der Seelsorge-Gemeinschaft
St. Katharina (Bübingen), Heilig Kreuz (Güdingen) und Maria Hilf und St. Martin (Brebach-Fechingen)
April - Juni 2007
"Ein Kreuz voller Leben"
Wir wünschen allen Gemeindemitgliedern und all unseren Gästen ein frohes und gesegnetes Osterfest.

"Ein Kreuz voller Leben"
Ein Kreuz voller Leben zeigt das Titelbild unseres Osterpfarrbriefes und es ist mit Sicherheit ein Kreuz, das Sie gut kennen. Es ist das Kreuz aus dem Logo unserer Seelsorge-Gemeinschaft. Es stellt den Senfbaum dar, in dessen Ästen die Vögel leben und den Jesus im Evangelium mit dem Himmel vergleicht. Das abgebildete Kreuz ist ein Bischofskreuz, das der aus Bübingen stammende Goldschmied Christoph Hensel für mich angefertigt hat. Ich habe dieses Kreuz bei meiner diesjährigen Kolumbienreise im Namen unserer Seelsorge-Gemeinschaft der Diözese Quibdo geschenkt als Zeichen unserer Freundschaft. Es ist ein Symbol unseres gemeinsamen Glaubens. Das Holz des Kreuzes, an dem Jesus Christus starb, wird durch seine Auferstehung zum Baum des Lebens, der uns Zukunft und Leben verheißt. Das Vogelnest ist der Ort, in dem die neue Generation heranwächst. Es ist Sinnbild der Zuversicht des Glaubens, dass das Leben trotz aller Einschränkungen und Begrenzungen in Jesus Christus Erfüllung findet und ganz neue ungeahnte Chancen und Möglichkeiten bietet.
Wir sehen dieses Kreuz vor einem Bild des Sonnenaufgangs über dem Rio Atrato. So war das Kreuz bei der Übergabe während eines Morgengebetes bei der Vollversammlung der Diözese Quibdo an die Wand des Gebetsraumes projiziert. Die aufgehende Sonne symbolisiert den zum Leben auferstehenden Jesus Christus, der die Welt mit neuem Licht und neuer Lebenskraft erfüllt. Das Kreuz unserer Seelsorge-Gemeinschaft und der Sonnenaufgang in Quibdo in Kolumbien, zwei Symbole von unterschiedlichen Enden der Welt, bezeugen doch den gleichen Glauben und die gleiche Hoffnung. Dies drückt die Gravur auf der Rückseite des Kreuzes aus, die in Deutsch und Spanisch lautet:
"Vereint in der Hoffnung"
Das Kreuz und der Sonnenaufgang sind so auch gemeinsame Zeichen unseres Osterglaubens, des Glaubens an den Gott, der uns Zukunft und Leben schenkt. An Ostern werden wir diesen gemeinsamen Glauben hier wie dort feiern. Wenn Bischof Fidel Leon Cadavid von Quibdo bei der Ostermesse in der Kathedrale dieses Kreuz trägt, wird es für die Menschen im Choco ein deutliches Zeichen der Solidarität und Freundschaft sein. Sie wissen sich mit Menschen verbunden, die an ihrem Leben Anteil nehmen und somit den österlichen Glauben umsetzen. Dieses Bewusstsein stärkt auch unseren Glauben und kann uns ebenso Erfahrungen der Auferstehung schenken.
Ihnen allen wünsche ich im Namen unserer Freunde aus dem Choco und im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen aus den Pfarrhäusern unserer Seelsorge-Gemeinschaft ein frohes und gesegnetes Osterfest.
