Seelsorge-Gemeinschaft Bübingen, Güdingen und Brebach-Fechingen
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der Seelsorge-Gemeinschaft
St. Katharina (Bübingen), Heilig Kreuz (Güdingen) und Maria Hilf und St. Martin (Brebach-Fechingen)

Nr. 02-2011


Inhalt

Kirche auf der BUGA – eine ökumenische Kooperation

Geleitwort

Liebe Schwestern und Brüder!

Gemeindeleben

Allgemeine Termine
Juni
Juli
August
September
Renovierungskosten Kirche Brebach
Haus- und Krankenkommunion
Gottesdienstkollekten
Heilig-Land-Reise
Gruppenreise vom 3. - 12. November 2011 nach Israel

Berufe in der Kirche

Küsterin und Küster - mehr als Facility-Manager

Chöre

Schola Brückenschlag
Wer hat Lust, mit uns zu singen?
Chorgemeinschaft St. Martin Fechingen
Wir sind noch da!

Kinder und Familien

Zukunft der Erstkommunion
Die Zeiten ändern sich
Termine
Tauftage
Ökumenische Kinderkirche
Ökumenische Schulgottesdienste
Kindergottesdienste

Kindergärten

Bübingen
Kids in Bewegung - Ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem TV Bübingen und dem Landessportverband

Pfarrgemeinderäte

Pfarrgemeinderatswahl 2011

kfd

Brebach-Fechingen
Bübingen

Jugend

Nasse Füße, kein Handy – aber jede Menge Spass
Saarbrücker Pfadfinder im Brexbachtal - mehr als ein Abenteuer

Kolumbienpartnerschaft

Abschied von Memo

Informationen

Taufen
Trauungen
Eheaufgebote
Beerdigungen
Kontaktdaten der Pfarrbüros
Gottesdienstzeiten
Statistik im Bistum Trier
Regelmäßige Veranstaltungen
Das Gute zum Schluss
Wir sind nicht alleine
Impressum

Maria Hilf wird schöner
- aber das dauert noch...


Kirche auf der BUGA – eine ökumenische KooperationSeitenanfang

Die Evangelische Kirche im Rheinland und das Bistum Trier präsentieren sich auf der ersten Bundesgartenschau in Rheinland-Pfalz, die seit 15. April bis 16. Oktober 2011 in Koblenz stattfindet, gemeinsam als „Kirche auf der BUGA 2011“.

Viele Themen, die eine Bundesgartenschau prägen, sind auch ureigene Themen der biblischen Tradition: die Gestaltung und Bewahrung der Schöpfung gehört zu den bleibenden Aufgaben jeder Generation.

„Kirche auf der BUGA 2011“ lädt die Besucherinnen und Besucher ein, Gott zu begegnen: in den verschiedenen Formen von Gottesdiensten, in Wort, Kunst und Musik, auf gewohnten und auf ganz neuen Wegen.

Das Leitwort „felsenfest wandelweise“ nimmt das Gesamtthema der Koblenzer Bundesgartenschau (Koblenz verwandelt) auf und setzt gleichzeitig einen eigenen Akzent: Wandel und Verwandlungen sind richtig und notwendig, aber genauso wichtig ist es, dass es im Leben immer auch etwas geben muss, das Bestand hat. Gerade in Zeiten der Veränderungen sind Traditionen und das Wissen um die eigenen Wurzeln notwendig, um Verwandlungen weise gestalten zu können. „Kirche auf der BUGA 2011“ möchte dazu einen Beitrag leisten.

Die Besucherinnen und Besucher werden eine gastfreundliche und lebendige, fröhliche und nachdenkliche Kirche erleben, die dazu einlädt, eigene Standpunkte zu überdenken und neue Erfahrungen mit dem christlichen Glauben zu machen.


GeleitwortSeitenanfang

Liebe Schwestern und Brüder!

Nach Ostern hat eines der größten Projekte in unserer Seelsorge-Gemeinschaft begonnen: die Außensanierung der Brebacher Pfarrkirche. Sie zählt zu den ältesten katholischen Kirchen, die nach der Reformation im Saarbrücker Raum erbaut wurden, ist eine Tochter der heutigen Basilika St. Johann und selbst Mutter der Kirchen von Güdingen und Schafbrücke und der ehemaligen Kirche von Fechingen. So hat sie durchaus eine Bedeutung über Brebach hinaus. Seit die Kriegsschäden behoben worden sind, wurden an der Außenfassade keine größeren Arbeiten mehr vorgenommen. Entsprechend hat sich die Kirche in den letzten Jahren in einem traurigen Zustand präsentiert. Wenn bisher die Idee aufkam, an der Kirche zu arbeiten, hieß es immer: Das werden wir nicht schaffen, das ist zu viel, das ist zu teuer, das überfordert uns. Nun sind wir aber soweit, haben allen Mut zusammengepackt, legen unser Gottvertrauen dazu und haben begonnen, nun endlich dieses Werk anzugehen, um so der Kirche ein neues Erscheinungsbild mitten in Brebach zu geben.

Liebe Schwestern und Brüder, vielleicht haben Sie beim Lesen dieser ersten Zeilen auch schon bemerkt, dass sich diese Gedanken nicht nur auf das Kirchengebäude in Brebach beziehen. Dieses ist nur das Symbol für den Auftrag, den wir als Seelsorge-Gemeinschaft in diesen Tagen in unseren Stadtteilen wahrnehmen müssen: Der Kirche ein neues Gesicht, ein neues Erscheinungsbild in der Mitte unserer Gesellschaft zu geben. Auch hier denken Viele, das geht nicht, das ist zu schwer, das überfordert uns. So heißt es auch hier, unseren Mut zusammen zu packen und Gottvertrauen dazu zu legen und anzufangen, neue Ideen umzusetzen, unsere Themen zur Sprache zu bringen, unsere Art und Weise des Feierns öffentlich zu machen, unseren Glauben zu bezeugen und uns nicht als eine kleine Randgruppe zu verstehen, sondern als die, die in der Mitte sind.

