Seelsorge-Gemeinschaft Bübingen, Güdingen und Brebach-Fechingen
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der Seelsorge-Gemeinschaft
St. Katharina (Bübingen), Heilig Kreuz (Güdingen) und Maria Hilf und St. Martin (Brebach-Fechingen)

Dezember 2008 - Januar 2009


Inhalt

Geleitwort

Liebe Schwestern und Brüder!
Kinder suchen Frieden!

Aktuelles aus dem Gemeindeleben

Pastors Geburtstag
Wochengottesdienste
Änderungen in Brebach
Krankenkommunion
Beichtgespräche
7. Brebacher Konzert
Am 9. Januar 2009, 19.30 Uhr
Chorgemeinschaft St. Martin
Fechingen
Weihnachtsgottesdienste
Heiligabend:
1. Weihnachtstag
2. Weihnachtstag
Termine der kfd
Brebach-Fechingen
Bübingen
Allgemeine Termine
Dezember
Januar 2009
Februar
März

Angebote für Kinder und Familien

Kommunionvorbereitung
Beginn der Gruppentreffen
Sternsingeraktion
Ökumenische Kinderkirche
Pfadfindersiedlung
Siedlungsversammlung verschoben
Kindergottesdienste
Schulgottesdienste
Kinderchor

Kolumbien

Tagebuch eines Kolumbianers in Deutschland
Von Yeisón Mosquera Hurtado, Juli 2008

Thema

Ein Licht der Hoffnung für Menschen in Not
Caritas-Stiftung Saarbrücken gegründet
Sterne schenken
Weihnachtsaktion für Kinder in Not
Ihre Spende - Ein Beitrag gegen Kälte
Saarbrücker Wärmestube
Heiligabendaktion 2008
Abgeltungssteuer
Hinweise zur Kirchensteuer-Pflicht bei der neuartigen Kapitalertragssteuer

Rückblick

kfd Güdingen
kfd Brebach-Fechingen
kfd Bübingen
Jahresbericht
Kindergarten Güdingen
Was war im Jahr 2008?
Kirchenchor
Brebach-Fechingen
Ökumenische Sozialstation Halberg/Obere Saar

Informationen

Taufen
Trauungen
Beerdigungen
Gottesdienstzeiten
Regelmäßige Veranstaltungen
Öffnungszeiten der Pfarrbüros
Kollekten und Spenden
Impressum

Frohe Weihnachten

Ein Frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes Jahr 2009 wünschen Ihnen allen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pastoralteams und der Pfarrbüros in Bübingen, Güdingen und Brebach-Fechingen:

Matthias Holzapfel
Helmut Willems
Marietta Engler-Müller
Jutta Kleinbauer
Heike Schmehr
Evi Schöneberger


GeleitwortSeitenanfang

Liebe Schwestern und Brüder!

Kinder suchen Frieden!

Unter diesem Leitwort steht die Sternsingeraktion 2009. Das Plakat zu dieser Aktion zeigt zwei Kinder aus unserer Partnerdiözese Quibdo in Kolumbien, hinter denen eine Verbotsschild hinweist "Waffen tragen verboten!". Dieses Plakat und dieses Leitwort sagen nicht nur etwas über diese Aktion des Kindermissionswerkes in Deutschland aus, sondern geben wider, was der grundsätzliche Wunsch der Menschen zum Weihnachtsfest ist - ein Fest des Friedens zu erleben, an dem auch wirklich Frieden herrscht - Tage zu erleben, in denen das Tragen von Waffen verboten ist. Wenn es schon nicht immer so sein kann, dann doch wenigstens an diesen Tagen, an denen wir die Menschwerdung Gottes feiern.

Wenn wir in diesen Tagen so viele Lieder singen, in denen der Friede auf Erden besungen wird, so ist es auch für uns alle eine Herausforderung, uns diesem Wunsch nach Frieden zu stellen. Und es wird deutlich, dass der Frieden nichts ist, das einfach kommt, sondern er ist etwas, was wir machen müssen.

Frieden, die Herausforderung für den Umgang innerhalb unserer Familien - wie wir miteinander umgehen, wie wir aufeinander achten, wie wir füreinander sorgen.

Frieden, die Herausforderung für unsere Gemeinden, wo wir uns engagieren, wo wir Prioritäten setzen, wo wir achtsam sind auf die Nöte der Menschen um uns herum.

Frieden, die Herausforderung für unsere Gesellschaft, wo wir nicht nur die eigene Entwicklung in unserem Land im Blick behalten, wo wir Verantwortung in der globalisierten Weltgesellschaft wahr nehmen, wo wir bereit sind, Einsatz und sogar Opfer zu bringen, um die Entwicklung von neuen Lebensmöglichkeiten auch in uns unbekannten Gegenden dieser Welt zu fördern.

Eindrücke von den Notwendigkeiten, uns diesen Herausforderungen zu stellen, bekommen wir tagtäglich über die Nachrichten in den Medien genauso wie über die Eindrücke in unserer direkten Umgebung: die Bilder von Flüchtlingsdramen in Afrika oder den Mittelmeerinseln, die Bilder von Opfern sinnloser Gewalt in den Krisengebieten des vorderen Orients, die Berichte von Naturkatastrophen ebenso wie die Berichte über die absoluten Notwendigkeiten von Tafeln, Obdachlosenasylen oder die für manche Familien Unbezahlbarkeit des Mittagessens an Schulen und Kindergärten. All dies sind Herausforderungen für die Suche nach Frieden. Denn nicht nur Kinder suchen Frieden, sondern alle Menschen suchen Frieden.

Die Sternsingerkinder tun das ihrige, um für viele Kinder in der Welt Frieden zu finden.

Liebe Schwestern und Brüder,

wir wünschen Ihnen allen ein wirkliches friedvolles Weihnachtsfest in Ihren Familien, in unseren Gemeinden, in unserer Welt. Wir denken besonders an die Kranken und die, denen das Alter die Möglichkeiten einschränkt.

Ihr Pastor
Matthias Holzapfel


Aktuelles aus dem Gemeindeleben


Pastors Geburtstag Seitenanfang

Traditionsgemäß feiere ich am 3. Adventssonntag meinen Geburtstag. In diesem Jahr ist es der 47. Wie im letzten Jahr möchte ich meiner Gemeinde, meiner Familie und meinen Freunden selbst ein Geburtstagsgeschenk machen und lade Sie deshalb alle ganz herzlich zu einem Geburtstagskonzert ein. Es beginnt um 16.00 Uhr in der Kirche Maria Hilf in Brebach. In diesem Jahr habe ich drei Organisten gebeten, ihr Lieblingsstück auf der Orgel zu präsentieren. Als vierte Darbietung habe ich mir mein Lieblingsstück für Orgel gewünscht und bin gespannt, ob mir dieser Wunsch erfüllt wird. Zwischen den einzelnen Darbietungen der Musiker werden Texte, die mir besonders am Herzen liegen, rezitiert. Im Anschluss an das Konzert lade ich Sie herzlich zu einem kleinen Fest in das Pfarrheim Brebach ein. Ich freue mich, wenn ganz, ganz viele Mitglieder aus unseren Gemeinden dieser Einladung folgen. Natürlich habe ich auch einen Wunsch: wenn Sie am Ende des Konzertes eine kleine Spende für die soziale Arbeit in unserer Partnerdiözese Quibdo in das bereit stehende Körbchen legen würden, dann ist das die größte Geburtstagsfreude, die Sie mir machen können. Ich hoffe auf einen frohen Festtag mit Ihnen.

Matthias Holzapfel, Pfr.