Ihr Pastor
Matthias Holzapfel

Manche Probleme kommen einem erst ins Bewusstsein, wenn man direkt darauf angesprochen wird. So ist es auch mit der Frage nach der Kommunion für Zöliakie-Kranke. Das sind Menschen, die eine Allergie gegen normales Mehl haben. Deshalb ist für sie die Teilnahme an der Kommunion ein großes Problem, da die Hostien aus Wasser und Weizenmehl hergestellt werden. Nachdem ich nun auf diese Frage von Betroffenen extra angesprochen worden bin, habe ich mich kundig gemacht und die notwendigen Dinge organisiert. Bei einer holländischen Spezial-Hostien-Bäckerei gibt es klutenfreie Hostien, die für Zöliakie-Kranke geeignet sind. Zukünftig haben wir solche Hostien in den Sakristeien vorrätig und auch eigene Gefäße für diese Hostien im Gottesdienst, da sie niemals mit normalen Hostien in Berührung kommen dürfen. Wenn jemand mit dieser Allergie an unseren Gottesdiensten teilnimmt und gerne die Kommunion empfangen möchte, möchten wir ihn bitten, vor Beginn der Messe in der Sakristei Bescheid zu geben. Dann können wir eine entsprechende Hostie konsekrieren und bei der Austeilung der Kommunion dem Betroffenen reichen.
Pfr. Matthias Holzapfel
Anlässlich des 40-jährigen Bestehens des katholischen Kindergartens St. Katharina in Bübingen möchten wir gerne die Geschichte des Kindergartens in Bildern und ähnlichen Dokumenten auf dem Pfarr- und Kindergartenfest ausstellen.
Wer kann uns zu diesem Zweck Zeitdokumente und alte Bilder (Gruppenfotos oder Einzelaufnahmen) zur Verfügung stellen? Bitte im Pfarrbüro oder im Kindergarten abgeben. Gerne kommen wir die Unterlagen auch bei Ihnen zu Hause abholen. Wir sind telefonisch unter der Nr.: 06805/8976 zu erreichen. Im Voraus vielen Dank für Ihre Mühe.
Belinda Kessler

Ende April wird die feierliche Erstkommunion in unseren Gemeinden sein. Das besondere Symbol der Erstkommunion ist in diesem Jahr die Sonne bzw. das Licht. Jesus macht unser Leben hell, er ist wie die Sonne. Das drückt auch die Kommunionkerze der Kinder aus, die meist schon als Taufkerze mit den Worten "Empfange das Licht Christi" überreicht wurde.
Am Freitag, dem 9. März, wurde in Brebach die neue Pfadfinder-Siedlung unserer Seelsorge-Gemeinschaft gegründet. Begleitet vom Rentrischer Pfadfinder-Stamm Spellenstein waren die Vorarbeiten weit genug gediehen, dass ein Siedlungsvorstand gewählt werden konnte und die beiden Pfadfinder-Gruppen auch offiziell in die weltweite Pfadfinderschaft aufgenommen werden konnten.
Zur Gründung schenkten die Rentrischer der neuen Siedlung das Pfadfinder-Banner, das auch gleich im Gottesdienst gesegnet wurde und das in Zukunft die Pfadfinder bei ihren Unternehmungen begleiten wird. Auch der Bezirk Saarbrücken war durch seine Vorsitzende und die Kuratin vertreten, die sich über die neue Siedlung freuten und den neuen Pfadfindern auch gleich die "Gesetze" der Pfadfinder ans Herz legten.
Der Vorstand der Siedlung besteht aus:
Jörg Müller (Siedlungs-Vorsitzender)
Uschi Buchheit (Siedlungs-Vorsitzende)
Helmut Willems (Kurat)
Außerdem wurde Doris Schmolze als Kassiererin gewählt.
Zwei Gruppen bestehen schon, die Wölflingsgruppe (ab 7 Jahre) und die Pfadfindergruppe (ab 15 Jahre). Für einen kompletten Stamm fehlen noch zwei Altersgruppen, die Jungpfadfinder (zwischen Wölflingen und Pfadfindern) und die Rover (älter als die Pfadfinder). Wir hoffen, dass es möglich sein wird, auch für diese Gruppen Leiter und Leiterinnen zu finden. Wichtig bei den Pfadfindern ist, dass eine Gruppe immer von zwei Leuten geleitet wird, ein männlicher Leiter und eine weibliche Leiterin. Da bei den Pfadfindern alle Generationen zusammenarbeiten, können sich hier auch Erwachsene prima engagieren.