Vieles haben wir in den letzten Jahren in unserer Seelsorge-Gemeinschaft verändert, von manchen Dingen Abschied genommen aber auch immer wieder Neues bewegt. Dass wir auf einem guten Weg sind, zeigt die Tatsache, dass es immer wieder Anfragen aus anderen Gemeinden und gelegentlich auch aus Trier gibt, wie wir Dieses oder Jenes in unserer Seelsorge-Gemeinschaft umsetzen, gestalten, erleben.

Das soll uns ermutigen, auch in Zukunft in unseren Gemeinden, in den Gottesdiensten, in den Gruppen und Gremien, in unseren Projekten und Festen immer wieder zu versuchen, der Kirche ein Gesicht zu geben, manchmal ein neues.

Wenn in diesen Tagen die Vorbereitung auf die Pfarrgemeinderatswahl im Herbst beginnt, so ist dies vielleicht für den Einen oder Anderen ein Anreiz, zu überlegen, sich aktiv in die Gestaltung der Gemeinden unserer Seelsorge-Gemeinschaft einzubringen.

Ich freue mich auf das neue Aussehen der Brebacher Kirche und auf die immer wieder neuen Eindrücke, die wir als Seelsorge-Gemeinschaft in unserer Kirche und in unseren Stadtteilen geben können.

Herzlichst Ihr Pastor
Matthias Holzapfel


Gemeindeleben


Allgemeine TermineSeitenanfang

Juni

23.06. Bübingen Pfarrfest
24.06. 18.30 Güdingen Monats-Sterbeamt
29.06. 15.00 Bübingen Seniorengottesdienst, anschl. Seniorennachmittag

Juli

07.07. 15.00 Brebach Seniorengottesdienst, anschl. Seniorennachmittag
27.07. 15.00 Bübingen Seniorengottesdienst, anschl. Seniorennachmittag
29.07. 18.30 Güdingen Monats-Sterbeamt

August

04.08. 15.00 Brebach Seniorengottesdienst, anschl. Seniorennachmittag
05.08. Krankenkommunion
24.08. 19.30 Brebach Pfarreienrat
26.08. 18.30 Güdingen Monats-Sterbeamt
31.08. 15.00 Bübingen Seniorengottesdienst, anschl. Seniorennachmittag

September

01.09. 15.00 Brebach Seniorengottesdienst, anschl. Seniorennachmittag
02.09. Krankenkommunion

Renovierungskosten Kirche BrebachSeitenanfang

Die Sanierung der Außenfassade der Brebacher Kirche ist auf 427.000 € veranschlagt. Davon muss die Gemeinde 42.700 € erbringen, wovon rund 24.000 € im Moment schon angespart sind. Das heißt, 18.000 € stehen noch aus. Dies ist schon noch eine Herausforderung für unsere Gemeinde. In der Ausgabe dieses Pfarrbriefes für Brebach liegen Überweisungsträger für eine Spende zu Gunsten der Renovierung der Kirche bei.

Aber auch auf Spender außerhalb Brebachs sind wir angewiesen. Wenn Sie die Renovierung unterstützen möchten, hier unser Konto: Kirchengemeinde Maria Hilf und St. Martin, Sparkasse Saarbrücken, BLZ 590 501 01, Konto Nr. 74 159 369.

Gerne stellen wir Ihnen auf Wunsch eine Spendenbescheinigung aus.

Pfarrer Matthias Holzapfel


Haus- und KrankenkommunionSeitenanfang

In ihrer letzten Sitzung haben sich die Pfarrgemeinderäte ausgiebig mit der Seniorenarbeit in unseren Gemeinden auseinander gesetzt. Einen breiten Raum in dieser Diskussion nahm der Themenbereich der „Sakramentalen Teilhabe“ von alten und kranken Menschen ein.

Viele Menschen waren es bisher gewohnt, jeden Sonntag, manchmal auch noch werktags, die heilige Messe mit zu feiern und die Kommunion zu empfangen. Altersgebrechen oder andere Krankheiten machen es ihnen irgendwann unmöglich, zur Kirche zu kommen und die Gottesdienste mit zu feiern. Wenn ihnen auch die Angebote in Fernsehen und Radio jeden Sonntag die Gelegenheit geben, an einem Gottesdienst teilzuhaben, bleibt ihnen doch der Empfang der Kommunion versagt. Das Bedürfnis danach bleibt allerdings bestehen.

Seit langer Zeit gibt es das Angebot, dass Pfarrer Matthias Holzapfel und Gemeindereferent Helmut Willems die Kommunion zu alten und kranken Menschen ins Haus bringen. Dies geschieht in der Regel einmal im Monat nach den von den Pfarrsekretärinnen vorher fest vereinbarten Terminen. In Bübingen werden Pfarrer Holzapfel und Gemeindereferent Willems dabei auch von ehrenamtlichen Kommunionspendern unterstützt. Eine weitere Möglichkeit, die Kommunion zu Hause zu empfangen, wird oft durch Angehörige oder Nachbarn angeboten, die nach dem Sonntagsgottesdienst die Kommunion mit nach Hause nehmen und sie ihren Angehörigen bzw. Nachbarn reichen. Dazu stellen wir ihnen gerne ein entsprechendes Kommuniongefäß zur Verfügung. Auf diese Art und Weise ist es möglich, die Kommunion öfter als einmal im Monat zu empfangen.