Wochengottesdienste Seitenanfang

Änderungen in Brebach

Nachdem wir ein Jahr lang mit der momentanen Gottesdienstordnung unsere Erfahrungen gesammelt haben, hat sich für Brebach ein Veränderungswunsch heraus kristallisiert. Nach Rücksprache mit den Gottesdienstbesuchern und den Pfarrgemeinderäten haben wir folgende Änderung beschlossen: Ab Dezember wird der Wochentagsgottesdienst in Brebach wieder donnerstags morgens um 9.00 Uhr sein. Am 1. Donnerstag im Monat wird er um 15.30 Uhr im Zusammenhang mit dem Senioren-Nachmitta gefeiert.

Freitags wird es am 2. Freitag im Monat um 16.30 Uhr den Gottesdienst in der Krankenhauskapelle geben und am letzten Freitag im Monat wie bisher um 18.30 Uhr das Sterbeamt für die Verstorbenen des laufenden Monats.

Alle anderen Gottesdienste bleiben unverändert.

Pfr. Matthias Holzapfel


Krankenkommunion Seitenanfang

Immer wieder kommt es vor, dass ältere Mitglieder unserer Kirchengemeinde aus Alters- und Gesundheitsgründen nicht mehr an unseren Gottesdiensten teilnehmen können. Das bedeutet nicht nur den Verlust der sozialen Kontakte in unseren Gemeinden, sondern viele vermissen auch die Möglichkeit, die Eucharistie zu empfangen. Dies muss aber nicht sein.

Uns ist es ein wichtiges Anliegen, auch denen, die nicht mehr zum Gottesdienst kommen können, die Teilnahme an der hl. Kommunion zu ermöglichen. Deshalb besuchen Pfr. Holzapfel und Gemeindereferent Willems einmal im Monat ältere Menschen und Kranke und bringen ihnen die Kommunion nach Hause. Dazu müssen sie aber wissen, wen sie besuchen sollen. Oft hören wir erst sehr spät über andere, dass jemand gerne die Kommunion zu Hause empfangen hätte, wir aber nicht gekommen sind.

Deshalb richten wir ganz herzlich die Bitte an die Betroffenen selbst und ihre Angehörigen, sich im Pfarrbüro zu melden, wenn sie die Kommunion nach Hause gebracht bekommen möchten. Vor einem Besuch wird immer telefonisch ein Termin mit Ihnen vereinbart.

Wenn jemand häufiger die Kommunion haben möchte, gibt es auch die Möglichkeit, dass ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Gemeinden Ihnen nach unseren Gottesdiensten die Kommunion nach Hause bringen. Gerne sind wir auch bereit, entsprechende Kontakte herzustellen. Zum Glück wird diese Form der Krankenkommunion schon vielfältig in unseren Gemeinden praktiziert.

Pfr. Matthias Holzapfel


Beichtgespräche Seitenanfang

Es ist eine gute Tradition, vor den Feiertagen nicht nur die Wohnung und das Haus aufzuräumen, sondern auch das eigene Gewissen. Dazu bieten wir in unseren Gemeinden einen Bußgottesdienst an - vor Weihnachten am Freitag, dem 19.12., um 18.30 Uhr in Brebach. Es besteht aber auch die Möglichkeit zu einem persönlichen Beichtgespräch bei Pfr. Holzapfel. Wenn Sie dies wünschen, können Sie mit ihm einen Termin vereinbaren unter der privaten Telefonnummer: 06 81 - 88 1 55 99.


7. Brebacher Konzert Seitenanfang

Am 9. Januar 2009, 19.30 Uhr

Das nunmehr 7. Brebacher Konzert lässt die Weihnachtszeit ausklingen und ist in diesem Jahr gleichzeitig Auftakt einer Reihe von Veranstaltungen zur Unterstützung der Außenrenovierung der Brebacher Pfarrkirche. Chöre, Ensembles und Solisten aus der Umgebung und dem gesamten Saarland sorgen für einen abwechslungsreichen und stimmungsvollen Abend. Diesmal ist zu hören:

  1. Mitreißendes in deutsch und englisch vom Gospelchor "TonArtisten"
  2. junge Stimmen vom deutschlandweit ausgezeichneten Kinder- und Jugendchor "Ill Coretto"
  3. Stimmgewaltiges von den Männern des Halberger Sängerbundes sowie
  4. Instrumentalmusik von Flöte bis Orgel.

Am Ende des Konzertes sind alle Besucher und Musiker eingeladen, bei einem Glas Wein oder Mineralwasser auf das neue Jahr anzustoßen und ein wenig in der Kirche zu verweilen. Der Eintritt ist frei, wir freuen uns aber über eine Spende zugunsten der Pfarrkirche.

Der traditionsreiche Termin "erster Freitag des neuen Jahres" ist diesmal etwas arg früh, daher findet das Konzert am Freitag, dem 9. Januar 2008, um 19.30 Uhr, in der Pfarrkirche Maria Hilf in Brebach statt.

Matthias Scheller


Chorgemeinschaft St. Martin Seitenanfang

Fechingen

Mit dieser kleinen Werbung möchte die Chorgemeinschaft St. Martin-Fechingen allen Menschen, die Interesse an schönem Gesang haben, die Möglichkeit zum Mitsingen geben.

Kommen Sie zu uns und lernen Sie uns kennen! Wir singen sakrale und weltliche Lieder, Chöre, Motetten und Messen verschiedener Epochen. Der Chor verschönt mit seinem Gesang die Gottesdienste an den Hochfesten.

Darum die herzliche Bitte des Chores an alle, denen Gott eine klare Stimme und Freude am Gesang schenkt, mit in den Lobpreis Gottes einzustimmen! In unserer Chorgemeinschaft finden Sie nicht nur eine Pflegestätte edler Musik, sondern auch jene Geselligkeit, die schon immer froh singenden Menschen zu eigen war!

Chorproben sind donnerstags, 19.30-21.00 Uhr im Pfarrheim Fechingen.

Wir freuen uns auf Ihre Stimme. Interesse? Weitere Informationen geben gerne die Chroleiterin Claudia Reyes-Saldana, Tel. 06897/9242911 oder der 1. Vorsitzende Herbert Klein, Tel. 06893/3271.


Weihnachtsgottesdienste Seitenanfang

Heiligabend:

10.00 Weihnachtsgottesdienst im Haus Sonnabend
15.30 Kinderkrippenfeier in Bübingen
17.00 Familiengottesdienst zum heiligen Abend in Güdingen
17.00 Wort- u. Kommuniongottesdienst in Bübingen
17.00 Eucharistiefeier z. Heiligen Abend in Fechingen
22.00 Christmette in Güdingen

1. Weihnachtstag

9.00 Missa aurea in Bübingen
10.30 Hochamt in Brebach

2. Weihnachtstag

9.00 Morgenmesse in Güdingen
10.00 Hochamt in Fechingen mit Kindersegnung

Termine der kfd Seitenanfang

Brebach-Fechingen

01.12. 18.00 Mitarbeiterinnentreff
08.12. Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Trier, Treff um 10.30 Uhr Hauptbahnhof Saarbrücken
Anmeldungen erforderlich!