Wer Interesse an den Pfadfindern hat, kann sich gerne im Pfarrhaus melden (06 81 - 87 21 34). Die Zeiten der Gruppenstunden finden Sie auf Seite 15.
Gemeindereferent Helmut Willems

Gestärkt mit dem Blasisussegen (sehr sinnvoll bei einer Reise in eine Gegend, in der Fisch eines der Hauptnahrungsmittel ist) bin ich am 03. Februar 2007 zu meiner inzwischen 10. Reise nach Kolumbien aufgebrochen. Den ersten Tag des Aufenthaltes verbrachte ich in Bogota bei der "Fundacion de vida", der Partnerorganisation unserer Sternsinger. Dort konnte ich die Fortschreibung unseres Sternsingerprojektes begutachten und wurde von den Verantwortlichen der Fundacion mit der Neukonzeption ihrer Arbeit vertraut gemacht. Das Kindermissionswerk in Aachen, über das unsere Sternsingergelder an die Fundacion de vida weitergeleitet werden, hat dieser Neukonzeption zugestimmt und das Projekt weiterhin in ihr Förderprogramm aufgenommen.
Nach einem Besuch bei Freunden in Medellin kam ich am 07.02.07 in Quibdo an, wo es zunächst einen Tag der persönlichen privaten Begegnung mit meiner Schwester und meinen Freunden gab. Die nächsten Tage standen im Zeichen des Besuches vieler Projekte, die wir im Rahmen unserer Freundschaft mit der Diocesis Quibdo mit Mitteln aus unserer Seelsorge-Gemeinschaft unterstützen. Interessante Begegnungen mit den Mitarbeitern und den Betroffenen - Flüchtlingen und Gewaltopfern - haben diese Tage gebracht. Besonders ermutigend war dabei die Beobachtung, dass viele dieser Projekte zu einer wirklichen und dauerhaften Verbesserung der Lebenssituation der Menschen geführt haben.
Ein besonders frohes Erlebnis dieser Tage war ein abendliches Treffen mit den Teilnehmern des Weltjugendtages 2005 und des Katholikentages 2006 sowie mit vielen anderen Mitarbeitern der Diözese Quibdo, die schon in unserer Seelsorge-Gemeinschaft zu Gast waren. Vom 12. bis zum 17. Februar nahm in an der 18. Vollversammlung der Diocesis Quibdo teil. In einem kleinen Urwalddorf Bagado versammelten sich ca. 120 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der Diocesis unter dem Leitwort "Wir sind eine inkulturierte Kirche". Nachdem zunächst die gegenwärtige Situation der Arbeit der Diözese betrachtet wurde, ging es im zweiten Teil um die Klärung, was es heißt, in einem Lebensraum, in dem Afro-Amerikaner, Indianer und Mestizen miteinander leben, eine Kirche zu sein, die die jeweiligen kulturellen und historischen Eigenheiten der Bevölkerungsgruppen berücksichtigt und in ihre Arbeit miteinbezieht. Aufgrund dieser Erkenntnisse wurde im dritten Teil der Vollversammlung ein neuer Drei-Jahresplan für die pastorale Arbeit entworfen und verabschiedet. Die gesamte Arbeit der Vollversammlung wurde aus dem Blickwinkel der Menschen- und Völkerrechte, besonders des Rechtes auf Nahrung und Gesundheit, betrachtet. Dieser Umstand hat mich persönlich sehr betroffen gemacht, da ich ihn aus unserer Arbeit in Deutschland im Grunde nicht kenne. In der Situation, in der sich die Diözese Quibdo befindet, mitten in diesem schmutzigen Krieg, ist er unerlässlich. Nach der Rückkehr aus Bagado ging es gleich weiter nach Bogota und von dort aus zurück nach Deutschland.