Im Pfarrgemeinderat haben wir uns dann darüber ausgetauscht, wie diese Möglichkeiten der Spendung der Kommunion im Hause verstärkt und auch mehr ins Bewusstsein gebracht werden kann. So ist eine Überlegung, am Ende der Sonntagsmesse die Männer und Frauen, die die Kommunion zu alten und kranken Menschen mitnehmen, in einem kleinen Ritus während des Schlusssegens bewusst als Kommunionspender auszusenden. Ebenso soll auch dieser Artikel im Pfarrbrief die sogenannte Krankenkommunion im Bewusstsein unserer Gemeinde stärken.

Um möglichst Vielen in unserer Gemeinde möglichst oft die Teilhabe an der Kommunion gewähren zu können, sind wir aber einmal darauf angewiesen, dass wir über den Wunsch, die Kommunion zu Hause zu empfangen, auch informiert werden. Dies können Sie jederzeit im Pfarrbüro tun. Und wir sind auch darauf angewiesen, dass es immer wieder Männer und Frauen aus unseren Gemeinden gibt, die bereit sind, für ihre Angehörigen, ihre Nachbarn oder andere Gemeindemitglieder die Kommunion nach Hause zu tragen. Wenn Sie dies tun möchten, können Sie jederzeit Pfarrer Holzapfel ansprechen.

Die Pfarrgemeinderäte werden sich mit dieser Thematik auch weiterhin intensiv beschäftigen.

Pfr. Matthias Holzapfel


GottesdienstkollektenSeitenanfang

In letzter Zeit ist mehrfach die Frage aufgetaucht, was geschieht eigentlich mit den Kollekten? Bleiben die bei uns? Müssen die nach Trier abgeführt werden? Was wird damit bezahlt?

Die Antwort soll nicht nur die erreichen, die danach fragen, sondern auf diesem Weg auch alle anderen, die sich dafür interessieren.

Die Verwendung der Kollekten ist vielfältig. So gibt es die jährlichen Kollekten für die kirchlichen Hilfswerke: Adveniat an Weihnachten, Misereor in der Fastenzeit, für das Heilige Land an Palmsonntag, Renovabis an Pfingsten und einige andere, wie z.B. für die Diaspora, Afrika und die Weltmission. Diese Kollekten werden in der Gottesdienstordnung angekündigt und meistens auch mit Spendentütchen beworben. Der gesamte Erlös dieser Kollekten wird von uns an die Hilfswerke weitergeleitet.

Bei der zweimal pro Jahr stattfindenden Caritas-Kollekte, wie auch bei der im November stattfindenen Kollekte für die Pfarrbücherei, auf die wir ebenfalls jeweils extra hinweisen, verbleibt die Hälfte des Erlöses in unserer Gemeinde für die caritativen Aufgaben innerhalb unserer Seelsorge-Gemeinschaft bzw. für die Pfarrbücherei im Pfarrhaus Bübingen.

Darüber hinaus gibt es Sonntage, an denen die Kollekten für diözesane oder weltkirchliche Aufgaben angesetzt sind, wie z. B. Peterspfennig, für die Trierer Domkirche, für die Priesterausbildung usw. Aus diesen Kollekten führen wir jeweils 10% - 20% über die Diözese an die jeweiligen Empfänger ab. Der restliche Teil bleibt in unseren eigenen Kirchengemeinden.

Die Kollekten an den Sonntagen, an denen es keine besondere Kollektenverfügung gibt, verbleiben komplett in unseren Kirchengemeinden und dienen der Finanzierung des Unterhaltes unserer Kirchen und der Bedürfnisse für den Gottesdienst sowie für pastorale Aufgaben in unseren Gemeinden. Einmal im Monat verwenden wir diese gemeindlichen Kollekten, wie jeweils gesondert angekündigt, speziell für die Finanzierung des Unterhaltes bzw. die Renovierung unserer Kirchenräume.

Die Kollekten aus den Werktagsgottesdiensten, den Sterbeämtern oder Hochzeiten dienen der Finanzierung der seelsorglichen Arbeit in unserer Seelsorge-Gemeinschaft.

Um es in Zukunft deutlicher werden zu lassen, wofür am jeweiligen Sonntag die Kollekte gehalten wird, planen wir, im Eingangsbereich der Kirche durch einen entsprechenden Aushang den Verwendungszweck der Kollekte anzukündigen.

Unabhängig vom Verwendungszweck einer Kollekte sind wir immer auf Ihre Großzügigkeit angewiesen und danken Ihnen sehr für die Spendenbereitschaft, die wir seit vielen Jahren durch Sie immer wieder erfahren dürfen.

Pfarrer Matthias Holzapfel


Heilig-Land-ReiseSeitenanfang

Gruppenreise vom 3. - 12. November 2011 nach Israel

In diesem Jahr möchte ich wieder gemeinsam mit interessierten Gemeindemitgliedern eine Pilgerreise unternehmen. Sie soll uns wieder ins Heilige Land führen. Zusammen mit dem Veranstalter, Arche-Noah Reisen Trier ist es gelungen, auch diesmal wieder eine interessante Reise zusammenzustellen. Das Programm ist, im Vergleich zur Pilgerreise im letzten Jahr, teilweise verändert worden, aber teilweise auch gleich geblieben.

Wir werden unsere Reise am See Genezareth beginnen, wo wir den Berg der Seligpreisungen besichtigen, an dem Jesus seine berühmte Bergpredigt hielt. Wir fahren nach Tabgha und Karfanaum und besichtigen die Ruinen der Synagogen, in denen bereits zur Zeit Jesu gelehrt wurde.