Bübingen

17.12. 15.00 Uhr Adventsfeier im kath. Pfarrheim, eingeladen sind auch alle Senioren und Seniorinnen der Pfarrgemeinde

Allgemeine Termine Seitenanfang

Dezember

04.12. 14.30 Brebach Seniorengottesdienst, anschl. Seniorennachmittag
05.12. Krankenkommunion
10.12. 15.00 Güdingen Seniorengottesdienst, anschl. Seniorennachmittag, mitgest. von PGR und kfd
19.12. 18.30 Brebach Bußgottesdienst vor Weihnachten
Weihnachten

Januar 2009

02.01. 18.30 Brebach Monatssterbeamt für Dezember 2008
03.01. Tauftag
08.01. 15.30 Brebach Seniorengottesdienst, anschl. Seniorennachmittag
09.01. Krankenkommunion
09.01. 19.00 Brebacher Konzert
28.01. 15.30 Bübingen Seniorengottesdienst, anschl. Seniorennachmittag
29.01 15.30 Fechingen Seniorengottesdienst, anschl. Seniorennachmittag
30.01. 18.30 Brebach Monatssterbeamt für Januar
31.01. Tauftag für Februar

Februar

05.02. 15.30 Brebach Seniorengottesdienst, anschl. Seniorennachmittag
06.02. Krankenkommunion
11.02. Brebach Sitzung Pfarreienrat
18.02. 15.30 Güdingen Seniorengottesdienst, anschl. Seniorennachmittag, mitgest. von PGR und kfd
26.02. 15.30 Fechingen Seniorengottesdienst, anschl. Seniorennachmittag
27.02. 18.30 Brebach Monatssterbeamt

März

05.03. 15.30 Brebach Seniorengottesdienst, anschl. Seniorennachmittag
06.03. Krankenkommunion
07.03. Bübingen Taufe

Angebote für Kinder und Familien


Kommunionvorbereitung Seitenanfang

Beginn der Gruppentreffen

Viele Kinder sind zur Vorbereitung auf die Erstkommunion angemeldet. Ende Oktober hat die Vorbereitung mit der Vorstellung der Kommunionkinder im Gottesdienst begonnen und seitdem sind die Gruppentreffen in den Pfarreien der Seelsorge-Gemeinschaft. Die Treffen sind mittwochs 16.15 Uhr in Bübingen, mittwochs um 16 Uhr oder freitags um 14 Uhr in Güdingen, freitags um 17 Uhr in Fechingen und alle 14 Tage samstags um 10 Uhr in Brebach.

Darüber hinaus gibt es besondere Termine in den einzelnen Orten, wie die regelmäßigen Kindergottesdienste, die ökumenische Kinderkirche, eine Taschenlampenführung in der Brebacher Kirche, eine Kochaktion und gemeinsames Brot backen.

Gemeindereferent Helmut Willems


Sternsingeraktion Seitenanfang

Alle Kinder sind eingeladen, bei der Sternsingeraktion am 3. und 4. Januar 2009 mitzumachen. Wir brauchen viele Könige und Königinnen, die den Segen Gottes zu den Häusern bringen und um Spenden für unsere kolumbianischen Partnerprojekte bitten. Aber auch Jugendliche und Erwachsene sind gefragt, als Begleiter mitzukommen und bei der Organisation zu helfen. Wer mitmachen will, kann sich im Pfarrhaus melden (0681 - 87 21 34, eMail: gemeindereferent @bgb-f.de). Die Termine der Vorbereitungstreffen werden über die Schulen und die Gottesdienstordnung bekannt gegeben.

Alle Gemeindemitglieder bitten wir, die SternsingerInnen freundlich zu empfangen. Wie immer können Sie Ihren Besuchswunsch im Pfarrhaus melden.

Sternsingervorbereitung mit Yeison:

15.12. 16.00 Brebach

17.12. 16.00 Bübingen

7.1.09 15.00 Güdingen

11.1. Sternsingeraktion in allen Gemeinden


Ökumenische Kinderkirche Seitenanfang

Alle Kinder sind eingeladen zur ökumenischen Kinderkirche. Basteln, singen, spielen zu einem biblischen Thema steht auf dem Programm:

6.12., 10-12 Fechingen, altes Pfarrhaus (oder evang. Gemeindesaal)
13.12., 14.30-17.00 Güdingen, ev. Gemeindehaus
10.1., 14.30-17.00 Güdingen ev. Gemeindehaus
13.2. 10-12 Fechingen, altes Pfarrhaus (oder evang. Gemeindesaal)

(Die Bübinger Termine im neuen Jahr liegen noch nicht endgültig fest)


Pfadfindersiedlung Seitenanfang

Siedlungsversammlung verschoben

Weil es noch viel zu klären gibt auf dem Weg zum Stamm musste die im letzten Pfarrbrief angekündigte Siedlungsversammlung auf Januar 2009 verschoben werden. Sie wird voraussichtlich am Freitag, dem 16.1.2009 sein.

Gemeindereferent Helmut Willems


Kindergottesdienste Seitenanfang

07.12. 11.00 Güdingen Familiengottesdienst, mitgest. vom Kindergarten
24.12. 15.30 Bübingen Kinderkrippenfeier
24.12. 17.00 Güdingen Familiengottesdienst an Heiligabend
01.02. 11.00 Güdingen
08.02. 18.00 Brebach
22.02. 9.30 Bübingen
01.03. 11.00 Güdingen
08.03. 18.00 Brebach

Schulgottesdienste Seitenanfang

03.12. 9.00 Bübingen ökum. Schulgottesdienst
18.12. 8.00 Güdingen ökum. Schulgottesdienst
05.01.09 8.00 Güdingen ökum. Schulgottesdienst
07.01. 9.00 Bübingen ökum. Schulgotttesdienst
02.02. 8.00 Güdingen ökum. Schulgottesdienst
04.02. 9.00 Bübingen ökum. Schulgottesdienst
02.03. 8.00 Güdingen ökum. Schulgottesdienst
04.03 9.00 Bübingen ökum. Schulgottesdienst

Einladung Seitenanfang

Singen macht Spaß!

Singen macht schlau!

Singen ist gesund!

Singen ist in!

Sing mit!

Kinderchor

der Seelsorgegemeinschaft

Die Chorproben sind donnerstags

um 16.00 Uhr in der katholischen Kirche Güdingen

Informationen und Anmeldung:

  1. im Pfarrbüro (Tel.0681-872134)
  1. Chorleiterin Claudia Reyes Saldana

(Tel. 06897-9242911)


Kolumbien


Tagebuch eines Kolumbianers in Deutschland Seitenanfang

Von Yeisón Mosquera Hurtado, Juli 2008

Im letzten Pfarrbrief konnten Sie den ersten Teil aus Yeisón's Tagebuch lesen. Es gab eine Vielzahl von Reaktionen, für die wir uns - auch im Namen von Yeisón - sehr herzlich bedanken. Lesen Sie hier nun den zweiten und letzten Teil seiner Tagebuchaufzeichnungen:

Die Erwachsenen und Senioren scheinen dieses Land zu bewegen, nicht nur, weil sie die Mehrheit darstellen, sondern weil die guten Sitten nach wie vor gültig sind, was ein Zeichen dafür ist, dass ihr Beitrag zur Gesellschaft latent ist.

Die Lebensräume der Kinder, der Jugendlichen und der Erwachsenen werden absolut respektiert und kommen selten zusammen. Ein Beispiel: den 15. oder 18. Geburtstag feiern in Kolumbien nicht nur die Jugendlichen unter sich, sondern zusammen mit ihren Familienangehörigen, Freunden der Familie und anderen Freunden, da dieses Fest die Bedeutung hat, sich als junge Frau bzw. junger Mann und Bürger der Gesellschaft zu präsentieren.

Hier hat die Feier eines Geburtstages eine andere Bedeutung: einfach das Leben zu feiern, ohne sich darum zu kümmern, wie alt man wird, mit einer ausgeprägten Gesprächskultur, wo ein Mittagessen bis zu fünf Stunden dauern kann und keine Spur getanzt, nur geredet, getrunken und gegessen wird.

Kunst und Kultur gibt es überall und in vielfältiger Form, es gibt immer und überall die Möglichkeit, Unterhaltung zu haben, und jede Jahreszeit bietet ihre traditionellen Reize, weswegen sie immer erwartet wird.