Pfr. Matthias Holzapfel

Am Samstag, dem 24.03.07, haben sich die diesjährigen Firmlinge zum ersten Mal getroffen. Dabei ging es um allgemeine Informationen zur Firmung und zur Vorbereitung darauf. Besonders wichtig war die Festlegung der Termine zur Vorbereitung. Folgende Treffen sind vorgesehen:
Mittwoch, 18.04., 18.00 Uhr, Pfarrheim Bübingen;
Mittwoch, 25.04./ 09.05./ 16.05./30.05/ 13.06., jeweils 18.30 Pfarrheim Güdingen;
Mittwoch, 27.06., 18.30. Kirche Brebach, Üben und Bußgottesdienst
Samstag, 30.06. 18.30 Kirche Brebach; Firmgottesdienst.
Für das Wochenende 01.-03.06. ist ein Vorbereitungswochenende vorgesehen. Der Ort hierfür steht zur Zeit allerdings noch nicht fest.
Die Teilnahme an der gesamten Firmvorbereitung ist in der Regel Voraussetzung für den Empfang des Firmsakramentes.
Jugendliche und Erwachsene, die vor dem 30.06.1992 geboren sind und noch nicht gefirmt wurden und sich bis jetzt auch noch nicht zur Firmung angemeldet haben, aber trotzden das Sakrament empfangen möchten, können sich mit Pfr. Holzapfel in Verbindung setzen (Tel. 0681/872134).
Der diesjährige ökumenische Jugendkreuzweg findet am 30. 3. statt. Beginn ist um 18.00 Uhr in der Kirche St. Jakob, Keplerstr. 13, Saarbrücken. Ende ist gegen 21.00 Uhr in St. Michael, Schumannstr. 25, Saarbrücken.

Am 7. Februar traf sich der Dekanatsrat in St. Walfried in Rilchingen-Hanweiler. Zunächst kamen die Mitglieder des Dekanatsrates in den Genuss einer äußerst informativen und kompetenten Führung durch die 1884 gebaute Pfarrkirche. Organist und Chorleiter Franz Ludwig Strauss erläuterte sehr lebendig die Außen- und Innengestaltung von St. Walfried und gab auch so manchen interessanten Einblick in die bewegte Geschichte von Kirche und Pfarrei.
Im Anschluss traf sich der Rat im Pfarrheim zur Beratung einer umfangreichen Tagesordnung. Die Leiterin der Rendantur Saarbrücken, Frau Bärbel Speicher, stellte den Haushaltsplan 2007 für das Dekanat vor, der Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 119.300 Euro vorsieht. Dieser Plan wurde vom Dekanatsrat in der vorgelegten Form beschlossen. Im Verlauf der Beratungen des Haushaltsplanes fasste der Rat zwei weitere Beschlüsse. Die Mitglieder des Rates, Frau Dorothee Wehlen und Herr Klaus Petri, wurden beauftragt, Einsicht in die Rechnungsergebnisse der Haushaltsjahre 2005 und 2006 zu nehmen und dem Rat über die Ergebnisse zu berichten. Darüber hinaus soll im Bischöflichen Generalvikariat Trier angeregt werden, den Dekanatsrat in die Prüfung der Rechnungsergebnisse auch offiziell einzubeziehen.
Eine lebendige Diskussion ergab sich auch bei der Beratung der Vorbereitung der PGR - Wahlen im November 2007. Dekanatsreferent Stephan Manstein informierte anhand von "10 Merkpunkten" über wichtige Aspekte der Wahlvorbereitung. Ein Kernpunkt der neuen Ordnung ist die Vorgabe, dass zunächst in jeder Pfarrei ein PGR zu wählen ist und im Anschluss in allen jetzt bestehenden Pfarreiengemeinschaften dann Pfarreienräte zu bilden sind. Um Ehrenamtliche und Hauptamtliche möglichst umfassend zu informieren, findet am 12. März um 19.30 Uhr im Pfarrheim St. Michael in Saarbrücken ein Informationsabend zur PGR-Wahl statt.
Ein weiterer Beschluss wurde im Hinblick auf die Rückmeldung des Dekanatsrates zum Entwurf des Strukturplanes 2020 gefasst. Der Rat votierte einstimmig für das vorgelegte Modell A, das für das Dekanat Saarbrücken 8 pastorale Einheiten vorsieht. Darüber hinaus votiert der Rat dafür, bei der Frage der Zentralorte, behutsam vorzugehen, die neuen pastoralen Einheiten zu begleiten und deren Voten zu berücksichtigen.