Am folgenden Tag geht die Fahrt hinauf auf die Golanhöhen. Ziel ist Banyas, eine der drei Jordanquellen. Anschließend werden wir an der Mittelmeerküste Israels die Stadt Akko besuchen, zur Zeit der Kreuzritter das Tor nach Israel.

Am vierten Tag machen wir uns auf in Richtung Jerusalem. Wir machen Station am Berg Tabor und fahren weiter nach Nazareth, wo wir u. a. die Verkündigungskirche besichtigen.

In Jerusalem verbringen wir dann vier Tage. Wir sind in der Altstadt untergebracht und wohnen im Österreichischen Hospiz. Wir werden, beginnend am Ölberg, über den Palmsonntagsweg zum Garten Gethsemane gehen, wo wir die Kirche der Nationen besuchen. Auf der Via Dolorosa folgen wir den Stationen des Kreuzweges bis zur Grabeskirche.

Den Tempelberg werden wir (sofern zugänglich) besuchen und besichtigen dort die Al-Aksa-Moschee und den Felsendom von außen, um dann zur Klagemauer zu gelangen. Stationen unseres Jerusalem-Aufenthaltes sind auch der Berg Zion mit dem Abendmahlsaal, dem Grab Davids und der Dormitio-Abtei. Nicht fehlen darf die Neustadt von Jerusalem. Wir passieren die Knesset und fahren zum Israel-Museum.

Über Ein Karem, dem Geburtsort Johannes des Täufers, wo wir verweilen werden, um u. a. die Heimsuchungskirche anzuschauen, fahren wir zum Abschluss dann nach Yad Vashem zum Besuch der Holocaust-Gedenkstätte.

Die beiden letzten Tage unserer Reise führen uns zuerst nach Qumran, nach Massada und an das Tote Meer, wo ein Bad im Toten Meer nicht fehlen darf.

Den Abschluss unserer Reise bildet die Fahrt über die Grenze nach Palästina und dort nach Bethlehem. Wir besichtigen die Geburtskirche Jesu und besuchen verschiedene soziale Einrichtungen und Projekte.

Die An- und Abreise erfolgt mit Linienflügen der Lufthansa, Frankfurt-TelAviv-Frankfurt. Während der Reise übernachten wir in Hotels der 3-Sterne-Landeskategorie bzw. im kirchlichen Pilgerhaus in Jerusalem.

Ein deutschsprachiger, lizensierter Reiseleiter wird uns bei unserer Rundreise, die im klimatisierten Autobus stattfindet, begleiten.

Der Reisepreis beträgt pro Person im DZ mit Halbpension 1.598,00 €. Zuschlag für EZ 250,00 €. Nicht im Preis enthalten sind Reiseversicherungen, zusätzliche Mahlzeiten und Getränke sowie Ausgaben des persönlichen Bedarfs.

Die Mindestteilnehmerzahl ist 15 Personen. Diese Zahl muss bis spätestens 1. September 2011 erreicht sein. Nähere Informationen und Anmeldeformulare erhalten Sie im Pfarrbüro Brebach. Ich hoffe auf reges Interesse und eine erlebnisreiche Fahrt.

Pfarrer Matthias Holzapfel


Berufe in der Kirche

Küsterin und Küster - mehr als Facility-Manager

Es ist Zeit, sich auch einmal die Kolleginnen und Kollegen anzusehen, die nicht so oft im Rampenlicht stehen, die aber mit ihrem Dienst dafür sorgen, dass IHM alle Beachtung geschenkt werden kann. Warum heißen Küster „Küster“ und was sind ihre Aufgaben?

Die Geschichte des Küsters (Quelle: Wikipedia): Das Alte Testament berichtet über die Gruppe der Leviten, die in Tempel und Synagoge als Helfer dienten. Im frühen Christentum übernahmen Diakone neben ihren karitativen Aufgaben auch das Amt, im Gottesdienst für die kirchliche Ordnung zu sorgen. Sie öffneten und schlossen die Pforten der Kirche (Ostiarier), bereiteten den Gottesdienst vor, unterwiesen die Katechumenen und stimmten die Psalmgesänge an. Zur Aufgabe eines Ostiariers zählte später auch das Läuten der Glocken.

Die Weihe zum Ostiarier gehörte früher zu den sogenannten niederen Weihen, den Vorstufen zur Priesterweihe. Im Luthertum wirkten die Küster im 16. und 17. Jahrhundert, vor allem in dörflichen Kirchen ohne Orgeln, als Vorsänger der Gemeinde (Praecentor). Zudem wählten Küster oder Kantor bis zum Beginn der Aufklärung auch die Gesänge der Gemeinde aus. Im Mecklenburg des 18. Jahrhunderts übten Küster in aller Regel auch die Tätigkeit des Dorflehrers aus. Als Opfermann oder Offermann wurde er bezeichnet, wenn er zusätzlich als Organist tätig war. In Norddeutschland ist für das 18. Jahrhundert ebenfalls die Kombination des Küster- und Organistenamtes belegt. Früher mussten Küster auch zu den für den Gottesdienst und das Gebet festgelegten Zeiten (Angelus) die Kirchenglocken läuten. Im 17. bis 20. Jahrhundert betrieben die Küster in vielen ländlichen Gebieten auch die Küsterschule.