Deutschland erscheint in vielerlei Hinsicht ein wundervolles Museum. Wie wäre es, in Deutschland zwei Tage ohne Strom zu sein? Für mich ist das normal, aber hier würde das Chaos ausbrechen. Die technologischen Werke bringen die Kreativität zum Schaffen von Ordnung zum Ausdruck. Die Freiheit, sich zu kleiden wie und zu tun, was man will, wird durch so viel Ordnung etwas eingeschränkt.

Ich denke nach wie vor, dass die Freiheit und die Sicherheit, die sich in Ruhe ausdrückt, sehr wertvoll ist und dass sie es begünstigt hat, dass ich zu mir selbst finden konnte, um meine Wurzeln, mein Land, meine Kultur, meine Stärken, Talente und Prinzipien wieder zu entdecken und zu schätzen und als Person zu wachsen.

Dies war immer und ist mein Vorsatz in dieser Umgebung, die es mir ermöglichte, freier und authentischer zu sein, ohne mich eingeschränkt oder benachteiligt zu fühlen, um als Kolumbianer in diesem Land von dem Guten, Schönen und der Zukunft meines Landes Zeugnis abzulegen.

Die Bildung mit ihren Normen ... Ich denke, dass Bildung mit der wichtigen Funktion, die sie in jeder Person hat, von vielen Mythen, Ängsten und Phantasien befreit, aber auch versklaven kann, weil es schwierig ist, die in den Schulen und Familien aufgestellten und verbreiteten Normen zu erhalten.

Ich erinnere mich an das Gesicht eines Babys, das Wein probiert und an die Freude der Zuschauer und an meinen ersten Rausch mit 12 Jahren, was in meiner Heimat normal ist und nichts anderes bedeutet, als ein Zeichen für Männlichkeit, die bestätigt wird, und das, obwohl die Region heute in Statistiken als eine von denen ausgewiesen ist, in der am meisten Alkohol konsumiert wird.

Hier werden die Normen und die Altersgrenzen zum Konsum von Bier und Likör, wie auch die rote Ampel und der Fußgänger respektiert, die Gesprächsbereitschaft zwischen Autofahrern wird gepflegt, wie auch das Gebet und das Anstoßen vor dem Trinken zu jeglichem Zeitpunkt sowie Tischsitten, wie z.B. das Benutzen von Besteck.

Dies sind Dinge, die ich selbst durch das Fernsehen und Lesen erfahren habe, jedoch nicht bei uns zu Hause, wo jedes Gericht mit dem Löffel gegessen wird.

Es wird Wert auf gutes Essen und Trinken, wie z.B. auf sogenannte "Qualitätsweine" gelegt, während ich es allerdings vorzog, Wasser zu trinken, da es mir nicht gefällt, beschwipst herum zu laufen.

Die typische Pünktlichkeit und Ordnung, die das Leben der Deutschen bestimmt, war Teil meiner eingehenden Analyse. Ich kann behaupten, sie nicht überall angetroffen zu haben.

Auch wenn die Pünktlichkeit im allgemeinen den Transport erleichtert, so gibt es hin und wieder doch Verspätungen, was normal ist, sodass man in der Nähe eines Lautsprechers, der die Gründe dafür verkündet, warten muss.

Zwar habe ich bei den Jugendlichen keine Ordnung erlebt, was ich aber wegen der Charakteristik dieser Lebensetappe als normal einschätze (Wann werden die Erwachsenen jedoch verstehen, dass wir in unserer Unordnung eine Ordnung haben, den Überblick behalten und selbst wissen, wann wir zu putzen haben, und dass dies unsere eigentliche Welt ist?), jedoch bei den Erwachsenen und in der Kinderbetreuung, wenn es "AUFRÄUMEN" heißt.

Sie haben eine große Fähigkeit zum Respekt und zur Toleranz dem Anderen gegenüber, sind ruhig, freundlich und aufmerksam. Meiner Meinung nach sind sie hinsichtlich Geschmack, Persönlichkeit, sozialer Beziehungen und persönlichem Umfeld einem Latino oder Ausländer in vielen Dingen sehr ähnlich, besonders im Streben danach, jemand zu sein und jeden Tag das Leben zu leben (ohne die Suizidfälle, von denen ich während meines Aufenthaltes gehört habe, in Betracht zu ziehen).

Sie sind einfach Menschen und sich zu irren, ist Teil des Lebens, es gibt keine starre Kultur. Dabei geht es mehr um die Persönlichkeit eines jeden Einzelnen, als um eine Mentalität der Deutschen, unter denen es auch Verwirrte gibt.

Dies ist meine persönliche Sicht der Dinge, nachdem ich mich selbst finden und meine Kultur und Denkweise reflektieren konnte.

Yeisón Mosquerta Hurtado


Thema


Ein Licht der Hoffnung für Menschen in Not Seitenanfang

Caritas-Stiftung Saarbrücken gegründet

Ein "Licht der Hoffnung" für Menschen in Not sein, war der Leitgedanke, den der Vorsitzende des Caritasverbandes für Saarbrücken und Umgebung, Herr Dr. Rolf Dillschneider, über die Gründung der Saarbrücker Caritas-Stiftung stellte, die im Rahmen einer Feierstunde im Haus der Caritas vorgestellt wurde. Mit dem Unterzeichnen der Verträge wurde hier die Gründung der Caritas-Stiftung Saarbrücken besiegelt.

Die neu gegründete Saarbrücker Caritas-Stiftung will sich um Menschen in besonderen Notlagen kümmern. Mit den Erlösen aus der Stiftung sollen vor allem bedürftigen Kindern geholfen werden, Familien gestärkt und unterstützt und junge Menschen gefördert werden. Ein weiteres Ziel der Stiftung ist es, alten und kranken Menschen zu helfen und die Integration von Randgruppen zu fördern.

"Die Not der Menschen nimmt stetig zu", weiß Caritasdirektor Johannes Simon aus der täglichen Erfahrung zu berichten. Mit Hilfen und außerordentlichen Unterstützungen für Menschen in besonderen Notlagen hat der Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e. V. in diesem Jahr bisher 149 Familien mit über 21.000 Euro geholfen. "Diese Hilfen kommen vorwiegend aus Spenden und Erlösen der Caritas-Sammlung", berichtet Johannes Simon. "Erkennbar sei, dass Notlagen vielfach auch Menschen betreffen, die trotz Erwerbstätigkeit nicht über ausreichende Mittel verfügen, um in Ausnahmesituationen den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien bestreiten zu können, obwohl sie sehr sorgfältig mit ihren Mitteln haushalten".

Mit der Gründung der Stiftung will man eine auf Dauer angelegte Antwort auf die stetig steigende Not und die tendenziell abnehmenden Mittel von Staat und Kirche in der Finanzierung sozialer Arbeit geben. Derzeit wird die Stiftung mit einem Kapitalstock von 50.000 Euro ausgestattet. Im Laufe der Zeit soll sie sich durch Zustiftungen und Spenden weiter entwickeln. Zustiftungen erhöhen das Kapital der Stiftung und steigern damit ihre alljährlich für die Nothilfe zur Verfügung stehende Rendite.

Wichtig war es Caritasdirektor Johannes Simon, zu betonen, dass die Mittel der Saarbrücker Caritasstiftung direkt bei den Menschen in der Region Saarbrücken ankommen. Er und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Caritasverbandes können hier auf eine langjährige Erfahrung im Bereich der Caritasarbeit aufbauen.

Ein wesentlicher Anreiz, eine Stiftung zu gründen, ist neben demographischen Entwicklungen auch der steuerliche Aspekt. Durch das im letzten Jahr in Kraft getretene Gesetz zur weiteren Stärkung des Bürgerlichen Engagements können Menschen Steuern sparen und gleichzeitig mit ihrem Vermögen bestimmen, wo und wie sie sich engagieren wollen.