Stephan Manstein
Die ökumenische Sozialstation Halberg/ Obere Saar e. V. in Kleinblittersdorf sucht ganz dringend eine Bürogehilfin auf 400,-- Euro Basis. Für Nachfragen melden Sie sich bitte von 8.00 - 13.00 Uhr unter der Tel.-Nr. 06805/1415. Ansprechpartner Schwester Sabine Fuchs, Pflegedienstleitung
Sie suchen ein neues Betätigungsfeld mit einer Perspektive für die Zukunft. Die Malteser bieten Ihnen dazu die Möglichkeit.
Derzeit sind in Deutschland ungefähr zwei Millionen Menschen pflegebedürftig. Die Zahl wird bis zum Jahr 2020 auf annähernd drei Millionen ansteigen. In Zukunft wird daher auch immer mehr Pflegepersonal gebraucht.
Den Einstieg in den Pflegebereich können Sie mit einer sozialpflegerischen Grundausbildung bei den Maltesern ganz einfach schaffen. Diese Ausbildung vermittelt in 132 Unterrichtsstunden Grundkenntnisse in der Pflege. In einem zweiwöchigen Praktikum können Sie das neue Wissen in die Tat umsetzen.
Um ihre Perspektiven zu erweitern bieten die Malteser die Aufbaumodule:
Neuer Abendlehrgang in Saar-brücken vom 27. März bis 30. Juni 2007
Zeiten: Di. u. Do. 19:00-22:10 Uhr / Samstag 08:00 - 11:30 Uhr Über die Osterfesttage pausiert der Kurs vom 04.-16.04.
Informationen und Anmeldung: Malteser Hilfsdienst e.V.,
Hüttenstr. 1, 66115 Saarbrücken, Tel: 0681-935-2006
E-Mail: patrick.baguley@malteser-saarbruecken.de
Fatima vom 11.-16. Juli 2007
Geistl. Leitung: Bischof Reinhard Marx u. Pfarrer Joachim Waldorf
Lourdes vom 4.-11. Sept. 2007
Pilgersonderzug des Bistums Trier mit Krankenbeteiligung
Geistl. Leitung: Weihbischof Stephan Ackermann und Pfr. Joachim Waldorf
Rom vom 28. Sept.-4. Okt. 2007
Geist. Leitung: Bischof Reinhard Marx u. Pfr. Joachim Waldorf
Infomaterial liegt in den Kirchen bereit.
Weil das Saarland zur Zeit seinen 50. Geburtstag feiert, sollen oder dürfen die Menschen hier "fünfzigern".
Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschland könnte sogar einladen zu "neunzigern", denn ihre Mitgliederzeitschrift Frau + Mutter ist jetzt in den 90. Erscheinungsjahrgang gestartet.
Im Februar-Heft gratuliert die Hamburger Bischöfin Maria Jepsen der Redaktion und beschreibt "Frau + Mutter" als eine Zeitschrift, die gute christliche Lebenshilfe gibt, nicht oberflächlich und schillernd sich zeigt. Kunst, Literatur, Geschichte, Gesellschafts- und Kirchenpolitik und die weltweite Christenheit sind Themen, die sie für selbständig denkende, kritische, neugierige und engagierte Leserinnen gut geschrieben präsentiert in einer farbenfrohen und klaren Gestaltung.
Sie vermittelt ein Wissen, das handlungsfähig macht in unserer Zeit des Welthandels, der Gentech-Industrie. Sie informiert über sozialverträgliche Geldanlagen und gelingende Hilfsprojekte, auch die Lebenssituation anderer Menschen auf der Welt.
Die ernsthafte und niveauvolle Information, die "Frau + Mutter" auszeichnet, befähigt, christliche verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen. Es ist mehr als das üblich gewordene Infotainment, das eher zerstreut und ablenkt. Zitat: "Ich freue mich über diese schöne und duftende Blüte, die die christliche Publizistik in Deutschland hervorgebracht hat. Einen Wunsch habe ich noch, dass "Frau + Mutter" stärker in unsere Ökumene hinein dringen möge."