Die Arbeit der Küsterin und des Küsters unserer Seelsorge-Gemeinschaft, Uschi Geistel (Güdingen und Brebach) und Josef Weis (Bübingen) ist vielfältig:

Sie kümmern sich um alle Belange in der Kirche. Sie schaffen die Rahmenbedingungen, damit der Gottesdienst würdig gefeiert werden kann: Sie wirken mit bei der Vorbereitung und Gestaltung von Gottesdiensten (Vorbereiten der liturgischen Gewänder, Bücher und Geräte, Bereitung des Altares). Sie stellen sicher, dass die Heizung und Lüftung, die Beleuchtung und die Mikrophonanlage funktionieren. Sie führen die Messdiener ein und begleiten sie und sind Ansprechpartner für alle organisatorischen Fragen rund um die Kirche. Da sie im Rahmen ihrer Tätigkeit fast immer irgendwo auf dem Kirchengelände zu finden sind, werden sie oft von Besuchern und Gemeindemitgliedern um Auskunft gebeten - was sie auch gerne tun.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön und ein Vergelt's Gott unserer Küsterin und unserem Küster.

Pfr. Matthias Holzapfel


Chöre


Schola BrückenschlagSeitenanfang

Wer hat Lust, mit uns zu singen?

Die Schola „Brückenschlag“ sucht dringend neue Sänger und Sängerinnen. Wir singen vor allem neue geistliche Lieder, Gospels etc. und haben viel Spaß dabei.

Vielleicht haben Sie Lust, unser „Team“ zu verstärken. Die Proben sind immer donnerstags von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr in der Werktagskapelle der Kirche Heilig Kreuz in Güdingen (Seiteneingang der Kirche).

Falls sie noch Fragen haben, können Sie sich gerne an unsere Chorleiterin Claudia Reyes-Saldaña, Telefon: 06897-9242911, wenden.

Eva Stuppi


Chorgemeinschaft St. Martin FechingenSeitenanfang

Wir sind noch da!

Nach der traurigen Profanierung der Fechinger Kirche St. Martin geben wir bekannt, dass wir auch in Zukunft die Gottesdienste in Zusammenarbeit mit dem Pfarrcäcilienchor Brebach gestalten wollen und werden.

Neuer Vorstand:
Tanja Zielonka (1. Vorsitzende)
Ursula Metschke (Schriftführerin)
Sieglinde Wack (Kassiererin)
Hildegard Wittmer (Kassenprüferin)
Erich Mielke (Kassenprüfer)
Claudia Reyes-Saldana (Chorleiterin)
Pfr. Matthias Holzapfel (Präses)

Wir suchen Nachwuchs!

Ursula Metschke


Kinder und Familien


Zukunft der ErstkommunionSeitenanfang

Die Zeiten ändern sich

Seit Jahren nimmt die Zahl der Kommunionkinder in der Seelsoorge-Gemeinschaft kontinuierlich ab. Zugleich sind Eltern und Kinder immer weniger mit dem Gottesdienst vertraut. Wie soll es in Zukunft mit der Kommunionvorbereitung und der Feier der Erstkommunion weiter gehen?

Diese Frage wird den Pfarreienrat demnächst beschäftigen und jetzt schon zeichnet sich ab, dass die Vorbereitung über die Ortsgrenzen hinweg zusammen geschehen wird. Nach Rücksprache mit den diesjährigen Katechetinnen und Katecheten zeichnet sich folgende Lösung ab: Es gibt besondere Elementen, die in den letzten Jahren enstanden sind: die Taschenlampenführung in der Kirche, Kinder und Eltern kochen und essen gemeinsam, Mitgestaltung einer Tauffeier, erklärte Messe und Brot backen. Darüber hinaus wird es zentrale Vorbereitungstreffen geben, bei denen die Kernpunkte der Erstkommunionkatechese vermittelt werden.

Nach wie vor ist es uns wichtig, die Kinder und Eltern aktiv in die Vorbereitung einzubeziehen und die Vorbereitungszeit zu einer Zeit zu machen, die Freude bereitet. Denn das, was Jesus uns in der Kommunion schenkt, ist eine etwas Schönes: Die Verbindung mit ihm und untereinander im Heiligen Brot.

Auch die Feierliche Erstkommunion soll ein besonderer Gottesdienst bleiben. Dafür braucht es in unseren großen Kirchen genügend Gottesdienstbesucher. Wenn die Zahl der Kinder sehr klein ist, kann es deshalb sein, dass wir Erstkommunionfeiern zusammen legen müssen. Das wird sich aber erst endgültig zeigen, wenn die Anmeldung der Kinder war und das wird auf jeden Fall mit den Eltern abgesprochen.

Geplant sind folgende Termine für die Feierliche Erstkommunion:
Güdingen: 22. April
Bübingen: 29. April
Brebach-Fechingen: 6. Mai
jeweils um 14.00 Uhr.

Nach den Sommerferien werden die Eltern der Drittklässler angeschrieben und zu einem Informationsabend eingeladen. Dann werden sie Näheres erfahren.

Gemeindereferent Helmut Willems


TermineSeitenanfang

Tauftage

13.08. in Bübingen
10.09. in Brebach

Ökumenische Kinderkirche

Die Kinderkirchenteams von Bübingen und Güdingen haben sich zusammengetan und wollen auch weiterhin einmal im Monat eine Kinderkirche gestalten. Noch ist offen, ob sie regelmäßig in Güdingen, regelmäßig in Bübingen oder abwechselnd in beiden Orten sein soll. Die nächsten Termine sind voraussichtlich:
Samstag, 27.8., 10.00-12.30 Uhr
Samstag, 24.9., 10.00-12.30 Uhr
Samstag, 29.10., 10.00-12.30 Uhr
Die Orte werden noch bekanntgegeben.