Die Stiftung wird unter der Treuhandverwaltung der Stiftung Menschen in Not - Caritas-Stiftung im Bistum Trier errichtet. Der Geschäftsführende Vorstand der CaritasDachstiftung Winfried Görgen hob bei der Unterzeichnung der Verträge hervor, dass Stiftungen lohnende Anlagen in die Zukunft sind und für die nächsten Generationen positive Hinterlassenschaften gewährleisten.

"Damit das Ziel erreichbar wird, braucht die Caritas-Stiftung Saarbrücken Freunde, Förderer und Gleichgesinnte, also Stifterinnen und Stifter, die aus ihrer sozialen Verantwortung heraus die Stiftung unterstützen", betonte Dr. Rolf Dillschneider. "Mit jedem gespendeten Euro könne man gemeinsam ein "Licht der Hoffnung" für die Menschen in den unterschiedlichsten "dunklen" Lebenssituationen anzünden".

Sie können die Stiftung unterstützen durch Spenden auf das Konto Nr. 301 7012 010 bei der Pax Bank Trier, BLZ 37060193.


Sterne schenken Seitenanfang

Weihnachtsaktion für Kinder in Not

Der Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e. V. führt auch in diesem Jahr eine Weihnachtsbaumaktion für Kinder in Not durch.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen in den letzten Jahren eine erhebliche Zunahme der Bitten um Hilfe und Zuwendung zum Lebensunterhalt fest. Vielfach sind die Menschen am Rande ihrer finanziellen Möglichkeiten, obwohl sie sehr sorgfältig haushalten und nicht selten sind von dieser Armut auch Kinder und Jugendliche betroffen.

Oftmals sind es ganz alltägliche Dinge, für die im normalen Budget der betroffenen Familien die Mittel fehlen. Vor allem aber sind es die Wünsche, die eine Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben ermöglichen, die zu kurz kommen und auf der Strecke bleiben. Da wird der Mitgliedsbeitrag zur Stadtbücherei schon zur Hürde oder ein Besuch im Hallenbad mit den Geschwistern zum Luxus. Ein Kinobesuch oder ein Zoobesuch müssen lange geplant werden. Schulbedarf wie Malkasten oder besondere Buntstifte, Sportsachen, Spiele oder gar ein geplanter Schulausflug reißen ein Loch in die eh schon knappe Haushaltskasse.

Unsere Weihnachtsbaumaktion "Sterne schenken" möchte gerade diese Wünsche der Kinder und Familien erfüllen.

Unterstützen Sie unsere Aktion. Indem Sie einen "Kinder-Wunsch" erfüllen oder uns einen Gutschein zur Verfügung stellen. - Beispielsweise zum Besuch einer Theatervorstellung, einem Kinobesuch oder anderer Aktivitäten. Sie können gerne auch die Patenschaft für ein Kind übernehmen und den Schulausflug im nächsten Jahr unterstützen oder den Unkostenbeitrag für die regelmäßige Schulbrotausgabe durch Ehrenamtliche in der Saarbrücker Bruchwiesenschule übernehmen.

Gerne stellen wir Ihnen Informationsmaterial und Postkarten zur Verfügung, die Sie an Freunde und Bekannte weitergeben können.

Natürlich freuen wir uns auch über eine Spende, die Sie auf unser Konto Nr. 84567 bei der Sparkasse Saarbrücken, BLZ 590 501 01, überweisen können.

Johannes Simon, Caritasdirektor


Ihre Spende - Ein Beitrag gegen Kälte Seitenanfang

Saarbrücker Wärmestube

"Es gibt zwei Formen von Kälte, die ein Mensch erfahren kann. Gegen die wetterbedingte etwas zu tun, ist ein erster Schritt."

Liebe Mitchristinnen, liebe Mitchristen,
seit nunmehr 13 Jahren leisten Jahr für Jahr viele Spender und Spenderinnen aus den katholischen und evangelischen Kirchengemeinden einen unverzichtbaren Beitrag dazu, dass die Saarbrücker Wärmestube täglich etwa 80 Obdachlosen Schutz, Essen, Wärme, Beschäftigung und Beratung bieten kann.

Nur durch ein funktionierendes Netzwerk der finanziellen Unterstützung durch öffentliche, kirchliche, soziale und private Geldgeber war es in all den Jahren möglich, die Wärmestube für obdachlose Menschen in Saarbrücken zu sichern. Ein ganz besonderer Dank gilt den vielen privaten Einzel-spendern, die nicht nur einen Großteil der für den Betrieb der Wärmestube notwendigen Mittel spenden, sondern darüber hinaus zeigen, dass die Wärmestube für viele Menschen im Saarland ein Herzensanliegen ist.

Dank der überaus großzügigen Unterstützung konnten im letzten Jahr einige wichtige Herausforderungen gemeistert werden. Drei ehemals obdachlose Menschen haben bei uns einen festen Arbeitsplatz erhalten und organisieren als Koch bzw. Helfer nun neben der Zubereitung und Ausgabe der Mahlzeiten auch den Einkauf, die Reinigungsarbeiten und vieles mehr. Dies bedeutet für diese Menschen nicht nur ein Leben jenseits von Hartz 4 und Sozialhilfe, sondern auch eine Möglichkeit, das eigene Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen.

Um dieses ehrgeizige Projekt und den weiteren Betrieb der Wärmestube schultern zu können, sind wir auch in diesem Jahr auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen. Auch in diesem Winter haben schon viele ihre Unterstützung zugesagt - aber es fehlen noch fast 50.000 Euro, um den Betrieb der Wärmestube auch für diesen Winter zu sichern.

Die Rechnung ist einfach: Ohne Geld kann die Wärmestube nicht öffnen, die Küche bleibt kalt und die Straße noch kälter.

Aus diesem Grunde benötigt die Wärmestube auch in diesem Jahr Sponsoren, die mit ihrer Spende die Jahreszeit weniger kalt machen.

Gesucht werden Unternehmen, Betriebe, Privatpersonen, Firmen, Gruppen, Vereine oder Schulen, die mit einer Spende einen Beitrag für mehr Wärme in Saarbrücken leisten.

Mit Ihrer Spende helfen Sie, die Wärmestube auch in diesem Jahr zu öffnen und dafür sagen die Wärmestube und ihre Besucher und Besucherinnen im Voraus ein herzliches "Vergelt´s Gott". Auf Wunsch stellt der Initiativkreis Wärmestube auch gern eine Spendenquittung aus. Weitere Informationen erhalten Sie unter Tel.: 06 81 - 90 68 212

Michael Becker, Dechant
Christian Weyer, Superintendent

Spendenkonto:

Wärmestube Saarbrücken
Kontonummer 690040
Sparkasse Saarbrücken, BLZ 590 501 01


Heiligabendaktion 2008 Seitenanfang

Liebe Mitchristinnen, liebe Mitchristen,
zunächst einmal wieder unseren ganz herzlichen Dank für Ihre Unterstützung unserer Heilig-Abend-Feier im letzten Jahr. Dank auch Ihrer Spende konnten wir 400 Personen, überwiegend arme und einsame Menschen, darunter zahlreiche Familien mit Kindern, mit einem schönen und gelungenen Heilig Abend mit Gebäck und Tee, festlichem Abendessen und Geschenken (Tasche mit Lebensmitteln ) erfreuen.

Jetzt lädt zum 39. Mal die Heilig-Abend-Aktion am 24. Dezember 2008 von 15°° bis 20°° Uhr Alleinstehende, Obdach- und Wohnungslose, arme und vereinsamte Menschen ein, den Weihnachtsabend gemeinsam zu verbringen.