Ich meine, ein so schönes Kompliment aber auch der Wunsch von Frau Jepsen verdienen es, über den engeren Kreis der kfd-Gruppen hinaus wahrgenommen zu werden.
M. Jantzen
ich glaube, dass der Weltgebetstag hilft, die Welt zu bewegen, wenn auch nicht alle Christen diesen Tag mitfeiern. Schade, dassViele einfach in ihrem täglichen Einerlei weitermachen.
Doch wir sind sicher, dass Gott unsere Anliegen hört. In diesem Jahr sind wir aufgefordert, für Paraguay zu beten, ein Land, in dem es den Menschen nicht gut geht. Doch vor allem wir Frauen haben die Hoffnung, dass sich etwas ändern kann. Der Gott von Sara und Abraham veränderte das Leben dieser beiden, auch wenn es nach menschlichem Ermessen keine Hoffnung mehr gab.
Wenn wir den Weltgebetstag feiern, lassen wir eine gute Gelegenheit nicht einfach verstreichen, denn der Weltgebetstag ist ein Weg, der uns in all unserer Verschiedenheit eint, so wie eine besonders feine Nanduti-Spitze.
Aber eines ist sicher: Diese Einheit wächst nicht , wenn wir unsere Ideen für ein gutes Zusammenleben in der Welt nur denken, aber nicht umsetzen. Ich lade sie ein, dass wir unsere guten Ideen Wirklichkeit werden lassen.
Lassen wir uns berühren vom Wunsch, in jedem Jahr mehr zu werden. Möge uns der Gott des Himmels und der Erde segnen und uns unter seinem schützenden Mantel vereinen.
Exerzitien bieten die Möglichkeit, neben dem Alltag und all seiner Pflicht, Zeit zu finden für sich selbst und die eigenen Kräfte auf Gott hin zu lenken. Die Impulse nehmen Bezug auf das eigene Leben. Die Teilnehmerinnen sind eingeladen, in der Stille dieser Tage los zu lassen und zu sich selbst zu kommen, das eigene Leben anzuschauen und sich davon bewegen zu lassen, Gottes Liebe Aufmerksamkeit zu schenken und sich ihm zu öffnen.
An einem Nachmittag ist meditatives Wandern (ca. 6 km) vorgesehen.
Beginn: Mo. 02.04.07, 16.00 Uhr
Ende: Fr. 06.04.07, 10.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Pilgerheim Schönstatt, Hillscheider Str. 5, 56179 Vallendar.
Anmeldung und Info:
e-Mail: kontakt@schoenstatt-info.de Tel: 0261-96264-0, Fax: 0261-962419,
Sie brauchen einen Babysitter? Oder Sie möchten als Babysitter arbeiten?
Dann melden Sie sich bei Frau Suzanne Cavallaro. Sie führt eine Liste von Familien, die eine Betreuung suchen und von Personen, die als Betreuer arbeiten möchten und kann Ihnen somit vielleicht weiterhelfen. Frau Cavallaro ist Mitglied unserer Seelsorge-Gemeinschaft und engagiert sich ehrenamtlich.
Sie erreichen Frau Cavallaro unter der Telefon-Nr. 0681-874497.

Saarbrücken:
Gudrun PlathSonderkollekte
Bübingen: 227,50 Euro
Impressum:
Herausgeber:
Pfarrer Matthias Holzapfel
Adresse:
Seelsorge-Gemeinschaft der Kath. Pfarreien
St. Katharina, Heilig Kreuz, Maria Hilf und St. Martin
Saarbrücker Straße 72a
66130 Saarbrücken
Tel. 06 81 - 87 21 34
Fax 06 81 - 87 61 475
eMail pfarrbuero@bgb-f.de
Der nächste Pfarrbrief erscheint am 24. Juni 2007.
Redaktionsschluss ist am 6. Juni 2007.