Ökumenische Schulgottesdienste

20.6., 8.15 Uhr Güd. Evang. Kirche
20.6., 8.30 Uhr, Breb. Kath. Kirche
22.6., 8.30 Uhr, Büb. Evang. Kirche
8.8., 9.00 Uhr, Breb. Kath. Kirche
8.8., 9.15 Uhr, Güd. Kath. Kirche
8.8., 11.15 Uhr, Büb. Kath. Kirche

Kindergottesdienste

30.7., 18.00 Uhr, Breb. Stadtrandfreizeit-Gottesdienst

Kindergärten


BübingenSeitenanfang

Kids in Bewegung - Ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem TV Bübingen und dem Landessportverband

Schon seit letztem Jahr August läuft in unserem Kindergarten das vom Landessportverband Saarbrücken geförderte Projekt: „KIDS IN BEWEGUNG“. Die Übungsleiterin des Turnvereins Bübingen, Rosmarie Hoffmann, kommt eimmal pro Woche zu uns in den Kindergarten, um zusammen mit mir und den Kindern in unserem Turnzimmer zu turnen.

Durch unsere Bewegungseinheiten wollen wir den natürlichen Bewegungsdrang der Kinder unterstützen. Dabei soll den Kindern auf spielerische Art Koordinations- und Konzentrationsfähigkeit vermittelt werden.

Die Kinder sind mit großem Eifer dabei! Ständig werden neue sportliche Aktivitäten wie z. B. balancieren über die Langbank, hochziehen an der Schrägbank, hüpfen auf dem Trampolin oder die Rolle vorwärts ausprobiert. Verschiedene Ballspiele zum Abschluss runden das Ganze ab. Außerdem verwenden wir auch Alltagsgegenstände, wie Eimer, Schwämme, Handtücher, Pappröhren und vieles mehr, um noch mehr Abwechslung in unsere Turnstunde zu bringen. Für SPIEL und SPASS ist also gesorgt! Jede Altersgruppe kann 13 mal an dem Projekt teilnehmen und bekommt zum Abschluss eine Urkunde überreicht.

Wir sind sehr froh und dankbar über das tolle Engagement von Frau Hoffmann und haben noch einen Nachförderungsantrag beim Landessportverband gestellt. Somit ist unser Projekt auch für das neue Kindergartenjahr gesichert.

Des weiteren werden wir in Kürze bei den Kindern das Minisportabzeichen abnehmen. Dann gibt es sogar Medaillen vom Landessportverband.

Beim Pfarr- und Kindergartenfest an Fronleichnam wollen wir außerdem gemeinsam mit unserem Kooperationspartner TV Bübingen eine Kinderolympiade veranstalten.

Susanne Allenbacher


Pfarrgemeinderäte


Pfarrgemeinderatswahl 2011Seitenanfang

Liebe Gemeinde, es ist wieder so weit: Am 29. und 30. Oktober dieses Jahres wählen wir in unseren drei Gemeinden die neuen Pfarrgemeinderäte. Alle Gemeindemitglieder ab 16 Jahren sind aufgerufen, jeweils sechs PGR-Mitglieder zu wählen oder sich zur Wahl zu stellen. Die Wahl wird vor/nach den Gottesdiensten in unseren Kirchen stattfinden oder falls nicht anders möglich, per Briefwahl.

Vor allem suchen wir auch Kandidatinnen und Kandidaten für den Pfarrgemeinderat. Wir danken denen, die schon ihre Bereitschaft dazu erklärt haben. Wenn Sie selbst dazu bereit sind oder einen Vorschlag haben, können Sie ihn bis zum 30. Sept. bei den Wahlbeauftragten einreichen, in den Pfarrbüros abgeben oder in den Boxen in den Kirchen einwerfen.

Mitarbeit im PGR – was heißt das? Unser Bischof sagte zum Auftakt der PGR-Wahlen: „Wieder ermutigen wir Frauen und Männer, denen die Kirche und besonders ihre Pfarrgemeinde am Herzen liegt, sich zur Kandidatur für den Pfarrgemeinderat bereit zu erklären. Über eine Amtszeit von vier Jahren können sie so die Geschicke der Pfarrei mitbestimmen und durch ihr Mittun und ihr Gesicht die Vielfältigkeit von Glauben in der heutigen Zeit erfahrbar machen.“

Der PGR koordiniert die Ausschüsse in unserer Gemeinde, kümmert sich um die verschiedenen Gruppierungen, sucht neue Impulse für das Leben in unserer Gemeinde. Gemeinsam mit den Hauptamtlichen - unserem Pfarrer und dem Gemeindereferent - versucht der PGR das Leben unserer Gemeinde voranzubringen.

PGR-Arbeit ist schön, aufregend und gelegentlich spannend, aber niemals langweilig. Die Arbeit des PGRs wird meist im Hintergrund geleistet und zeigt sich nur selten in der Öffentlichkeit. Manchmal ist sie ein Spagat zwischen Wünschenswertem und dem Machbaren, aber meistens findet sich ein Weg zum Wohl der Gemeinde.

Wir brauchen Sie – als Wählerinnen und Wähler, als Kandidatinnen und Kandidaten. Damit können Sie ein Zeichen setzen!

Wahlbeauftragte sind in Brebach-Fechingen: Rudi Schöneberger; in Bübingen: Gerd Fehrenbach; in Güdingen: Alfred Stuppi.


kfd


Brebach-FechingenSeitenanfang

20.06. Brebach Helferinnentreff
23.06. Bübingen Pfarrfest
08.08. Brebach Helferinnentreff
17.08. Tagesfahrt nach Darmstadt (Pforte zum Odenwald, Stadt des Jugendstil, der Schlösser und kunstvoll gestalteten Parkanlagen) Anmeldung bei den Helferinnen bis 15.07.
12.09. Brebach Helferinnentreff
18.09. Ewig Gebet

BübingenSeitenanfang

23.06. Pfarrfest
07.07. 15.00 Mitgliederversammlung, anschl. Grillfest

Jugend


Nasse Füße, kein Handy – aber jede Menge SpassSeitenanfang

Saarbrücker Pfadfinder im Brexbachtal - mehr als ein Abenteuer

Kaum auf dem Pfadfinderzeltplatz bei Koblenz angekommen, war das Handy aus, der stressige Alltag vergessen. Rover und junge Leiter der Saarbrücker St.-Georgs-Pfadfinder errichteten ihr Lager im Brexbachtal. In der Abendsonne wurde eine große schwarze Jurte (Pfadfinderzelt) aufgeschlagen.