Etwa 50 Mitarbeitende der evangelischen und katholischen Kirche in Saarbrücken, Menschen im Alter von 16 bis 70 sind dabei, die traditionelle Feier vorzubereiten, die in diesem Jahr dank der großzügigen Unterstützung der GIU im Saarbrücker E-Werk auf den Saarterrassen in Burbach stattfinden kann.

Ein besinnliches und auch unterhaltendes Programm ist vorbereitet, das Essen ist bestellt, Plakate und Einladungen werden verteilt. Die traditionellen Geschenktaschen werden am Tag vor Weihnachten von fleißigen Händen gepackt, für die Kinder gibt es besondere Geschenke.

In den vergangenen Jahren haben jeweils 300 bis 400 Gäste an dieser Weihnachtsfeier am Heiligen Abend teilgenommen, darunter auch zahlreiche Familien mit Kindern.

Auch in diesem Jahr erwarten wir eine ähnlich hohe Zahl von Gästen.

Die Feier wird ausschließlich aus Spenden finanziert. Wir brauchen für die Durchführung der Heilig-Abend-Aktion Spenden in Höhe von ca. 15.000,- Euro.

So bitten wir Sie sehr herzlich darum, wie im vergangenen Jahr, diese - aus dem Saarbrücker Raum nicht mehr wegzudenkende Weihnachtsfeier - für arme und einsame Menschen zu unterstützen.

Wenn Ihnen eine Unterstützung wie in den vergangenen Jahren möglich ist, bitten wir freundlich um Überweisung Ihrer Spende auf unser Konto (Katholische Fachstelle Jugend Plus, Sparkasse Saarbrücken - BLZ 590 501 01 - Kontonummer 90 175 , Stichwort: Heilig Abend). Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung - Tel.: 0681-9068-211)

Mit Dank und freundlichen Grüßen

Christian Weyer, Superintendent
Michael Becker, Dechant


Abgeltungssteuer Seitenanfang

Hinweise zur Kirchensteuer-Pflicht bei der neuartigen Kapitalertragssteuer

Handlungsbedarf: Mitglieder der Kirchen sind aufgefordert, der Bank gegenüber die Kirchensteuerpflicht ausdrücklich zu bestätigen - Unterlagen sollen im Oktober/November von den Banken zugestellt werden - Kirchensteuer-Zahlung muss also sozusagen "beantragt" werden - und die Kirchen bitten darum...

Mit Wirkung zum 1. Januar 2009 wird die Besteuerung von Kapitalerträgen neu geordnet und sowohl für den Steuerbürger als auch für die Finanzverwaltung vereinheitlicht und vereinfacht. Bisher wurden Kapitalerträge unterschiedlich besteuert. Mit Einführung der sogenannten Abgeltungssteuer werden Zinsen, Dividenden und Kursgewinne ab Jahresbeginn steuerlich gleich behandelt. Von Januar 2009 an wird auf Kapitalerträge eine Abgeltungssteuer in Höhe von 25 % - anstatt bisher bis 45 % - erhoben. Hinzu kommt der Solidaritätszuschlag von 5,5 % auf die einbehaltene Kapitalertragssteuer. Soweit Steuerpflichtige einer Religionsgemeinschaft angehören, wird außerdem noch die Kirchensteuer in Höhe von 9 % der Kapitalertragssteuer einbehalten. Die steuermindernde Wirkung des Sonderausgabenabzugs für die Kirchensteuer ist gleich mit berücksichtigt. Die Besteuerung von Kapitalerträgen ist an sich nicht neu; bisher mussten die Kapitalerträge in der jeweiligen Einkommensteuererklärung angegeben und der Besteuerung unterworfen werden. Neu ist lediglich die pauschale Abgeltung der Steuerpflichten dadurch, dass schon an der Quelle - also im Regelfall bei der Bank - die Kapitalertragssteuer und ggf. die Kirchensteuer einbehalten und an die jeweiligen Steuergläubiger - den Staat und die Kirchen - weitergeleitet wird bzw. werden. Neu ist ebenfalls das Verfahren, mit dem zunächst die Kirchensteuer-Pflicht festgestellt werden muss: Wer als Steuerpflichtige/r bei einer Bank oder bei anderen Institutionen Kapitalerträge erzielt, wird demnächst von diesen Einrichtungen angeschrieben werden. Sie/Er erhält ein Antragsformular auf Einbehalt der Kirchensteuer und allgemeine Hinweise zu dem Antrag. Die Banken gehen dabei unterschiedlich vor - nicht jede Bank schreibt die Kunden eigens an, manche geben z.B. nur einen Hinweis auf ihrer Homepage. Die Kirchen bitten ihre Mitglieder, sich deswegen aktiv zu erkundigen.

Kirchenmitglieder tragen die Finanzierung der vielfältigen kirchlichen Arbeit mit - und zwar entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit und unabhängig von der Art ihrer Einkünfte. Damit das so auch weiterhin geschieht, bitten die Kirchen ihre Mitglieder, in den Formularen, die sie bei der Bank einreichen, Angaben über ihre Konfessionszugehörigkeit zu machen; nur dann können die Banken die Kirchensteuer direkt als Zuschlag auf die Abgeltungssteuer einbehalten und über das Finanzamt an die Kirchen abführen. Unterhält eine Person Konten bei verschiedenen Instituten, muss sie die Formulare bei jeder der kontoführenden Banken gesondert einreichen. Diese Regelung gilt für die Jahre 2009 und 2010. Soweit die Steuerpflichtigen den pauschalen Abgeltungsweg nicht wünschen, z. B. weil ihr persönlicher Steuersatz unter 25 % liegt, haben sie - wie bisher - die Kapitalerträge in ihrer individuellen Steuererklärung anzugeben. Die Finanzverwaltung wird dann im Veranlagungsverfahren sowohl die Kapitalertragssteuer als auch die Kirchensteuer erheben. Die bisher mögliche Steuerfreistellung von Kapitalerträgen (z. B. beim Sparerpauschbetrag) bleibt erhalten.


Rückblick


kfd Güdingen Seitenanfang

Auch im Jahr 2008 bildeten die Seniorengottesdienste mit anschl. Beisammensein im Pfarrheim, organisiert von kfd und PGR, die Schwerpunkte unserer Vereinsarbeit und zwar:

am 12. März mit Filmvorführung durch Herrn Kraus,

am 4. Juni mit Vortrag von Dr. Wördehoff zum Thema "Patientenverfügung",

am 1. Oktober zum Thema Erntedank mit besinnlichen und heiteren Vorträgen bei Zwiebelkuchen und Federweißer,

am 10. Dez. wird der Gottesdienst im Zeichen des Advents durch einen Bericht von Pastor Holzapfel über seinen Aufenthalt und seine Erfahrungen in Kolumbien bereichert werden.

Ein wichtiger, jährlicher Termin war der Weltgebetstag am 7. März unter dem Thema "Gottes Weisheit schenkt neues Verstehen", vorbereitet von Frauen aus Guyana/Südamerika. In unserer Gemeinde fand er - wie immer als ökumenischer Gottesdienst - in der evangelischen Kirche statt.

Am 11. April machten wir mit der Bahn eine Halbtagesfahrt nach Mettlach, wo wir das Keramikmuseum von Villeroy & Boch besichtigten und uns im Museumskaffee gütlich taten. Ein Besuch im Outlet-Center schloss sich an.

Eine Tagesfahrt am 27. August, ebenfalls mit der Bahn, nach Bad Sobernheim war ein schönes Erlebnis. Nach einer kundigen Führung durch den Ort und einem Mittagessen war die Begehung des 3,5 km langen Barfußpfades die Attraktion. Alle Teilnehmerinnen haben es gut überstanden und denken gerne daran zurück.

