vor Ort zu sein, um eine solche Möglichkeit zu bieten? Ich könnte ihm mit meinem Licht Gesellschaft leisten.
Ich glaube, meine Schwesterkerzen haben ähnliche Fragen und ähnliche Hoffnungen. Schade, dass wir am Ende unserer Amtszeit noch so hoch gewachsen sind. Wie gerne würden wir unser Licht verströmen, unser Wachs zerschmelzen, damit das Licht des Auferstandenen leuchtet in den Gemeinden, in den Herzen der Menschen, die betend kommen, um alle Sorgen, alle Nöte, alle Freuden und Hoffnungen vor Gott zu bringen, zu dessen Ehre wir sind.
Noch eine ganz persönliche Frage zum Abschluss für mich hier in St. Martin.
Fürchtet ihr den Windzug wirklich mehr als ihr des Segens bedürft?
Eure Osterkerze
Dieser Tage bekam ich im Pfarrhaus Post von der GEZ, der Gebühreneinzugszentrale der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland. Darin wurde ich angehalten, dafür zu sorgen, dass Frau Hilf, Maria, Saarbrücker Straße 72, 66130 Saarbrücken, Geburtsdatum unbekannt, doch gefälligst ihre Rundfunkgeräte anmeldet.
Bei meinem Rückruf bei der GEZ in Köln (0,12 € pro Minute) fragte mich die nette Dame am anderen Ende der Leitung, ob die Frau Hilf denn meine Lebensgefährtin sei. Meinen Hinweis, dass besagte Frau Maria Hilf nach historischen Schätzungen ungefähr im Jahre 20 vor Christus geboren sei, hat sie leider nicht verstanden. Ich musste ihr also ganz detailliert auseinander setzen, dass Frau Hilf, Maria, die Muttergottes ist unter dem Titel der Immerwährenden Hilfe und besagte Adresse unsere Kirche ist.
Nun denn, warten wir auf die nächste Mahnung der GEZ, denn nach unseren Erfahrungen werden die so schnell nicht aufgeben! Matthias Holzapfel, Pfr.

Beim Kolumbientreffen am 29. Mai 2004 in Saarbrücken-Brebach bekräftigte Bischof Fidel Leon Cadavid, Bischof der Diözese Quibdo, im Nordwesten Kolumbiens die Verantwortung seiner Diözese, für die Menschenrechte einzutreten. Angesichts der Übergriffe von paramilitärischen Einheiten und Guerillagruppen habe die Diözese Quibdo eine klare Option für die Rechte der Zivilbevölkerung getroffen und leiste so einen Beitrag, dass gerade die indianischen und afroamerikanischen Gemeinschaften in dieser Urwaldregion im Nordwesten Kolumbiens eine Lebensperspektive behalten.
Bischof Cadavid befindet sich zur Zeit auf einer Europareise. Er wird dabei unter anderem von Ursula Holzapfel begleitet, einer Gemeindereferentin des Bistums Trier, die seit mehreren Jahren in der Kommission „Leben, Gerechtigkeit und Frieden“ der Diözese Quibdo tätig ist.
Bei einem Kolumbientreffen in Saarbrücken-Brebach, an dem elf Organisationen, Pfarreien und Gruppen, die die Arbeit der Diözese Quibdo unterstützen, teilnahmen, beklagte Bischof Fidel Leon Cadavid, dass die Massenvertreibungen von indianischen Gemeinschaften in der Folge der gewalttätigen Konflikte anhielten. Erst vor kurzem mussten vier Gemeinden wegen der gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Guerilla und Paramilitärs ihre Dörfer verlassen. Die Anstrengungen des kolumbianischen Staates zum Schutz der Menschenrechte dieser Gemeinden, aber ebenso zu Versorgung der internen Flüchtlinge und zur Unterstützung des Wiederaufbaus von zerstörten Dörfern seien unzureichend. Die Kirche könne durch ihre Präsenz die Menschen ermutigen, für ihre Rechte zu kämpfen und Initiativen zur Rückkehr vertriebener Dorfgemeinschaften durch offizielle Begleitung und internationale Aufmerksamkeit sichern.
Zum Gebiet der Diözese Quibdo gehören große Gebiete des Atratoflusslaufs im Nordwesten Kolumbiens. Die Region ist Lebensraum verschiedener indianischer Völker und afroamerikanischer Gemeinschaften. Die hohe Artenvielfalt der Region, Rohstoffe und Energievorkommen sollen nach Einschätzungen von Beobachtern zu Lasten der Bevölkerung ausgebeutet werden. In der gemeinsamen Beratung mit den Unterstützergruppen wurde verabredetet, dass neben der Weiterführung der Solidaritätsprojekte der Austausch, z. B. im Rahmen des Weltjugendtages, gestärkt werden soll. Eine Arbeitsgruppe der Diözesanstelle Weltkirche wird die weitere Arbeit koordinieren. Seitens der Diözese Quibdo wurde insbesondere für die politische Lobbyarbeit gegenüber Abgeordneten und Bundesregierung zugunsten der vertriebenen und bedrohten Dorfgemeinschaften gedankt.
Ludwig Kuhn, Diözesanstelle Weltkirche

Bübingen:
Ursula Schuster
Güdingen:
Dorothé WunnBrebach:
Eleonore Siefert, geb. KüpperFechingen:
Heinrich MüllerImpressum:
Herausgeber:
Pfarrer Matthias Holzapfel
Adresse:
Seelsorge-Gemeinschaft der Kath. Pfarreien
St. Katharina, Heilig Kreuz, Maria Hilf und St. Martin
Saarbrücker Straße 72a
66130 Saarbrücken
Tel. 06 81 - 87 21 34
Fax 06 81 - 87 61 475
eMail pfarrbuero@bgb-f.de
Der nächste Pfarrbrief erscheint am 12. September 2004.
Redaktionsschluss ist am 25. August 2004.