Dabei war Improvisation gefragt – für Pfadfinder nichts Besonderes. Manche Bauteile wurden von Hand geschnitzt, ein Dreibein gebaut und schließlich stand sie, die Jurte. Gleich in der ersten Nacht hielt sie ihrer Bewährungsprobe stand. Nachdem Wetterleuchten den Zeltplatz am Abend förmlich umkreist hatten, riss ein heftiger Gewitterregen die Teilnehmer aus dem Schlaf. Riesige Wassermassen stürzten vom Himmel. Ein fragender Blick nach oben ans Zeltdach, ein zweiter auf dem Boden… Aber alles war trocken...

Am nächsten Morgen strahlte die Sonne mit voller Kraft. Das Regenwasser war schnell verdunstet. Nachdem die Rover ein kniffliges Suchspiel mit Teamgeist und Strategie gemeistert hatten, ging es schließlich auf eine Wanderung. Mit einer topographischen Karte wurde die Route geplant. Zunächst wurde ein Stollen eines alten Kupferbergwerks erkundet. Danach wurde der Weg sehr abwechslungsreich. Kaum war der Brexbach mehr oder weniger trockenen Fußes durchquert, forderte ein steiler Felshang Geschicklichkeit, Kraft und Ausdauer der Pfadfinder heraus. Stellenweise ging es Griff für Griff und Tritt für Tritt den Berg hinauf. Je höher man stieg umso mehr wurde man von einem atemberaubenden Blick belohnt: Tief unten rauschte der zuvor durchquerte Bach vorbei. Nach einem steilen Aufstieg erreichten die Rover endlich das Ziel: Die historischen Befestigungsanlagen Römerturm und Limes.

Nach der Rückkehr ins Lager brachte ein Bad im Brexbach Erfrischung. Am abendlichen Lagerfeuer wurde das Essen gekocht. Später wurden Kontakte mit anderen Pfadfindern geknüpft und gemeinsam gesungen.

Nach einem abwechslungsreichen Lager, bei dem die eine oder andere Herausforderung erfolgreich im Team gemeistert wurde, kehrten die Rover nach Saarbrücken zurück – reicher an Erlebnissen und Erfahrungen.


Kolumbienpartnerschaft


Abschied von MemoSeitenanfang

Seit 1. August letzten Jahres leistet William Guillermo Couttin Peña aus unserer Partnerdiözese Quibdo in Kolumbien sein freiwilliges soziales Jahr in unserer Seelsorge-Gemeinschaft. Am 27. Juli diesen Jahres wird er die Heimreise antreten.

Er hat sich in dieser Zeit in vielen Bereichen unserer Seelsorge-Gemeinschaft engagiert und wird viele positive Eindrücke hinterlassen: in den Kindergärten, bei den Messdienern, den Pfadfindern, bei den Erstkommunionkindern, ihren Katechetinnen und Katecheten, bei den Gottesdienstteilnehmern und bei den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern. Und nicht zuletzt auch beim SV 09 Bübingen, wo er als „schwarze Perle“ nicht selten das Tor getroffen hat.

Wir danken ihm für seine tolle Mitarbeit, sein engagiertes Sich-Einbringen und sein freundliches und offenes Wesen, das wir an ihm erleben durften.

Für seine Zukunft wünschen wir ihm Gottes Segen und freuen uns schon auf ein Wiedersehen, wenn er uns wieder einmal besuchen wird.

Pfarrer Matthias Holzapfel


Informationen

Taufen

Lukas Maximilian Adam
Elias Li Sai
Giulia Patti
Henri Alexander John
Andreas Alexander Leier
Louis Maximilian Ditzler
Emilie Heymann
Keira-Marie Leis
Zoe Hippchen

Trauungen

Axel Koch – Katharina Leonhardt

Eheaufgebote

Sabrina Kerner – Christian Jakob
Simone Nieser geb. Jung – Holger Nieser
Julia Heinen – Manuel Feit
Kerstin Tescari – Stefano Procopio
Natalie Brinkmann – Henning Stuppi

Beerdigungen

Bübingen:
Magdalena Justen, Alfons Schieber
Katharina Mohr, Werner Ittenbach
Maria Hensel

Güdingen:

Karl Anton Landsrath, Betty Hubertus
Lore Backes, Jelka Ploog
Doris König
Brebach:
Gabriele Reschke, Martha Zaunmüller
Wolfgang Litterist, Berthold Müller
Rudolf Krebs, Rosemarie Klingler

Fechingen:

Jochen Mundanjohl
Dr. Werner Degro

Kontaktdaten der Pfarrbüros

Pfarramt Maria Hilf

Saarbrücker Straße 72a, 66130 Brebach

Telefon: 0681 – 87 21 34, Fax: 0681 – 87 61 475
Email: pfarrbuero@bgb-f.de
Öffnungszeiten: Mo, Mi u. Do 9.00-12.00 Uhr
Mo 15.00-17.00 Uhr
Mi 17.00-18.00 Uhr

Pfarramt Heilig Kreuz

Saargemünder Straße 159a, 66130 Güdingen

Telefon: 0681 – 87 23 41
Email: pfarrbuero@bgb-f.de
Öffnungszeiten: Mo 15.00-17.00 Uhr