Der Elisabethenkaffee am 18. November, in diesem Jahr mit Informationen über Hildegard von Bingen, wird stets von vielen erwartet und gerne besucht.

Unser Engagement beim Pfarrbrieffalten, beim Totengebet und in der Schola besteht weiter. Einmal im Monat treffen wir uns im kleinen Kreis, um Termine und Projekte zu besprechen.

Lilo Leiner


kfd Brebach-Fechingen Seitenanfang

Am 7. 1. 2008 wurde das neue Jahr mit einem Umtrunk begrüßt.

Zur Besprechung des Einsatzes bei Veranstaltungen der Pfarrei fanden insgesamt 9 Mitarbeitertreffen statt.

Am 20. 2. 2008 wurde die Jahreshauptversammlung durchgeführt. Frau Mielke (Kassiererin) wurde für 2007 von den Kassenprüfern entlastet. Für 2008 wurden zwei neue Kassenprüferinnen gewählt.

Der Weltgebetstag am 7. März stand unter dem Thema "Guyana" und wurde bei unseren evangelischen Mitchristen abgehalten.

Am 26. 3. führten wir unseren traditionellen Emmausgang durch. Etwa 13 Frauen besuchten das Kloster Am Rande der Stadt. Wir trafen uns am Bahnhof Brebach und fuhren mit der Saarbahn bis zur Haltestellte St. Paulus/Pariser Platz. Zu Fuß ging es weiter ins Café Noir und anschl. zum Kloster, das von den Schwestern der Hl. Klara geleitet wird. Alle fanden den Besuch sehr interessant und aufschlussreich.

Zur jährlichen Marienwallfahrt pilgerten wir am 27. 5. zur "Muttergottes mit den Pfeilen" nach Blieskastel. In der Wallfahrtskapelle des Klosters wurde um 17.00 Uhr eine hl. Messe angeboten. Vorher hatten alle Gelegenheit, sich in einem Café zu stärken und den Ort zu erkunden.

Am 21./22. Juni fand unser Pfarrfest statt. Wie jedes Jahr waren wieder etliche Mitglieder der Frauengemeinschaft im ehrenamtlichen Einsatz. An dieser Stelle sei ihnen nochmals herzlich gedankt!

Das Ziel unserer Tagesfahrt war in diesem Jahr Heidelberg. Am 18. 8. machten sich 36 Frauen und 5 Männer auf den Weg. Vor dem Mittagessen bot sich die Möglichkeit eines Stadtbummels auf eigene Faust. Später nutzte ein Teil der Gruppe die Gelegenheit, an einer Schlossführung teilzunehmen bzw. den Schlosspark zu genießen.

Die Andacht zu Erntedank (29. 9.) wurde wie in den vergangenen Jahren gut angenommen. Anschließend wurde als Imbiss Federweißer mit Flammkuchen gereicht.

Nach dem feierlichen Hochamt am 9. 11. in Fechingen lud die Kirchengemeinde zum obligatorischen Patronatsfest (St. Martin) ein. Auch hier ein großes Dankeschön und "Vergelt's Gott" dem ehrenamtlichen Einsatz unserer Frauen!

Am 20. 11. fand unser "Elisabethenkaffee" statt, der auf einer langen Tradition beruht. Da in diesem Jahr der 150. Jahrestag der Erscheinungen von Lourdes gefeiert wird, waren Texte und Lieder des Gottesdienstes darauf abgestimmt. Stefan Merscher zeigte uns einen Film über die Geschichte des Wallfahrtsortes unter dem Titel: "Die Botschaft von Lourdes". Anschließend wurde ein kleiner Imbiss angeboten.

Die letzte Aktivität des Jahres 2008 wird eine Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Trier sein. Einige Frauen werden die Gelegenheit nutzen, unseren ehemaligen Pfarrer Franz Kurtz im Irminenstift zu besuchen.

Verstorben aus unserer Gemeinschaft sind:

Katharina Rebmann, Klara Hassel, Ida Zoubek und Maria Neu.

Erika Merscher


kfd Bübingen Seitenanfang

Jahresbericht

Januar/Februar - Vorbereitung zum Weltgebetstag

März - Weltgebetstag der Frauen

April - Frühlingslieder und Gedichte

Mai - Fußwallfahrt zum Duwenbrunnen und Andacht am Wegekreuz

Juni - Lieder und Geschichten

Juli - Mitgliederversammlung und Grillfest

September - Ausflug nach Mettlach: Besuch des V&B - Museums, Schifffahrt um die Cloef

Oktober - Einladung der evangelischen Frauenhilfe zur Erntedankfeier

November - Vortrag von Pfarrer Tobisch über den Apostel Paulus

Dezember - Adventsfeuer, mitgestaltet vom Kindermusikkreis der Pfarrei

Vorschau Januar - Teambesprechung mit Jahresplanung

Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr wünscht allen Mitgliedern der kfd

Renate Schweitzer, Vorsitzende


Kindergarten Güdingen Seitenanfang

Was war im Jahr 2008?

Yeisón Mosquera Hurtado hat im Laufe des Jahres mit unseren Kindern im Kindergarten viel Tolles unternommen.Es wurde zu kolumbianischen Klängen getanzt und getrommelt. Mit der tatkräftigen Hilfe der Vorschulkinder hat Yeisón unserem Bad mit einer wunderbaren Unterwasserwelt zu neuem Glanz verholfen. Tolle T-Shirts hat er ebenfalls mit den Kindern gemeinsam gestaltet. Wir freuen uns, wenn uns Yeisón bald wieder besucht.

Unser alljährlicher Osterbrunch im Kindergarten fand wieder sehr großen Anklang.

Die Großen besuchten mit einigen Kolleginnnen dieses Jahr nochmals die Heilig- Rock-Tage in Trier. Der Gottesdienst im Dom, die Teilnahme an verschiedenen Workshops und die Bahnfahrt bleiben für die Kinder ein unvergessliches Erlebnis.

Die Übernachtung der Schulabgänger im Kindergarten bildet einen aufregenden Abschluss ihrer Kindergartenzeit. Wir wünschen allen Kindern auf diesem Wege viel Freude und Erfolg in der Schule.

Wir bieten den Vorschulkindern verschiedene Angebote an. Wir gehen regelmäßig in den Wald, besuchen Kindergottesdienste, gehen ins Seniorenheim Haus Sonnabend und in die Bücherei. Das Sprachprogramm Hören-Lauschen-Lernen wird ebenfalls durchgeführt.

Weiterhin besuchten wir die Verkehrsschule und das Caritas Krankenhaus in Saarbrücken.

Einen Ausflug auf den Wochenmarkt in Saargemünd im Juli gab den Kindern die Gelegenheit, ihre Französischkenntnisse zu testen.

Seit 1. September verstärkt Frau Simone Dietz unser Team im Mittagsdienst. Wir wünschen ihr alles Gute und viel Freude bei ihrer Arbeit.

Das traditionelle Gemüsesuppeessen fand am 2. Oktober statt. Der Erlös kommt erneut der Kindertagesstätte in Bogota zu Gute.

Unser alljährlicher Adventsbasar findet am 27.11.2008 statt.

Weiterhin werden wir am ersten Adventswochenende wieder mit dem Förderverein vertreten sein. Selbstgebackene Plätzchen und leckere Waffeln werden zu Gunsten des Kindergartens verkauft.

Die Eltern haben in Eigenregie einen Kleiderbasar und einen Spielzeugmarkt organisiert. Wir möchten uns an dieser Stelle für ihr Engagement herzlich bedanken.

Während des gesamten Jahres hat das Team an einer Konzeption sowie an einem Leitbild im Rahmen des Tri-QM-Projektes gearbeitet. Für das kommende Jahr ist eine Weiterentwicklung geplant, um somit weiterhin eine qualitativ gute Arbeit mit den Kindern zu leisten.