Pfarramt St. Katharina

Saargemünder Straße 185, 66129 Bübingen
Telefon: 06805 – 2 19 44, Fax: 06805 – 2 18 044
Email: pfarrbuerobuebingen@bgb-f.de
Öffnungszeiten: Mi 17.00-19.00 Uhr

Gottesdienstzeiten

Sa 18.00 Fechingen Eucharistiefeier 14-tägig
So 9.30 Bübingen Eucharistiefeier
11.00 Güdingen Eucharistiefeier
18.00 Brebach Eucharistiefeier
Mi 18.30 Bübingen Eucharistiefeier
Do 18.30 Fechingen Eucharistiefeier
Fr 15.30 Brebach Eucharistiefeier

Statistik im Bistum Trier

Geschichte der Kirchensteuer

1803 wurde die Kirche weitgehend enteignet. Der Staat vereinnahmte die Kirchengüter und übernahm als Ausgleich die Finanzierung der Kirchen. Ende des 19. Jahrhunderts wurde das dem Staat zu teuer. Er führte 1892 die Kirchensteuer ein, um seinen Haushalt zu entlasten. Über die Verwendung der Steuergelder konnte die Kirche nun unabhängig vom Staat entscheiden.

In der Weimarer Verfassung von 1919 wurde das System der Kirchensteuer fest verankert. Diese Regelungen wurden 1949 ins Grundgesetz übernommen. (Quelle: Bistum Trier)

Regelmäßige Veranstaltungen


Eine-Welt-Laden
Donnerstagvormittag 9.30 – 12.00 Uhr
Freitagnachmittag 14.00 – 17.00 Uhr
jeweils im Pfarrhaus Brebach

Kleiderkammer
Jeden 2. Freitag im Monat 15.00-17.00 Uhr
Pfarrheim Brebach, Hintereingang

Pfarrbücherei
Mo und Do 16.00 - 18.00 Uhr, Pfarrhaus Bübingen

Bastelgruppe Bübingen
Di 16.30 – 18.30 Uhr, Bastelraum über der Sakristei

Strickkreis Güdingen
Mo 14.00 Uhr, Pfarrheim

Messdiener
Es finden Meßdienerstunden in Brebach und Güdingen statt.
Brebach:
So 16.00 Uhr, 14-tägig, Jugendkeller und Kirche
Bübingen und Güdingen:
Mi 16.30-17.30, 14-tägig, Pfarrheim Güdingen

Pfadfinder
Do17.15 Wölflinge u. Jungpfadfinder Pfadfinderkeller
Fr 16.00 Jungpfadfinder u. Pfadfinder Pfadfinderkeller
Rover: nach Absprache


Kinderchor der Seelsorge-Gemeinschaft
Do 16.45-17.30 Uhr, Werktagskapelle Güdingen

Pfarrcäcilienchor Brebach
Mi 19.30 - 21.00 Uhr, Pfarrheim Brebach

Chorgemeinschaft St. Martin Fechingen
Do 19.30 - 21.00 Uhr, Pfarrheim Fechingen

Schola Brückenschlag
Do 18.00 – 19.00 Uhr, Werktagskapelle Güdingen
Seniorennachmittage
Erster Donnerstag im Monat Brebach
Letzter Donnerstag im Monat Fechingen
Letzter Mittwoch im Monat Bübingen
jeweils 15.30 Uhr Gottesdienst, anschließend Beisammensein im Pfarrheim

Krankenkommunion
Erster Freitag im Monat durch Pfarrer Holzapfel und Gemeindereferent Willems. Anmeldung unter Telefon 0681 – 87 21 34

Beichtgespräch
Termine nach Vereinbarung bei Pfarrer Holzapfel.
Telefon: 0681 – 88 1 55 99

Kollekten und Spenden
Renovierung Kirche Brebach 533,40 €
Renovierung Kirche Bübingen 282,80 €
Renovierung Kirche Güdingen 686,97 €
Kolumbien 68,33 €
Heiliges Land 535,53 €
Misereor 2.301,26 €

Das Gute zum SchlussSeitenanfang

Wir sind nicht alleine

Bei all den Veränderungen innerhalb unserer Diözese, bei all den Kritiken, denen unsere Kirche in der öffentlichen Meinung ausgesetzt ist, bei der manchmal vermeintlichen „Unerreichbarkeit“ des Herrn Pastor hat man manchmal den Eindruck, wir sind als Gemeinde oder als Gemeindemitglied manchmal recht allein. Aber dem ist nicht so. Vielfältig ist das Angebot kirchlicher Stellen und Institutionen, die uns mit Rat und Tat zu Seite stehen wollen.

Zum Beispiel:

Telefonseelsorge: Tel.: 0800 1110111 oder 0681/968690

Beichtgespräch bei Pfarrer Holzapfel, Terminabsprache unter seiner Privatnummer (am besten gegen 9.00 Uhr) 0681-8815599

Jugendkirche Eli.ja: www.eli-ja.de

Lebensberatungsstelle Saarbrücken im Bistum Trier
Ursulinenstr. 67, 66111 Saarbrücken

Tel. 0681/66704

e-mail: lb.saarbruecken@bistum-trier.de



Impressum:
Herausgeber:
Pfarrer Matthias Holzapfel
Adresse:
Seelsorge-Gemeinschaft der Kath. Pfarreien
St. Katharina, Heilig Kreuz, Maria Hilf und St. Martin
Saarbrücker Straße 72a
66130 Saarbrücken
Tel. 06 81 - 87 21 34
Fax 06 81 - 87 61 475
eMail pfarrbuero@bgb-f.de

Der nächste Pfarrbrief erscheint am 04. September 2011.
Redaktionsschluss ist am 18. August 2011.

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