Zum Abschluss möchten wir uns bei allen herzlich bedanken, die mir ihrer tatkräftigen Hilfe an Festen und Basaren unsere Arbeit unterstützt haben.

Wir wünschen allen eine besinnliche Vorweihnachtszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest. Ellen Deutsch


Kirchenchor Seitenanfang

Brebach-Fechingen

Der Pfarrcäcilien-Chor "Maria Hilf" Brebach im Wandel der Zeiten - ein Chormitglied meldet sich zu Wort:

Hand auf's Herz: freuen Sie sich, dass es in Brebach und Fechingen noch Kirchenchöre gibt? Finden Sie das noch zeitgemäß oder gehören Sie zu denen, die lieber einen Gottesdienst ohne unsere Chöre miterleben?

Zugegeben, es fehlt, wie in anderen Chören auch, an Nachwuchs, sprich: an guten, jungen Stimmen. Aber woher holen - wo doch die meisten Jugendlichen mit Kirche und somit am Singen im Kirchenchor nichts mehr am Hut haben!

Eigentlich schade, sie werden dadurch nie erfahren, wie schön die Kirchenmusik ist - wie schön es ist, wenn z. B. eine große Messe von Mozart, Haydn oder Schubert mit Orchester aufgeführt wird - zur Ehre Gottes, zur Erbauung der Gläubigen und zur eigenen Freude - ohne die anderen vielen schönen Werke und großen Chorsätze!

Ich, für meine Person, kann sagen, ich habe es nie bereut, damals mit 14 Jahren in den Pfarrcäcilien-Chor eingetreten zu sein und habe da viele schöne Stunden meines Lebens verbracht!

Aber halt! Jetzt komme ich ja ins Schwärmen - ich wollte oder sollte ja auch von der heutigen Situation des Chores berichten. Das werde ich nun gerne tun:

Schon einige Jahre singt der Pfarrcäcilien-Chor "Maria Hilf" Brebach mit der Chorgemeinschaft "St. Martin" Fechingen zusammen. Noch vor ein paar Jahren sang jeder der beiden Chöre eigenständig in seiner Kirche! Aber, wie gesagt, durch Mitgliederschwund in beiden Chören ist dies nicht mehr möglich. Schweren Herzens haben wir uns, nach längerem Gerangel und Überlegungen von Seiten der Chorleitung, des Präses und der Vorstände, auf den Kompromiss geeinigt, leichtere und einfachere Literatur zu singen! Wir mussten einsehen, dass es besser ist, einfachere Sachen gut hin zu kriegen, als uns mit schweren Chorsätzen abzumühen. Die Resonanz der Kirchenbesucher zeigt uns, wir sind auf dem richtigen Weg! Wir müssen versuchen, uns von Liebgewonnenem zu verabschieden, so schwer es auch fällt, und die schönen Messen, Motetten und die vielen Chorsätze alter Meister, die in unseren Notenschränken lagern, zu vergessen!

Aber was soll's - kommen wir wieder in die Wirklichkeit zurück: ich sollte ja über unsere Aktivitäten dieses Jahres berichten und als Schriftführerin des Brebacher Chores habe ich ja alles notiert:

Das neue Jahr begann für uns mit der Teilnahme am Weihnachts-Konzert am 4. Januar. Am 21. März sangen wir die Karfreitags-Liturgie in Brebach, am 11. Mai, Pfingstsonntag in Brebach, am 22. Juni am Pfarrfest in Brebach, am 17. August bei der Chorfahrt in Schönstatt, am 27. Spetember beim Ewigen Gebet in Fechingen, am 25. Oktober Mariensamstag in Fechingen, am 2. November Allerseelen in Brebach und am 9. November beim Patronatsfest "St. Martin" in Fechingen - immer mit beiden Chören zusammen.

Abschließend möchte ich noch bemerken, dass wir uns freuen würden, wenn die Eine oder der Andere von Ihnen, liebe Leser, sich entschließen könnte, bei uns im Chor mit zu singen - Sie sind herzlich willkommen!

Die Chorproben sind in Brebach im Pfarrheim jeweils mittwochs von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr und in Fechingen im Pfarrheim jeweils donnerstags von 19.30 bis 21.00 Uhr. Kommen Sie einfach vorbei und singen Sie mit!

Agnes Lorig


Ökumenische Sozialstation Halberg/Obere Saar Seitenanfang

Friedhofstraße 23a
66271 Kleinblittersdorf
Tel. 0 68 05 / 14 15
Fax 91 29 16
Handy (0170) 3 32 28 88
E-Mail: sozialstation@tkskleinblittersdorf.de

TKS gemeinnützige GmbH
Trägergesellschaft für Kirchliche Sozialstationen
im Stadtverband Saarbrücken
Sitz der Gesellschaft:
Johannisstraße 2 66111 Saarbrücken


Informationen

Taufen

Aurora Tassone
Anne Sophie Miosga
Finn Louis Rathgeb
Tom Sebastian Schwamm
Helen Bur
Lucy Scherer

Beerdigungen

Bübingen:
Erwin Nickles
Karl-Heinz Gehring
Güdingen:
Willi Schmidt
Elena Gamboa-Sand

Maria Schmitz

Maria Angela Bologna

Kontakt zu den Seelsorgern und Pfarrbüros

Gottesdienstzeiten

Regelmäßige Veranstaltungen

Kollekten und Spenden

Caritas 253,54 Euro
Bolivien-Partnerschaft 397,57 Euro
Weltmission 770,94 Euro
Renovierung Kirche Brebach 393,48 Euro
Renovierung Glocken Bübingen 267,50 Euro
Renovierung Kirche Güdingen 286,57 Euro
Kolumbien 317,79 Euro

Ökumenischer Weihnachtsgruß

Können Sie sich ein Weihnachtsfest ohne Geschenke vorstellen? Nach den Herbstferien fängt man an zu planen, was für wen das Richtige ist. Nicht zu teuer, nicht über die eigenen Verhältnisse gehen, aber auch nicht zu knauserig sein, damit man sich nicht blamiert. Und vor allem niemanden vergessen. Beschenkt zu werden ist schön, und mit den Geschenken anderen eine Freude zu bereiten, bringt Freude zurück. Nur merkwürdig, dass Jesus, das eigentlichen Geburtstagskind, gar nichts bekommt.

Was könnten wir Jesus schenken? Die normalen Weihnachtsgeschenke scheinen hier ja nicht angebracht zu sein.

Das schönste Geschenk ist, wenn wir uns selber verschenken - aus Liebe.

Wenn wir sagen: Gott, ich will zu dir gehören. Wie das kleine Kind sich verschenkt hat, dessen Geburt wir feiern, so will auch ich mich verschenken, verschenken an Gott, dessen Liebe mir gilt, verschenken an meine Mitmenschen, um die Liebe Gottes weiter zu geben. Dieses Kind weckt schließlich wie jedes Kind das Bedürfnis, Liebe zu geben.

Wertvollere Geschenke können wir nicht machen.

Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit wünschen Ihnen die evangelischen und katholischen Seelsorger und Seelsorgerinnen an der Oberen Saar


Impressum:
Herausgeber:
Pfarrer Matthias Holzapfel
Adresse:
Seelsorge-Gemeinschaft der Kath. Pfarreien
St. Katharina, Heilig Kreuz, Maria Hilf und St. Martin
Saarbrücker Straße 72a
66130 Saarbrücken
Tel. 06 81 - 87 21 34
Fax 06 81 - 87 61 475
eMail pfarrbuero@bgb-f.de

Der nächste Pfarrbrief erscheint am 22.3.2009.
Redaktionsschluss ist am 8.3.2009.

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